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Kriegstreiber unter sich: Tony Blair erhält US-Friedensmedaille und USD 100.000 Preisgeld

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Propagandafront.de, 07.07.2010

Bei den Politmarionetten können wir weltweit dasselbe Phänomen beobachten. Nach ihrer politischen Karriere werden sie mit Pöstchen, Auszeichnungen, lukrativen Vortragsreisen sowie Buchverträgen belohnt. So erhalten sie die Gelder, die sie während ihrer Tätigkeit als politische Erfüllungsgehilfen der Konzerne und Machtzirkel nicht annehmen durften.

Im September dieses Jahres wird Tony Blair eine US-Medaille verliehen bekommen. Die Auszeichnung des National Constitution Centers (NCS) heißt „Freiheitsmedaille“ und geht mit einem Preisgeld von USD 100.000 einher. Damit sollen seine Verdienste bei internationalen Konfliktlösungen gewürdigt werden. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, der Vorsitzende von NCS, wird Tony Blair den Preis am 13.09.2010 für seine „unerschütterlichen“ Friedensbemühungen im Nahen Osten und in Irland überreichen.

Die Verleihung der Freiheitsmedaille findet seit 1988 statt, seit 2006 erfolgt die Verleihung durch das NCS. Zu den Preisträgern der Vergangenheit zählen unter Anderem Mikhail Gorbatschow, Ökofaschist und Kollektivist, ehemaliger Präsident der Sowjetunion; CNN International, Propagandamaschine des Pentagons; Kofi Annan, ehemaliger Generalsekretär der diktatorischen Privatorganisation Vereinte Nationen; Colin Powell, berüchtigter Kriegshetzer im US-Außenministerium und Knight Commander der britischen Königin; Hamid Karzai, CIA-Agent und Statthalter der USA in Afghanistan; Goerge H. W. Bush, Kriegstreiber, Folterchef, Skull & Bones sowie Bohemian Grove Mitglied; Bill Clinton, Kriegstreiber und Bilderberger; und Bono, Ökofaschist und Volksverblöder.

Der Kriegshetzer gegen den Irak, Tony Blair, befindet sich also in allerbester Gesellschaft. Die Freiheitsmedaille ist wahrscheinlich vergleichbar mit dem deutschen Karlspreis, wo sich die EU-Diktatoren und Weltführer gegenseitig beglückwünschen, was für unfreiheitliche und despotische Globalisten sie doch sind.

2002 und 2003 log Bilderberg-Blair die britische Bevölkerung bewusst an, um sein eigenes Land und die westlichen Alliierten in den Irakkrieg zu treiben, bei dem über 1 Millionen Iraker ums Leben kamen. In seiner Funktion als britischer Premierminister erklärte er damals, dass Saddam Hussein innerhalb von 45 Minuten Massenvernichtungswaffen über Europa herabregnen lassen würde. Gleichzeitig hielt sein globalistischer Untergebener, Colin Powell, vor den Vereinten Nationen eine Rede mit düsteren Prophezeiungen, der Irak würde die Welt auslöschen. Als Beweis dafür führte Powell frei erfundene Biowaffen-Labors an. Die Kriegsgründe für die Einsätze in Afghanistan und im Irak waren völlig aus der Luft gegriffen, was Blair, Bush, Powell und ihre Manager jedoch nicht davon abhielt Kriegshetze zu betreiben und später hunderttausende unschuldiger Zivilisten abzuschlachten.

Für so viel Dreck am Stecken erhielt Blair vom Ministerium für Wahrheit und Liebe bereits 2009 die höchste zivile US-Auszeichnung, die Freiheitsmedaille des US-Präsidenten. Blair ist halt ein braver Bilderberger und Fabiansozialist und steht bei den Globalisten auf der Gehaltsliste ganz oben.

Es wird berichtet, dass Blair seinen Freunden erklärte, er müsse jährlich mindestens EUR 6 Millionen machen um gerade so über die Runden zu kommen. Dafür berät er dann auch schon einmal als gut informierter Ökofaschist indische Unternehmer in Fragen des CO2-Emissionshandels (EUR 800.000), gibt der Königsfamilie von Kuwait Ratschläge (EUR 800.000) und bekommt für seine Memoiren eine Vorauszahlung von EUR 5,5 Millionen. Britische Kreise gehen davon aus, dass er bereits alleine über EUR 11 Millionen bei Vorträgen „verdient“ hat. Eine Rede dieses Günstlings der Neuen Weltordnung kann man ab rund EUR 120.000 ordern. Mit seinen Finanzberatungsdienstleistungen soll er jährlich mindestens EUR 3 Millionen machen. Blair hat auch eine Firma aufgemacht, Tony Blair Associates, um weltweit an Ausschreibungen für lukrative Beraterverträge teilzunehmen.

Es hat also große Vorteile als hochpsychopathischer Bilderbergabschaum und kriegstreiberischer Globalist in Kriege zu hetzen, die den Tod von Millionen von Menschen zur Folge haben. Man bekommt von den Eliten nicht nur lukrative Beraterverträge, Pöstchen und Vorauszahlungen – Friedenspreise, Auszeichnungen aller Art und eine Horde kriecherischer Historiker sorgen auch noch für den angemessenen geschichtliche Rahmen derartiger Lichtgestalten der globalistischen Schattenregierung, so dass auch in Zukunft keine Fragen über Wirken und altruistische Ausflüsse der Weltretter offen bleiben.

Fast hätte Blair auch die Position als erster nicht gewählter EU-Diktator zugesprochen bekommen, da die despotischen EU-Bürokraten aufgrund des Diktats von Lissabon 2009 händeringend ihren ersten EU-Präsidenten suchten. Das wurde dann jedoch sein sowjeteuropäischer Genosse Herman van Rompuy, da die Bilderberger sich darüber einig waren, dass dieser schöner über die Weltregierung und das Klimaregime referieren könne als Blair.

Gegenwärtig wird unter den Londoner Bankstern heftig darüber spekuliert, ob Tony Blair nicht der neue Chef von BP werden würde. Das wäre in der Tat ein toller Job für ihn. Er könnte mit dem Öko- und Eine-Welt-Faschisten Obama weiter an einem globalen Klimaregime arbeiten und bei der Zerlegung von BP fette Jahresgehälter einstreichen. So schön kann Realpolitik sein.

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