Die politische Herrschaft von Barry Soetoro alias Barack Obama geht in Flammen auf

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 09.08.2010

Während Barry Soetoros Familie inmitten zunehmender wirtschaftlicher Verwerfungen in einem spanischen Ferienort im Luxus schwelgt, geht Obamas politische Herrschaft in den USA in Flammen auf. Obamas Umfragewerte sind wenige Monate vor den Zwischenwahlen im November auf ein Rekordtief von 41% gefallen.

Obama geriet auf breiter Front in die Kritik, da er selbst dann noch Austerität und Finanzdisziplin predigte, als seine Frau Michelle sich bereits in einem opulenten Ferienort an der Costa del Sol sonnte und dort in teuren Designerkleidern umherstolzierte.

Während sich die wirtschaftliche Situation weiter verschärft und Spitzenfinanzexperten offen darüber sprechen, dass Amerika sich gerade auf dem Weg in die zweite Große Depression befindet, jagen Obamas Zustimmungswerte weiterhin in die Tiefe.

Wie wir in dem Film „Die Obama Täuschung“ enthüllten, war es von Anfang an wahrscheinlich, dass die künstlich geschaffene Euphorie hinter der Krönung von Soetoro schnell verpufft, wenn erst einmal offenkundig wird, dass Obama die ultimative Marionette, der ausdruckslose Diener der Banker und der Elite ist, denen er seine gesamte politische Herrschaft zu verdanken hat.

Laut einer kürzlich von USA TODAY und Gallup Poll durchgeführten Umfrage stimmten gerade einmal 41% der Befragten zu, wie Obama seine Arbeit macht, das ist der niedrigste Zustimmungswert seit Soetoro im Januar 2009 sein Amt antrat.

Auch die Fragen zu Soetoros Herkunft haben nicht abgenommen. Laut einer jüngst von CNN durchgeführten Umfrage glauben 43% der Amerikaner, dass Obama definitiv oder wahrscheinlich nicht in den USA geboren wurde.

Für Jemanden, dessen politische Karriere derart offensichtlich außer Sichtweite gerät, scheint Obama erstaunlich entspannt zu wirken, was ein unheilvoller Hinweis dafür ist, dass die Leute, die im Hintergrund die Fäden ziehen, für den Zeitraum vor den Wahlen eine hilfreiche Überraschung vorbereitet haben um die Amerikaner erneut um ihren gestürzten Obersten Befehlshaber zu scharen.

Auf der einen Seite des Spektrums spekulieren Einige, dass Obama ein gigantisches Rettungspaket für amerikanische Normalbürger in Form von Schuldenerlässen für Millionen Amerikaner verkünden könnte, deren Häuser jetzt weniger wert sind als ihre Hypotheken. Dieses Geschenk würde die Unterstützung Obamas durch die leichtgläubigen Idioten wahrscheinlich wiederbeleben. Diese Leute waren es, die ihn überhaupt erst an die Macht wählten, während sie behaupteten, Obama würde im Stile des Messias all ihre Probleme lösen und ihre Hypotheken und Benzinkosten tragen.

Natürlich wäre die rhetorische Wirkung durch ein derartiges Wahlgeschenk fantastisch genug um sich damit kurzfristig Stimmen zu kaufen, aber die Fassade eines solchen Programms würde schon bald nach den Zwischenwahlen in sich zusammenbrechen und der Realität weichen.

Auf der anderen, der extremen Seite des Spektrums warnen Einige davor oder empfehlen auch, dass Obama einen Angriff auf den Iran einleitet und dadurch den Anfang eines dritten Weltkriegs riskiert um sich dadurch selbst an der Macht zu halten.

Genauso, wie wir es bei den Anschlägen von 9/11 erlebten, als die Zustimmungsrate von Bush in den Bereich von 90 Punkten schoss, wäre die Vereinigung der Amerikaner gegen eine äußere Bedrohung genau das Richtige für eine Regierung, die das Land vollständig polarisiert hat und deren Handlungen zur Entstehung erbitterter Oppositionsgruppen wie der Tea Party Bewegung führte.

Es können nur wenig Zweifel darüber bestehen, dass die Verluste für die Demokraten heftig sein werden, außer ein künstlich geschaffenes „Überraschungsereignis“ würde Obama dabei helfen die Sache zu wenden. Zu den Zwischenwahlen merkte Bruce Drake heute an:

„Die Partei, die das Weiße Haus kontrolliert, verliert bei den Zwischenwahlen gewöhnlich Sitze im Repräsentantenhaus und die Verluste fallen größer aus, wenn die Zustimmungsraten des Präsidenten unter 50% liegen.“

Im Jahre 1994, als Präsident Bill Clintons Zustimmungsrate bei 46% lag, sammelten die Republikaner 53 Sitze ein und eroberten die Mehrheit im Repräsentantenhaus zurück, welche die meiste Zeit der vorangegangenen 40 Jahre in den Händen der Demokraten lag.

Die nächsten drei Monate werden eine klare Antwort darauf geben, ob Barry Soetoros Tage des Teleprompter-Ablesens gezählt sind oder ob es noch zu einer dramatischen Wende kommen wird, einem Pferdefuß, mit dem sich Obama genügend politisches Kapital bewahren kann um eine Chance auf eine zweite Amtszeit im Weißen Haus zu haben.

Sehen Sie im Folgenden ein Interview mit Phil Berg bezüglich des tatsächlichen Namens von Obama:

Teil 2

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