Aufwärmen für Cancún – Klimafaschisten fordern jährlich USD 100 Milliarden an CO2-Steuer

Die Vereinten Nationen bereiten sich auf den Klimagipfel Endes dieses Monats in der mexikanischen Stadt Cancún vor: Ein hochrangiges UN-Gremium forderte am Freitag globale CO2-Steuern, Flugzeug- und Seefahrtsabgaben sowie eine internationale Transaktionssteuer zur Rettung des Wetters. Die ökomaoistische Bundesregierung hat bei ihren Steuersklaven bereits entsprechende Daumenschrauben angelegt

Propagandafront.de, 05.11.2010

Die Vereinten Nationen haben heute massive CO2-Steuern, Flugzeug- und Seetransportabgaben und eine internationale Finanztransaktionssteuer gefordert, um so bis zum Jahre 2020 für die globalistischen Klimaterroristen mindestens USD 100 Milliarden jährlich zusammenzubekommen.

Der mit der Thematik befasste Ausschuss mit dem hochtrabenden Namen „Hochrangige Beratungsgruppe zur Klimawandelfinanzierung“ (AGF), der von den Premierministern Norwegens und Äthiopiens angeführt wird, erklärte in einem Bericht, dass die ökomaoistischen Regierungen ihre Sklaven unter Zuhilfenahme einer Vielzahl von Besteuerungsmaßnahmen aussaugen müssten, um die Bekämpfung der anthropogenen Erderwärmung weiter voranzutreiben.

Ban Ki-moon, der Generalsekretär der ultragefährlichen, demokratiefeindlichen und despotischen Vereinten Nationen, erklärte, dass der durch das Gremium erstellte Bericht den Regierungen auch als Entscheidungshilfe dienen soll, und appellierte an seine globalistischen Genossen:

„Es wird des anhaltenden politischen Willens, angemessener Signale für die Märkte seitens der öffentlichen Politik und des finanziellen Einfallsreichtums bedürfen. Es gibt keinen Königsweg – keine Lösung die allen passt, um diese Gelder zu beschaffen…“

Die von den Vereinten Nationen vorgeschlagenen Maßnahmen werden von der sklavischen ökomaoistischen Bundesregierung in Berlin natürlich bereits umgesetzt. Die klimaterroristische Bundesregierung verteuert beispielsweise erneut die Energiekosten in Deutschland. So zahlen deutschen Steuersklaven ab dem nächstem Jahr bereits 3,5 Cent pro Kilowattstunde, um hinterwäldlerischen Firlefanz zu finanzieren, der Häuser und Landschaften verschandelt, jedoch kaum genug Energie produziert, um einen Kühlschrank zum Laufen zu bekommen.

Ebenso beschlossen diese Ökoterroristen eine „Luftverkehrssteuer“ zu erheben, die man zu entrichten hat, sollte man sich doch erdreisten mit dem Flugzeug reisen zu wollen. Des Weiteren baut die deutsche Bundesregierung ihre Agenda der Elektromobilität und der „intelligenten Stromnetze“ massiv weiter aus, während die idiotischen deutschen Autohersteller die Idee eines Elektroautos völlig fraglos übernahmen und nun tagtäglich in den Nachrichten gemeldet wird, welche deutsche Automarke als nächstes surrende Fischbüchsen bauen möchte. Hinzu kommt noch die innovative Brennelementesteuer, die natürlich ebenfalls an das Sklavenvieh weitergereicht wird.

Begleitet wird diese Ökoterroragenda von einem umfassenden Ihrerseits finanzierten Propagandaanschlag auf die heranwachsenden Jungsozialisten im deutschen Zwangsschulsystem.

Die Forderungen der Vereinten Nationen, mit denen sie sich jetzt zum nächsten Klimagipfel der Erderwärmungspriester aufmachen, sind jedoch keineswegs neu. Die Vereinten Nationen, der Internationale Währungsfonds und im wahrsten Sinne des Wortes unzählige weitere Stiftungen, Denkfabriken und Konzerne fordern bereits seit vielen Jahren eine globale Ausbeutung der Sklavenschafe und eine Transformation der „braunen Wirtschaft“ in eine „grüne Wirtschaft“.

An welche Summen von den demokratiefeindlichen Globalisten dabei gedacht wird, kam im Februar dieses Jahres ans Licht, als Planungspapiere des „Umweltschutzprogrammes“ der Vereinten Nationen (UNEP) an die Öffentlichkeit gelangten, aus denen hervorgeht, dass die „reicheren Länder“ den „ärmeren Ländern“ innerhalb der nächsten 40 Jahre atemberaubende USD 45 Billionen für den Kampf gegen den Klimawandel und für eine „nachhaltige“ grüne Weltwirtschaft zukommen lassen sollen. In dem Planungspapier heißt es u. A.:

„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen.“ [Hervorhebung hinzugefügt]

Paul Joseph Watson von Prisonplanet.com merkte dazu an:

„Das Aufzwingen derartiger ´weltweiter Regierungsstrukturen` wird mit Hilfe eines ´riesigen Vermögenstransfers` von reicheren Ländern (in Form von den Bürgern auferlegten Kohlenstoffdioxid-Steuern) an ärmere Länder erreicht werden, dessen Gesamtsumme sich auf nicht weniger als USD 45 Billionen beläuft. Das Dokument beschreibt auch die Notwendigkeit die ´Verbrauchergewohnheiten` der Menschen in reicheren Ländern zu verändern, was unzweifelhaft ein Euphemismus für die Absenkung des Lebensstandards ist.

Die deutsche Bundesregierung findet das diktatorische Verhalten der terroristischen Vereinigung namens Vereinten Nationen offenkundig ebenso erstrebenswert, wie die Zusammenarbeit mit der despotischen EU, was aufmerksame Beobachter jedoch nicht weiter verwundern sollte.

Die globalistischen Eliten verfolgen den Plan einer Weltzentralbank, einer Weltwährung sowie eines planetaren Bevölkerungskontroll- und Ökoregimes. Dabei geht es überhaupt nicht um Währungsstabilität, die vermeintliche Weltüberbevölkerung oder die Erderwärmung, sondern lediglich darum, die Menschheit global zu beherrschen und in einer neofeudalen Dritte Welt Kloake – eine Mischung aus Huxleys Schöner Neuen Welt und Orwells 1984 – dahinvegetieren und wegsterben zu lassen.

Dies kam wieder einmal recht anschaulich während eines Treffens der obersten UN-Bürokraten Anfang September dieses Jahres zum Ausdruck, wo man sich in einem österreichischen Luxusressort bei lukullischen Genüssen und feinstem Erholungsangebot hinter verschlossenen Türen darüber einig war, dass es die weltweite Mittelklasse ausgemerzt werden muss.

In den durchgesickerten Dokumenten der Vereinten Nationen wurde erklärt, dass es zu einer globalen Vermögensumverteilung kommen müsse, wobei es sich aber in Wirklichkeit um nichts weiter als um die Bereicherung der Bürokraten sowie die globale befehlswirtschaftliche Ausplünderung und ewige Knechtschaft der Menschen auf dem Planeten unter der Regie der Herrschaft der Konzerne, der globalistischen Institutionen und der Schattenregierung handelt.

In den Dokumenten heißt es unter anderem:

„Die wirkliche Herausforderung kommt durch das exponentielle Wachstum der weltweiten Konsumgesellschaft, die durch ein immer größeres Verlangen von höheren und mittleren Schichten in reichen Ländern wie auch der sich ausweitenden Nachfrage einer sich entwickelnden Mittelklasse in Entwicklungsländern getrieben wird. Unser wirkliches Ziel sollte es daher sein für die tiefgreifende Transformation der Einstellungen und Konsumstile Anreize zu schaffen…

Die UN sollten in der Lage sein bei der Festlegung der globalen Agenda die Führungsrolle zu übernehmen, effektiv mit anderen multinationalen und regionalen Organisationen sowie der Zivilgesellschaft und nichtstaatlichen Interessenvertretern zusammenzuarbeiten und sich selbst in ein Werkzeug zu transformieren um bei der Einführung der global vereinbarten Ziele zu helfen…

Ist die Weltregierungsstruktur, die immer noch durch nationale Souveränität beherrscht wird, in der Lage mit der notwendigen Geschlossenheit und Geschwindigkeit zu reagieren? Oder müssen wir den ´Reset`-Knopf drücken und die Weltregierung überdenken um der 50-50-50 Herausforderung gerecht zu werden?“

Angesichts der zahllosen haarsträubenden Beispiele, um was für eine Verbrecherbande es sich bei den diktatorischen Vereinten Nationen handelt, müsste es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Bundesregierung sofort aus dieser Organisation austritt und die nationalstaatliche Souveränität sowie das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes ernst nimmt.

Aber davon kann man aufgrund der lethargischen Bevölkerung in Mitteleuropa und ihrer real existierenden ökomaoistischen Führerschaft nur träumen. Der Großteil der Deutschen hat überhaupt keine Ahnung davon, was die Vereinten Nationen im Schilde führen, geschweige denn, wie die Haltung der Bundesregierung dazu ist.

Ungeachtet dessen ist jeder Patriot dazu angehalten Aufklärung bezüglich internationalistischer, undemokratischer, ökoterroristischer, bürgerrechts-, freiheits- und souveränitätsfeindlicher Organisationen und Zusammenschlüsse – seien es nun die Vereinten Nationen, die Europäische Union, die Welthandelsorganisation, der Internationalen Währungsfonds oder die unzähligen Stiftungen und Denkfabriken, die sich in alle Aspekte des menschlichen Lebens einmischen – zu leisten und sich für einen sofortigen und bedingungslosen Austritt Deutschlands aus diesen Gruppen einzusetzen.

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