Vereinte Nationen: US-Dollar als Weltreservewährung ungeeignet, Weltwährung notwendig

Propagandafront.de, 30.06.2010

Am Dienstag veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht mit dem Titel „Die globale Entwicklung mit neuen Werkzeugen ausstatten“. In dem Bericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der US-Dollar nach Meinung der Vereinten Nationen als Weltreservewährung völlig ungeeignet sei, da die Werthaltigkeit dieser Währung nicht garantiert werden könne. Als Alternative schlug man die Sonderziehungsrechte (SDR) des Internationalen Währungsfonds vor.

In dem Bericht heißt es:

„…es könnte ein neues globales Reservesystem geschaffen werden, das nicht mehr auf den Dollar der Vereinigten Staaten als der einzigen großen Reservewährung angewiesen ist. Der Dollar hat sich nicht als stabiler Wertspeicher herausgestellt, was eine Voraussetzung für eine stabile Reservewährung ist…Daher muss ein neues System entwickelt werden. Dieses System sollte eine bessere Bündelung der Reserven auf regionaler und internationaler Ebene erlauben; es muss nicht auf einer einzigen Währung beruhen oder verschiedenen Landeswährungen, sondern es sollte stattdessen die Emission internationaler Liquidität (wie die SDRs) erlauben um ein stabileres globales Finanzsystem zu schaffen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Ferner fordern die Vereinten Nationen eine internationale Behörde, welche die Nationalstaaten in Fragen der Finanzregulierung überwacht.

Die Vorschläge, die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds zu einer globalen Weltreservewährung umzufunktionieren und den US-Dollar damit zu ersetzen, sind nicht neu. Denkfabriken und Organisationen wie das Royal Institute for International Affairs, der Council on Foreign Relations, ja sogar der IWF selbst fordern regelmäßig, dass der IWF zur Weltzentralbank aufsteigt und eine Weltwährung herausgibt.

So erklärte Dominique Strauss-Kahn, der Chef der berüchtigten Kredithaioperation der Bankster, im Mai dieses Jahres, dass „die Krise eine Möglichkeit sei“, die man ausnutzen müsse um „eine neue Weltwährung, die von einer Weltzentralbank herausgegeben wird“, voranzutreiben. Er erklärte, dass diese Weltwährung eine „risikolose Anlage für das System unabhängiger Landeswährungen“ sei und eine „globale Zentralbank auch als Kreditgeber der letzten Instanz dienen könnte“.

Zwei Monate zuvor, im März 2010, sprach die mächtigste Denkfabrik der europäischen Herrscherdynastien, das Royal Institute for International Affairs, in einem Planungspapier von einer „Ermutigung einer umfangreicheren Nutzung von Sonderziehungsrechten als einer supranationalen Währung“. und fordert eine

Ausdehnung der Versorgung mit SDRs auf regelmäßige, vorhersagbare und politisch unabhängige Art und Weise…Die Schaffung eines neuen Ausschusses (der ´Internationale Ausschuss für Geldpolitik`)…[Entscheidungen sollten] unabhängig und fair getroffen werden können…Das Ergreifen von Maßnahmen um die Verwendung von und Nachfrage nach SDRs, über die offiziellen Kreise hinaus, im internationalen Handel und Finanzwesen zu erhöhen. Der IMF sollte die Eröffnung von SDR-Konten durch Handelnde in der Privatwirtschaft erlauben.“ [Hervorhebung hinzugefügt]

Die Vereinten Nationen gehören zu den wichtigsten Frontgruppen der Globalisten. Ihre Vorschläge und Aktivitäten sind legendär. Jüngst forderte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, UNEP, dass die „reicheren“ Länder bis 2050 über USD 45 Billionen an ärmere Länder abtreten sollten um ein globales Klimaregime und die „grüne Wirtschaft“ einzuführen.

Die Privatorganisationen der plutokratischen Elite lassen natürlich keine Krise ungenutzt verstreichen. Mit jeder neuen „Krise“ treiben sie ihre Globalismus-Agenda, die mit einer Auflösung der Nationalstaaten einhergeht, weiter voran. Nur durch Krisen und krisenhafte globale Dramen ist es den Sozialpsychologen möglich den Menschen in vielen kleinen Schritten einzureden, dass freiheitlich verfasste Republiken zugunsten der Machtübernahme völlig unfreiheitlicher, despotischer und demokratisch nicht legitimierter Privatorganisationen wie den Vereinten Nationen, der Europäischen Union, dem IWF, der Weltbank oder der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich aufgegeben werden müssen.

„Wir haben einige Erfolge erzielt, sind aber noch längst nicht an einem Punkt, an dem man sagen könnte: Die Finanzarchitektur ist so weit entwickelt, dass jedes Produkt, jeder Platz, jeder Akteur auch wirklich einer Regulierung unterliegt. Die Gefahr besteht natürlich darin, dass, wenn jetzt die Krise etwas nachlässt, das Momentum schwindet. Deshalb sind wir uns, glaube ich, einig, dass das verhindert werden muss.“[Hervorhebungen hinzugefügt],

so die kommunistische Globalistin Angela Merkel Ende April 2010. Manchmal sind die Kommentare der Globalisten sehr ehrlich und aussagekräftig, man muss nur darauf achten.

Die neostalinistischen Kontrollettis lieben Krisen. Bei diesen handelt es sich oftmals um frei erfundene Krisen wie die der Erderwärmung und Weltüberbevölkerung sowie von den Eliten selbst verursachte Krisen wie die Staatsverschuldung, Armut in Afrika, Nahrungsmittelkrisen und „zufällig“ explodierende Bohrlöcher, aber auch um jede andere Art von Krisen, die man sich gern zu eigen macht um den Globalismus und die Neue Weltordnung auf Kurs zu halten.

Durch die bewusste Abkopplung der Währungen dieser Welt von den Edelmetallpreisen, also der Abschaffung von edelmetallgedeckten Währungen, wurden die Geldsysteme der Länder in den letzten 100 Jahren bewusst destabilisiert.

Hinzu kommt noch der Umstand, dass die Geldpolitik der westlichen Demokratien nicht vom Volk selber ausgeht, sondern es sich einbürgerte, dass private bzw. quasi-staatliche Zentralbanken – von der parlamentarischen Kontrolle losgelöst – in monetärer Hinsicht machen können, was sie wollen, wohingegen der Steuersklave gezwungen ist ein gesetzlich vorgeschriebenes ungedecktes schuldenbasiertes  Zahlungsmittel zu verwenden.

Die Mission, der sich diese Zentralbanken in aller Regel am liebsten widmen, ist die professionelle Plünderung der Bürger durch sukzessive Geldentwertung, verdeckte Marktmanipulationen sowie Insidergeschäfte mit ihren Kumpanen, den Privatbankstern und globalistischen Technokraten.

Die internationalen Finanzoligarchien und Herrscherdynastien lieben den Sozialismus für die Massen und sind selbst faschistisch organisiert. Der Grund dafür findet sich in verwaltungstechnischen Vorteilen und Annehmlichkeiten. Für einen Privatbanker ist es wesentlich sinnvoller, eine Regierung sammelt bei den Sklaven die Gelder ein (Abschöpfung der Arbeitskraft), anstatt dass dies von den Finanzinstitutionen selbst durchgeführt werden muss. So bestaunte die Schattenregierung in den letzten 100 Jahren unzählige Male die von ihnen finanzierten kommunistischen und sozialistischen Experimente, die letztendlich zu dem heutigen System führten, den postdemokratischen Kollektivismus.

Was auch immer der Preis der Chinesischen Revolution war, sie hatte offenkundig Erfolg dabei nicht nur mehr Effizienz und eine engagierte Verwaltung zu schaffen, sondern auch bei der Förderung einer hohen Moral und des Gemeinschaftssinns. Das soziale Experiment unter Maos Führung in China ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Menschheit.“[Hervorhebungen hinzugefügt]

so der Eugeniker und Bilderberg-Abschaum David Rockefeller im August des Jahres 1973. Die Maoisten schlachteten zig Millionen Chinesen ab. Doch für einen richtigen Psychopathen ist kein Preis hoch genug, wenn es um die „Förderung einer hohen Moral und des Gemeinschaftssinns“ geht.

Eine demokratisch verfasste freiheitliche Republik, in der die Persönlichkeits-, Freiheits- und Eigentumsrechte des Individuums über der demokratischen Entscheidungsfindung stehen oder zumindest gleichrangig sind, hat ganz selbstverständlich das ihr innewohnende souveräne Recht Geld selbst zu emittieren um einen freien Austausch von Waren und Leistungen im Land sicherzustellen.

Die Privatbanker haben dieses System jedoch mit ihren privaten und quasi-staatlichen Zentralbanken durchbrochen und systematisch unterwandert. Korrupte Politiker, die Marionetten der Privatbanker, verfolgen die sozialistisch/globalistische Agenda ihrer Herren und nehmen über das Finanzministerium des jeweiligen Nationalstaats Privatschulden bei den internationalen Investoren auf.

Das passiert alles mit rein fiktiven Schulden in einem Papiergeldsystem, von dem man weiß, dass es ausschließlich zum Wohle der Herrscherkaste funktioniert, schließlich haben sie dieses System ja auch erfunden. Es ist ein sehr altes System und reicht zurück bis nach Babylon. Der Trick dahinter: Die Schulden können nie zurückgezahlt werden und die Völker der Welt leben in ewiger Schuldenknechtschaft.

Dieses bestehende System soll nun weiter vervollkommnet werden um sicherzustellen, dass die Herrscherdynastien auch im 21. Jahrhundert, 22. Jahrhundert und darüber hinaus das Sagen haben, genauso wie bereits in den Jahrhunderten zuvor.

Geht es nach dem Willen der Elite, ist selbst die neu angedachte Weltwährung, die Sonderziehungsrechte des IWF, nur ein Zwischenschritt.

Gegenwärtig sind die Eliten darum bemüht den Menschen einzureden, das Gas, das sie ausatmen, Kohlenstoffdioxid, sei böse und würde zu Temperaturveränderungen in der Welt führen, die Katastrophen gigantischen Ausmaßes mit sich brächten. Mit dieser modernen Lügen- und Märchengeschichte, vergleichbar mit dem Ablasshandel der Katholiken im Mittelalter, wollen die ultrapsychopathischen Eliten und ihre nicht minder psychopathischen Marionetten ein globales Klimaregime mit einer globalen CO2-Währung einführen.

„Stellen Sie sich ein Land vor, wo CO2 zu einer neuen Währung wird. Wir tragen Bankkarten mit uns herum, die Pfund sowie CO2-Punkte enthalten. Wenn wir Elektrizität, Gas und Benzin kaufen nutzen wir unsere CO2-Punkte genauso, wie das Pfund. Um dabei zu helfen die CO2-Emissionen zu reduzieren, würde die Regierung Limits festlegen, welche Menge an CO2 verwendet werden könnte.“ [Hervorhebung hinzugefügt]

erklärte 2006 der damalige britische Umweltminister und Lakai der Neuen Weltordnung, David Miliband.

Die Ideen des Emissionshandels und der nachhaltigen Wirtschaft, die uns nun aufgrund der Umwelt-, Klima-, Nahrungsmittel- und Rohstoffkrisen vom Club of Rome, den Vereinten Nationen, den Ökofaschisten in der Bundesregierung und vielen Anderen aufgetischt werden, sind keineswegs neu. Die Technokraten M. King Hubbert und Howard Scott schrieben 1933:

Energiezertifikate werden unter der gesamten Bevölkerung an jeden Erwachsenen einzeln ausgegeben…Aufzeichnungen zum Einkommen einer Person und seiner Ausgabenrate werden von der Abteilung für Verteilungsabläufe verwahrt, so dass es für die Abteilung für Verteilungsabläufe jederzeit eine einfache Sache ist den Status eines bestimmten Kundenguthabens zu ermitteln…Für Käufe von Produkten oder Dienstleistungen überreicht die Person ordentlich gekennzeichnete und unterschriebene Energiezertifikate.

Die Bedeutung des Wissens darüber, was in dem sozialen System und bei der sozialen Kontrolle vor sich geht, kann am besten dadurch gewürdigt werden, indem man sich das gesamte System nüchtern vergegenwärtigt. Erstens, eine einzige Organisation stellt die Mitarbeiter und leitet den gesamten sozialen Mechanismus. Dieselbe Organisation produziert nicht nur alle Güter und Dienstleistungen, sondern verteilt sie auch.

Bei diesen fortwährend in einem zentralen Hauptquartier abgerechneten Informationen, haben wir den Fall einer exakten Analogie zu einem Bedienpult eines Kraftwerks oder der Brücke eines Ozeandampfers…“ [Hervorhebungen hinuzugefügt]

Das ist auch der Grund, warum die Mechanismen der demokratischen Entscheidungsfindung und die souveränen Nationalstaaten als solches aktuell immer weiter aufgelöst und die in einer Republik garantierten Rechte zunehmend zerstört werden. Die Elite führt die Welt in ein globales postdemokratisches und neofeudales Zeitalter des Expertentums.

Tausende von Experten, die Technokraten, nehmen mittlerweile dank ihrer Beraterfunktionen direkt Einfluss auf die Politiker, die Politik und die dahinter stehende Langzeitagenda. Private und demokratisch nicht legitimierte Stiftungen, Denkfabriken und andere „Nichtregierungsorganisationen“ – von denen es viele tausende gibt – lenken die Geschicke der Menschheit. Dies funktioniert nach dem Modell des sowjetischen Rätesystems. Der renommierte Historiker Carroll Quigley schrieb hierzu in den 60er Jahren:

„Es gibt seit über einer Generation ein internationales anglophiles Netzwerk, das bis zu einem gewissen Grad in der Art operiert, wie es die extreme Recht von den Kommunisten glaubt. Tatsächlich hat dieses Netzwerk, das wir als die Round-Table-Gruppe bezeichnen können, keine Hemmungen, mit Kommunisten oder irgendwelchen anderen Gruppen zu kooperieren, und tut das häufig…Am Ende des ersten Weltkrieges wurde deutlich, dass die Organisation des Systems stark ausgeweitet werden müsste. Erneut wurde diese Aufgabe Lionel Curtis anvertraut, der in England und allen Dominions eine Frontorganisation für die jeweils existierenden Round-Table-Gruppen aufbaute. Diese Frontorganisation unter dem Namen Royal Institute for International Affairs…“ [Hervorhebungen hinuzugefügt]

Für den unaufmerksamen Beobachter entsteht der Eindruck, diese politisch aktiven, demokratisch jedoch nicht legitimierten Gruppen würden die Interessen der Bürger vertreten – das Gegenteil ist der Fall. Es handelt sich um von den Eliten, die Eugeniker sind und sich für Bessermenschen halten, finanzierte Frontgruppen, welche die Agenda planmäßig vorantreiben.

Der Langzeitplan der Eliten ist es den gesamten Planeten in einen technokratischen vollständig überwachten Hightech-Gulag zu verwandeln, die Zahl der Weltbevölkerung um 95% abzusenken, die Menschen von den Küsten und aus der Fläche zu vertreiben und in große Metropolen zu pferchen. Menschen, die nicht zur ultrapsychopathischen Elite gehören, dürfen dann nur noch geboren werden, wenn sie eine bestimmte Funktion erfüllen. Die meisten aus der Sklavenkaste werden dann zunächst genetisch überprüft, bevor sie Kinder bekommen dürfen bzw. wird man sie direkt genetisch züchten.

Bernhard Shaw, ein Gründungsmitglied der britischen Fabiansozialisten, zu denen zum Beispiel auch Gordon Brown und Tony Blair gehören, formulierte es so:

Sie müssen alle wissen, dass es mindestens ein halbes Dutzend Völker gibt, die keinen Nutzen für die Welt haben. Die mehr Ärger machen, als sie wert sind. Nehmen wir sie uns einfach vor und sagen: ´Herr oder Dame, wären Sie so freundlich ihre Existenz zu rechtfertigen? Wenn Sie Ihre Existenz nicht rechtfertigen können, wenn Sie nicht mit Ihrer sozialen Gruppe kooperieren, wenn Sie nicht soviel produzieren, wie sie konsumieren oder vielleicht noch ein wenig mehr, dann können wir, ganz klar, die große Organisation unserer Gesellschaft nicht für den Zweck verwenden, Sie am Leben zu erhalten, da uns Ihr Leben nicht zugute kommt und für Sie selbst auch nicht von großem Nutzen sein kann.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Natürlich machte sich Shaw auch Gedanken darüber, wie mit Jenen umzugehen sei, die „ihre Existenz nicht rechtfertigen können“: „Ich fordere die Chemiker auf ein humanes Gas zu entwickeln, dass umgehend tötet und schmerzfrei ist. Absolut tödlich, aber human und nicht grausam…“

Deshalb sind die Globalisten und Ökofaschisten in Deutschland so gefährlich. Genauso verhält es sich auch bei ihren globalistischen Kumpanen in der EU-Diktatur, bei den Vereinten Nationen, in den Denkfabriken, Stiftungen und Lobbygruppen, welche willfährig den Befehlen der Schattenregierung Folge leisten und meinen den Menschen vorschreiben zu können, wie sie zu leben haben.

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