Drohnen, Wanzen & Raketen – Großbritannien testet den High-Tech Gulag

Propagandafront.de, 06.05.2010

Großbritannien intensiviert aktuell seine Vorbereitungen für den intelligenten High-Tech Gefängnis-Gulag. Die modernen Überwachungstechnologien, die in England gegenwärtig ausprobiert werden, sind alle miteinander vernetzt und können einzelne Personen rechnergesteuert und vollautomatisch überall hin verfolgen.

Aktuell finden Tests statt um mit High-Tech Geschwindigkeitsmesskameras satellitengesteuert Autofahrer zu verfolgen. Die neuen Kameras wurden auf Autobahnen, wie zum Beispiel der A374 in Cornwall, installiert und tauschen die Informationen untereinander sowie mit Satelliten aus.

Die Kameras können Autofahrer mehrere Kilometer lang verfolgen und durch Informationsaustausch untereinander Geschwindigkeitsüberschreitungen ermitteln. Die Technologie wird gemeinsam mit einer Software eingesetzt, die in der Lage ist in Bruchteilen von Sekunden Nummernschilder zu scannen und diese dann mit riesigen Datenbanken der Regierung abzugleichen. Die Leistungsfähigkeit des neuen Überwachungssystems ist so stark, dass zigtausende von Autos gleichzeitig überwacht werden können und eine vollautomatische Feststellung der gängigen Fahrverstöße leicht möglich ist.

Gegenwärtig wird dieses System durch das britische Innenministerium (Home Office) an zwei Orten in Großbritannien getestet. Zum Einen in Cornwall und zum Anderen in London. Die Versuchsreihen sind geheim und kamen lediglich durch einen Bericht des britischen Unterhauses ans Licht.

Das System heißt „SpeedSpike“ und ist ein weiterer Schritt den globalen Gefängnisplaneten der Neuen Weltordnung auszurollen. Großbritanniens Polizeistaat ist als Nukleus für moderne Staatsspionage und hochprofessionelle imperiale Steuersklavenhaltung bekannt. Die Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes haben aufgrund der staatlichen Paranoia Großbritanniens beste Trainingsbedingungen und genießen umfassende staatliche Förderung seitens des britischen Steuerzahlers, der seine eigene Versklavung finanziert. In Deutschland ist es dasselbe, bloß dass die mitteleuropäische Provinz der EU-Diktatur der technischen Entwicklung Großbritanniens in der Regel immer etwas hinterherhinkt.

Im Rahmen der automatischen Erkennung von Nummernschildern wurden durch britische Geschwindigkeitsmesskameras alleine im Jahre 2008 über 68 Millionen Bilder geschossen. Das neue System „SpeedSpike“ kann Autofahrer bei allen Lichtverhältnissen und Wetterbedingungen identifizieren. 2008 wurden durch vollautomatisierte Geschwindigkeitsmesskameras über 1,03 Millionen Bußgeldbescheide ausgestellt. Das britische Finanzministerium nimmt jährlich um die GBP 70 Millionen dadurch ein.

Natürlich sind die Einnahmen aus Geschwindigkeitsübertretungen für die britische Regierung nicht unattraktiv, dies ist jedoch nicht der wirkliche Grund für die Einführung komplexer High-Tech-Systeme zur Massenkontrolle der Bevölkerung. Der Staat beabsichtigt vielmehr alle Menschen in einem Zustand ständiger Angst zu halten. Die paranoide und degenerierte Elite ist ferner ständig darum bemüht jeden einzelnen Aspekt des Lebens der Briten zu überwachen und zu kontrollieren.

Hunderte Arbeitskreise wissenschaftlicher Experten, wie zum Beispiel aus dem Bereich der Verhaltenspsychologie, haben gruppendynamische Prozesse und individuelle Verhaltensweisen nahezu perfekt erforscht und zu einer für die britischen Regierung essentiellen Wissenschaftsform getrieben. Man weiß beispielsweise, dass sich Menschen in Umgebungen von Überwachungskameras – und in Großbritannien sind weite Teile des öffentlichen Raums mit Überwachungskameras abgedeckt – unfrei und sklavisch verhalten. Also genauso, wie es die Elite wünscht.

Des Weiteren kommt hinzu, dass es sich bei der Errichtung des globalen Gefängnisplaneten um einen Riesengeschäft für den militärisch-industriellen Komplex handelt. Genau wie bei anderen staatlich finanzierten Technologien in den westlichen Ländern, besitzen das Establishment und Vertreter der jeweiligen Parlamente Unternehmensanteile bei diesen Firmen und letztere erhalten nach Beendigung der politischen Karriere lukrative Beraterstellen.

Die Überwachungssysteme der Autofahrer in Europa sind jedoch nur ein kleiner Bestandteil der totalen Überwachung des öffentlichen Raumes. Die britische Regierung verhandelt aktuell mit der US-amerikanischen Regierung bezüglich des Erwerbs von riesigen „Global Hawk“ Überwachungsdrohnen.

Hierbei handelt es sich um Überwachungsdrohnen mit streng geheimer Technologie, die aktuell vorrangig in den Kriegsgebieten des US-Imperiums Verwendung finden (Irak, Pakistan, Afghanistan). Die britischen Medien behaupten, die Regierung würde nach diesen Überwachungsdrohnen verlangen um versteckte inländische Terrorzellen zu überwachen. In Anbetracht der Tatsache, dass die überwiegende Mehrzahl der schweren britischen Terroranschläge auf Falsche Flagge Operationen britischer Geheimdienste zurückzuführen sind, kann dieser Vorwand jedoch bezweifelt werden.

globalhawk

Global Hawk

Die neuen Monsterdrohnen würden dem britischen Inlandsgeheimdienst MI5 sowie dem auf Kommunikationsüberwachung spezialisierten Geheimdienst GCHG, dem „Government and Communications Headquarters“, unterstellt. Ursprünglich war es die Politik der USA diese „Global Hawk“-Drohnen des US-amerikanischen Herstellers Northrop Grumman nicht weiterzuveräußern. Angesichts der Paranoia des angloamerikanischen Establishments und der seitens US-amerikanischer und britischer Militärkreise in den nächsten Jahren erwarteten „zufälligen“ Massenausschreitungen, Übergriffe marodierender Gangs und Aktivitäten von „zu Hause gezüchteten“ Inlandsterroristen, scheint man sich hier jedoch auf die guten alten Tugenden des bilateralen Austauschs des angloamerikanischen Imperiums zurückbesonnen zu haben und alles deutet darauf hin, dass diese Überwachungsdrohnen schon bald in Großbritannien eingesetzt werden können.

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Britten-Norman

Großbritannien benutzt bereits drei Überwachungsflugzeuge die von der Luftwaffenbasis der Royal Air Force in Northolt im Nordwesten Londons aus in die Lüfte steigen um die eigenen Bürger zu überwachen. Der offizielle Grund für die Fernsehzuschauer und Playstation-Nutzer ist, dass mit derartigen Überwachungstechnologien Terrorzellen und aus Afghanistan zurückkehrende Al-CIAda und Al-MI6da Agenten aufgespürt werden sollen. Die eingesetzten Flugzeuge sind in der Lage Kommunikationssignale abzufangen und Stimmenprofile abzugleichen.

Das Überwachungsnetz aus Drohnen und Flugzeugen ist ein ergänzender Bestandteil des totalitären neuen Überwachungssystems, das in Großbritannien und allen Kolonien der EU-Diktatur auf dem europäischen Festland Einzug halten wird.

Die Vorbereitungen auf das Konzentrationslager mit dem Titel „Olympische Sommerspiele 2012 in London“ sind ebenfalls voll im Gange und gewähren einen Einblick auf die Welt von morgen in der Sowjeteuropäischen Union, die mit dem Diktat von Lissabon Ende vergangenen Jahres unrechtmäßig ihre despotische Machtergreifung unter Mithilfe der korrupten, internationalistischen Landespolitiker der Mitgliedsstaaten vollendet hat.

Die Vorbereitungen für die Olympischen Gulag-Spiele 2012 beinhalten den Bau eines 17,5 Kilometer langen elektrischen 5.000 Volt Sicherheitszauns. An dem Zaun sind 900 Überwachungskameras angebracht. Die in Abstand von 50 Metern angebrachten Kamerasysteme liefern Tag und Nacht einen Überblick, was sich vor dem Zaun abspielt.

Die offizielle Internetseite der Olympischen Spiele 2012 liest sich wie eine Prüfliste für NATO-Einsätze in schwer umkämpften Gebieten:

„Von der Bedrohung durch feindliche Personen, die versuchen sich durch den Perimeter Zugang zu verschaffen, wird angenommen, dass sie die Verwendung von Überwachungskameras rechtfertigt. Überwachungskameras werden als Teil des Kommando Perimeter Sicherheitssystems eingesetzt.“

Andere Sicherheitsmaßnahmen, welche bei den Olympischen Gulag-Festivitäten 2012 zum Einsatz kommen sind: Gesichts- und Iriserkennungssysteme, Fingerabdruck- und Handerkennung sowie Wächter mit Kampf- und Suchhunden.

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Reaper Drohne

Es ist angedacht die Software der Londoner Überwachungskameras so anzupassen, dass alle Geräte in ein vollautomatisches Überwachungssystem integriert werden, welches die Fähigkeit besitzt einzelne Personen durch die Stadt zu folgen. Zum Schutz der perfekten kollektivistischen Gehirnwäscheprozession der Olympischen Sommerspiele 2012 wird die Royal Airforce unbemannte „Reaper“-Drohnen einsetzen. Mike Wells von GamesMonitor schreibt, dass diese Drohnen beim Einsatz über dem Gymnastik-Gulag mit lasergelenkten Bomben und Raketen ausgestattet sein sollen. Auch wird ein hochmoderner neuer GBP 1 Milliarde teurer Zerstörer auf der Themse stationiert.

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Zerstörer der Daring Klasse

Ein Hersteller von Miniüberwachungsdrohnen, AirRobot UK Ltd, hat auf seiner Internetseite behauptet, dass die Metropolitan Police bereits kleine Überwachungsdrohnen eingesetzt hat:

„AirRobot UK wurde als das UAV [unbemanntes Flugzeug] System ausgewählt, das während des Spätsommers 2008 die Luftüberwachung bei der Übergabezeremonie der Olympischen Spiele für London 2012 übernahm. Das System wurde bei The Mall und dem Buckingham Palace eingesetzt um Echtzeitbilder und Notfalldienstleistungen bei der Veranstaltung zur Verfügung zu stellen.“

Polizeibehörden und Dritten werden während der Spiele durch den „Olympic Act“, ein extra für die Olympischen Spiele verabschiedetes Gesetz, umfangreiche Befugnisse eingeräumt. Dadurch können massenhaft verdachtsunabhängige Durchsuchungen der Bevölkerung auf der Straße stattfinden – eine Praxis, die in Großbritannien ohnehin Tradition hat – und es ist auch möglich sich zu fremdem Eigentum Zutritt zu verschaffen um Werbung oder Protestbanner zu entfernen.

Die britischen Polizeibehörden denken aktuell auch darüber nach die Videosignale der Überwachungskameras durch Software analysieren zu lassen, mit der Bedrohungen automatisch erkannt werden sollen und die angeblich Rückschlüsse auf die Absichten der beobachteten Personen ermöglicht.

Alles in Allem ist der in Großbritannien aktuell geschaffene und mittelfristig weiter ausgebaute High-Tech Überwachungsstaat aus Sicht der Elite durchweg von Vorteil. Der Gefängnisgulag ist nach dem Zusammenbruch der Bedrohung durch den kalten Krieg eine neue Möglichkeit für das Establishment sich durch Beteiligungen an den Sicherheitsfirmen die Taschen vollzustopfen, er befriedigt zumindest teilweise die Gier der Schattenregierung die Menschen total zu kontrollieren und vorhersagen zu können und er sorgt aus verhaltenspsychologischer für eine devote sklavische Masse, die sich langsam an die Schöne Neue Welt gewöhnt.

Es liegt auf der Hand, dass die Gefahr für staatsfinanzierten Terrorismus in London, so wie wir ihn am 07.07.2005 sahen, aktuell extrem hoch ist und auch in den kommenden Jahren bestehen bleibt. Denkbar wäre eine große Falsche Flagge Operation zu den Olympischen Spielen, da eine gewisse mediale Aufmerksamkeit durch die Prominenten vor Ort und die Presse garantiert wäre. Ferner könnte man während so einer Aktion durch das neue „Sicherheitskonzept“ unauffällig eine Unmenge an Daten sammeln und auch eine Reihe von Verhaltensforschern vor Ort einsetzen um gruppendynamische Prozesse zu studieren sowie die Funktionalität und Belastbarkeit der Überwachungstechnik erproben. Nicht zuletzt könnte das Establishment die daraus entstehende Panik und Angst dafür nutzen ihre Langzeitagenda der Weltregierung weiter voranzutreiben und gegebenenfalls sogar gegen irgendeinen Sündenbock (Schurkenstaat) einen Angriffskrieg führen.

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