Europäische Union im Machtrausch: Mitgliedschaft in UN-Vollversammlung vorerst abgeschmettert

Nach dem Diktat von Lissabon verspüren die Brüsseler Despoten einen immer stärker werdenden imperialen Machtrausch und fordern nicht nur Gehorsam im Inneren, sondern auch die Anerkennung des sowjeteuropäischen Imperiums durch die Globalisten. Am Dienstag wurden die Bemühungen der EU-Technokraten, eine Vollmitgliedschaft in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu erlangen, vorerst abgeschmettert

Propagandafront.de, 19.09.2010

Die Europäische Union ist vorerst mit ihrem Versuch gescheitert, einen Sitz in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu erhalten. Am Dienstag kam es zu einem Gegenantrag, wo mit 76 zu 71 Stimmen beschlossen wurde den Wunsch der EU erst einmal zu vertagen.

Die EU hegt bereits seit langem den Plan zu einem vollständigen Mitglied der UN-Generalversammlung zu werden. Mit einem Gegenantrag der karibischen Staatengemeinschaft Caricom wurde dieses Begehren jedoch erst einmal aufgeschoben.

Der EU-Antrag zielte darauf ab, dass die EU maßgebliche neue Rechte bei den Vereinten Nationen erhält. Hierzu gehören unter anderem das Rederecht für den EU-Präsidenten und Bilderberg-Lakaien, Herman van Rompuy, sowie ein ständiger Sitz in den Reihen der Länder der Generalversammlung. Wäre der EU-Antrag durchgegangen, hätten für die EU-Außenministerin und ihre Diplomaten im Sitzungssaal zusätzliche Stühle installiert werden müssen.

Der EU-Antrag hätte der Europäischen Union nahezu vollständige Rechte eines Vollmitglieds in der Vollversammlung der Vereinten Nationen eingeräumt. Gegenwärtig genießt die EU-Diktatur nur einen Beobachterstatus in der vor über 60 Jahren gegründeten tyrannischen Privatorganisation mit ständigem Sitz in New York. Die EU hätte durch den Antrag beispielsweise Befugnisse erhalten sich an Debatten zu beteiligen, Redebeiträge zu erwidern, Nachträge und Vorschläge einzureichen, zusätzliche Punkte auf die Tagesordnung zu setzen oder Dokumente in Umlauf zu bringen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die EU-Diktatur in den nächsten Wochen oder Monaten ihre zusätzlichen Rechte in der Generalversammlung der UN-Diktatur erhalten wird, da die Länder und Staatengemeinschaften, die sich gegen das Ansinnen der EU aussprachen, dies im Grunde nur taten, weil sie mit dem Prozedere der Antragstellung nicht einverstanden waren oder noch Gesprächsbedarf sehen.

Laut EUobserver sei den Delegationen der Text der Resolution erst am Vortag zugegangen und die karibische Staatengemeinschaft Caricom fand es unfair, dass die EU mehr Befugnisse erhalten würde als sie selbst. Die drei von der britischen Königin gesteuerten Commonwealth Länder Australien, Kanada und Neuseeland enthielten sich aktuell ebenfalls erst einmal der Abstimmung.

Die EU nimmt bei dieser sorgsam geplanten Umstrukturierung der globalen Herrschaftsstrukturen lediglich die Vorreiterrolle ein. Genauso, wie den ehemals souveränen Völkern Europas die Europäische Union über mehr als 50 Jahre durch Geheimgesellschaften Schritt für Schritt aufgezwungen wurde, soll dies auch bei der Nordamerikanischen Union, dem Verband südostasiatischer Nationen (ASEAN) und vielen anderen neuen globalistischen Despotien geschehen. Diese despotischen und republikfeindlichen Herrschaftsregionen werden dann sukzessive in die Weltregierungsstruktur, in der auch die Vereinten Nationen eine bedeutende Rolle spielen, eingebettet.

Nach dem EU-Staatsstreich im Dezember 2009 konnten die Menschen in Europa erleben, wie die Europäische Union ihre Transformation in eine diktatorische Privatorganisation abschloss und immer weitere superbundesstaatliche Befugnisse an sich riss, ohne dafür irgendwie demokratisch legitimiert zu sein. Im Verlaufe des Jahres 2010 realisierten die EU-Technokraten unzählige Maßnahmen um die Verfestigung dieses tyrannischen und globalistischen Imperiums im Inneren und Äußeren planmäßig und sorgsam zu festigen.

Direkt im Januar dieses Jahres wurde beispielsweise damit begonnen, die europäische Polizeibehörde Europol in ein Äquivalent der US-amerikanischen Bundespolizei, FBI, zu verwandeln. Dabei wurden der „europäischen Polizeibehörde“ maßgebliche neue Stasi-Spitzelbefugnisse eingeräumt.

Die EU-Außenministerin, Catherine Ashton, wie auch der neue EU-Präsident, Herman van Rompuy, wurden im Rahmen der Neuerungen des Vertrages von Lissabon ebenfalls diktatorisch ins Amt gehievt. Auch wurden ab Beginn des Jahres zahlreiche EU-Außenvertretungen in EU-Botschaften verwandelt.

Auf dem Weg zur Schaffung einer allesumfassenden Weltregierung ist die globalistische EU-Diktatur ein genauso essentieller Bestandteil wie die neomarxistische deutsche Bundesregierung. Die Globalisten werden in den kommenden Wochen und Monaten alles daran setzen die Macht der EU auch bei den Vereinten Nationen zu stärken. Die UN eignen sich ideal als Wirkungsstätte des gigantischen EU-Bürokratiemonsters.

Die Globalisten lieben die EU-Diktatur, da sich diese freiheitsfeindliche Entität massiv für die Interessen der Schattenregierung einsetzt. Am kommenden Dienstag wird die EU beispielsweise wieder einen neuen Vorstoß bei den Vereinten Nationen wagen um neue innovative Wege zur Plünderung der europäischen und nordamerikanischen Mittelklasse sowie der entstehenden Mittelklasse in den Entwicklungsländern auf globaler Ebene einzuführen. Dafür haben sich die Brüsseler Despoten die CO2-Steuer und die Finanztransaktionssteuer einfallen lassen.

Die globale CO2-Steuer und die Finanztransaktionssteuer sind aber nicht Erfindungen der EU, sondern einfach nur uralte Vorschläge von den globalistischen Denkfabriken wie beispielsweise dem Council on Foreign Relations, dem Royal Institute for Internationale Affairs sowie einer Unzahl anderer ökofaschistischer Denkfabriken, globalistischer Stiftungen und ihrer Regierungsmarionetten. Die Schattenregierung hat es auf die Zerstörung der modernen Zivilisation, die Auslöschung der Mittelklasse und die massive Reduzierung der Weltbevölkerung unter Aufsicht einer Weltregierung abgesehen. Natürlich schreitet die EU als globalistisches Vorzeigeprojekt der Elitisten mit diesen Zielsetzungen voran und dürfte dafür, aller Vorausschau nach, mit einem Sitz in der Vollversammlung der Vereinten Nationen belohnt werden.

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