6 Gründe den Dritten Weltkrieg zu starten, wenn man Globalist ist

Activist Post, 28.11.2010

Der gewöhnliche Bürger kann sich kaum vorstellen, warum der Dritte Weltkrieg etwas anderes sein sollte, außer ein Ereignis, mit dem die moderne Zivilisation beendet wird. Und dennoch hören wir immer wieder die Rhetorik der Neokonservativen, mit der nahegelegt wird, dass ein neuer Weltkrieg eine nützliche Option sei, um den Tod des US-Dollars und der US-amerikanischen Wirtschaft zu verhindern. Aus Sicht der Globalisten könnte man es vielleicht auch ganz einfach nur als ein solides Investment bezeichnen.

Die Dokumente der RAND-Corporation deuten daraufhin, dass man sich für das Ausland und Inland einen totalen Krieg herbeisehnt. Die jüngste Reaktivierung der Spannungen zwischen Nordkorea und Südkorea könnten ein möglicher Auslöser eines Ost/West-Weltkriegsszenarios sein, das wahrscheinlich auch Atomwaffen beinhalten würde.

Der nächste Weltkrieg wäre jedoch nicht zwingend eine Feuersbrunst; es könnte sich auch um einen fortwährenden, langsamen und eiskalt kalkulierten Plan handeln, den gesamten Planeten in Austerität zu stürzen und über Regularien wie den Codex Alimentarius oder die Agenda 21 einer totalitären Kontrolle zu unterwerfen.

Wenn man die Anstrengung unternimmt, sich in einen Soziopathen hineinzudenken, dann könnte man zu den nachfolgenden 6 Gründen gelangen, die perfekt geeignet zu sein scheinen, einen Dritten Weltkrieg zu beginnen – sei es nun einer mit Atomwaffen oder ein verdeckter Krieg – und die Agenda der Weltregierung weiter voranzutreiben:

I – ABLENKUNG

Die regionalen Konflikte, militärische wie auch finanzielle, sind bereits als unverhohlene wirtschaftliche Plünderungsmaßnahmen sowie Teile-und-Herrsche Techniken enthüllt worden. Auf dem gesamten Planeten kommt es gegenwärtig zu Eruptionen, da die Menschen in zunehmendem Maße die Mechanismen der Versklavung der Massen durchschauen.

Gleichzeitig breitet sich vor unser aller Augen ein Hochtechnologie-Polizeistaat aus; Endspiel-Gesetzgebung wird verabschiedet, um Unabhängigkeit zu kriminalisieren und Kontrolle über das Internet zu erlangen. Eine Absenkung des Lebensstandards führt zu einer Verminderung der Fähigkeit, sich selbst einfache Ablenkungen wie Kabelfernsehen leisten zu können.

Die größte Erweckung findet aktuell in Form einer exponentiell anwachsenden Zahl an Menschen statt, die nun zu begreifen beginnen, dass ihre Stimme in der politischen Arena überhaupt keine Bedeutung hat. Das politische Rechts-Links-Paradigma – das durch die kürzlich verlautbarte Ankündigung Obamas, Bush Senior die Freiheitsmedaille verleihen zu wollen, sogar noch offenkundiger nach außen getragen wurde – ist in extremer Gefahr.

Wenn wir hier noch die Forderungen hinzunehmen, Bush Junior als Kriegsverbrecher zu verhaften – wobei sich die Frage stellt, warum Obama so eine Gerichtsverhandlung nicht unterstützen sollte – dann beginnen wir auch der Hinweise gewahr zu werden, dass die Menschen die Caroll-Quigley-Formel durchschauen.

Aufgrund eines solchen Aufruhrs in der Bevölkerung, den wir gegenwärtig gegen alle Formen der Unterdrückung erleben können, scheint die Zeit für die ultimative Ablenkung nun reif zu sein.

II – STÜTZUNG DES US-DOLLARS

Das erste was geschah, als es jüngst zwischen Nordkorea und Südkorea zu einem Schusswechsel kam, war eine Flucht in den Dollar – also genauso, wie bei jeder anderen Krise auch. Russland und China kündigten erst vor wenigen Tagen an, dass sie den Dollar nun aufgeben würden, und dennoch weigert sich der US-Dollar, trotz der ihm zugrunde liegenden wirklich kranken Fundamentaldaten zusammenzubrechen.

Es scheint fast so, als gäbe es zu viele Krisen, als dass die Ankündigung von Russland und China überhaupt noch irgendeine Wirkung erzielen würde. Perfektes Timing. Es wäre auch eine feine Strategie für den Dollar sich wieder zu erholen, bevor er in einer Eine-Weltwährung aufgeht, da der US-Dollar gegenwärtig immer noch die Weltsupermacht stützt.

Wir haben nun bereits zwei parallel zueinander verlaufende Handlungsstränge aus finanziellem und militärischem Krieg, die beide zu demselben Ziel führen. Es könnte sich hierbei um den Beginn eines monetären und tatsächlichen Dritten Weltkrieges handeln, geschaffen, um einen universellen Zusammenbruch zu koordinieren, der den globalen Interessen dient.

In diesem Zusammenhang sollten wir auch nicht vergessen, auf welchem Geldschein tatsächlich „Neue Weltordnung“ steht.

III – GLOBALE HEGEMONIE

Die Auslöschung von „Schurkenstaaten“ ist einer der Kernpunkte der globalistischen Agenda, die auf eine Konsolidierung der Macht in die Hände von ein paar wenigen Regionen abzielt. Tatsache ist, dass es sich hierbei sogar um das ausdrückliche Ziel der Trilateralen Kommission handelt, das bereits zur Gründung dieser Organisation im Jahre 1973 unter Rockefeller und Brzezinski formuliert wurde.

Die aus dem Jahre 1974 stammende Antwort Brzezinskis auf die Frage „Was ist die Neue Weltordnung?“, sagt eigentlich alles: „Wir müssen das internationale System in ein globales System umwandeln, in dem neue, aktive und kreative Kräfte – die jüngst entwickelt wurden – integriert werden sollten.“

Seit damals wurde diese Integration von den USA mit großer Wirkung eingesetzt, um dort Kriege zu beginnen, wo es möglich war, „terroristische“ Regime zu zerrütten oder zu demontieren und ihre Flaggen (Ressourcen) zu erobern.

China befindet sich mit seinem Vasallen-Schurkenstaat Nordkorea in einer ähnlichen Situation, und kann das Land zu Aktionen aufstacheln, wenn dies den Chinesen vorteilhaft erscheint. China steht gegenwärtig unter dem Druck der globalen Gemeinschaft. Man verlangt, dass die Chinesen Nordkorea im Zaum halten. Das ist perfekt. Auf diese Art können sie ihre Besitzungen konsolidieren – ähnlich, wie es die Vereinigten Staaten bereits mit Südkorea taten.

Auch gegenüber der westlichen Welt könnte der neue Koreakonflikt eine ebenso perfekte Wirkung entfalten, da der Westen dann in Richtung des angloamerikanischen Establishments (und des US-Dollars) stürmt, um sich in Sicherheit zu bringen, während sich der Osten um den Schutz durch China bemüht, damit die Chinesen eine Korrektur der instabilen Situation in der Region herbeiführen. Und alldieweil gibt es auch Russland und den Iran für eine potenzielle finale Lösung.

IV – EIN „WOHLFÜHL“-KRIEG

Für diejenigen, die noch nicht mit der größeren globalistischen Agenda vertraut sind, sei hier angemerkt, dass Amerika dringend einen Wohlfühlkrieg braucht – eine weitere Bedrohung im Stile Nazideutschlands, welche über die fraglosen Absichten verfügt, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Die Chinesen betreten hier die Bühne von der linken Seite. Das kommunistische China hat die jüngsten Aktionen Nordkoreas nicht verurteilt und den USA frühzeitig Warnungen bezüglich ihrer Marineübungen in ihrer „exklusiven Wirtschaftszone“ zukommen lassen. Wenn dies so weitergeht, dann verbessern die Chinesen ihre Rolle als perfekter gemeinsamer Feind des Westens nur noch zusätzlich.

Diejenigen, die sich verständlicherweise gegen den Globalismus aussprechen, sehen China als das beste Beispiel für eine Politik, die zu einer globalen Tyrannei führen wird. Ein Krieg gegen China oder den Kommunismus als solches würde dem Westen weit mehr bescheren, als nur einen in der Höhle lebenden Buhmann – man würde das Land als einen wirklichen physischen und ökonomischen Feind der westlichen Zivilisation erachten.

Der massenhafte Widerstand gegen die Lügen, die zu den Kriegen im Nahen Osten führten, haben dafür gesorgt, dass die kolportierte orwellianische Bin Laden Geschichte völlig erschöpft ist. Es ist nun an der Zeit eine wirkliche Bedrohung auferstehen zu lassen, während die globalistische Agenda beschleunigt Kurs auf ihr Endspiel nimmt.

V – INVESTITIONEN IM MILITÄRISCH-INDUSTRIELLEN KOMPLEX

54% des Bundeshaushalts der Vereinigten Staaten werden für das US-Militär in all seinen Formen ausgegeben, während es sich in Lichtgeschwindigkeit im Ausland wie auch auf den Straßen Amerikas ausbreitet. Traditionelle Waffen der physischen Zerstörung sowie hochtechnologische Waffensysteme und gedankenkontrollierte Soldaten, die direkt aus Science Fiction Filmen entstammen, werden gerade gemeinsam mit den Überwachungs- und Rückverfolgungstechnologien der Biometrie und der präventiven Verhaltenskriminologie in Stellung gebracht.

Es werden immer neue Kriege benötigt. Das gilt im Besonderen für regionale Konflikte kleineren Umfangs, genau wie jene, die immer wieder von Zbigniew Brzezinski und anderen globalistischen Geopolitikern vorgeschlagen wurden.

Ihre eigenen Schriften deuten jedoch auf einen Zeitpunkt hin, an dem sich die regionalen Konflikte in einen globalen Konflikt verwandeln müssen, um die finale Agenda einer integrierten globalen Wissenschaftsdiktatur umzusetzen, die nach der Konsolidierung kommt, welche wiederum zunächst eines Dritten Weltkrieges bedarf.

Der finale Krieg wird keinen Namen haben, da es sich bei ihm um die Weltregierung handeln wird, die man unverfroren auf die systematisch versklavten Menschen loslässt. Dieser finale Krieg hat ein Ziel:

VI – ENTVÖLKERUNG

Dieser Teil der Agenda ist der für die Menschen immer noch am schwersten begreifliche, wobei es jedoch von entscheidender Bedeutung ist, sich die folgende Frage zu stellen: Was hat die Weltregierung zu bieten, wenn ihr Ziel der „Ordnung, die aus dem Chaos hervorgeht“, erst einmal erreicht ist?

Dafür brauchen wir uns lediglich die Ergebnisse anzuschauen, die seitens globalistischer Organisationen wie der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds in einem Land nach dem anderen, in dem sie die Kontrolle übernommen haben, erreicht worden sind: Mehr Armut, mehr Krankheit und ein Rückgang der Lebenserwartung.

Sie haben bereits in der Vergangenheit im Geheimen mit verdeckten, sanften Tötungswaffen gearbeitet, die geschaffen wurden, um den Widerstand zu schwächen, und die Unfruchtbarkeit verursachen.

Der russische Geopolitiker Konstantin Siwkow ist der Meinung, dass der Dritte Weltkrieg bereits begonnen hat:

„Die Geschichte zeigt, dass die ´Elite` egoistischer Zivilisationen aufgrund menschlicher Opfer nicht gestoppt werden kann, sofern es eine Garantie dafür gibt, dass sie selbst in den Bunkern überleben werden.“

Und sie haben die Bunker.

Vielleicht hören wir in den Abendnachrichten, wie der Dritten Weltkrieg ausgerufen wird. Vielleicht auch nicht. Was wir auf alle Fälle tun können, ist auf die Zeichen einer globalen Konsolidierung zu achten, welche die Agenda der Neuen Weltordnung exakt definiert. Mit jedem neuen Konflikt und jeder neuen Gesetzgebung scheint es so, als würden diese Anzeichen nun Tag für Tag immer offenkundiger werden.

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