demokratie

Schuldendebakel: Wenn die Demokratie an ihre Grenzen stößt

Dienstag, 19. November 2013

Für eine jede Regierung ist der Mann der gefährlichste, der in der Lage ist, Dinge für sich selbst ohne den vorherrschenden Aberglauben und die Tabus zu durchdenken. Er kommt fast unvermeidlich zu der Schlussfolgerung, dass die Regierung, unter der er lebt, unehrlich, verrückt und unerträglich ist.

87% aller Franzosen wünschen sich einen „echten Führer“, der „die Ordnung wiederherstellt“

Mittwoch, 30. Januar 2013

Die Amerikaner sind zynisch, was ihre Politiker anbelangt. Beispielsweise verharrte die Zustimmungsrate des US-Kongresses in 2012 mehr oder minder im einstelligen Prozentbereich und kletterte gerade zwei Mal auf die Marke von 10%. Das ist pure Verachtung. Aber die Franzosen …

Demokraten

Freitag, 18. Januar 2013

Der WDR-Chefredakteur hatte die neue Zwangsabgabe, die seit 1. Januar jeder Haushalt an den Staatsfunk zahlen muss, als „Demokratieabgabe“ zu verkaufen versucht. Statt des erhofften Beifalls hat er dafür nur Wut und Häme kassiert. Die Öffentlich-Rechtlichen machen ganz schön was mit in diesen Tagen. Völlig verdattert blicken sie auf das sonst so brave Volk und fühlen sich ungerecht behandelt.

Falsch verstanden

Freitag, 4. Januar 2013

Mit der Zeit wird man bescheiden. Früher gingen wir noch mit den allergrößten Erwartungen in jedes neue Jahr. Was es wohl bringen, was sich alles ändern wird? Ob gar eine ganz neue Epoche anbricht? Ja, mindestens! Lange her: Heute backen wir kleinere Brötchen. Ein wenig mehr Klarheit über all die unentwirrbaren Phänomene unserer Zeit würde uns schon reichen.

Endspiel: Wenn Demokratien unregierbar werden

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Die Industrieländer befinden sich jetzt in der letzten Phase des Lebenszyklus von Staaten – ein sehr schmerzlicher Prozess, der bei vielen Ländern zur Folge haben wird, dass sie buchstäblich unregierbar werden

Der Tod des freien Wortes

Dienstag, 11. Dezember 2012

Wenn sie eine politische Überzeugung kundtun, die alle Bundestagsparteien, alle großen Medien, alle Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen, alle Kirchen und großen Verbände teilen, nennen sie das „couragiert“, wenn sie unsere Soldaten in die entlegensten Winkel der Welt schicken, um dort Krieg zu führen, nennen sie das „friedenserhaltende Maßnahme“ …

Berliner Einheitsblock: Wenn der Pluralismus zur Attrappe wird

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Immer weniger Deutsche sind Mitglied einer Partei. Auch die Wahlbeteiligung sinkt. Doch den Politikern ist das egal. Der Kontrast könnte kaum schärfer ausfallen: Während auf der großen politischen Bühne Entscheidungen von einer Tragweite anstehen, die seit 1990 nicht mehr gesehen wurde, dümpelt das Wahlvolk in trägem Gleichmut dahin.

Das einzig akzeptable Wahlverhalten: Abstimmen mit der Geldbörse

Montag, 20. August 2012

Wer in einer Demokratie wählen geht, „ermutigt die Schweinehunde nur“! In diesem System kann man lediglich mit seiner Geldbörse abstimmen, was einem überdies die Möglichkeit beschert, sein Vermögen vor den Machenschaften der Politiker in Sicherheit zu bringen

Staatsreligion „Demokratie“: Wer wählen geht, ist selber schuld

Sonntag, 19. August 2012

Wenn man mit den Leuten über Politik spricht, dann behaupten die meisten, dass diejenigen, die nicht zur Wahl gehen, faul, unpatriotisch oder Teil des Problems der Gesellschaft sind. Diesen Leuten wurde beigebracht, was sie denken sollen, aber nicht, wie man denkt.

„Demokratie“ – das Feigenblatt der parasitären Staatsmafia

Montag, 6. August 2012

Der Staat ist nichts weiter als eine Gruppe von Menschen, die mit Gewalt das Eigentum anderer rauben. Wenn man das Ganze „Demokratie“ nennt, hört sich das natürlich besser an – aber selbst für diesen Propaganda-Schachzug bedarf es bereits gehöriger Zwangsmaßnahmen

Europa-Abgeordneter: „EU ist eine wirtschaftliche und demokratische Katastrophe“

Freitag, 27. August 2010

„Sie ist eine wirtschaftliche und demokratische Katastrophe. Zunächst einmal gibt es überhaupt keinen Grund für die Europäische Union. Ich meine, die Art, wie man es den Menschen vor 40 Jahren verkaufte und es seitdem immer noch tut, ist, dass wir sie für den Handel und die Arbeitsplätze brauchen. Wir brauchen sie nicht für den Handel und die Arbeitsplatze, selbst die Europäische Union hat sich von diesem Argument distanziert.“

A Republic, If You Can Keep It: Warum eine Republik ungleich wichtiger ist als eine Demokratie

Freitag, 13. August 2010

Amerika ist keine Demokratie. Es war nie beabsichtigt, dass es eine Demokratie werden würde. Die Gründungsväter arbeiteten hart daran, dass die neue von ihnen geschaffene Regierung keine Demokratie ist – ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung scheint jedoch absolut darauf versessen zu sein diese große Nation in eine Demokratie zu verwandeln, wo die Rechte von Minderheiten systematisch ignoriert werden.

Sind Sie gehirngewaschen? Sieben Prinzipien einer freien Regierung

Sonntag, 7. Februar 2010

Wenn es sein muss, protestieren Sie lautstark gegen die Zerstörung Ihrer Freiheiten auf lokaler und nationaler Ebene. Und am wichtigsten von allen, machen Sie es heute. Morgen wird höchstwahrscheinlich zu spät sein.