Sowjetdeutschland fordert Unterstützung beim Opiumanbau und bei der Rehabilitierung von CIA-Agenten

Der MI-5 gerät in Panik angesichts des hochrangigen Treffens von Al-Qaeda Mitgliedern am Donnerstag in London

Propagandafront.de, 24.01.2010

Dass sich die Geheimdienste Großbritanniens bei der Schaffung ihrer nationalen orwellianisch/huxleyschen Überwachungsdiktatur gerne wichtig machen, ist in informierten Kreisen bestens bekannt. Nun kam es zu einer erneuten Verschärfung und die britischen Geheimdienste erwarten mit großer Sorge um die Sicherheitslage das für Donnerstag in London angekündigte Treffen führender Al-Qaeda Drogenhändler zur weiteren Aufteilung des Opiumhandels.

Währenddessen forderte der Bilderberger Guido Westerwelle am 24.01.2010 in der Bild am Sonntag die Rehabilitation von Blackwater-Mitarbeitern und CIA-Agenten:

„Es gibt viele Mitläufer der Taliban-Terroristen, die nicht aus fanatischer Überzeugung, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen auf einen falschen Weg geraten sind…[diesen soll] eine wirtschaftliche und soziale Perspektive für sich und ihre Familien [geboten werden]…Dafür werden wir auch zusätzliches Geld in die Hand nehmen.“ berichtet der Staatssender ARD.

Die russischen Behörden scheinen sich von der Kakophonie des Wahnsinns nicht beirren zu lassen und betonten bereits mehrfach, dass die Ambitionen der westlichen Länder den Opiumanbau unter dem Vorwand der Schaffung von Demokratie und Freiheit in Afghanistan auszubauen, sofort beendet werden müsse. So teilte der Chef der russischen Drogenbekämpfungsbehörde, Viktor Ivanov, dem britischen Fernsehsender Sky News bereits im Dezember vergangenen Jahres mit,

„dass die britischen Soldaten zu wenig gegen den Opiumanbau unternehmen würden und 60 % des in Afghanistan angebauten Opiums aus Regionen stamme, wo britische Soldaten verantwortlich seien.

„2004 gab es dort [in der Provinz Helmand] 25.000 Hektar Opiumanbaufläche. Jetzt gibt es 90.000 Hektar. Das zeigt wie effektiv sie sind.“ so Ivanov.“

Ivanov meldete sich vergangenen Montag wieder zu Wort, forderte unter Anderem einen 4-Punkte-Plan zur sofortigen Ausrottung des Opiumanbaus in Afghanistan und sagte: “Während der vergangenen acht Jahre ist die Heroinproduktion in Afghanistan um das 40-fache explodiert und die jährliche Heroinproduktion entspricht nun der Menge, die vor 10 Jahren auf der gesamten Welt angebaut wurde.“

Der Opiumhandel in Afghanistan ist – genau wie der gesamte weltweite Drogenhandel – ein riesiges Schwarzmarktgeschäft, mit welchen die westlichen Geheimdienste und Militärs ihre verdeckten Operationen finanzieren. In einem interessanten Artikel von Infowars.com mit dem Titel „Auslieferungen: Wo der Krieg gegen den Terror auf den Krieg gegen Drogen trifft“ wird behandelt, wie von den CIA gecharterte „Foltertaxis“ auch zum Transport von Drogen benutzt werden. Zu den Hintergründen des Drogenhandels der westlichen Geheimdienste führt der Artikel das Folgende aus:

„Studenten der jüngeren Geschichte werden vom verdeckten regierungsfinanzierten Drogenhandel wissen, von dem der überwiegende Teil mit dem einen oder anderen Krieg in Zusammenhang steht. In den 80ern sahen wir eine Verschärfung Amerikas „Krieg gegen Drogen“, eine Anstrengung, die zufällig mit einer gleichzeitigen Ausweitung der Kokainproduktion, dem Export und der Verteilung aus Kolumbien, Afghanistan und Laos zusammenfiel. Um den vollen Umfang dieser drogengestützten US-Kriege zu verstehen, sollten Sie diesen umfangreichen Bericht von Professor Peter Dale Scott lesen. Darin erklärt er:

Teilweise rührt dies von der Realpolitik – die Anerkennung lokaler Machtverhältnisse, vertreten durch den Drogenhandel. Teilweise rührt es von der Notwendigkeit politischen Einschränkungen des Inlands zu entfliehen: Die Drogenhändler haben für zusätzliche Finanzquellen gesorgt, die aufgrund von Begrenzungen des US-Budgets notwendig waren und sie haben auch für die Bereitstellung von Vermögen gesorgt, das nicht (wie in den USA) an die Regeln des Kriegs gebunden ist…Diese Tatsachen…haben zu lang währenden Geheimdienstnetzwerken geführt, welche Öl- und Drogengeschäfte, oder genauer, Geschäfte mit Petro-Dollars und „Drogen-Dollars“ umfassen. Diese Netzwerke, besonders im Nahen Osten, sind so wichtig geworden, dass sie nicht nur die Durchführung der US-Außenpolitik beeinträchtigen, sondern auch das Wohlergehen und das Verhalten der US-Regierung, der US-Banken und Konzerne und in der Tat der ganzen US-Gesellschaft.“

Trotz dieser Tatsachen versuchte die US-Regierung unter Bush, wie auch die britische Regierung unter Blair, die Taliban hin und wieder so darzustellen, als würden sie irgendwie den illegalen Drogenhandel in diesem Land fördern und vorantreiben. Diese Idee wurde auch von Medien nachgeplappert, um irgendwie einen weiteren moralischen Grund zur Besetzung von Afghanistan zu liefern. Aber mit den jüngsten Geschichten des Jahres 2009 über den Bruder des US-gestützten Präsidenten Karzai, Ahmed Wali Karzai, in denen berichtet wurde, dass dieser ein Drogenbaron und CIA-Informant ist, sollten kaum noch Zweifel darüber bestehen, dass der Opium-Heroin-Handel ein entscheidendes Rädchen in der CIA-Operationsmaschinerie in der Region ist.“

Die deutschen Entscheidungsträger, wie der Bilderberger Guido Westerwelle oder der US-Vasall zu Guttenberg, versuchen nun mit allen Mitteln Propaganda für eine weitere Expansion des friedenspolitisch von Beginn an gescheiterten und ungerechtfertigten Angriffskrieges in Afghanistan zu machen. Während Guido Westerwelle den guten Jungen spielt, der vermeintlich fehlgeleiteten Opfern europäischer und US-amerikanischer Expansionsstrategien in Afghanistan mit Geldern zu helfen hofft – die gar nicht da sind und durch die europäische Zentralbank erst einmal aus heiterem Himmel gedruckt werden müssten, in der Hoffnung, dass deutsche Steuersklaven diese Müllpapiere irgendwann mit Zins und Zinseszins wieder zurückzahlen – gibt zu Guttenberg den harten Kerl, der eine Truppenerhöhung nicht ausschließt und in orwellianischer Tradition dann auch noch dummdreist meint, die Aktion „muss nur Sinn machen.“

Das sich über 71% der Deutschen gegen eine Erhöhung des Schutzes afghanischer Opiumfelder durch deutsche Truppen aussprechen, interessiert die Bilderberg-Apparatschiks und Vasallen der europäischen Elite und des angloamerikanischen Establishments in diesem Zusammenhang wenig – schließlich befinden wir uns bereits im postdemokratischen Zeitalter des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“, wo es für die Sicherheit des Einzelnen unter Anderem unabdingbar ist, dass die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale in den modernen Gulag-Trainingszentren, auch Flughäfen genannt, einer genauen Messung unterzogen werden. Kurzum, es gibt wichtigeres als sich dem Willen des Volkes verpflichtet zu fühlen oder die Souveränität fremder Länder anzuerkennen.

Die Achse des Guten begann im Herbst 2001 in Afghanistan mit dem Wiederaufbau ihrer Drogen- und Waffengeschäfte. Die Falsche Flagge Operation vom 11.09.2001 in den USA dienten unter Anderem auch deutschen Truppen als scheinheilige Rechtfertigung jetzt am anderen Ende der Welt auf Kosten der deutschen Steuerschafe ihr Unwesen zu treiben. So schreibt dann auch Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht und Spezialist für Verfassungs-, Verwaltungs- und Völkerrecht, am 27.09.2009 in der Frankfurter Rundschau:

„Festzuhalten ist zudem, dass gegen Osama Bin Laden, den angeblichen oder tatsächlichen Drahtzieher der terroristischen Anschläge von 9/11, zwar wegen anderer Vorwürfe, jedoch nie wegen einer Beteiligung an 9/11 ein Haftbefehl erging. In der am 11. Oktober 2001 vom amerikanischen FBI präsentierten Fahndungsliste wurden zwar 22 Personen als gesuchte Terroristen (mit Foto) aufgeführt, darunter unter anderem auch Osama Bin Laden; keiner der 22 vom FBI gesuchten Terroristen wird jedoch in der Fahndungsausschreibung für die Selbstmordattentate auf das World Trade Center und das Pentagon verantwortlich gemacht.“

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die orwellianische Staatspropaganda immer wieder dazu genötigt wird die Truppen der Achse des Guten als willkommene Gäste in Afghanistan darzustellen. Kleine „angemessene“ Feindscharmützel, bei denen unzählige Kinder ermordet werden, fallen bei den „humanitären Absichten“ der vorgeblichen Gutmenschen da kaum ins Gewicht. Doch auch hier bröckelt es an allen Fronten. So mussten die Public-Relations-Gurus der Staatspropaganda schon eingestehen, dass sich 2009 „erstmals eine knappe Mehrheit der Afghanen auf einen schnellen Abzug von USA und NATO [aussprachen] – im umkämpften Südwesten sind es 71 Prozent. Dort will nur noch jeder Vierte die Truppen solange im Lande halten, bis die Sicherheit wiederhergestellt ist.“

Tatsache ist, dass die Länder des Westens – die unter dem Vorwand einer falschen Flagge Operation ihre strategischen Ziele in Afghanistan ausbauen wollten und die Drogenproduktion zwischenzeitlich kräftig anheizten – sich auch nicht zu schade waren in Afghanistan unter Zuhilfenahme ihrer Geheimdienste und Militärberater neue „Regierungsverantwortliche“ einzusetzen, bei denen es sich eigentlich um die alten Schlächter von früher handelte, nur dass sie jetzt von der westlichen Drecksjournaille „Freiheitskämpfer“ genannt wurden. Die renommierte Afghanin Malalai Joya schreibt hierzu in ihrem neuesten Buch:

„Während die Vereinigten Staaten Bombenangriffe aus der Luft durchführten, trafen in den nördlichen Provinzen Afghanistans bereits die CIA und Spezialeinsatzkräfte ein um Millionen Dollars und Waffen an die Kommandeure der Nordallianz zu verteilen. Das waren dieselben Extremisten deren Milizen Afghanistan bereits während des Zivilkriegs plünderten: Dostum, Sayyaf, Khalili, Rhabani, Fahim, General Arif, Dr. Abdullah, Haji Qadir, Ustad Atta, Mohammad, Daoud und Hazrat Ali um nur einige zu nennen…Fahim ein weiterer skrupelloser Man mit dunkler Vergangenheit. Die westlichen Medien versuchten diese Warlords zu jener Zeit als „Anti-Taliban Widerstandskämpfer und Befreier Afghanistans“ zu portraitieren, aber in Wirklichkeit glaubten die Menschen, dass sie auch nicht besser als die Taliban sind….

Die Milizen von Dostum, Sayyaf, Massoud, Mazari und Hektmatyar plünderten die Stadt, raubten Familien aus, vergewaltigten Frauen und schlachteten sie ab. Obwohl es keine offiziellen Angaben zu der erschütternden Zahl der Todesopfer gibt, waren zum Schluss allein in Kabul zwischen 65.000 und 80.000 unschuldige Menschen umgebracht wurden. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden mehr als 90 % der Stadt zerstört. Schließlich wurde das Land in Machtbereiche gegliedert, den Launen rivalisierender Verbrecher und Warlords unterworfen.“

Das militärische Afghanistan-Abenteuer der Achse des Guten ist also aus Sicht der Bürger der europäischen Länder, Nordamerikas und ebenso aus Sicht der Menschen in Afghanistan gescheitert. Alleinig die globalistischen Vertreter der Neuen Weltordnung halten daran fest, um ihre Aspirationen zur Schaffung des Gefängnisplaneten und der hegemonialen Kontrolle über Rohstoffe sowie deren Verteilung und künstliche Verknappung voranzutreiben. Gleichzeitig finanziert man mit dem Drogenhandel diverse Geheimoperationen und verteilt Unmengen an Schmiergeldern an systemtreue Entscheidungsträger sowie „bürgernahe“, „gemeinnützige“ und „nachhaltig orientierte“ Nichtregierungsorganisationen, Denkfabriken und Stiftungen, damit diese die nationalen Parlamente oder antidemokratische Organisationen, wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union, auf Kurs halten.

Die deutsche Bundeswehr muss sofort aus Afghanistan abziehen. Dem irren, orwellianischen Geschwätz aus dem Verteidigungsministerium und Außenministerium glaubt ohnehin Keiner mehr.

Auch verstößt der Krieg in Afghanistan gegen deutsches Recht und Völkerrecht. Ein sofortiger Rücktritt aller politischer Entscheidungsträger, die den Einsatz legitimiert haben und immer noch legitimieren, muss sofort erfolgen. Ferner müssen gegen die Protagonisten strafrechtliche Verfahren eingeleitet werden, was im Falle von Urteilssprüchen zu allerhärtesten und abschreckenden Freiheitsstrafen führen sollte.

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