Klimaschützer sind begeistert: Wissenschaftler stellen aus Fäkalien künstlich Fleisch her

Ökofaschisten, Wetterretter & Gutmenschen reiben sich die Hände: Japanische Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um aus menschlichen Fäkalien künstlich Fleisch, den „Pups-Burger“, herzustellen

Propagandafront.de, 22.06.2011

Nein, es ist mit Sicherheit nicht die erste und auch nicht die letzte Idee der radikalen Umweltschützer, Wetterretter und Gutmenschen, wie „Mutter Natur“ und der Weltbevölkerung am besten unter die Arme gegriffen werden kann, aber auf alle Fälle eine der aufsehenerregendsten.

Japanische Wissenschaftler haben jetzt ein Verfahren entwickelt, wie man aus menschlichen Fäkalien künstlich Fleisch herstellt, und hoffen, dass diese neue Delikatesse der Weltretter schon bald zu wettbewerbsfähigen Preisen auf den Markt kommt.

„Die fleischverarbeitende Industrie verursacht 18% aller Treibhausgasemissionen, was hauptsächlich auf die Methanemission der Tiere zurückzuführen ist. Auch werden durch die Viehzucht im Verhältnis zu dem dadurch gewonnenen Fleisch riesige Mengen an Nahrungsmittel und Wasser verbraucht, und viele sind der Meinung, dass die Branche inhuman und grausam zu den Tieren ist,“

kommentierten die Nachhaltigkeitsapostel von inhabitat.com den Durchbruch an der Ökofront.

Die Abwasserwerke Tokio waren ziemlich ratlos, weil sie über so viel Jauche verfügen, und baten daher den japanischen Wissenschaftler Mitsuyuki Ikeda einen Weg zu finden, wie diese nutzbar gemacht werden kann.

Ikeda und sein Team fanden heraus, dass die Jauche große Mengen an Proteinen enthält. Die Proteine wurden daraufhin isoliert, mit Reaktionsbeschleunigern versetzt und in einen Brüter gepackt. Das fertige Produkt wird am Ende noch mit Sojasauce und Steakaromen verfeinert.

Der Jauche-Burger besteht zu 63% aus Proteinen. 25% des Fleischimitats sind Kohlenhydrate, der Rest Fettsäuren und Mineralien. Es wird behauptet, dass der Jauche-Burger tatsächlich wie Fleisch schmeckt.

Obwohl der menschlich verursachte Klimaschwindel bereits als Wissenschaftsbetrug entlarvt worden ist, sind sich die radikalen Ökofaschisten, wie man an diesem Beispiel gut sehen kann, für keine Sauerei zu schade.

In Deutschland planen die Wassermelonen (außen grün, innen rot) gerade die“ CO2-Einlagerung“. Das Kabinett des globalistischen BRD-Regimes hat dazu erst gestern einen Gesetzentwurf beschlossen.

Unterdessen fordern die wissenschaftlichen Beiräte der Bundesregierung mit beachtenswertem Erfolg die umgehende Abschaltung aller Atomkraftwerke. Kohle- und Gaskraftwerke sowie Benzinmotoren – alles böse Klimakiller – sollen so schnell als möglich irreversibel stillgelegt werden, ein Vorgang, der von den „Wissenschaftlern“ als „Dekarbonisierung“ bezeichnet wird. Darüberhinaus fordern die Berater des globalistischen BRD-Regimes die Etablierung einer Weltklimaregierung unter dem Dach der Vereinten Nationen.

Unterdessen arbeiten Forscher auf der ganzen Welt zur Rettung des „Klimas“ bereits seit Jahren verzweifelt daran, Schafen und Kühen das Rülpsen abzugewöhnen. Der diktatorische Abschaum der ultragefährlichen Vereinten Nationen ist da jedoch bereits ein Schritt weiter und fordert, dass die Weltbevölkerung sich in Zukunft fleischlos ernähren soll.

In einem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen – dem die deutschen Ökostalinisten am liebsten die Autorität des UN-Sicherheitsrates verleihen würden – heißt es dazu:

„Es wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgrund des dem Bevölkerungswachstum geschuldeten zunehmenden Verbrauchs in bedeutendem Maße anwachsen werden. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen, ist es hier schwierig Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine bedeutende Reduzierung der Auswirkungen würde nur mit einer weitreichenden weltweiten Änderung der Ernährungsweise möglich sein.“

Wenn die Menschen jetzt ihre eigenen Fäkalien vorgesetzt bekommen, kann das eigentlich schon fast als vegetarisch durchgehen. Die Verbrecherbande der Vereinten Nationen fordert bereits seit geraumer Zeit, dass die Europäer zur Rettung von Mutter Natur, des Wetters und der Menschheit Insekten essen sollen. Der österreichische Fernsehsender ORF berichtete dazu:

„Bei der Produktion für ein Kilogramm Fleisch müssten zudem 13 Kilogramm Nahrungsmittel verfüttert werden. Mit 1,5 bis zwei Kilo liege dieser Wert bei Insekten deutlich niedriger. Zudem würden bei der Aufzucht von Grashüpfern, Grillen und Mehlwürmern weit weniger Treibhausgase anfallen als bei der Viehzucht, wie der Experte [der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO Arnim van Huis] Ende Juli auch auf beim Jahrestreffen der Royal Entomological Society in der Swansea Universität in Wales betonte.“

Propagandafront hat immer wieder auf die Eugenik-Agenda des ökofaschistischen Abschaums hingewiesen, die sich in den letzten 20 Jahren zunehmend breitgemacht hat. Diese Heilslehre ist von den mitteleuropäischen und angloamerikanischen Eliten sorgsam kultiviert worden und entspricht dem von den Oligarchien massiv beworbenen Paradigma, das dem Wachstum der Menschheit Grenzen gesetzt seien.

Eine der bedeutendsten Frontorganisationen der europäischen Oligarchen, der Club of Rome, veröffentlichte im Jahre 1972 eine Studie mit dem Titel „Grenzen des Wachstums“, mit welcher man den Sklavenschafen noch einmal einhämmerte, warum es besser ist, für die globale Elite zu buckeln und von dieser ausgesaugt zu werden, anstatt in prosperierenden und fortschrittlichen Gesellschaften zu leben.

20 Jahre später waren die radikalen Öko-Ideologen schon etwas weiter. In dem Buch „Die erste globale Revolution“ aus dem Jahre 1991 hieß es unter Anderem:

„…für den industriellen Norden ist dagegen auf seinem Weg in die postindustrielle Gesellschaft…Diktatoren und Staaten im Stil eines „Big Brother“ werden alle Mittel an der Hand haben, die Aktivitäten jedes Bürgers elektronisch zu überwachen…Ein Restbedarf an Waffen, den eine Weltpolizei benötigt, muß unter Aufsicht der Vereinten Nationen produziert werden…[ein] als Gegenstück zum bestehenden militärischen Sicherheitsrat [zu bildender] Umwelt-Sicherheitsrat der Vereinten Nationen…“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Na, kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Ja genau, die ökofaschistische CDU/FDP-Regierung des BRD-Regimes verfolgt 20 Jahre später exakt die vom Club of Rome vorgegebene Politik!

Die Wassermelone Merkel führte diesen Monat auf einem Treffen radikaler als Christen getarnter Ökofaschisten im Hinblick auf die Schaffung eines globalen Öko-Gulags aus:

„Und das ist der vielleicht spannende Schritt, den wir Europäer ja schon gewohnt sind. Wir haben lauter Souveränität an die Europäische Kommission abgegeben. Manchmal sind wir sauer darüber, aber wir haben´s gemacht. Und andere Länder sind daran überhaupt noch nicht gewöhnt.

Und wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte andern abzugeben. Das heißt, dass andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Die Folgen dieser unter dem Deckmantel des Gutmenschentums verbreiteten menschen- und freiheitsfeindlichen Öko-Ideologie der Globalisten sind in den „westlichen Industrieländern“ bereits seit Jahren sichtbar: Massive reale Verarmung, Deindustrialisierung, Rückbau der Weltraumforschung und Raumfahrt, Abschaltung von Atomkraftwerken, Verhinderung neuer Kohle- und Gaskraftwerke, systemische Wissenschafts- und Fortschrittsfeindlichkeit und ein global aufkommender Autoritarismus, der in Deutschland durch die EU-Diktatur und die Nachhaltigkeitsagenden der Vereinten Nationen seinen Ausdruck findet und mit Demokratie oder einer freiheitlich verfassten Republik nichts zu tun hat.

Wenn Sie sich nicht gegen die Ökostalinisten zur Wehr setzen, wird das deutsche Volk – und mit ihm der Rest der Welt – in ein neues dunkles Zeitalter absinken. Was das Sklavenvieh in dieser entvölkerten Idealwelt der Eugeniker und Neomalthusianer dann aufgetischt bekommt, haben uns die japanischen Wissenschaftler ja nun verraten.

Sie können sich jedoch sicher sein, dass die Eliten sich weiterhin auf Ihre Kosten die deliziösesten Speisen servieren lassen werden, während die Masse der Menschheit aus der Jauchegrube schlürfen soll. Ist ja auch logisch, schließlich müssen „die Grenzen des Wachstums“ ja irgendwo gezogen werden, und geht es nach den Eliten, dann verläuft die „grüne Grenze“ genau vor Ihrer Nase.

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