Rockefeller, Gates & Co. – Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen

Daniel Taylor, Old-Thinker News, 04.09.2010

Die globale Elite hat gegen eine unwissende Bevölkerung eine weltweite Operation ins Leben gerufen um sie zu reduzieren und ihre Fruchtbarkeit zu kontrollieren. Zur Erreichung dieser Ziele veränderte man Impfungen und sogar Lebensmittel.

Wenn Sie nicht glauben können, dass so etwas möglich ist oder dass es Menschen gibt, die so etwas wollen oder zu so etwas fähig sind, dann sollten Sie noch einmal in der Geschichte zurückblicken, denn diese Art der Verschwörung ist nicht neu, sondern wurde in Wirklichkeit bereits vor rund 2.300 Jahren von Platon in seinem monumentalen Werk „Der Staat“ idealisiert. Platon schrieb, dass eine herrschende Elite, „deren Ziel es sein wird den Durchschnitt der Bevölkerung zu bewahren“, die Gesellschaft lenken sollte. Weiter heißt es:

„Es gibt viele andere Dinge, die sie in Betracht ziehen müssen, wie die Auswirkungen von Kriegen und Krankheiten und ähnlichen Vertretern, um soweit dies möglich ist den Staat davor zu bewahren zu groß oder zu klein zu werden.“

Die Bevölkerungskontrollmaßnahmen der herrschenden Elite müssten geheim gehalten werden: „Nun muss dieses Treiben ein Geheimnis sein, von dem nur die Herrscher wissen, oder es wird eine weitere Bedrohung für unsere Herde sein…die in Rebellion ausbricht.“

Wenn wir in das Dunkel der Geschichte zurückblicken, offenbart sich die Tatsache, dass es wirklich nichts gibt, was nicht schon einmal da gewesen wäre. Was schon einmal getan wurde, wird auch wieder getan werden und die Eliten des 21. Jahrhunderts haben fortschrittliche Werkzeuge, die ihnen dabei zur Verfügung stehen.

Die „GAVI Alliance“ – Die globale Allianz für Impfungen und Immunisierung

Die GAVI Alliance wurde im Jahre 2000 mit Unterstützung der Gates Stiftung gegründet. Das Ziel der Allianz ist die Impfung aller Menschen in der Dritten Welt. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem:

„…Nationalregierungen von Spenden- und Entwicklungsländern, das Kinderimpfprogramm der Bill und Melinda Gates Stiftung, die Internationale Föderation der Pharmazeutischen Herstellerverbände (IFPMA), die Rockefeller Stiftung, UNICEF, die Weltbankgruppe und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).“

Im Dezember 2000 besuchte eine Gruppe, zu der auch David Rockefeller und William H. Gates Sr. gehörte, den Campus der Rockefeller University um an einem Treffen mit dem Titel „Philanthropie in einem globalen Jahrhundert“ teilzunehmen. Dort sprach Gates glühend über die Eingebung von Rockefeller GAVI zu gründen:

„Gates sagte: ´Auf der von der Rockefeller Stiftung bereits durchgeführten Arbeit aufbauend und davon inspiriert, hatten wir den Hut auf und unsere Stiftung hat GAVI eigentlich ins Leben gerufen, indem wir dem Globalen Fonds für Kinderimpfungen, einem Instrument von GAVI, USD 750 Millionen zusicherten.`

Er lobte auch ein Jahrhundert der Philanthropie durch die Rockefeller Familie und sagte: ´Bei jeder neuen Richtung, die wir einschlagen, scheint es so, dass die Rockefellers bereits dort sind. Und in einigen Fällen sind sie es schon seit langer, langer Zeit.“

Die Tatsache, dass ein solch globaler Mechanismus in den Händen der offenen Verfechter der Bevölkerungskontrolle existiert um Millionen von Menschen auf dem gesamten Planeten Impfungen zu verabreichen, sollte gelinde gesagt besorgniserregend sein. Das gilt besonders dann, wenn man sich die Berge an Dokumenten ansieht, die beweisen, dass die Weltgesundheitsorganisation mit Spendengeldern der Rockefeller Stiftung Antifruchtbarkeitsimpfungen entwickelte und verteilte.

Während einer TED-Konferenz im Frühjahr dieses Jahres bekräftigte Bill Gates auch noch einmal die weltweite Bevölkerungskontrollagenda, als er sagte:

„Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Menschen. Das geht in Richtung von rund 9 Milliarden. Wenn wir jetzt eine wirkliche gute Arbeit bei neuen Impfungen, Gesundheitsvorsorge und dem Reproduktionsgesundheitswesen machen, könnten wir das vielleicht um 10 oder 15 Prozent absenken.“

Antifruchtbarkeitsimpfungen

Wie Jurriaan Maessen berichtete, hat die Weltgesundheitsorganisation, ein Partner von GAVI, in den 70er Jahren gemeinsam mit der Weltbank und dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen eine „Arbeitsgruppe für Impfungen zur Fruchtbarkeitsregulierung“ gegründet:

„Die Arbeitsgruppe agiert als eine global koordinierende Organisation für die Erforschung und Entwicklung von Antifruchtbarkeitsimpfungen in unterschiedlichen Arbeitsgruppen und unterstützt die Erforschung verschiedener Ansätze, wie Anti-Spermien- und Anti-Eizellen-Impfungen und die zur Neutralisierung biologischer Funktionen geschaffenen hCG-Impfungen.“

Im Jahre 1989 führte man am National Institute of Immunology im indischen Neu Delhi Forschungen zu den „Trägern“ von Antifruchtbarkeitsstoffen durch. Dabei sollte das weibliche Hormon namens humanes Choriongonadotropin (hCG) mithilfe von Tetanus-Toxoiden und Diphterie das Immunsystem der Frauen umgehen. Das Forschungspapier wurde 1990 durch die Oxford University Press unter dem Titel „Die erworbene Unempfänglichkeit von hCG aufgrund wiederholter Immunisierung durch mit Tetanus versetzten Impfungen durch einen sich verändernden ´Träger` umgehen“ veröffentlicht. In dem Dokument wird erwähnt, dass die Rockefeller Stiftung die Forschung finanziell unterstützte.

Wenn man hCG über eine als „Träger“ dienende Tetanusimpfung verabreicht, behandelt der Körper hCG als einen Eindringling und bildet Antikörper dagegen. Das führt dazu, dass damit geimpfte Frauen sterilisiert werden und es bei Verabreichung während der Schwangerschaft oftmals auch zu Fehlgeburten kommt.

Schon bald nachdem man die Antifruchtbarkeitsimpfungen erfolgreich entwickelt hatte, verteilte man die hCG enthaltenden Tetanusimpfungen in verschiedenen Dritte Welt Ländern. Viele dieser Länder wurden speziell durch das 1974 verfasste und auf Bevölkerungsreduzierung abzielende Nationale Sicherheitsmemorandum 200 der US-Regierung ins Visier genommen. In dem Dokument aus dem Jahre 1974 wurde empfohlen, dass „injizierbare Verhütungsmittel“ weitere Finanzierungen erhalten sollten.

Im Anschluss an die weitverbreitete geheime Verwendung von Antifruchtbarkeitsimpfungen strahlte der britische Fernsehsender BBC im Jahre 1995 eine Dokumentation mit dem Titel „Das menschliche Labor“ aus. In der Doku wurden die „verseuchten“ Tetanustoxoid-Impfungen und die damit einhergehenden Sterilisationen philippinischer Frauen aufgedeckt. Hier ein Auszug aus der Sendung:

„MARY PILAR VERZOSA: Die Frauen würden sagen ´Warum haben die Tetanusimpfungen, die wir bekamen, Nebenwirkungen für uns gehabt? Unsere Fruchtbarkeitszyklen sind komplett versaut und einige der Frauen unter uns hatten Blutungen und Fehlgeburten, einige haben ihre Babys in einem sehr frühen Stadium verloren.` Die Symptome würden kurz nach ihrer Tetanusimpfung eintreten – bei manchen am darauffolgenden Tag, bei anderen innerhalb einer Woche. Für diejenigen, die in ihren ersten drei oder vier Schwangerschaftsmonaten waren, war die Fehlgeburt wirklich beängstigend…

Ich fing an zu vermuten, dass es hier in den Philippinen genau das ist, was passiert. Sie hatten das Tetanustoxoid mit dem Beta hCG verbunden…

Mann, das war echt etwas, als das aus meinem Faxgerät kam. Ein Bericht über die hCG-Konzentration in Impfampullen. Drei dieser vier Impfampullen wurden positiv auf hCG getestet. Mein Verdacht, dass sie den Frauen in unserem Land nicht einfach nur Tetanustoxoid-Impfungen geben, sondern sie auch Antifruchtbarkeits[-Mittel verabreichen], hatte sich also bestätigt.“

Laut dem thailändischen Bergvolk der Akha wurden Schwangere zu Impfungen – auch zu Tetanusimpfungen – gezwungen um die Personalausweise für ihre Kinder zu erhalten. Die Impfung führte oft zu Fehlgeburten. In dem unten stehenden Video spricht Matthew McDaniel, ein Menschenrechtsaktivist, der mit dem Volk der Akha zusammenarbeitete, mit zwei Frauen des Volks über die Zwangstetanusimpfungen und die darauffolgenden Fehlgeburten.

Die ländliche Bevölkerung in der Dritten Welt weiß von den möglichen mit Impfungen einhergehenden Nebenwirkungen. Ihre Ängste werden von den Massenmedien als „Gerüchte“ und „Mythen“ weggewischt, von denselben Massenmedien, die es auch versäumten über die Existenz der etablierten Forschung an Antifruchtbarkeitsimpfungen zu berichten.

Oftmals handelt es sich bei denen, die versichern, dass die Impfungen sicher seien, um genau die Organisationen, die sich an den Bevölkerungsreduzierungsmaßnahmen beteiligen. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), das an den Impfungen in zahlreichen Dritte Welt Ländern beteiligt ist, veröffentlichte im Jahre 2006 eine Presseerklärung, in der eine Projektassistentin für die südlichen Regionen Äthiopiens, Tersit Assefa, zitiert wurde:

„´In anderen Orten, bleiben die Frauen oftmals weg.` so Frau Tersit. ´Es gehen alle Arten von törichten Gerüchten um, dass die Injektionen sie sterilisieren oder ihnen auf irgendeine Art schaden würden. Aber hier sind die Dorfältesten mit an Bord. Sie sind hier und ermutigen die Frauen vorbeizukommen.“

Während es sich bei der Nadel um eine offenkundige und sichtbare Form der Impfungen handelt, sind mit finanzieller Unterstützung der Rockefeller Stiftung auch andere Technologien entwickelt worden. So sind laut der Fachzeitschrift Indian Journal of Medical Microbiology essbare Impfungen eine „soziokulturell akzeptable“ Alternative zu Impfungen. Mit anderen Worten werden die Menschen beim Essen einer gewöhnlichen Banane weniger widerspenstig sein, als bei einer Injektion in den Arm. Die Zeitschrift verweist auch darauf, dass die neue Technologie essbarer Impfungen zusätzlich im Rahmen der Geburtenkontrolle eingesetzt werden kann:

„Essbare Impfungen sind als kostengünstiges, leicht zu verabreichendes, leicht zu lagerndes, ausfallsicheres und soziokulturell bereitwillig angenommenes Impfverabreichungssystem sehr vielversprechend, besonders für die armen Entwicklungsländer…Es ist eine Vielzahl an Verabreichungssystemen entwickelt worden. Ursprünglich dachte man, sie wären nur zur Verhinderung von Infektionskrankheiten sinnvoll, man erkannte sie jedoch auch als Anwendung zur Verhinderung von Autoimmunerkrankungen, zur Geburtenkontrolle…“

Der Krieg gegen die Bevölkerung ist eine fortwährende Maßnahme der globalen Elite. Diese Operation ist in ihrem Ausmaß gigantisch. Wenn wir jedoch Angst davor haben, was die Zukunft uns bringen könnte, dann geben wir uns auf und lassen zu als Verlierer vom Platz zu gehen. Das Wissen um die Situation sollte Ihnen dazu dienen positive Veränderungen einzuleiten. Wir verfügen immer noch über die Macht die Aufmerksamkeit unter unseren Mitmenschen zu erhöhen und obwohl die Elite dies vielleicht glauben mag, hat sie kein Monopol auf die Zukunft.

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