Eugenik: UNESCO-Mitglied fordert Zwangssterilisierungen in Großbritannien

Sie gehören zur Mittelschicht, Bildungsschicht, zur Elite, sind ein fleißiger Deutscher? Egal, die Elite wird Sie planmäßig auslöschen und tut dies bereits

Propagandafront.de, 30.08.2010

Was aktuell in Europa stattfindet, ist, dass die Eugenik wieder hoffähig gemacht wird. Bei der Eugenik handelt es sich um eine Rechtfertigungsreligion der Elite, deren zentraler Glaubensgegenstand es ist, dass es sich bei den Herrschenden um die biologistische Elite handelt, da diese teilweise schon über viele Jahrhunderte bewiesen haben in der Lage zu sein Macht an sich zu reißen, sie auszudehnen und bewahren zu können. Hier geht es nicht um Geld, denn das aktuelle Geldsystem, dem alle Menschen in Europa unterworfen sind, wurde von dieser Elite entwickelt. Bei der Eugenik geht es auch nicht um Religion oder Rassen, sondern es handelt sich um eine klassenbiologistische Züchtungsutopie, die Eugenik ist die Religion – die geheime Religion der Herrschenden.

Eugenik ist entgegen profaner und weitläufig absichtlich gestreuter Meinungsbilder keine Idee, die nach dem Mittelalter in England ihren Ursprung nahm. Die Eugenik kann zweifelsfrei mindestens bis in das alte Ägypten zurückverfolgt werden. Für Mitteleuropäer bietet sich die Lektüre des Buches „Der Staat“ von Platon an, da hier die Eugenik und totalitäre Überwachung in höchsten Tönen als Allheilmittel staatlicher Ordnung gefeiert werden.

Gegenwärtig erleben wir, wie die globale Elite unter dem Vorwand allermöglichen Gründe die Eugenik wieder hoffähig macht und in die Gehirne der denkfaulen und in einer Matrix lebenden Menschen einmassiert. In Deutschland herrscht, da Deutschland als souveräner Staat nicht mehr existiert, Gewohnheitsrecht. Das heißt, wenn man sich grundsätzlich bzw. undifferenziert Anschauungen anschließt, in denen Eugenikmaßnahmen befürwortet werden, braucht man sich nicht wundern, dass die Eliten dies legalistisch als Zustimmung zur Ausmerzung des deutschen Sklavenviehs sehen. Jeder Deutsche ist daher zur Vorsicht angehalten und sollte sich nicht undifferenziert Meinungen anschließen, die er nicht vorher eigenständig durchdacht hat, auch wenn diese Prozedere in der Schönen Neuen Welt von 2010 aus der Mode geriet.

Nehmen wir zu Beginn, zum Aufwärmen, den aktuell von den Massen- und Staatsmedien hofierten Neostalinisten und Eugenik-Abschaum Thilo Sarrazin, der selbst laut Wikipedia noch nie richtig gearbeitet hat, jedoch gleichzeitig eine klassenhygienisch korrekte Züchtungsutopie kolportiert, auf die selbst Bernhard Shaw oder Charles Galton Darwin stolz gewesen wären.

Sarrazin, der staatsverliebte Globalist und Anhänger einer überfürsorglichen Orwell-Technokratie, erklärte 2009:

„Wenn eine Frau, die aus wechselnden Verhältnissen drei Kinder allein großzieht und dann ein viertes Kind bekommt, das sie nicht versorgen kann, kriegt sie eine Familienhelferin. Die kostet 4000 Euro Steuergeld, das kann ja nicht die Lösung sein. Die große Frage ist: Wie kann ich es schaffen, dass nur diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden?… Indem man ganz früh anfängt. Indem man zum Beispiel das Sozialsystem so ändert, dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist.“ [Hervorhebung hinzugefügt, das ist im Übrigen die letzte Hervorhebung in diesem Artikel, „Fördern und Fordern“…Sie verstehen schon.]

Wer der Meinung ist, dass es bei Sarrazins aktuellen Tiraden um Türken oder Zuwanderer geht, liegt falsch.

Durch die Eugenik-Ansichten des genetisch bessergestellten Sarrazins kann sich praktisch kein vernünftiger Deutscher an der aktuellen „Sarrazin-Debatte“ beteiligen, auch wenn diese „teilweise“ oder „in weiten Teilen“ oder an welcher Stelle oder in welchem Umfang auch immer richtig sein mag, da sich die klassenbiologistische, von Sarrazin völlig richtig als „sozialdemokratisch“ erkannte, Züchtungsutopie gegen die genetisch Schlechtgestellten richtet, die sich vermehren würden und das deutsche Volk immer dümmer machten usw. usf.

Das ist reine Eugenik. Jedem der sich an dieser „Sarrazin-Debatte“ beteiligt, kann man nur noch viel Spaß dabei wünschen. Bei dieser „Debatte“ kann das deutsche Volk nur verlieren.

Menschen, die legitime Kritik an der kulturellen Zerstörung Deutschlands, den negativen Aspekten der Zuwanderung, nicht integrationsfähigen und integrationswilligen Personen, der Globalisierung, dem Geldsystem und anderen gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Themen üben und zur Gefahr werden könnten, werden in unserem schönen Land selbstgemordet und verschwinden von der Bildfläche, während Eugeniker in den Massenmedien hofiert werden und man in der staatlichen und konzerneigenen Drecksjournaille hunderte von Scheindebatten eröffnet.

Eugeniker gelangen in die Massenmedien, weil es die Agenda der Elite ist und das postdemokratische Zeitalter der Experten mittlerweile schon seit geraumer Zeit begonnen hat. Eugenikanschauungen sollen sich wieder schön langsam in die Gehirne der Bevölkerung einfressen, schließlich gilt es in den nächsten 100 Jahren 90% der weltweiten Bevölkerung auszumerzen um vordergründig eine nachhaltige Entwicklung sowie biologische Artenvielfalt zu garantieren und den Klimawandel zu bekämpfen. Das wirkliche Motiv hinter dieser massiven Bevölkerungsreduzierung sind jedoch die Bestrebungen der Elite ohne die Massen, die nun nicht mehr benötigt werden und aus Sicht dieser Psychopathen einfach nur lästig sind, „die nächste Million Jahre“ zu überleben. Überleben werden am Ende nur jene, welche das Zeug dazu haben, also die richtigen Gene.

Wo die Reise für Europa hingeht, erfuhr man am 24.08.2010 vom britischen Professor David Marsland. Marsland ist Haus- und Hofeugeniker der Elite. Der „Soziologe“ ist unter Anderem nationaler Präsident des Instituts unabhängiger Hochschul- und Universitätslehrer und sitzt im Sozialen Wissenschaftsausschuss von UNESCO, eine Organisation, die offen nach der Weltregierung strebt, global die Gehirnwäsche und Standardisierung von Kindern koordiniert und deren erster Generaldirektor, Julian Huxley, die ausdrückliche Notwendigkeit formulierte Eugenik nach dem Zweiten Weltkrieg langsam wieder gesellschaftsfähig zu machen. Der Eugeniker Marsland ist Berater für den Sozialhilfeausschuss des britischen Parlaments und Ehrengeneralsekretär der Britischen Soziologenvereinigung, kurzum er ist eines der führenden Sprachrohre der globalistischen Eugeniker, der wissenschaftlichen Diktatur.

Vorige Woche Dienstag erklärte Marsland im britischen Staatsradio, BBC 4, in der Sendereihe Iconoclast, dass England dringend des Mittels der Zwangssterilisierung bedürfe um die „Kinder zu schützen“. Hier ein Auszug vom Anfang der Iconoclast-Debatte, wo man Marsland einige Minuten einräumte um seine Ansichten darzulegen:

„Der Zusammenhang meiner Auseinandersetzung mit Sterilisation ist der Kinderschutz. Kinder werden durch eine kleine Minderheit ungeeigneter Eltern misshandelt oder in starkem Maße vernachlässigt. Misshandelnde oder vernachlässigende Eltern unterscheiden sich von anderen Eltern nicht durch Benachteiligung, Armut oder Ausbeutung. Was sie hervorhebt, sind eine Reihe moralischer und mentaler Unzulänglichkeiten, die durch 1. geistige Störungen, 2. chronische geistige Krankheiten, 3. Drogenabhängigkeit und 4. Alkoholismus verursacht werden.

Wir müssen verhindern, dass solche Menschen Kinder missbrauchen oder massiv vernachlässigen. Im Gegensatz zu lebenslanger Inhaftierung ist die dauerhafte Sterilisation in moralischer wie auch finanzieller Hinsicht wesentlich vorzugswürdiger. Das ist die einzige Möglichkeit das Töten, die Folter und die Vernachlässigung unserer Kinder zu reduzieren. Entscheidungen würden vom und innerhalb des [staatlichen] Kinderschutzsystems getroffen und Sozialarbeiter, die Polizei und entscheidend und letztendlich die Gerichte mit einbeziehen. Die Täter sollten von weiteren Kindern und von der Vervielfältigung ihrer Opfer abgehalten werden.

Mein Vater war fast 30 Jahre lang ein Krankenpfleger, der sich um die Bedürfnisse von Menschen kümmerte, die man damals als geistig gestört bezeichnet hätte. Eine der Aufgaben von ihm und seinen Kollegen war es die Trennung von männlichen und weiblichen Patienten in dem 3.000 Betten starken Irrenhaus, in dem sie arbeiteten, sicherzustellen.

Von den 70er Jahren an wurde das System der Irrenhäuser durch die sogenannte Gemeinschaftsbetreuung ersetzt. Die Patienten wurden in verschiedene Arten von weniger kontrollierten Bedingungen umverlegt, die von exzellent bis entsetzlich reichten. Frauen wurden Opfer weit verbreiteten Missbrauchs. Das wurde unbeabsichtigt durch Sozialarbeiter befördert, die argumentierten, dass Jeder das Recht auf eine Lebensgemeinschaft, Hochzeit und eine Familie hat und dass Jeder bei passender Unterstützung des Sozialwesens dazu in der Lage ist. Als Folge davon hatten bedauernswerte Frauen eine Reihe von Kindern von unterschiedlichen Vätern, was zu einigen der schlimmsten Fälle von Kindesmissbrauch und Vernachlässigung führte. Es scheint mir so, dass Diejenigen, die am schwersten unter geistigen Störungen leiden – etwas unterliegend, was man besser mit Lernunfähigkeiten anstatt mit Lernschwierigkeiten bezeichnen könnte – nur durch Sterilisation vor sich selbst geschützt werden können.

Chronische geistige Krankheiten sind ein weniger deutlicher Fall, da Erholung möglich ist. Nichtsdestotrotz sind sie für einen großen Teil der schlimmsten Kindesmissbräuche und Vernachlässigungen verantwortlich. Selbst bei moderner Medikation und dem modernen Niveau und der Qualität der Pflege, die selten ist und wahrscheinlich nicht geschaffen werden kann, sind geistige Krankheiten, nicht zuletzt akute depressive Krankheiten, für einen großen Teil an Misshandlungen von Kindern verantwortlich. Wenn die Krankheit chronisch ist und trotz Pflege mehr als 5 Jahre oder länger anhält, können weiterer Missbrauch und die Vernachlässigung von Kindern wahrscheinlich nicht anders als durch die Sterilisation verhindert werden.

In den öffentlichen Medien sind die Berechnungen der Kosten der Drogensucht zu oft auf den Preis von Kriminalität und Arbeitslosigkeit beschränkt. Ein wesentlich gravierenderer Preis wird durch die Kinder der Abhängigen getragen, gefangen – wie es so viele von ihnen sind – in chaotischen und gewalttätigen Leben. Wo die Drogensucht chronisch ist, wo die Behandlung scheiterte oder verweigert wurde, können die Leben ihrer künftigen Kinder nur sicher durch die Sterilisation geschützt werden.

Dasselbe Argument kommt beim Alkoholismus zum Tragen, hat hier aber ein wesentlich größeres Ausmaß als bei anderen Drogen. Familien, wo entweder der Vater oder die Mutter oder beide Alkoholiker sind, misshandeln ihre Kinder gelegentlich durch schweren körperlichen Missbrauch und regelmäßig durch grobe Vernachlässigung, die durch ein Leben in liederlichem Chaos verursacht wird. Sie können in die relative Sicherheit des Kinderschutzes, der Heime und der Adoption gesteckt werden, aber warum sollten wir es erlauben, dass weitere vorhersehbare Opfer von denselben Tätern verletzt werden? Auch hier lieferte die Sterilisation eine verlässliche Lösung.

Die hauptsächlichen Einwände gegen meine Meinung scheinen wahrscheinlich diese zu sein:

1. Bezogen auf Rechte: Meiner Ansicht nach sind Rechte in starkem Maße überbeansprucht und ein grundlegend zusammenhangloses Konzept. Stalins Sowjetverfassung war vollgepackt mit Rechten und ein Alibi für Terror. Weder Philosophen noch politische Aktivisten können sich über die Natur oder das Ausmaß von Menschenrechten einigen. Alasdair MacIntyre behauptet einflussreich, dass Rechte so fiktiv wie Hexen oder Einhörner sind. Was zählt, ist Freiheit und Demokratie. Eine freie und demokratische Gesellschaft hat die Pflicht ihre Kinder zu schützen, wenn nötig durch die Mittel der Sterilisation.

2. In Bezug auf einen möglichen Missbrauch des Verfahrens: Dieses Argument würde alles und jeden von der Verteidigung der Gesellschaft abhalten. Es sollte außer durch die anarchistischen Utopisten ignoriert werden.

3. In Bezug auf eine praktische Ineffektivität, da unvorhersehbar [viele] Täter aus dem Boden schießen könnten: Meine Antwort. Die teilweise effektive Kontrolle von Missbrauch und Vernachlässigung ist viel besser als keine. Wir könnten die Effektivität durch eine bessere Messung und Einschätzung aller Eltern zu Beginn der ersten Schwangerschaft erhöhen.

4. In Bezug auf symbolische Assoziationen mit Strategien und Aktionen der Nazis: Wir sollten absolut und vorbehaltslos den Missbrauch der Sterilisation durch die Nazis verurteilen, aber, so gut es uns möglich ist, unsere eigenen vernünftigen Urteile über die Verwendung von Sterilisation in demokratischen Gesellschaften fällen.

Meine Schlussfolgerung ist diese: Aktuell neigen wir durch sporadische Strafverfolgung, durch die Bereitstellung extravagant teurer und in großem Maße ineffektiver sogenannter Unterstützung sowie regelmäßig wiederkehrende Anfälle moralischer Entrüstung zu Kindesmissbrauch und Vernachlässigung. Da die Fälle weiter anhalten und sprunghaft ansteigen, brauchen wir einen ehrlicheren und radikaleren Ansatz. Die Sterilisierung von gefährdeten Eltern, Männern wie Frauen, ist die Lösung. Ich stelle diese Forderung nicht unter dem Aspekt irgendwelcher fadenscheiniger Rechte von Kindern auf, sondern weil es illegal, falsch und böse ist Kindern weh zu tun.“

Bei Eugenik geht es immer darum, dass die Elite auch in Zukunft die Elite bleibt. Diejenigen, deren Fortpflanzung nicht wünschenswert ist – bei Sarrazin, Marsland und den anderen modernen Eugenikern sind das Sozialhilfeempfänger, geistig Kranke, Drogenabhängige usw. – müssen irgendwie dazu gebracht werden, dass sie einfach damit aufhören und aus- bzw. wegsterben.

Der erste Generaldirektor von UNESCO, Julian Huxley, formulierte die Agenda für das 20. und 21. Jahrhundert so:

„Obwohl es durchaus wahr ist, dass jede radikale Eugenikpolitik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für UNESCO wichtig sein zu begreifen, dass das Eugenikproblem mit der größten Sorgfalt untersucht und die Öffentlichkeit über die hier auf dem Spiel stehenden Themen informiert wird, damit Vieles, was heute undenkbar ist, wenigstens denkbar werden könnte.“

Charles Galton Darwin brachte es in seinem Buch „Die nächste Million Jahre“ unter Anderem mit folgenden Worten auf den Punkt:

„Die Eugeniker haben bei ihrer Untersuchung der Frage, wie man die menschliche Rasse verbessern könnte, selbstverständlich beide Seiten des Problems erwogen, die Vermehrung der guten und die Ausmerzung der schlechten Eigenschaften der Menschheit. Ganz richtig haben ihre Hauptbemühungen zuerst dem leichteren Teil des Problems gegolten; sie haben die meiste Arbeit darauf verwendet, auf die verheerende Tendenz der heutigen Politik hinzuweisen, welche die Züchtung von geistig Minderwertigen geradezu begünstigt. Das ist zweifellos sehr dankenswert, aber auch verhältnismäßig einfach, weil diese Minderwertigen von denen, die ihnen überlegen sind, objektiv beurteilt werden können, so daß sie der gleichen Art von Kontrolle zugänglich sind, die man bei den Haustieren anwenden kann. Eine Beschränkung der Züchtung von geistig Schwachen ist wichtig und sollte nie vernachlässigt werden…“

Wie man die Masse dazu bringt mit den Eugenikern zu kooperieren, bei denen es sich ja nur um eine kleine, jedoch außerordentlich erfolgreiche, aus dem Hintergrund agierende Gruppe handelt, erklärte Bertrand Russel:

„Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon von frühem Alter an kombiniert werden um die Art von Charakter und die Sorte von Auffassungen zu schaffen, welche die Behörden als wünschenswert erachten, und jede ernsthafte Kritik an den Herrschenden wird psychologisch unmöglich werden.“

Und der Fabian-Sozialist Bernard Shaw, berühmter Eugeniker-Abschaum, dessen „kulturschaffenden“ Werke auch heute noch auf Kosten deutscher Steuergelder aufgeführt werden, teilte dem Sklavenvieh mit, wie man sich politisch korrekt verhält:

„Sie müssen alle wissen, dass es mindestens ein halbes Dutzend Völker gibt, die keinen Nutzen für die Welt haben. Die mehr Ärger machen, als sie wert sind. Nehmen wir sie uns einfach vor und sagen: ´Herr oder Dame, wären Sie so freundlich ihre Existenz zu rechtfertigen? Wenn Sie Ihre Existenz nicht rechtfertigen können, wenn Sie nicht mit Ihrer sozialen Gruppe kooperieren, wenn Sie nicht soviel produzieren, wie sie konsumieren oder vielleicht noch ein wenig mehr, dann können wir, ganz klar, die große Organisation unserer Gesellschaft nicht für den Zweck verwenden, Sie am Leben zu erhalten, da uns Ihr Leben nicht zugute kommt und für Sie selbst auch nicht von großem Nutzen sein kann.“

Die Eliten haben immer wieder klargemacht, dass sie mittelfristig 95% der Weltbevölkerung auslöschen wollen. Dafür haben Sie auch innerhalb der letzten 100 Jahre den kulturellen Schlamassel angerichtet, in dem sich die Welt nun befindet.

Die Menschheit hat bereits einen Großteil ihrer Intelligenz eingebüßt, jedoch nicht durch irgendwelche genetischen Fiktionen der Eugenik-Elite, sondern durch deren systematische Bevölkerungskontroll- und Bevölkerungsreduzierungsmaßnahmen. Mithilfe von Impfungen, Medikamenten, Umweltgiften, GMOs, elektromagnetischen Feldern, Indoktrination, Propaganda und vielem mehr wurden weite Teile der weltweiten Bevölkerungen einer geistigen und körperlichen Lobotomie unterzogen.

Die Agenda der Globalisten schreitet in Höchstgeschwindigkeit voran und es wird Zeit, dass alle noch denkenden Individuen begreifen, dass mit diesen Feinden der Menschheit kein verhandeln oder „debattieren“ möglich ist. Es handelt sich um Abschaum, welcher der freien Menschheit schon vor sehr langer Zeit den Krieg erklärt hat. Eugenik kommt jetzt wieder in die Wohnstuben und an die Frühstückstische der Bürger, da die Massen gerade professionell – so wie es sich in einer wissenschaftlichen Diktatur gehört – auf das 21. Jahrhundert vorbereitet werden, wo alles, was aus Sicht der Eliten als nicht passend erscheint, was nicht das Zeug zum Überleben hat, ordentlich wegsterben darf.

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