Ereignis unter Falscher Flagge in Detroit dient als Vorwand für eine Invasion im Jemen

Kurt Nimmo, Prisonplanet.com, 02.01.2010

Der britische Premierminister Gordon Brown forderte, so die Tageszeitung Sun, „letzte Nacht ein Notfalltreffen der Weltführer um zu verhindern, dass Jemen zum neuen Terrorzentrum wird“. Brown verkündete, dass das von Armut geplagte Land – das zunehmend von Regierungsbeamten und den Konzernmedien als „gefallener Staat“ bezeichnet wird (auf dieselbe Art, wie Afghanistan und der Irak als gefallene Staaten verdammt wurden, bevor man einmarschierte) – eine „sich entwickelnde Bedrohung“ darstelle und ein „Brutkasten“ für den Terrorismus ist.

„Jemen, als potentieller sicherer Rückzugsraum für Terrorismus, stellt eine regionale und globale Bedrohung dar“ so Brown, der hinzufügte, dass Großbritannien und die USA gerade „Unterstützung für die Anstrengungen Jemens zur Bewältigung“ der angeblichen terroristischen Bedrohung aufbauen.

Mit anderen Worten bereiten sich Großbritannien und die Vereinigten Staaten darauf vor in Jemen einzumarschieren. Gordon Browns „Notfallgipfel der Weltführer“ Ende dieses Monats könnte man auch als klares Signal dafür verstehen, dass die Elite plant den weltweiten Kampf gegen den Terrorismus in den Jemen und nach Afrika auszuweiten.

„Die Vereinigten Staaten werden ihre Unterstützung in Fragen der Sicherheit für den Jemen mehr als verdoppeln, sagten Beamte am Freitag, und England wird in diesem Monat ein internationales Treffen abhalten um nach Wegen zu suchen, das ärmste arabische Land davor zu bewahren eine Hochburg Al-Qaidas zu werden“ berichtet The Washington Post. „Die Ankündigungen lenken die Aufmerksamkeit auf die wachsenden Sorgen des Westens über den Jemen, nach einem gescheiterten Versuch ein Flugzeug der USA zu Weihnachten in die Luft zu sprengen; der Verdächtige ist ein nigerianischer Mann, der angeblich den Behörden gesagt hat, dass er in dem an Saudi-Arabien angrenzenden Land Training und Ausrüstung erhielt.“

Am Freitag führten saudische Kriegsflugzeuge mehrere Luftangriffe auf Dörfer im nördlichen Teil Jemens aus. Wie Houthi-Kämpfer, welche gegen die Regierung des arabischen Landes kämpfen, berichteten, entsandte das Öl-Reich auch Truppen in den Jemen. Die Houthi beschuldigen die jemenitische Regierung der Verletzung ihrer Bürgerrechte und des Versuchs sie politisch, wirtschaftlich und in religiöser Hinsicht zu marginalisieren.

Die jemenitische Regierung behauptet am Donnerstag in der nördlichen Region von Sa´ada etwas zerstört zu haben, was sie ein „Terroristennest“ nennt, so die Nachrichtenagentur Reuters. Seit dem gescheiterten Anschlag des sogenannten Unterhosen-Bombers haben die Vereinigten Staaten die jemenitische Regierung aufgefordert eine, wie sie es nennen, Ausbreitung der Al-Qaeda Präsenz im Land zu bekämpfen.

Am Freitag versprachen die älteren Führer der Shabab Rebellen in Somalia ebenfalls ihre Kämpfer über Somalia nach Jemen und wo auch immer der Jihad ruft zu entsenden, so The New York Times. Scheich Muktar Robow, ein ranghoher Vertreter der Rebellen, sagte, dass die Kämpfer trainiert worden sind um die friedenserhaltenden Truppen der Afrikanischen Union und die transnationale Bundesregierung in Somalia zu bekämpfen, aber von Jemen sind sie nur durch den Golf von Aden getrennt und „unsere Brüder müssten bereit sein uns willkommen zu heißen“.

„Die Shabab haben ihre Beziehungen mit Al-Qaeda intensiviert, welche kürzlich gegen das durch die Amerikaner unterstützte Militär in Jemen gekämpft haben.“ behauptet The New York Times.

„Eine Gruppe die sich selbst Al-Qaida auf der arabischen Halbinsel nennt, hat die Verantwortung für den gescheiterten Bombenanschlag auf die an Weihnachten von Amsterdam nach Detroit geflogene Maschine übernommen. Der nigerianische Verdächtige Umar Farouk Abdulmutallab sagte Ermittlern, dass er mit Al-Qaeda Agenten in Jemen trainiert hat. Eine steigende Zahl von Terrorismusexperten ist der Meinung, dass die Tumulte im Jemen ideale Trainingsbedingungen für die Terroristen bieten.“ berichtet The Voice of America.

„Obama hat sich seine neue Version der Achse des Bösen geschaffen, zusammengesetzt aus Afghanistan-Pakistan, Somalia und Jemen“ schreibt der Historiker und Autor Webster Griffin Tarpley:

„In Jemen stehen sich in einem Bürgerkrieg die von den Saudis unterstütze Zentralregierung und die vom Iran unterstützten schiitischen Houthi Rebellen gegenüber, letztere wurden von den USA vergangenen Monat mindestens zweimal bombardiert. Das Ziel ist es den Iran gegen Saudi-Arabien auszuspielen um so die Moskau gegenüber positiv gesinnte Regierung Ahmadineschads im Iran, wie auch die saudischen Kräfte, welche vom US-Protektorat genug haben, zu schwächen. Die USA fördern nun offen eine Umgruppierung Al-Qaedas (die muslimische CIA-Legion) im Jemen, wozu auch die direkte Entsendung von Kämpfern aus Guantanamo gehört. Das neue künstliche durch die CIA unterstützte Gebilde ist Al-Qaeda auf der arabischen Halbinsel oder AQAP, eine Horde der USA, bestehend aus Sündenböcken, Tölpeln und Fanatikern, die behaupten für den Umar Farouk Vorfall verantwortlich zu sein. Die USA hofft weiterhin den Ausgang des Roten Meeres und des Suezkanals zu beherrschen, während man durch die Anhebung des Ölpreises in einer Atmosphäre der Spannung auf der arabischen Halbinsel auch den Druck auf den ramponierten US-Dollar verringert.“

Am 31.12.2009 sprach Webster Tarpley mit Alex Jones über die Falsche Flagge Aktion in Detroit und den bevorstehenden Angriff auf Jemen. Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

Es sollte nun klar sein, dass der Vorfall mit Umar Farouk eine Falsche Flagge Aktion war, die genau dafür geschaffen wurde sich einen Vorwand für den Einmarsch in den „gefallenen Staat“ Jemen zusammenzuschustern, wo sich Al-Qaeda auf märchenhafte und bequeme Art niedergelassen hat. Gordon Browns Treffen diesen Monat wird als Planungssitzung zur Ausarbeitung der Invasion dienen.

Wie heute auf dem Haskell Family Blog angemerkt wurde, stolperte das FBI über nicht weniger als vier Versionen der Ereignisse in Amsterdam und Detroit. Konfrontiert mit dem Augenzeugenbericht von Kurt Haksell, der seine Geschichte zu Beginn dieser Woche in der Alex Jones Show darlegte, versuchte die Regierung Verwirrung zu stiften und durch verschiedene verfälschte Darstellungen und die Fabrizierung krasser Lügen über die Ereignisse Desinformationen zu streuen. In vielerlei Hinsicht ist dies eine Wiederholung dessen – mit dienstbeflissener Teilnahme durch die Konzernmedien – was die Regierung auch in den Tagen und Wochen nach den Angriffen vom 11.09.2001 tat.

Alex Jones sprach am 29.12.2009 mit dem Augenzeugen des Unterhosen-Bombers Kurt Haskell. Teil 2, Teil 3.

Abschließend sollte erwähnt werden, dass die Präsenz von Al-Qaeda im Jemen nichts Neues ist. Wie der CIA-Vertragsnehmer Billy Waug in seiner Autobiographie schrieb, war er Bestandteil einer seit 1994 orchestrierten Anstrengung Al-Qaeda Agenten in dem Land zu trainieren.

Weitere Artikel zu diesem Thema


  • Behörden revidieren still und leise die offizielle Geschichte des Unterhosen-Bombers
  • Die Behörden schweigen zu den anderen Augenzeugenberichten, die einen Mann beschreiben, der den bezichtigten Terroristen während des gesamten Fluges aufmerksam filmte, ein Zusammenhang, der stark vermuten lässt, dass der Bomber an einer Art von Übung beteiligt war und die Fäden an denen er hing, von Leuten in höheren Rängen gezogen wurden.
  • Explosiv: „Unterhosenbomber“ will nur einen Entlastungszeugen – Kurt Haskell!
  • Der Unterhosenbomber-Schwindel von Weihnachten 2009 – der hunderttausende gutgläubige Flugreisende in Europa dazu veranlasste, ihre Freiheitsrechte am Eingang des Flughafens abzugeben und durch Nacktscanner zu marschieren – könnte der Obama-Regierung jetzt um die Ohren fliegen…
  • Al-Qaeda – die CIA-Guerillas für die Aufstände in Libyen, Syrien und im Jemen
  • Seitens der CIA werden werden zwei andere Komponenten beigesteuert. Zum Einen ist das Al-Qaeda selbst, also die CIA-eigene arabische Legion, die man gegen die UDSSR einsetzte und die vom stellvertretenden CIA-Direktor Robert Gates – dem aktuellen US-Verteidigungsminister – im Jahre 1981 und 1982 in Afghanistan ins Leben gerufen wurde…
  • Ron Paul: Der Krieg, der keiner ist
  • Im Januar 1991 zogen wir im Nahen Osten gegen Saddam Hussein, den Diktator Iraks, in den Krieg, der während des iranisch-irakischen Kriegs unser Verbündeter war. Zwischen Kuwait und dem Irak brach ein Grenzstreit aus, nachdem unser Außenministerium Husseins Einmarsch abgesegnet hatte.
  • Jemen und die Militarisierung strategischer Schifffahrtswege
  • Laut der oppositionellen Tageszeitung „Al-Haq“ „wurde ein ziviler Flughafen, den man in Sokotra errichtete um den Tourismus zu fördern, praktischerweise schon gemäß den Spezifikationen des US-Militärs errichtet.“