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Griechenland-Krise: Es geht ausschließlich um die Rettung der europäischen Großbanken

Montag, 2. Februar 2015

Die weltweite Anleiheblase hat aktuell einen Umfang von USD 100 Billionen. Und die Staatsanleihen – also die Titel, die die EU nicht restrukturieren will – werden von den europäischen Großbanken als wichtigste Kreditsicherheit für ihre Derivate-Portfolien verwendet.

Die Dijssel-Bombe – BIZ schlägt Zypern-Rettung als Blaupause vor

Donnerstag, 13. Juni 2013

Im März dieses Jahres schockte Jeroen Dijsselbloem, der Chef der Finanzminister der Eurozone, die Märkte mit anscheinend spontanen Kommentaren, mit denen er nahelegte, dass die Banken-Lösung für Zypern „als Modell für den Umgang mit künftigen Bankenkrisen“ dienen wird. Den Einlegern Europas lief kollektiv der Schauer über den Rücken …

Das neue weltweite Banken-Paradigma: Sparer werden jetzt ohne Vorwarnung ausgeraubt!

Donnerstag, 4. April 2013

Was die Welt für einen isolierten Angriff auf Zypern hält, ist in Wirklichkeit eine Maßnahme gewesen, die seit mindestens 24 Monaten geplant wurde – das ist nämlich ungefähr der Zeitraum, der notwendig ist, um eine konzeptionelle Idee mithilfe politischer Mittel auf nationaler Ebene umzusetzen.

IWF-Bericht: Steuerzahler sollen für die Rettung europäischer Pleitebanken aufkommen

Sonntag, 17. März 2013

Warum ist es so, dass 17 Länder sich grundlegend umstrukturieren und die Souveränität ihrer nationalen Parlamente an neue transnationale, sich der Kontrolle der Bürger entziehende Bürokratien abtreten müssen, die dann unglaubliche Mengen an Vermögen absaugen können – alles nur um die Banken zu retten?

Der widerwärtige Gestank europäischer Banken

Montag, 4. Februar 2013

Wir müssten uns ja eigentlich schon an den Geruch, der von den Banken ausströmt, gewöhnt haben – die Rettungen, die Geldwäsche, die Libor-Manipulationen und all die anderen Verfehlungen –, doch in Europa ist dieser Geruch in den letzten Tagen wieder intensiver geworden.

Finanzkrise: US-Notenbank rettete Bankenmafia mit USD 16 Billionen

Freitag, 22. Juli 2011

Der diese Woche von der Finanzaufsicht des US-Kongresses veröffentlichte Untersuchungsbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die US-Notenbank Federal Reserve der globalistischen Bankenmafia im Rahmen der Finanzkrise USD 16 Billionen an Notfallkrediten zur Verfügung stellte, während sich die Lieblingsbanken der FED die Verteilung der Gelder mit USD 660 Millionen vergüten ließen

Das Ende des Euros? Quatsch…Irland druckt sein Geld jetzt selber!

Dienstag, 18. Januar 2011

Im Dezember gingen die Notfallkredite der Europäischen Zentralbank an irische Banken zurück, das ist der erste Rückgang seit Januar 2010, aber nur, weil die irische Zentralbank einschritt und den Banken half. Wie der Irish Independent vergangene Nacht herausfand, finanziert die irische Zentralbank gerade ein Notfallkreditprogramm in Höhe von EUR 51 Milliarden, indem sie ihr eigenes Geld druckt.

Wall Street Banken schütten 2010 USD 144 Milliarden an Mitarbeiter aus

Freitag, 15. Oktober 2010

Die Einschätzungen des Trendforschers Gerald Celente und des Finanzmarktexperten Peter Schiff bezüglich des aktuellen Zustands der US-Wirtschaft sind deckungsgleich: In den USA gibt es keine freie Marktwirtschaft, sondern Faschismus – ein sozialistisches Subventions- und Korruptionssystem, in welchem die Washingtoner Gesetzgeber im Auftrag ihrer Herren und Meister, den Wall Street Bankern, agieren

Geheime Vertragsklausel des europäischen Rettungspakets reißt die Weltwirtschaft in den Abgrund

Donnerstag, 27. Mai 2010

Eine geheime Vertragsklausel in der Vereinbarung des europäischen USD 1 Billion Rettungspakets wird in Europa für mehr Schulden, für eine Verschlechterung der Weltwirtschaft und die massive Schwächung der Nationalstaaten sorgen und es ermöglichen, dass die Macht immer mehr in die Hände einiger weniger Supereliten gelangt.

Euro-Rettung: USD 1 Billion waren nicht genug

Mittwoch, 12. Mai 2010

„Wir zweifeln ein wenig daran, dass die Schritte dem Euro etwas Unterstützung bieten werden und das Hilfspaket ändert nichts an der Tatsache, dass Spanien und im Besonderen Portugal sich immer noch weiteren schmerzlichen Austeritätsmaßnahmen werden unterziehen müssen.“