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Kopenhagen: Vorschlag für weltweite Bevölkerungskontrolle um den Klimawandel zu stoppen

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Kommunistische chinesische Delegierte zitieren das Konzept als Schlüssel zur Rettung des Planeten

Steve Watson, Infowars.net, 10.12.2009

Auf der Konferenz in Kopenhagener zum Klimawandel behauptet die chinesische Regierungsdelegation, dass die Ein-Kind-Politik der chinesischen Diktatur „als ein Modell für die Integration von Bevölkerungsprogrammen zur Anpassung an den Klimawandel dienen“ sollte.

Zhao Baige, Vizeministerin der Nationalen Bevölkerungs- und Familienplanungskommission von China (NPFPC) teilte anderen Delegierten auf dem Treffen mit, dass China mit der Einführung von Bevölkerungskontrolle „einen großartigen historischen Beitrag zum Wohlergehen der Gesellschaft geleistet hat.“

„Im Umgang mit dem Klimawandel geht es nicht nur einfach um die Reduzierung von CO2-Emissionen, sondern es handelt sich um eine umfassende Herausforderung, die auch politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie ökologische Themen beinhaltet und die Sorgen über die Bevölkerung passen hier auch genau ins Bild.“ so Zhao.

Die chinesische Delegierte zitierte auch den Bericht 2009 zum Status der Weltbevölkerung der Vereinten Nationen, welcher nahe legt, dass sich die weltweite Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 8 Milliarden Menschen belaufen wird, anstatt, wie vorhergesagt, auf über 9 Milliarden anzusteigen: „das Ergebnis könnte eine bis zwei Milliarden Tonnen weniger an CO2-Emissionen sein“.

Zhao prahlte damit, dass es in China durch die Familienplanungspolitik 400 Millionen Geburten weniger gab, was 2009 zu 18 Millionen Tonnen weniger CO2-Emissionen führte.

Sie wies auch darauf hin, dass die Finanzierung von Familienplanung im Vergleich zu sauberer Technologie und reduzierter Abholzung der kostengünstigere Weg ist den Klimawandel einzudämmen.

„Rund 85 % der chinesischen Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter verwenden Verhütungsmittel, das ist die höchste Rate der Welt. Dies wurde zu weiten Teilen durch Bildung und Verbesserungen des Lebens der Menschen erreicht.“ sagte Zhao.

Also keine Zwangsabtreibungen, Kindstötungen und Zwangssterilisationen? Nein, nein, nein bloß die gute alte „Bildung“ hat für Chinas Erfolg der Ein-Kind-Politik gesorgt.

Natürlich wurde die Tatsache, dass um die 25 Millionen chinesischen Männer in der Region nicht in der Lage sind Bräute zu finden, da so viele Mädchen kurz nach ihrer Geburt ermordet werden, durch die chinesische Delegierte überspielt:

„Ich behaupte nicht, dass wir alles 100 % richtig gemacht haben, aber ich bin sicher, dass wir in die richtige Richtung gehen und 1,3 Milliarden Menschen jetzt davon profitiert haben.“

Die Explosion des illegalen Sexhandels in Asien ist eine direkte Auswirkung des Engpasses an Frauen und ein weiteres Resultat ist wahrscheinlich das riesige nun in China existierende Altersungleichgewicht der Bevölkerung.

Die Vorschläge man solle Chinas Bevölkerungskontrolle weltweit einführen, sind so geschmacklos, so komplett haarsträubend und beleidigend, dass man einfach nur heulen könnte. Unsere Führungspersonen, welche dem Anschein nach für diese Perspektive schwärmen, sehen das natürlich anders.

Zwangsabtreibungen, Massensterilisationen und eine „Weltherrschaft“ mit der Macht über Leben und Tod waren die vorgebrachten Hauptkonzepte von John P. Holdren, dem Mitautor des Buches Ecoscience aus dem Jahre 1977.

Tatsächlich sind Holdrens Ideen zwei Jahre älter als Chinas Ein-Kind-Politik.

In Großbritannien haben Spitzenberater der Regierung Chinas Methoden der Bevölkerungskontrolle gelobt und dabei völlig ignoriert, dass diese weltweit die Hauptquelle für die meisten Menschenrechtsverletzungen einer Regierung waren.

Vor zwei Tagen flehte eine kanadische Tageszeitung die Delegierten in Kopenhagen an ein weltweites Bevölkerungskontrollprogramm nach dem Vorbild der Chinesen einzuführen.

Es ist nicht überraschend, dass der Völkermord Chinas an der eigenen Bevölkerung auf dem von den Vereinten Nationen geleiteten Treffen in Kopenhagen toleriert wird, bedenkt man, dass der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) die Politik des kommunistischen Staates direkt unterstützt.

2002 schrieb der damalige Außenminister Colin Powell in einem Brief an den Kongress:

„Bedauerlicherweise gibt es in der Chinesischen Republik aktuell ein System schwerer Strafen für Frauen mit nicht genehmigten Geburten. Bei diesem System werden schwangere Frauen schlichtweg dazu gezwungen abzutreiben um Strafen zu vermeiden, was daher auf ein „Programm von Zwangsabtreibungen“ hinausläuft. Ungeachtet des bescheidenen Budgets des UNFPA für China oder irgendwelcher Vorteile, die seine Programme bieten, erlaubt es die Unterstützung und Einbeziehung des UNFPA bei Chinas Aktivitäten der Bevölkerungsplanung den Chinesen ihr Zwangsabtreibungsprogramm wirksamer durchzuführen.“

Dennoch scheint der UNFPA zu glauben, das dies eine großartige Sache ist:

„China hat dem Umfang nach die erfolgreichste Politik der Familienplanung in der Geschichte der Menschheit gehabt und der Menschheit damit einen Gefallen getan,“ so der UNFPA-Vertreter Sven Burmester im Oktober des Jahres 1999, wie Agence France Presse meldete.

Unter der Reagan-Regierung wurde durch die damaligen Senatoren Jack Kemp und Bob Kasten ein Gesetz eingebracht, das sicherstellte, dass die Finanzierungen an den UNPFA genau aus diesen Gründen gestoppt wurden. Und es überrascht nicht, dass die Clinton Regierung 1993 die offizielle Auslegung des „Kemp-Kasten Nachtrags“ komplett verwarf um der USA die Finanzierung der UNFPA zu erleichtern und USD 14,5 Millionen zukommen ließ.

Im Mai 2003 wurde vom Ausschuss des Repräsentantenhauses ein Nachtrag des republikanischen Abgeordneten Josep Crowley knapp angenommen, mit dem das auf Grundlage der Zusammenarbeit mit dem UNFPA bestehende Verbot rückgängig gemacht wurde. Der Nachtrag sah für den UNFPA für die folgenden zwei Jahre USD 100 Millionen vor.

Dies wird alles auf beunruhigende Art und Weise mit der Diskussion über den Klimawandel verknüpft. Die Geiselnehmer der Umweltbewegung bringen fälschlicherweise Ängste über die Globale Erwärmung mit Überbevölkerung in Zusammenhang und behaupten, dass die Lösung die Einführung einer Strategie der Bevölkerungsreduzierung und die Bestrafung Derjenigen, die sich darüber hinwegsetzen, ist.

Dieser Zusammenhang ist für jene verlockend, die sich für die Theorie der anthropogenen Globalen Erwärmung aussprechen, da, wenn man glaubt, dass den Menschen die Schuld an gefährlichen Veränderungen des Klimas zugeschrieben werden kann, man schlussendlich zu dem Schluss kommt, weniger Menschen bedeuten auch das Erreichen von weniger Erwärmung.

Es gibt jedoch einen fundamentalen Fehler bei der Verknüpfung vom Klimawandel mit der Überbevölkerung.

Die Bevölkerungen in den Industrieländern gehen zurück und nur in der Dritten Welt steigt die Bevölkerung dramatisch an. Die Industrialisierung gleicht Bevölkerungstrends aus und selbst trotz dieser Tatsache zeigen die Modelle zur Weltbevölkerung regelmäßig, dass die Weltbevölkerung im Jahre 2050 auf einem Niveau von 9 Milliarden Menschen zum Stillstand kommt und danach langsam absinkt. „In den meisten Industrieländern bleibt die Bevölkerung praktisch unverändert und beträgt bis 2050 1,2 Milliarden Menschen.“ merkt ein Bericht der Vereinten Nationen an. Die Unterstützung der Vereinten Nationen für eine Politik der Bevölkerungsreduzierung steht im direkten Widerspruch zu ihren eigenen Erkenntnissen.

Wenn ein Land erst einmal industrialisiert ist, gibt es einen Durchschnitt von 1,6 Kindern pro Haushalt, weshalb die Bevölkerung im westlichen Teil der Welt aktuell auch zurückgeht. Dieser Trend ist auch in Teilen Asiens, wie Japan oder Südkorea, beobachtet worden. Die Vereinten Nationen sagen, dass die Bevölkerung ihren Höhepunkt bei 9 Milliarden Menschen erreichen wird und danach zurückgeht.

Hinzu kommt, wie die Zeitschrift The Economist berichtete, dass weltweit die Fruchtbarkeitsraten zurückgehen.

Da radikale Umweltschützer die Welt im Angesicht der sogenannten Bedrohung durch CO2 in die Deindustrialisierung stürzen, wird dieser Trend, der auf natürliche Art die Kinderzahl senkt, umgekehrt. Wenn es den Klimawandel-Fanatikern erlaubt wird ihre Strategien durchzusetzen, wird die Weltbevölkerung auch weiterhin anwachsen und Überbevölkerung könnte zu einem wirklichen Problem werden – ein weiteres Beispiel dafür, wie die Globalen-Erwärmungs-Hysteriker der Umwelt in Wirklichkeit langfristig schaden indem sie überbevölkerte Länder davon abhalten sich zu entwickeln und auf natürliche Art das Niveau ihrer Geburten zu reduzieren.

Selbst, wenn wir die Rolle des advocatus diaboli einnehmen würden und akzeptierten, dass Menschen die Ursache einer katastrophalen Erwärmung sind, es zu viele von uns gibt und wir in der Lage wären, den Bedeutungsumfang der Eugenik der Nazis mit ihrer Bevölkerungskontrolle und ihren Bevölkerungsreduzierungsstrategien beiseite zu lassen, dann wären diese Methoden dem Grunde nach immer noch keine stichhaltige Lösung für die festgestellte Bedrohung des Klimawandels.

Die wirkliche Lösung wäre Gelder für die Anhebung des Lebensstandards der unglaublich armen Dritten Welt bereitzustellen, was diesen Ländern eine Industrialisierung erlauben und zum natürlichen Ausgleich der Bevölkerungszahlen führen würde.

Stattdessen hat die Dritte Welt aufgrund der Klimapolitik eine Verdopplung der Nahrungsmittelpreise erlebt. So werden zum Beispiel riesige Flächen agrarwirtschaftlichen Bodens in Flächen zum Anbau von Biokraftstoffen verwandelt.

Des Weiteren wurde in dem zu Beginn dieser Woche an die Öffentlichkeit gelangten Kopenhagener Text der Umstand betont, dass die Industrieländer planen eine geringer Last, als ursprünglich angedacht, zu übernehmen, und dass man von den ärmeren Ländern mehr abverlangen würde, trotz der Tatsache, dass eine weitere Reduzierung der CO2-Emissionen die schwachen Wirtschaften in diesen Ländern und die von Armut geplagten Menschen noch mehr lähmen würde.

Der Vertragsentwurf würde es Menschen in Industrieländern erlauben pro Kopf doppelt so viel CO2-Emissionen zu verursachen als den Menschen ärmerer Länder, wobei letztere den Anstieg der Emissionen – von denen man behauptet, sie wären eine Bedrohung für die Existenz des Planeten – überhaupt nicht verursacht haben. Die Enthüllungen haben dazu geführt, dass Führungspersönlichkeiten der Dritten Welt die Industrieländer beschuldigen „Klimakolonialismus“ zu betreiben.

Durch eine weitere Enthüllung des Treffens in Kopenhagen wurde aufgedeckt, dass Großbritannien einen Plan auf den Tisch brachte die Gelder für Bildung oder Gesundheit in ärmeren Ländern in Projekte, wie Solaranlagen und Windparks, weg von der dringend benötigten Hilfe zur Erhöhung des Lebensstandards, abfließen zu lassen.

Die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen der Umweltpolitik und einer Agenda der Bevölkerungsreduzierung öffnet der Eugenik Tür und Tor und es ist keine Überraschung, dass durch dieses Tor Horden von elitärem Dreck einfällt, der einfach nur darum bettelt bei der Ausrottungspolitik ganz vorne mit dabei sein zu dürfen.

Ein Beispiel hierfür ist die in Großbritannien ansässige Politikgruppe The Optimum Population Trust (OPT), die eine neue Initiative gestartet hat, wo reiche Mitglieder der Industrieländer gebeten werden am CO2-Ausgleich teilzunehmen um Programme zur Bevölkerungsreduzierung in Entwicklungsländern zu finanzieren.

2007 veröffentlichte diese Gruppe auch einen Bericht in dem sie bekannt gab, dass Kinder „schlecht für den Planeten“ sind und große Familien, ob ihrer Umweltsünden auf die selbe Art verpönt werden sollten, wie regelmäßige Langstreckenflüge, das Fahren eines großen Autos oder das Nichtwiederverwenden von Plastiktüten.

Dieselben Argumente wurden von politischen Gruppen, Umweltschützern und den einflussreichsten Wissenschaftlern der US-Regierung ständig wiederholt, wieder und wieder.

Während man denken könnte, dass die Ideen der Sterilisation und Bevölkerungsreduzierung von der Öffentlichkeit niemals akzeptiert werden würden, sind es genau diese Konzepte, die gerade von Einigen als der zukünftige Weg für die Menschheit begrüßt und bekannt gemacht werden.

Die Wirklichkeit ist, dass das Treffen in Kopenhagen und dessen Teilnehmer einer diktatorisch erzwungenen Politik – welche die mit ihrem zweiten Kind schwanger gewordenen Mütter zur Strecke bringt, sie von der Straße entführt und in durch von der Regierung kontrollierte Krankenhäuser steckt, wo sie zugedröhnt und ihre Babies ermordet werden, alles im Namen der Rettung des Planeten – eine Plattform bieten und diese in einigen Fällen auch aktiv betreibt.

Weiteführend beleuchten die Alex Jones Filme „Endgame sowie Fall Of The Republic“ die Geiselnahme der Umweltbewegung durch die elitären Sozialdarwinisten

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