freiheit

Über den richtigen Umgang mit der Staatsmafia

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Wenn der Staat also eine riesige Maschinerie institutionalisierten Verbrechens und der Aggression ist – also die „Organisation politischer Mittel“ zur Vermögensaneignung –, dann bedeutet das, dass der Staat eine kriminelle Organisation ist und sein moralischer Status daher bedeutend von all jenen abweichen muss, bei denen es sich um legitime Eigentümer handelt …

Eine neue Goldmark: Deutschland kann der Tyrannei der Fiatgeldinflation ein Ende bereiten

Freitag, 23. November 2012

Wir glauben, dass sich Deutschland in einer einzigartigen Ausgangsposition befindet, um den zerstörerischen Kräften der Fiatgeldausweitung, die jeden Tag weiter an Fahrt aufzunehmen scheinen, ein Ende zu bereiten.

Die Staatskrake und ihre Melkkühe: Welche Länder waren jetzt noch mal kommunistisch?

Mittwoch, 21. November 2012

Schauen wir auf die Steuersätze an sich: In Orten wie Frankreich, Belgien und Deutschland – wo die Regierungen den überwiegenden Teil des Einkommens der Menschen beschlagnahmen – ist die Botschaft, die diese Regierungen aussenden, unmissverständlich: Die Bürger sind nichts weiter als Melkkühe, um die Regierung zu mästen.

Erbitterte Gegnerschaft: Die Legende vom Versagen des Kapitalismus

Dienstag, 25. September 2012

Die Nationalökonomie hat die Folgen des Interventionismus und des Staats- und Kommunal-Sozialismus genau so vorausgesagt wie sie eingetroffen sind. Alle diese Warnungen wurden mißachtet. Seit fünfzig oder sechzig Jahren ist die Politik der europäischen Staaten antikapitalistisch und antiliberal.

Der Staat – nichts weiter als eine parasitäre Verbrecherbande!

Donnerstag, 20. September 2012

Aus ökonomischer Sicht handelt es sich beim Staat um eine parasitäre Verbrecherbande. Das Vermögen wird auf Kosten der „Ausgebeuteten“ in Richtung der „Ausbeuter“ umverteilt. Alle anderweitigen Auffassungen stammen von Leuten, die bestenfalls nicht die geringste Ahnung davon haben, wie die Wirtschaft funktioniert, oder Sie schlimmstenfalls als Steuersklave auspressen wollen

Propagandakrieg: Feinde der Freiheit treten Kapitalismus mit Füßen

Montag, 10. September 2012

Ohne den Kapitalismus würden die Zentralplaner wohl immer noch in Höhlen hausen, und dennoch verachten sie nichts mehr als die Vertragsgesellschaft und schieben der Freiheit wie auch dem Kapitalismus die Schuld für all die Dinge in die Schuhe, die letztlich nur auf die von ihnen befürwortete staatliche Gewalt zurückzuführen sind

Staatsreligion „Demokratie“: Wer wählen geht, ist selber schuld

Sonntag, 19. August 2012

Wenn man mit den Leuten über Politik spricht, dann behaupten die meisten, dass diejenigen, die nicht zur Wahl gehen, faul, unpatriotisch oder Teil des Problems der Gesellschaft sind. Diesen Leuten wurde beigebracht, was sie denken sollen, aber nicht, wie man denkt.

„Demokratie“ – das Feigenblatt der parasitären Staatsmafia

Montag, 6. August 2012

Der Staat ist nichts weiter als eine Gruppe von Menschen, die mit Gewalt das Eigentum anderer rauben. Wenn man das Ganze „Demokratie“ nennt, hört sich das natürlich besser an – aber selbst für diesen Propaganda-Schachzug bedarf es bereits gehöriger Zwangsmaßnahmen

„Am Ende steht dann entweder eine Hyperinflation oder eine Währungsreform.”

Montag, 9. Juli 2012

Die materiellen Verluste aus der geradezu ungeheuren staatlichen Verschwendungsorgie dürfen sicherlich auch nicht vernachlässigt werden, denn sie betreffen vor allem die Ärmsten und Hilflosesten. Aber die langfristig fatalste Folge der Zwangsinflation besteht darin, dass sie dem Staat die Mittel zum Aufbau einer Scheinwelt verschafft und die Menschen dadurch in den Wahnsinn und in die Vereinsamung treibt.

Soll man den Staat hassen?

Montag, 9. Juli 2012

Die Vorstellung, dass der Staat ins Leben gerufen wird, um irgendeine Art von gesellschaftlichem Zweck zu erfüllen, ist völlig ahistorisch. Der Staat geht auf Eroberung und Enteignung zurück – er findet seine Wurzeln also im Verbrechen. Der Zweck des Staats ist, die Spaltung der Gesellschaft in eine besitzende und ausbeutende Klasse und eine eigentumslose und abhängige Klasse aufrecht zu erhalten …

Der größte Schwindel aller Zeiten: Warum die Staatsmafia ohne Propaganda nicht überleben kann

Sonntag, 27. Mai 2012

Würde die Staatskrake auf die jahrhundertealte Allianz mit den Intellektuellen und Ideologen verzichten, lägen ihre Überlebenschancen bei null

Unersättlich: Der parasitäre Umverteilungsstaat

Freitag, 25. Mai 2012

Meine Äußerungen waren ganz im Gegenteil von der Absicht getragen, Otto Normalverbraucher systematisch zu bestärken. Ihm zu sagen – und zwar von Einem, der selbst Intellektueller ist und den ganzen Laden von innen her kennt – , dass er mit dem populären Vorurteil gegenüber Intellektuellen – dass diese in aller Regel nichtsnutzige Schwätzer und Klugscheißer sind – durchaus Recht hat. Dass es viel zu viele Intellektuelle gibt, weil diese staatlich – mit Steuern – bezahlt und subventioniert werden.

Warum das Zerschlagen von Schaufenstern nichts mit Anarchismus zu tun hat

Mittwoch, 9. Mai 2012

Die Art, wie wir Worte verwenden, hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Ideen und Vorstellungen, welche Bekanntheit erlangen und die Entwicklung von Gesellschaften bestimmen …

A Republic, If You Can Keep It: Warum eine Republik ungleich wichtiger ist als eine Demokratie

Freitag, 13. August 2010

Amerika ist keine Demokratie. Es war nie beabsichtigt, dass es eine Demokratie werden würde. Die Gründungsväter arbeiteten hart daran, dass die neue von ihnen geschaffene Regierung keine Demokratie ist – ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung scheint jedoch absolut darauf versessen zu sein diese große Nation in eine Demokratie zu verwandeln, wo die Rechte von Minderheiten systematisch ignoriert werden.

Sind Sie gehirngewaschen? Sieben Prinzipien einer freien Regierung

Sonntag, 7. Februar 2010

Wenn es sein muss, protestieren Sie lautstark gegen die Zerstörung Ihrer Freiheiten auf lokaler und nationaler Ebene. Und am wichtigsten von allen, machen Sie es heute. Morgen wird höchstwahrscheinlich zu spät sein.