staatsschulden

Kurz vorm Platzen: Staatsschuldenblase bläht sich immer schneller auf!

Freitag, 10. April 2015

Erstmals seit 2008 stürmen die Banken wieder schneller in Staatsanleihen (staatliche Vermögenswerte) als in Unternehmens- und Privatkredite (private Vermögenswerte). Die Portfolienbestände der Banken gehören mit zu den wichtigen Komponenten, die wir heranziehen, um Veränderungen beim Vertrauen in staatliche bzw. private Vermögenswerte zu beobachten.

8 Methoden, wie junge Menschen heutzutage ausgebeutet werden … und was man dagegen tun kann

Donnerstag, 27. Juni 2013

Es dürfte mittlerweile für alle offenkundig sein, dass das alte Diktum – studiere hart, bekomme gute Noten, geh auf eine gute Schule, besorg dir einen großartigen Job und arbeite dich dann die Leiter hinauf – heute keine Bedeutung mehr hat. Und es ist an der Zeit, dieses Modell neu zu erfinden.

Kapitalismus für Anfänger: Warum Staatsschulden nichtig sind

Samstag, 2. März 2013

Staatsschulden basieren auf keinem echten Schuldvertrag, sind daher nichtig und sollten auch so behandelt werden. Die parasitäre Staatsmafia und die mit ihr kollaborierenden Geldgeber sehen das natürlich anders

Schuldenschock: Rette sich, wer kann!

Sonntag, 27. November 2011

Das Entscheidende ist zu begreifen, dass die Welt eines „Neustarts“ bedarf und diesen früher oder später auch bekommen wird. Was ich damit meine, ist, dass all der Schulden- und Derivate-Müll, der sich im Laufe vieler Jahre angehäuft hat und die Weltwirtschaft jetzt nach unten zieht, erst einmal weg muss, bevor wir wieder nach vorne schauen können.

Inflationsschock: Druckerpressen laufen auf Hochtouren

Mittwoch, 2. November 2011

Die nächste Inflationswelle schwappt gerade über den Erdball. Bürger sollten sich darauf einstellen und ihre Ersparnisse in sicheren Häfen parken

Finanz-Armageddon: Politiker zünden Goldbombe

Dienstag, 18. Oktober 2011

Die Politiker der westlichen Länder fingern am Anleihenmarkt herum, in völliger Unkenntnis darüber, welche Gewalten sie dadurch heraufbeschwören. Marktbeobachter rechnen damit, dass der Goldpreis bereits im Jahre 2013 bei USD 5.000 pro Unze liegen könnte

Zusammenbruch des Euros: Washington und Wall Street schießen sich ein

Mittwoch, 13. Juli 2011

Washington, Wall Street und den Ratingagenturen kommt der Zusammenbruch des Euros sehr gelegen. Die rasch steigenden Zinsen auf die Staatsanleihen der Eurozonen-Pleiteländer könnten sogar die kreditgebenden Länder und den Internationalen Währungsfonds mit in den Abgrund reißen. Die Abwertungen der PIIGS-Länder durch die Kreditratingagenturen, die bereits vor Jahren hätten erfolgen müssen, sind ein Witz. Die Probleme in den USA sind 100 Mal schlimmer

EU-Staatsschuldendebakel: Deutsche Steuersklaven sind die letzte Hoffnung!

Montag, 15. November 2010

Notstand bei der EU-Diktatur: Griechenland liegt bereits auf der Intensivstation und jetzt haut es auch noch Irland und Portugal um. Die westliche Peripherie der Eurozone scheint nicht mehr auf die Beine zu kommen, während sich die britischen Medien schon die Hände reiben und von der EZB fordern die Druckerpresse auf Lichtgeschwindigkeit hochzufahren

EU-Diktatoren treiben zentralistisches Wirtschaftsregime voran

Freitag, 29. Oktober 2010

Die despotische EU-Krake bereitet sich darauf vor direkt in die fiskal- und finanzpolitischen Entscheidungen der Mitgliedsländer einzugreifen und die Märkte durch eine befehlswirtschaftliche Wirtschaftsregierung von der Beherrschbarkeit der europäischen Steuersklaven und dem Wert des Euros zu überzeugen

Die Angst um Griechenland ist wieder da

Sonntag, 22. August 2010

Mehreinnahmen von 13,7 Prozent hatte Griechenland für 2010 zugesagt. Doch wo das Geld herkommen wird, bleibt unklar. Die Steuereinnahmen fließen nicht so, wie das Finanzministerium das erwartet hatte. Im Juli waren es sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Zwar hat Athen über vier Prozent mehr eingenommen, doch das reicht lange nicht.

18 Anzeichen, dass Amerika vor aller Augen verrottet

Dienstag, 17. August 2010

In Moody im US-Bundesstaat Alabama ist den Grundschülern gesagt worden, dass sie ihre Papiertücher, Müllbeutel und Flüssigseife selber mit in die Schule bringen müssten. In der Pauoa Grundschule in Honolulu auf Hawaii teilte man allen Schülern mit, dass sie einen Viererpack Toilettenpapier mitzubringen haben.

US-Schuldenbombe: Eine Statistik, die Sie sich immer vor Augen halten sollten

Mittwoch, 21. Juli 2010

Im Folgenden finden Sie eine Grafik, die Sie sich alle sehr genau einprägen sollten. Es ist die Übersicht der US-Gesamtverschuldung von 1870 bis 2009 als Prozentsatz des Bruttosozialprodukts. Diese Grafik vermittelt auf deutlich und prägnante Art den Horror der Schuldenblase mit der wir es gegenwärtig zu tun haben. Wenn diese Blase platzt, dann wird die Große Depression der 30er Jahre wie ein Kindergeburtstag anmuten.

Dollar bricht ein, nachdem die Vereinten Nationen forderten ihn als Reservewährung abzuschaffen

Freitag, 2. Juli 2010

Als die Märkte jedoch begannen ihre Verluste wieder wettzumachen, gelang es dem US-Dollar nicht dieser Bewegung zu folgen, was darauf hindeutet, dass sich der Dollar in sehr großen Schwierigkeiten befindet, ganz egal, in welche Richtung sich die Märkte auch bewegen mögen.

EU-Schuldendebakel: EU, USA & der IWF wollen Spanien EUR 250 Milliarden schenken

Mittwoch, 16. Juni 2010

…glaubt man den Meldungen der spanischen Wirtschaftszeitung „El Economista“, die heute unter Berufung auf namentlich nicht genannte aber mit dem Vorgang vertraute Quellen mitteilte, dass die Europäische Union, die USA und der Internationale Währungsfonds an einem EUR 250 Milliarden Notkredit für Spanien arbeiten würden.

23 Warnsignale, dass wir für 2011 auf dem Weg in eine globale Depression sind

Samstag, 29. Mai 2010

“Die Krise in Griechenland wird auf Spanien übergreifen und es wird sehr schwierig werden das in den Griff zu bekommen. Sie retten die Schulden mit noch mehr Schulden und das ist nicht nachhaltig. Es ist ein fantastisches Szenario für Gold.“

Bob Chapman: Der Euro, die Eurozone und die EU sind jetzt Geschichte

Donnerstag, 13. Mai 2010

Wenn man sich einen Augenblick zurücklehnt und sich das Gesamtbild anschaut, dann ist es einfach nur lächerlich, dass die EU-Länder, die fast bankrott sind, andere EU-Länder retten, die genauso pleite sind, wie sie selbst.