Bildungssystem: Gehirngewaschene Vollpfosten fordern tolle Bildungskarrieren für ihre Kinder

Neue Umfrage zum Schulsystem in Deutschland offenbart wieder einmal, dass es sich beim Großteil der deutschen Bevölkerung um sozialistisch indoktrinierte, komplett gehirngewaschene Vollpfosten handelt

Propagandafront.de, 01.07.2010

Der moderne Staat des 21. Jahrhunderts braucht besonders devote Vollidioten. In Deutschland hat er da leichtes Spiel, da dass deutsche ultraautoritäre Zwangsbildungssystem legendär ist und bestens funktioniert. Jahrhunderte professioneller Gehirnwäsche und staatlicher Repression brachten in Deutschland ein umfassendes Indoktrinationssystem hervor, welches oft kopiert, jedoch nur in den seltensten Fällen erreicht wurde.

In Deutschland gibt es immer noch die ultraperverse und menschenrechtsverachtende Schulpflicht, wo der Staat sich anmaßt die Eltern zu zwingen ihre Kinder in eine vom Staat sanktionierte „Bildungseinrichtung“ zu stecken. Deutschland verfügt sogar über ein eigenes vom Steuersklavenschaf finanziertes Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, wo er für seine eigene Gehirnwäsche und die seiner Kinder zahlen darf.

Der deutsche Staat verfügt ferner über ein eigenen modernen mit Zwangsabgaben finanzierten Propagandaarm, mit dem das „lebenslange Lernen“ der Vollpfosten sichergestellt wird – sollten sie dann irgendwann einmal den geordneten Bildungsweg abgeschlossen haben.

Doch das reicht den Eliten nicht. Zur Erziehung seiner Sklaven in der EU-Diktatur plant das Establishment die komplette DDRisierung des Bildungsweges, die Schule wird in die „Kindergärten“ getragen und auch Ganztagsschulen sind immer wieder im Gespräch, wo man die Kinder abladen kann, bevor sie abends vorm Fernseher und dem Computer geparkt werden.

Jetzt wurden in einer Forsa-Umfrage 1.000 Bundesbürger für das Magazin „Stern“ zum deutschen Bildungssystem befragt und es kamen die interessantesten Sachen dabei heraus:

Nicht nur, dass die Landesregierungen sich in neostalinistischer Manier anmaßen, sich in die Bildungsangelegenheiten der Eltern einzumischen, jetzt fordern die sozialistisch indoktrinierten Vollpfosten auch noch eine deutschlandweite Harmonisierung.

Stellt sich nur die Frage, wann die ersten Legionen linientreuer EU-Sklavenvolltrottel aus dem Schoß des deutschen Bildungssystems gekrochen kommen um dasselbe auf EU-Ebene zu fordern. Am besten wir lassen uns gleich von den Vereinten Nationen, George Soros und Bill Gates beraten.

Die politisch korrekten Lerninhalte an deutschen Zwangsschulen sind das Allerletzte und die Mehrheit der Befragten fordert nun auch noch, diesen ganzen Schwachsinn um ein weiteres Jahr zu verlängern. Der gesamte Bildungsweg ist ohnehin schon viel zu lang und die Lerninhalte bestehen zu weiten Teilen aus politisch korrekten Lügenmärchen und sinnlosestem Volksverblödungsballast, wohingegen sinnvolle Grundlagen überhaupt nicht vermittelt werden.

Was wir hier vorliegen haben ist eine Infantilisierung der Gesellschaft, die ganz im Interesse der EU-Diktatur und ihrer Lakaien ist, denn das Steuersklavenschaf bleibt immer Kind, das es zu führen und zu bilden gilt, dafür darf man dann schon mal ein paar Jahre länger als unbedingt nötig die Schulbank drücken, damit die Einpeitscher auch ganz sicher gehen können, dass die kollektivistische unfreiheitliche Propagandasauce an den Zwangsschulen geschlürft wird, bevor die Jungtrottel den Universitäten zugeführt werden um sie für die postindustrielle, ökofaschistische Dienstleistungsgesellschaft fit zu machen, in der nur noch eine kleine Minderheit, die nicht arbeitslos oder frühverrentet ist, „arbeitet“, sprich sich gegenseitig die Fußnägel lackiert, die Haare schneidet, den EU- und lokalen Provinzbonzen den Hintern küsst, von chinesischen Containerschiffen Plastikspielzeug ablädt und Solarmodule übereinander stapelt.

In Deutschland landen Eltern, die ihre Kinder nicht beim Unterricht an den Zwangsschulen abgeben, in Erzwingungshaft oder müssen mit saftigen Geldstrafen rechnen. Erst in diesem Jahr erklärte Lawrence O. Burman, ein Einwanderungsrichter in den USA, dass das deutsche Zwangsschulsystem menschenrechtsfeindlich ist. Eine deutsche Familie beantragte politisches Asyl in den USA, weil der deutsche Staat forderte, dass die Kinder in eine staatliche sanktionierte Bildungseinrichtung gehen sollten. Burman gewährte der deutschen Familie politisches Asyl und führte aus:

„Wir können von jedem Land erwarten, dass es unserer Verfassung folgt. Die Welt würde ein besserer Ort sein, wenn sie es täten. Die Rechte, die hier jedoch verletzt wurden, sind grundlegende Menschenrechte, gegen die kein Land zu verstoßen hat

Hausschüler sind eine besondere soziale Gruppe, welche die deutsche Regierung zu unterdrücken versucht. Diese Familie hat eine begründete Angst vor Verfolgung…daher sind sie asylberechtigt…und das Gericht wird Asyl gewähren…“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Die Homeschool Legal Defence Association, eine US-Lobbygruppe für die Rechte von Heimschülern, merkte weiter dazu an:

„In seiner Urteilsentscheidung sagte Burman, dass das Erschreckendste an dem Fall die Motivation der Regierung ist. Er merkte an, dass, anstatt sich um das Wohlergehen der Kinder Sorgen zu machen, die Regierung versuchte Parallelgesellschaften auszumerzen – etwas, was der Richter ´sonderbar` und ganz einfach ´dämlich` nannte. In seiner Entscheidung drückte der Richter Besorgnis darüber aus, dass während Deutschland ein demokratisches Land und ein Verbündeter ist, er feststellen müsse, dass diese bestimmte Politik der Verfolgung von Hausschülern ´abstoßend gegenüber allem ist, woran die Amerikaner glauben.`“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Fakt ist, dass Hausschüler im Vergleich zu Schülern staatlich sanktionierter Schulen ungleich intelligenter und sozial wesentlich besser eingebettet sind, was natürlich bei der deutschen Bildungspolitik überhaupt nicht im Vordergrund steht, bei der es vielmehr darum geht sozialistische Vollidioten am Fließband zu produzieren, die sich brav alles gefallen lassen, beispielsweise die in Kontinentaleuropa zur Blüte getriebene umfassende Einmischung des Staates in die souveränen Angelegenheiten des Bürgers. Verlangt wird die widerspruchslose Unterwerfung der kollektivistisch indoktrinierten Sklavenlakaien und ökostalinistischen Gutmenschen unter die Herrschaft der unfreiheitlichen und antidemokratischen EU-Diktatur, ihrer lokalen Statthalter in den Sklavenprovinzen und die Weltregierung mit sozialem Antlitz, wo alles bis aufs Kleinste durchkontrolliert wird, wie von Deutschlands oberster FDJ-Propagandabeauftragten im Bundeskanzleramt gefordert wird.

In dem wegweisenden und faszinierendem Buch mit dem Titel „The Underground History of  American Education“ beschreibt der einstige Lehrer John Taylor Gatto, wie das globalistische Establishment das preußische Bildungssystem zum Vorbild nimmt um das jeweilige Sklavenvolk systematisch zu verblöden sowie den damit einhergegangenen Bildungsniedergang am Beispiel der USA, deren Bürger im 18. Jahrhundert bedeutend intelligenter waren als die westlichen Bevölkerungen der heutigen Zeit, was in entscheidendem Maße der Tatsache geschuldet war, dass die staatlich sanktionierten Schulen in Amerika zu jener Zeit überhaupt keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielten.

Die Menschen der westlichen Welt müssen ihren Regierungen wieder beibringen, dass diese sich nicht anzumaßen haben das Volk erziehen zu wollen und es weder Aufgabe noch Vorrecht der Regierung ist sich in die Privatangelegenheiten des Bürgers einzumischen – wozu ganz natürlich die Bildung von Kindern gehört. Die globalistischen Staatskraken erliegen der ihnen innewohnenden jedoch gänzlich fehlgeleiteten und höchst gefährlichen Annahme, dass es ihre Aufgabe sei, die Menschen in die jeweils politisch opportune Richtung zu erziehen, was eine vollständige Verkehrung und totale Perversion der Idee einer demokratisch verfassten Republik ist, der einzigen Staatsform, welche – sofern die Bürger diese aufrecht erhalten können – die Wahrung der Persönlichkeits-, Freiheits- und Eigentumsrechte des Individuums auch nur im Ansatz garantieren kann.

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