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Sowjeteuropas Südostfront wackelt: USD 2,5 Billionen Euro-Rettungsschirm nötig

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EU-Staatsschuldendebakel verschärft sich, Ungarn kann sich nicht refinanzieren, Griechenland so gut wie pleite

Propagandafront.de, 25.06.2010

Die Südostflanke an der Eurozonen-Kriegsfront droht von der Realität der Finanzmärkte überrollt zu werden. Gestern scheiterte die zweite Auktion ungarischer Staatsanleihen in Folge. Die ungarische Regierung hatte beabsichtigt einjährige Staatsanleihen in Höhe von USD 185 Millionen auf dem Markt zu platzieren, gekauft wurden jedoch nur USD 174 Millionen. Die Zinsen stiegen von 5,35% zu Beginn dieses Monats auf 5,41% an.

Bereits die letzte Auktion am 10.06.2010 scheiterte, als Ungarn einjährige Staatsanleihen im Wert von HUF 50 Milliarden ausgeben wollte, jedoch nur HUF 35 Milliarden absetzen konnte.

Die ungarische Regierung hatte sich bereits im Jahre 2008 vom Internationalen Währungsfonds helfen lassen müssen um einen Staatsbankrott zu vermeiden. Um die Märkte erneut zu beruhigen, versprach die Regierung am 07.06.2010 weitere „Austeritätsmaßnahmen“ in Form von Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst und neuen Steuern auf Banken einzuleiten.

Unterdessen begreifen selbst die optimistischsten Marktteilnehmer, dass Griechenlands Staatsschulden nicht mehr bedient werden können. Der DAX sackte gestern um 1,4% ab, nachdem die Kreditausfallversicherungen für Griechenland auf ein Allzeithoch explodierten.

Die Versicherung von fünfjährigen griechischen Staatsanleihen gegen Totalausfall kostet nun über 11% des Nennwerts der Papiere. Griechische Staatsanleihen werden gegenwärtig aus zahlreichen Investmentfonds geschmissen, da die jüngsten Abwertungen der Rating-Agenturen die Investoren gemäß ihrer Geschäftspolitik dazu zwingen diese Werte aus dem Bestand zu nehmen.

Die EZB stützt die griechische Anleihe durch ein keynesianisches Aufkaufprogramm ab. Die Firma CMS stufte die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrotts Griechenlands innerhalb der nächsten 5 Jahre auf 56,5%, das ist eine 53,5% geringere Insolvenzwahrscheinlichkeit als vom Autor veranschlagt wird.

Die sowjeteuropäischen Bilderberg-Apparatschiks, wie der EU-Kommissionsdiktator Manuel Barroso, verteidigten die Eurozone vor dem G20-Treffen in Toronto damit, dass die Verschuldung der Eurozonenländer wesentlich geringer sei als die Japans und der USA.

Was dabei natürlich keine Erwähnung findet, ist der Umstand, dass die USA gegenwärtig über mindestens 716 Finanzstabilisierungszentren in 48 Ländern verfügen, die sich auf einer Bruttogebäudefläche von 195.000.000 Quadratmetern mit hunderttausenden speziell geschulten Geldmarktexperten 24 Stunden am Tag um die ordnungsgemäße Aufrechterhaltung der Geldpolitik der US-Zentralbank, dem Federal Reserve System, bemühen (die weder über Reserven verfügt noch eine staatliche Einrichtung ist). Die EU-Diktatur verfügt hingegen gerade einmal über ein paar neomaoistische Geheimdienstbüttel, Bilderberg-Marionetten und globalistische Ökofaschisten sowie eine numerisch und technisch nur spärlich ausgestattete Söldnertruppe.

Zur selben Zeit erklärt der Chefökonom von Citibank, Willem Buiter, in einer Mitteilung an Investoren, dass das USD 1 Billion Rettungspaket für die Eurozone bei Weitem nicht genug sei um den Euro, die im Niedergang befindlichen Pleiteländer der Eurozone und ihre Katastrophenbanken zu retten und veranschlagt das umgehend nötige Rettungspaket auf ca. USD 2,5 Billionen.

Diese Einschätzung deckt sich mit den jüngsten Meldungen über eine weitere Verschärfung der Finanz- und Wirtschaftskrise, die von zunehmenden Finanzierungsproblemen der PIIGS-Länder über IWF/EU-Rettungsgerüchte für Spanien bis hin zu einem gigantischen kurzfristigen Finanzierungsbedarf der europäischen Finanzinstitute reichen.

Der Refinanzierungsbedarf der 20 größten europäischen Finanzinstitute wird innerhalb der nächsten 30 Monate auf über EUR 800 Milliarden geschätzt. Der Refinanzierungsbedarf aller europäischen Geldhäuser geht für diesen Zeitraum in die Billionen.

Die Geldhäuser halten sich – Bankenstresstest hin oder her – gegenseitig für pleite, was dazu führte, dass im Juni erneut extrem große Summen über Nacht bei der EZB geparkt wurden. Die EZB hat mittlerweile offiziell die Sowjeteuropäische Union ausgerufen und rettet seit der Bekanntgabe des USD 1 Billionen Euro-Schutzschirms alles, was ein Portemonnaie hat und bei 3 nicht auf den Bäumen ist.

Zahlreiche Finanzexperten auf der ganzen Welt sprechen nun von einer weiteren Zunahme der weltweit seit 2007 anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise. Peter Schiff spricht von einer „Zweiten Großen Depression“ und der renommierte Trendforscher Gerald Celente hält gar eine Falsche Flagge Operation des Ausmaßes von 9/11 sowie den Ausbruch eines groß angelegten Krieges innerhalb der nächsten 6 Monate für wahrscheinlich.

Während auf der ganzen Welt langsam die keynesianischen Verschuldungsprogramme auslaufen, mit denen die marxistischen Kumpane der Globalismus-Apparatschiks begünstigt wurden, bricht die Realwirtschaft weiter ein. In Deutschland macht sich das anhand weiter rückläufiger Steuereinnahmen und einer Umsatzentwicklung des deutschen Handwerks auf Depressionsniveau bemerkbar.

Auch sorgte der laxe Umgang der Politiker und Zentralbanker bezüglich der Geldpolitik dafür, dass sich die Edelmetallpreise – trotz massiver Drückungsmanipulationen – mehr und mehr von dem orwellianischen Fantasiegeschehen abkoppelten. So durchbrach beispielsweise der Preis für die Feinunze Gold in den letzten Wochen mehrere Allzeitrekorde.

Die europäischen Dominosteine im EU-Staatsschuldendebakel kippen gerade. Selbst in der östlichen Periphere des EU-Imperiums sind europäische Banken mit hunderten von Milliarden investiert, Geld, das sie niemals wieder sehen werden. Die politischen Entscheidungsträger in Deutschland scheren sich überhaupt nicht um die Interessen des Volks, sondern tingeln viel lieber auf globalistischen Großveranstaltungen durch die Welt, ziehen es vor den ganzen Tag über ihre ach so wichtige EU-Diktatur zu fabulieren und träumen gemeinsam mit den ökofaschistischen Eine-Welt-Regierern von globaler Integration der Finanzmärkte, höheren Steuern (am besten auf globaler Ebene) und noch mehr Zentralisierung unter dem Banner solch unfreiheitlicher und diktatorischer Organisationen wie der Europäischen Union, den Vereinten Nationen oder dem Internationalen Währungsfonds.

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