Grüne Weltordnung: Ihre Zukunft steht schon fest…und Sie werden sie lieben

Die Planer haben für Sie eine „intelligente Welt“ entworfen und es steht außer Frage, dass Sie sich darin pudelwohl fühlen werden

Propagandfront.de, 09.04.2010

Die Eliten haben für Sie bereits vor langer Zeit eine Welt entworfen und man wird Sie mit wissenschaftlicher Kriegsführung durch die Massenmedien und die Regierungsorgane dazu bringen sie zu lieben.

Diese schöne neue Welt ist die Grüne Weltordnung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Nach Planungsunterlagen von UNEP sollen in den nächsten 40 Jahren über USD 45 Billionen von den reicheren an ärmere Länder verteilt werden um die „Transformation“ von der „braunen“ hin zur „grünen“ Wirtschaft zu bewerkstelligen.

Doch die grüne Weltordnung wird nicht einfach nur „grün“ sein. Die Neue Weltordnung wird auch „intelligent“ sein und die Herrscher werden von jedem Menschen, der sich in dieser rasch ausbreitenden „intelligenten“ Welt befindet, wissen, was er getan hat, was er gerade macht und vor allem, was er tun wird.

Sie halten sich vielleicht für spontan…Sie sind es aber nicht. Sie sind ein Herdentier. Ihre tagtäglichen Bewegungen können von den Eliten schon heute zu 93% vorhergesagt werden. Und glaubt man den Herren und Meister der Katalogisierung des Menschen, dann sind die technischen Möglichkeiten heute schon wesentlich ausgereifter.

Aktuell tingelt der illuminierte Vorstandsvorsitzende, Präsident und Geschäftsführer der berüchtigten Firma IBM, Samuel J. Palmisano, durch Eliteclubs wie Chatham House und dem Council on Foreign Relations um allen Beteiligten zu versichern: Die „intelligente“ Zukunft ist da und die Menschen werden diese lieben.

So erklärte Palmisano zu Anfang diesen Jahres in einer Rede über das „intelligente Internet der Dinge“ des uns bevorstehenden „smarten Jahrzehnts“:

„Sie könnten vielleicht denken, dass das Letzte, was wir brauchen, noch mehr Informationen sind, die auf uns herniederregnen, noch mehr Rauschen. Aber wir sind jetzt mit fortschrittlichen Analysewerkzeugen in der Lage aus den Daten einen Wert zu extrahieren – um Muster, Zusammenhänge und Ausreißer zu erkennen. Komplexe mathematische Modelle helfen uns dabei Veränderungen in unserem System zu antizipieren, vorherzusehen und sogar zu verhindern. Das ist das Versprechen eines intelligenteren Planeten.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Na das ist doch was! Also gewöhnen Sie sich schon mal dran, Ihre Zukunft wird komplett durchkontrolliert sein. Und Sie reihen sich besser schon mal in die Reihe der Ökohippies ein, denn die einzigen, welche die Umwelt dann noch verseuchen dürfen, sind faschistische Großkonzerne.

Doch wenn wir es genau nehmen, müssen Sie sich nicht daran gewöhnen. Ein komplexes Netz der Propaganda erstreckt sich über alle Massenmedien, ob staatlicher oder gewerblicher Natur. Man wird Sie langsam Schritt für Schritt an die schöne neue grüne und intelligente Welt gewöhnen.

Natürlich gibt es immer wieder „Ausreißer“, die so profane Dinge wie Freiheit und den Schutz der Privatsphäre fordern. Kein Problem: Erstens können die Eliten derartige Herausforderungen jetzt schon im Voraus „antizipieren“, Dank des Internets und anderen ausgefeilten Kontrollmechanismen, wie Handys und Überwachungskameras und zweitens handelt es sich bei dem „smarten“ Planeten um einen Plan der Elite, der definitiv umgesetzt werden muss und daher auch umgesetzt werden wird. Er ist somit von Natur aus zum Wohle aller Menschen und es ist nur eine Frage der richtigen Vermittlung, der ordnungsgemäßen „Wahrnehmung“, bis auch der Letzte auf dem Planeten begreift, dass die totale Sammlung aller Informationen der Menschen und ihre komplette Vernetzung ausschließlich der Sicherheit und dem Wohlbefinden dienen.

IBM, Förderer der rassenbiologistischen Züchtungsutopie der Nazis und Möglichmacher des Holocausts, hat das alles natürlich schon unter Zuhilfenahme von „fortschrittlichen Analysewerkzeugen…vorhergesehen“. Deswegen erklärt der illuminierte Dreifachchef unter der Käseglocke von Chatham House den degenerierten Ziehsöhnchen noch einmal:

„Kameras hier in London und Chicago können dabei helfen die Polizei und andere Ersthelfer bei Notfällen zu alarmieren, viel schneller und genauer als jemals zuvor. Das rettet Leben. Aber wie Ihnen bekannt ist, haben einige Bürger Unbehagen darüber zum Ausdruck gebracht in einer Gesellschaft zu leben, die nicht sicherer, sondern eine ´Überwachungsgesellschaft` ist.

Sie haben vielleicht vor ein paar Jahren einen Artikel gelesen, wo darüber berichtet worden ist, dass die Wohnung, in der George Orwell ´1984` schrieb – und uns alle mit Big Brother bekannt macht – im Umkreis von 180 Metern von 32 Überwachungskameras umgeben ist, welche jede Bewegung erfassen. Sie wurden natürlich nicht dort angebracht um seine Wohnung zu überwachen. Sie scannen den Verkehr und sorgen für die Sicherheit der Unternehmen. Die Ironie – und die mögliche Besorgnis – ist jedoch offenkundig…

Das sind ernste Themen. Und sie verlangen ernsthafte Berücksichtigung und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung über alle Interessengruppen der Bürgergesellschaft hinweg. Wir müssen mehr tun als nur Systeme zu bauen. Wir müssen eine Anhängerschaft aufbauen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Na das hört sich doch toll an. Die überbordende neokollektivistische Regierung verfügt gemeinsam mit ein paar faschistischen Konzernen über alle unsere Daten und wir gehen dann auch wieder an die Wahlurnen und wählen genau die Übeltäter, die mit unseren Steuergeldern – oder denen unserer Kindeskinder – die Welt in einen gläsernen Gefängnisplaneten mit fein ausjustierten Geburtenraten und Todesraten verwandeln.

Palmisano erklärt den Illuminierten vom Royal Institute for International Affairs (heute Chatham House genannt) dann auch in aller Ausführlichkeit, wie man auf politische Entscheider und besorgte Bürger Einfluss nimmt, welche der Dummheit erliegen, sich der intelligenten Zukunft in den Weg stellen zu wollen.

Palmisano ist ganz stolz darauf, dass im Rahmen der „Entscheidungsfindung der Bürgergesellschaft“ alleine zum Thema „intelligentere Stadt“ bereits über 2.000 Entscheidungsträger an über 100 Konferenzen von IBM teilgenommen hätten. Auf der Internetseite von IBM firmiert die ganze traumhafte Geschichte des smarten Jahrzehnts unter der Überschrift „Nachhaltige Entwicklung“ und natürlich bekennt man sich zur Rettung des Planeten, indem man durch die intelligente Welt von Morgen massiv beim Kampf gegen Veränderungen der Temperatur des Wetters mithilft.

Doch wo können diese intelligenten Systeme eingesetzt werden? Palmisano erklärt:

„Mit einem smarteren Planeten meinen wir, dass den Systemen und Vorgängen, welche Dienste bereitstellen, Intelligenz zugeführt wird: physischen Waren die entwickelt, hergestellt, gekauft und verkauft werden; alles von Menschen und Geld bis hin zu Öl, Wasser und zum Bewegen von Elektronen; und Milliarden von Menschen um zu arbeiten und zu leben.

Enorme Rechnerleistung kann jetzt in kleiner, ergiebiger und preiswerter bereitgestellt Form bereitgestellt werden, in Dinge eingefügt, die Niemand als Computer wahrnehmen würde: Autos, Geräte, Straße und Bahngleise, Stromnetze, Kleidung; über Prozesse und globale Lieferketten hinweg; und selbst in der Landwirtschaft und bei Wasserstraßen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Der Landwirtschaft Intelligenz zuführen? Sollte sich das in Ihren Ohren schräg anhören, dann nur deshalb, weil Sie noch nicht mit den deutschen Ökofaschisten bekannt gemacht wurden. In diesem Falle können Sie sich vor einen Fernseher setzen oder eine handelsübliche Zeitung kaufen.

Am 08.04.2010 erklärte die Deutsche Umwelthilfe in der Pressemitteilung mit dem Titel: „Deutsche Umwelthilfe fordert die Bundesregierung auf, einen Biotopenverbund zur Erhaltung der biologischen Vielfalt einzurichten“, dass sie „eine erschreckende Nachlässigkeit bei der Vernetzung von Biotopen“ festgestellt hat und es ungemein schrecklich findet, dass die Ministerpräsidenten die Naturschutzverwaltungen zurückbauen.

Die Deutsche Umwelthilfe verlangt: „Der Bund kann den Ländern ein bundesweites Netz verbundener Biotope vorgeben, das mindestens 10 Prozent der Fläche eines jeden Landes umfasst und in der Anlage zum BNatSchG in einer Karte dargestellt wird. Der Bund kann die Länder verpflichten, diesen Biotopenverbund innerhalb von einer Frist von z. B. vier Jahren rechtlich zu sichern.“

Die Ökos haben erkannt, wie wichtig es ist, dass der Mensch endlich einsieht, dass es Gebiete gibt, wo er einfach nicht hingehört. Deswegen muss die Regierung im Rahmen der Biodiversitätsterrorgesetzgebung der Vereinten Nationen entsprechend Flächen freimachen. Dr. Michael Coffman stieß bei seinen Arbeiten für die US-Regierung zufällig darauf, wie das mit der Biodiversität in der Grünen Weltordnung unter Aufsicht der diktatorischen Frontgruppe namens Vereinte Nationen wirklich funktioniert:

„Das Wildlands Project würde die Hälfte Amerikas in Kern-Wildnis-Reservate und sie verbindende Korridore (rot) verwandeln, die alle von miteinander verbundenen Pufferzonen umgeben sind (gelb). Keine menschliche Aktivität wäre in den rot gekennzeichneten Flächen erlaubt und in den gelb gekennzeichneten Flächen würden nur stark regulierte Aktivitäten erlaubt werden. Vier besorgte konservative Aktivisten, die nun den Vorstand von Sovereignty International bilden, waren in der Lage Dokumente der Vereinten Nationen zu finden, welche bewiesen, dass das Konzept des Wildlands Project die Grundlage für die UN-Konvention über Biologische Vielfalt bildete.“

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Dank einer intelligenten Welt von morgen, würde man sofort erkennen, wenn sich Personen (mit implantierten Mikrochips, Handys, Elektroautos, Reisepässen oder dem biometrischen Ausweise etc.) in Gebieten aufhalten, wo man gerade die Sumpfdotterblume hochpeppelt oder sich daran macht die Welt vor Überhitzung zu retten.

Natürlich reichen intelligente Landwirtschaft, gesmartete Menschen und für die wirtschaftliche Entwicklung gesperrte Landschaft in Deutschland – einer Provinz der Sowjeteuropäischen Union, wo die Bevölkerung rasch (wissenschaftlich geplant abnimmt) – keineswegs aus. Es ist ebenfalls von essentieller Bedeutung, dass das Wetter aktiv gerettet wird, vor allem vor dem bösen Umweltverschmutzer und weltweit zur Fahndung ausgeschriebenem Ökoterroristen CO2, auch bekannt unter den Namen Kohlenstoffdioxid, „Blubberbläschen in Ihrem Getränk“ oder „lebensspendendes Gas“.

Nehmen wir eines der wirklich übermenschlich altruistischen Unternehmen in Deutschland, welches gegenwärtig all seine Kraftanstrengungen daran setzt, Sie in einer intelligenten elektrischen Butterbrotbüchse durch die (Ihnen zugewiesenen) Gebiete des intelligenten Gefängnisplaneten tuckern zu lassen. Der Oberöko von BMW, Dr. Rainer Feurer, erklärt dann auch gegenüber der Rockefeller-Ökofaschingsveranstaltung „Carbon Disclosure Project“ im Jahresbericht 2009:

„Das Carbon Disclosure Project ist aus unserer Sicht eine jener ganz wichtigen Plattformen und Instrumente, mit denen der im Klimawandel unbedingt notwendige Dialog zwischen allen Stakeholdern – Staat, Industrie und Konsumenten – gestaltet werden kann…

Mit unseren über 600 vollektrischen MINI E sammeln wir beispielsweise in Feldversuchen in den USA und Europa wichtige Erfahrungen zur Elektromobilität im Praxisbetrieb…Das erste sogenannte Megacity Vehicle mit Elektroantrieb wird bereits in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts auf den Markt kommen.“

Wenn Sie politisch korrekt mit einer solchen Butterbrotdose durch die Pampa surren, hat das einen großen Vorteil: Die Blutsauger von UNEP können Ihnen zumindest nicht am Ölbohrturm die Kohle aus der Tasche ziehen, wie sie es gerne tun würden. Aber kein Problem, da der Staat, als braver Lakai der Elite, diese ganzen ökostalinistisch intelligente Terrorzukunft ohnehin aktiv lenkt und gestaltet, werden sich tausend andere Wege finden, Sie so richtig schön auszupressen.

Bleiben wir bei den politisch korrekten Wetterfähnchen von BMW. Am 07.04.2010 teilte Welt Online im Artikel mit dem Titel „BMW treibt Elektroauto-Projekt voran“ mit, dass der Konzern jetzt beschlossen hätte 10% der jährlich weltweit verwendeten Gesamtmenge von Carbon in ihren neuen Elektroautos zu verbauen:

„Auf den Markt kommen soll das Megacity Vehikel noch vor 2015…Den Standort haben BMW und SGL Carbon wegen der niedrigen Energiekosten ausgesucht. Ein Wasserkraftwerk soll Energie für die Herstellung der Karbonfasern liefern….von zwei Staudämmen am Columbia River. ´Uns war wichtig, dass wir regenerative Energie nutzen`, sagte Andreas Wüllner…´Da können wir nicht ein Elektroauto bauen und dann Atomstrom nutzen.`“

Hört, hört! Der hochverehrte Propagandafront-Leser merkt jedoch sofort: Wenn die Jungs richtig clever gewesen wären, dann hätten sie ihr neues Werk auf einer Plattform im Pazifik errichtet. Dort waren die grünfaschistischen Vereinten Nationen nämlich so nett der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe „das Recht einzuräumen“ auf einem Gebiet von 75.000 Quadratkilometern Dreckklumpen zu katalogisieren, die sich in einer Tiefe von 5.000 Metern befinden. Ist doch kein schlechtes Geschäft. Die reichen Länder geben den Capos der Vereinten Nationen innerhalb der nächsten 40 Jahre USD 45 Billionen und dürfen dafür ein bisschen nach „Manganknollen“ tauchen.

Also können wir schon einmal festhalten, dass BMW die Standortfrage für ihre fahrenden Butterbrotbüchsen voll verrissen hat. Anstatt gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung am Senckenberg-Institut in Wilhelmshaven auf knackige Knollen zu setzen, verlegt man sich auf profane Wasserkraft um bei den Ökopriestern einen guten Eindruck zu machen.

Es stellt sich ebenfalls die Frage, ob die Megacity Vehikel intelligent genug sind, so wie es die Sie liebenden Lenker und Kulturschaffenden der Bundesregierung in ihrem „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ ganz klar festgelegt haben. Die neuen fahrenden Cola-Dosen müssen auf alle Fälle die volle Intelligenz und Interoperabilität mitbringen, damit man Ihre Kiste dann in einem Smart Grid „zu einem virtuellen Kraftwerk“ zusammenschalten kann. Feuchtfröhlich jauchzt man auf Seite 37 der im August 2009 veröffentlichten ökostalinistischen Doktrin:

„Sie [die Butterbrotbüchsen] würden damit eine wichtige Funktion im Sinne einer regionalen Energie und Leistungsautonomie übernehmen. Mit etwas einer Million Elektrofahrzeugen kann im Prinzip bereits die doppelte Speicherleistung aller heute installierten Pumpspeicherkraftwerke erbracht werden. So ist eine größtmögliche Nutzung von zu bestimmten Zeiten nicht nachgefragtem Strom aus erneuerbaren Energien möglich.“

Die deutschen Knollentaucher, Biodiverser und Bessermenschen sollten sich aber beeilen, wenn sie noch ein Stück vom „intelligenten“ Kuchen, der weiß, wann er von wem angeknabbert wird, abhaben wollen. Der VDE bezeichnete die intelligente Welt von Morgen am Beispiel des „intelligenten Stromnetzes“ in einer Presserklärung vom 18.03.2010 bereits als einen deutschen „Exportschlager“, wenn man sich nur beeilen würde:

„Ein schnelles Roll-out in Deutschland brächte die deutsche Industrie in diesem Bereich in eine Führungsposition, die sich sehr positiv auf den Export der Technologie auswirken würde. Auch die Stellung des Endverbrauchers würde gestärkt: Indem der Kunde Zugriff auf seine Messdaten und Kosten erhält, kann er Strom – und damit Geld – sparen.“

Da kann die internationale Elite jedoch nur müde drüber lächeln, nicht zuletzt, weil sie bereits exakt „antizipierte“, dass die deutschen Schlafmützen mal wieder einen „Ausreißer“ machen und diese Mätzchen zu „verhindern“ weiß.

So sorgt der „Technologie-Gigant“ IBM aktuell zum Beispiel in Dänemark für ein bisschen Intelligenz. Gemeinsam mit der Regierung (wie wir weiter oben sahen, lieben die Regierungen ja IBM und IBM liebt die Regierungen) will man bis zu 10% der Fahrzeuge des Landes in vollelektronische Cola-Büchsen verwandeln. Die dänische Klima- und Energieministerin erklärt dazu:

„Elektrofahrzeuge sind eine der Technologien, die wir verwenden können um erneuerbare Energien in das Transportwesen einzuführen. Das ist der Grund, warum wir es den Elektroautos ermöglichen auf den Markt zu kommen um konventionellen Treibstoff zu ersetzen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Michael Valocchi, ein Chef bei IBM Global Business Services, sagte: „Wir erkennen neue Arten, wie die Stromkunden nach Informationen verlangen um gebildetere und proaktivere Entscheidungen über ihren Energieverbrauch zu treffen.“ Diese entscheidende Erkenntnis sei durch eine Umfrage bei 5.000 Stromkunden in 12 Ländern gewonnen wurden.

Natürlich, ist Ihnen doch auch schon aufgefallen, dass Sie seit einer Weile so ein Bedürfnis haben „proaktivere“ und „gebildetere“ Entscheidungen über ihren Stromverbrauch zu treffen. Das geht Jedem so. Das liegt an dem Zeug, was sie heimlich beim Chinesen ins Essen machen.

Dieser ganze Energiebewusstheitsschwachsinn – mit Handys, die einem erklären, wann die Windkrafträder sich drehen; Internetseiten, die einen auffordern seinen Energieverbrauch mit anderen Ökofaschisten abzugleichen; Regierungen und Stromversorgern, die mit „intelligenten Haushaltsgeräten“ (in ihrer Wohnung!) selber darüber entscheiden, wann und wie viel Strom Sie benutzen dürfen – macht natürlich nur Sinn, wenn Energie in der neuen postdemokratischen und neoindustriellen Welt viel teurer wird. Und der Strom und die Rohstoffe werden immer teurer werden, darauf können Sie sich verlassen.

Da man die „Kernforscher“ in Mitteleuropa heute lieber nach der „Entstehung des Universums“ forschen lässt, anstatt an hochmodernen Kernkraftwerken und sich entschlossen hat die Industrieländer in ein grünes Dritte-Welt-Gefängnis zu verwandeln, während man orchestriert all Ihre Ersparnisse zerstört und das Geld entwertet, handelt es sich bei der Verteuerung der Energiepreise nicht nur um ein „vorhersagbares“ Ereignis, sondern vielmehr um einen essentiellen Bestandteil der Agenda der illuminierten Schattenregierung.

Zurück zu den smarten globalen Konkurrenten der deutschen Firmen in der Entwicklungsbranche der Gefängnisinfrastruktur des Gulag-Planeten: Government Motors, der staatseigne Butterbrotbüchsenhersteller aus den USA, hat sich bereits in 2008 mit mehr als 30 Energieversorgern zusammengeschossen um die clevere Welt der Zukunft, die nun für die nutzlosen Esser hereinbricht, in die Wirklichkeit umzusetzen und plant bis 2013 insgesamt 5 neue vollelektrische bzw. gas-elektrische „Fahrzeuge“ auf den nordamerikanischen und europäischen Markt zu bringen.

Microsoft, das nette Unternehmen mit den tollen Regierungszugängen in seiner Software, welches „rein zufällig“ von einem Menschenfreund und Altruisten in einer Hundehütte ins Leben gerufen wurde, gab gemeinsam mit Ford am 31.03.2010 in New York bekannt, dass man jetzt ernst mache und an einem intelligenten System arbeiten würde, dass den Energieversorgern und Nutzern dabei hilft Kosten und die Leistungsfähigkeit der Stromgewinnung zu verbessern.

Ist das nicht toll? Microsoft und Ford helfen Ihnen dabei Ihre Kosten zu verbessern: „Das System würde mit dem vollelektrischen Ford Focus Kompaktwagen starten und es ist geplant, dass es Ende des Jahres 2011 in den Verkauf geht. „Microsoft Hohm“ genannt, erlaubt es den Energieversorgern die Strompreise aufgrund der Tageszeit zu variieren. Ein Computer würde die beste Zeit zum Wiederaufladen des Autos zum günstigen Preis und der geringsten Belastung des Stromgewinnungssystems des Energieversorgers ermitteln.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Überraschung, Überraschung – alle Länder, die angeblich souverän sind und von sich selbst behaupten, es seien demokratisch verfasste Republiken, führen gleichzeitig dieselben Regularien und Gesetze ein. DPA berichtet:

„Bis Jahresende sind alle Stromerzeuger verpflichtet, flexible Tarife einzuführen, die Angebot und Nachfrage berücksichtigen. Ob diese so attraktiv sein werden, dass viele Hausbesitzer künftig nachts Wäsche waschen, ist unklar.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Natürlich werden Sie nachts Ihre Wäsche waschen. Und die Geschirrspülmaschine wird früh um 2:00 Uhr anspringen – und zwar von ganz alleine. Und die Konzerne und Regierungen wissen, dass Sie nicht wissen, dass sie wissen, dass Sie nichts von alldem wissen und im Übrigen ist es auch ganz egal, was Sie davon halten, weil die Entgegnung auf den von Ihnen bekannten künftigen „Ausreißer“ schon als fertige Pressemeldung auf ihre Veröffentlichung durch die kriecherischen Massenmedien wartet (Propagandaartikel über Veränderungen der Temperatur des Wetters durch den WWF und den UN IPCC haben bei Staats- und Privatmedien vor Meldungen zum intelligenten Netz und dem Internet der Dinge natürlich immer Vorfahrt).

Also freuen Sie sich schon mal auf die neue Post-Konsumentengesellschaft der Grünen Weltordnung, die zwar etwas trostlos wirken mag, aber dafür intelligent daherkommt.

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