Finanz- und Wirtschaftscrash: Ja wo bleibt denn nun der Zusammenbruch?

7 Fakten, die beweisen, dass sich Deutschland bereits mitten im Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch befindet

Propagandafront.de, 28.05.2011

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 ist viel über die damit in Zusammenhang stehenden Auswirkungen auf die Wirtschaften und Finanzmärkte der westlichen Industrienationen berichtet worden. Doch viele Menschen fragen sich immer wieder, wo nun eigentlich der vollumfängliche Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch bleibt, den die „Weltuntergangspropheten“ und „Verschwörungstheoretiker“ immer wieder mit aller Vehemenz vorhersagen, während die staatlichen und privaten Massenmedien und die Politiker ja immer wieder erklären, die Finanzkrise des Jahres 2008 sei erfolgreich überwunden worden und in Deutschland würde es bereits wieder kräftig aufwärts gehen.

Nun ja, die Wahrheit ist, dass der Wirtschafts- und Finanzcrash in Europa bereits voll eingesetzt hat, und somit auch Deutschland davon erfasst wurde. Die Massenmedien und Politiker tun natürlich ihr bestes, um diese Tatsachen zu verschleiern und kleinzureden, und der deutsche Bürger lässt sich von diesen düsteren Sachverhalten auch nur allzu gerne ablenken.

In Deutschland kommt darüberhinaus auch noch der Umstand hinzu, dass sich zurzeit weite Teile der Bevölkerung, die Kirchen, Verbände und Parteien allen Ernstes von der Zivilisation verabschieden wollen, indem sie einer ökofaschistischen Heilslehre folgen, der sich auch alle anderen Menschen unterordnen sollen, ob sie dies nun gut finden mögen oder nicht.

Die deutschen Banken haben in den vergangenen Jahren die Spareinlagen ihrer Kunden im globalen Finanzcasino verzockt und stehen nun am Rande des Bankrotts, der Goldpreis schießt gerade durch die Decke und die Bundesregierung sowie die deutschen Länder und Gemeinden sind ein Fall für die Schuldnerberatung. Unterdessen explodieren die Kosten für Energie und Lebensmittel, während dem Bürger immer weniger Geld bleibt, um den inländischen Verbrauch anzukurbeln.

Deutschland geht gerade mitsamt der Europäischen Union und der Eurozone unter. Den meisten Menschen entgeht dieser schleichende Prozess jedoch, da man der Meinung ist, ein Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssystems müsse sich innerhalb kürzester Zeit abspielen. Aber die Titanic ist auch nicht von jetzt auf gleich untergegangen, sondern es brauchte immerhin über zweieinhalb Stunden. Und genauso verhält es sich auch mit dem Boot, in dem Deutschland und die anderen Industrieländer sitzen.

Den Passagieren steht das Wasser schon bis zu den Knien, die Rettungsboote haben bereits abgelegt, aber die Cocktails stehen noch auf den Tischen. Und so nippen die meisten an ihren Drinks und geben sich all jenen Phantasien hin, die zwar schon vor Jahrzehnten nichts weiter als Wahnvorstellungen gewesen sind, nun jedoch finanziell und ökonomisch fatale Konsequenzen haben könnten und aller Vorausschau nach auch haben werden.

Im Folgenden finden Sie 7 Fakten, die beweisen, dass sich Deutschland bereits mitten im Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch befindet:

1. Explodierende Staatsverschuldung

Die Staatsverschuldung der westlichen Industrieländer wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit. Im Jahre 2007, also vor dem Ausbruch der Finanzkrise, belief sich die Staatsverschuldung aller westlichen Industrieländer auf „gerade einmal“ USD 27 Billionen. Mittlerweile ist die Staatsverschuldung der westlichen Industrieländer jedoch bereits auf USD 46 Billionen explodiert. Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass sich diese Zahl bereits in 4 Jahren auf USD 55 Billionen belaufen wird.

In den 17 Ländern der Eurozone ist die Staatsverschuldung von EUR 6 Billionen in 2007 auf EUR 7,8 Billionen in 2010 explodiert. Die 27 Länder der Europäischen Union kommen gar auf EUR 10 Billionen an Staatsverschuldung. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt aller Eurozonenländer ist der Schuldenstand des Währungsraums von 66,2% in 2007 auf atemberaubende 85,1% in 2010 in die Höhe geschossen.

Die offizielle Staatsverschuldung in Deutschland lag im Jahre 2007 noch bei 64,9% des Bruttoinlandsprodukts, machte seit der Finanzkrise jedoch einen gewaltigen Sprung, um im Jahre 2010 auf 83,2% zu klettern. Die Verbindlichkeiten der BRD gegenüber ihren Geldgebern lagen im Jahre 2007 bei „lediglich“ EUR 1,58 Billionen, schossen jedoch innerhalb von gerade einmal 3 Jahren auf EUR 2,1 Billionen in die Höhe.

Wenn Sie sich in einer solchen Haushaltslage befänden, würde Ihnen keiner mehr einen Kredit geben. Bei der deutschen Regierung geht man jedoch davon aus, dass diese immer noch Mittel und Wege finden wird, dem deutschen Steuerzahler sein hart erarbeitetes Geld aus der Tasche zu ziehen. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass Deutschland seine Schulden genausowenig wird zurückzahlen können, wie dies bei Griechenland, Irland, Portugal, Belgien, Spanien oder Italien der Fall ist.

Es ist ja nun nicht so, als dass die deutschen Bürger einfach nur einen Schuldenberg in Höhe von sage und schreibe EUR 2.100.000.000.000 zurückzuzahlen sollen – nein, das BRD-Regime und seine Geldgeber erwarten von den Deutschen allen Ernstes auch noch, dass auf diesen gigantischen Schuldenberg Zinsen entrichtet werden. Kurzum: Deutschland ist pleite, und was die Politikerkaste betreibt ist nichts weiter als Insolvenzverschleppung.

Für Anhänger einer freiheitlich verfassten Republik stellt sich darüberhinaus die Frage, wie es sein kann, dass eine angeblich „souveräne“ Nation überhaupt bei Dritten Kredite aufnehmen muss, um an Geld zu kommen…

2. Explodierender Goldpreis

Gold und Silber, die ultimativen Krisenwährungen auf dem Planeten, explodieren auf Eurobasis zusehends im Preis. Vor Ausbruch der Krise im Jahre 2007 war Silber noch für unter EUR 10 pro Unze zu bekommen. Heute wird eine Unze Silber bereits mit EUR 26,50 pro Unze gehandelt. Und der ultimative Gradmesser für die Entwertung des Euros, die Preisentwicklung gegenüber Gold, weist in dieselbe Richtung. In 2007 war eine Unze Gold noch für rund EUR 500 zu bekommen. Heute wird die Krisenwährung bereits mit EUR 1.070 pro Unze gehandelt und erreichte diese Woche auf Eurobasis sogar ein neues Allzeithoch.

Sollte sich diese Preisentwicklung in Zukunft weiter fortsetzen, wird man mit der europäischen Einheitswährung schon in wenigen Jahren überhaupt kein Gold und Silber mehr kaufen können, außer man verfügt über ganze Warenläger mit diesen Papierfetzten.

Doch der Euro verliert nicht nur gegenüber Gold und Silber an Kaufkraft, sondern bricht selbst gegenüber anderen Papierwährungen ein. So hat der Euro beispielsweise gegenüber dem Schweizer Franken alleine seit 2009 mehr als 25% seines Werts eingebüßt:

 

Schweizer Franken: Der Euro bricht sogar gegenüber anderen Papierfetzen im Preis ein.

3. Die Energie- und Lebensmittelpreise explodieren

Auch der Innenwert des Euros bricht zusehends ein. So war der Liter Normalbenzin in Deutschland in 2007 noch für EUR 1,25 zu haben, wohingegen man heute bereits sage und schreibe EUR 1,60 zahlen muss.

Die Nahrungsmittelpreise explodieren ebenfalls. Wie das Boulevardblatt Bild meldete, haben sich die Lebensmittel eines typischen Warenkorbs alleine innerhalb der vergangenen 12 Monate um 7% verteuert. Einige Nahrungsmittelpreise sind sogar um über 40% in die Höhe geschossen.

Und auch der Strompreis bleibt von der Teuerung nicht verschont. Musste eine gewöhnliche deutsche Familie im Jahre 2007 noch EUR 0,20 pro Kilowattstunde zahlen, belaufen sich die Kosten heute bereits auf atemberaubende EUR 0,25 pro Kilowattstunde, wobei auch hier ein Ende der Preisspirale nicht abzusehen ist.

4. Die Deutschen konsumieren immer weniger

Die Inlandsaufträge der Konsumgüterindustrie stagnieren seit weit über einem Jahr und liegen fast 15 % unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2007. Die Trendlinie der Einzelhandelsumsätze kennt nur eine Richtung: Abwärts. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise gehen die Einzelhandelsumsätze zurück und lagen im 1. Quartal des Jahres 2011 wieder einmal 1,6% unter den Umsätzen des 1. Quartals in 2008.

Deutschland ist bei der Nachfrageentwicklung privater Haushalte unter den Ländern der Europäischen Union bereits seit 10 Jahren das absolute Schlusslicht, und das trotz all der Lobeshymnen und Selbstbeweihräucherung einer der Realität gänzlich entfremdeten Politikerkaste und ihrer staatlichen und privaten Presstituierten.

Den Deutschen bleibt also aufgrund all dieser Teuerungen, welche die kleinen Gehaltsteigerungen in jüngster Zeit spielend zunichte machen, immer weniger Geld in der Tasche, um die inländische Wirtschaft zu beflügeln. Dass Deutschland dafür starke Exportumsätze vorweisen kann – wobei ein Großteil der Waren in Schuldnerländer exportiert wird, die ihre Handelsdefizite mit Deutschland nie werden ausgleichen können – ist da nur ein schwacher Trost.

5. Die deutschen Banken sind pleite

Die deutschen Banken sind die labilsten Zocker im globalen Finanzcasino. Jede seriöse Spieleinrichtung hätte den verrückten und völlig unbeherrschten Zocker namens deutsche Finanzwirtschaft bereits vor Jahren Hausverbot erteilt.

Die deutschen Banken „arbeiten“ mit einem Hebel von 38:1, was nichts anderes heißt, als dass den Verbindlichkeiten deutscher Banken im Schnitt Eigenkapital in Höhe von 2,6% gegenübersteht. Alleine die Krisenländer der Eurozone schulden den deutschen Banken über EUR 500 Milliarden. Wenn hier nur ein kleiner Teil der Forderungen ausfällt, sind viele deutsche Banken pleite. Das ist auch der Grund dafür, warum die deutsche Bundesregierung gewillt ist, zu Lasten der deutschen Steuerzahler alle Pleiteländer der Eurozone zu retten.

Die wahnsinnigen deutschen Banker haben die Ersparnisse der Deutschen nicht nur in Griechenland versenkt, das ja zur Zeit wieder Schlagzeilen macht, nein, auch in Portugal, Irland, Spanien, Italien, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und weiteren Schuldnerländern wurden Billionen an Euros verballert – Gelder, die der deutsche Sparer am Ende niemals wiedersehen wird.

6. Das Auseinanderbrechen der Eurozone scheint möglich

Ja selbst der Untergang des Euros scheint nun nicht mehr länger ausgeschlossen. Die Ansteckung unter den Pleiteländern ist bereits voll im Gange. Beispielsweise befragte Welt Online jüngst den Chefökonomen der deutschen Bank, Thomas Mayer, was im Rahmen der Griechenlandkrise im schlimmsten Falle geschehen könne, woraufhin dieser erklärte: „Dass die Währungsunion zerbricht oder zur Inflationsgemeinschaft wird, wenn das Griechenland-Problem und seine möglichen Folgen nicht vernünftig gehandhabt werden.“

Und wir sprechen hier wohlgemerkt von einem winzigen Land an der Peripherie der Europäischen Union, das zwar hoffnungslos pleite ist, aber dieses Jahr gerade einmal läppische EUR 55 Milliarden braucht. Belgien, Irland, Portugal, Spanien und Italien wackeln ebenfalls bereits. Die Kosten für die nachhaltige Rettung aller EU-Pleiteländer werden mit über EUR 3 Billionen veranschlagt. Sollte das Geld von den solventen Eurozonenmitgliedern aufgebracht werden, so sind diese ebenfalls pleite.

Ja selbst die Europäische Zentralbank, unser Garant für die nicht vorhandene Währungsstabilität, könnte alleine aufgrund der Griechenlandkrise in die Pleite abrutschen, und hat sich daher nun auf Drohungen gegenüber der Politik zurückgezogen. Die EZB hält gegenüber dem griechischen Staat und griechischen Banken aktuell geschätzte Forderungen in Höhe von EUR 195 Milliarden, wobei die Europäische Zentralbank gerade einmal über Eigenkapital in Höhe von knapp EUR 11 Milliarden verfügt. Die Financial Times Deutschland merkt dazu an:

 

„Wird durch einen so genannten ´Haircut` der Schuldenstand von Griechenland von mehr als 140 Prozent des Bruttoinlandsproduktes auf ein verträgliches Niveau von 90 Prozent gedrückt, würde die EZB einen Verlust von 12,3 Mrd. Euro erleiden…Und das bei einem EZB-Eigenkapital von knapp 11 Mrd. Euro. Um nicht selbst pleite zu gehen, müssten die Währungshüter dann ihre Kapitaldecke erhöhen.“

7. Deutschlands Deindustrialisierung schreitet voran

Und als wenn all die oben aufgeführten Aspekte nicht bereits schlimm genug wären, stürzen sich weite Teile der Deutschen Bevölkerung wie die Lemminge freiwillig in den Untergang und reißen dabei die zivilisatorischen Errungenschaften unserer Industrienation mit in den Abgrund. Fakt ist: Deutschland hat seinen zivilisatorischen Höhepunkt zweifelsohne schon überschritten.

Der Wohlstand, der durch die Technologieentwicklungen und die Industrie der deutschen Wirtschaft innerhalb der vergangenen 60 Jahre geschaffen wurde, hat bedauerlicherweise auch die Grundlage dafür geschaffen, dass sich Denkfaulheit, Dekadenz, Menschenfeindlichkeit, Technikfeindlichkeit und Nihilismus „nachhaltig“ breitmachen konnten.

Beispielsweise demonstrieren heute wieder zigtausende Menschen für die Abschaffung von Atomkraft und die Etablierung einer „postatomaren“ und „dekarbonisierten“ Wirtschaft – natürlich mit dem typisch deutschen Anspruch, dass diese Heilslehre dann auch noch in die Welt hinausgetragen werden müsse.

Die staatlichen und privaten Massenmedien, die Partien, die Verbände und das staatliche Zwangsschulsystem haben bei der Umerziehung der Deutschen ganze Arbeit geleistet. Die deutsche Gesellschaft hat mittlerweile also schon ein Maß an Dekadenz erreicht, wo die Selbstzerstörungsmechanismen vollumfänglich greifen und die zivilisatorischen Errungenschaften wie billiger und in Hülle und Fülle vorrätiger Strom und Hochtechnologie nun systematisch auf dem Opfertisch radikaler Öko- und Klimaschwindel-Heilslehren landen.

Inmitten einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise fordert diese ultragefährliche religiöse Heilsbewegung die Abschaffung genau jener Mittel, auf denen der Fortschritt und heutige Wohlstand Deutschlands beruht. Stattdessen ergötzt man sich daran, Mitteleuropa in ein menschen- und fortschrittsfeindliches, dafür jedoch politisch korrektes Biodiversitäts-Reservat der Vereinten Nationen zu verwandeln.

Die meisten Deutschen sind sich überhaupt nicht darüber im Klaren, dass unser Land auf eine absolute Katastrophe zusteuert. Während die Inflation bereits grassiert und auch künftig angesichts der Gelddruckmaßnahmen der Europäischen Zentralbank sowie der verantwortungslosen defizitären Ausgabenpolitik des BRD-Regimes weiter zunehmen wird, haben die meisten Deutschen heutzutage immer noch ganz andere Probleme im Kopf.

Die Merkel-Regierung vertritt die Interessen der Deutschen jedenfalls nicht. Wenn man sich eine Regierungserklärung der Kanzlerin anhört, dann kommt es einem so vor, als spräche die Generalsekretärin der freiheitsfeindlichen und antidemokratischen Vereinten Nationen. Bei den Oppositionsparteien sieht es ähnlich aus. Nationale Interessen spielen überhaupt keine Rolle mehr.

Wie die oben stehenden Beispiele zeigen, ist Deutschland vom weltweiten Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch bereits voll erfasst wurden. An allen Ecken und Enden zeigen sich Auflösungserscheinungen. Nun darf man sich das bei einem Staat nicht so vorstellen, als ginge der Niedergang von einem Tag auf den anderen vonstatten.

Die traurige Wahrheit ist, dass der Niedergang bereits in extrem hoher Geschwindigkeit erfolgt, nur dass dies großen Teilen der Bevölkerung überhaupt nicht auffällt, da es in vielen kleinen Schritten passiert und darüberhinaus seitens der Politiker und ihrer Presstituierten schön- und kleingeredet wird.

Es deutet jedenfalls einiges darauf hin, dass uns wilde Zeiten bevorstehen. Menschen, die sich nicht eigenverantwortlich auf die unvermeidlichen und absehbaren Ereignisse vorbereiten, dürften von den chaotischen Entwicklungen der nächsten Jahre massiv überrascht werden.

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