Globalist: Klimagipfel in Cancún ist eine der „größten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg“

Vom 29.11.2010 bis 10.12.2010 findet in einem gescheiterten Drogenstaat Mittelamerikas ein weiteres Treffen der Unterzeichnerländer des Kyoto-Protokolls statt, um einen international verbindliches Rahmenabkommen über Beschränkungen von CO2-Emissionen zu erzielen. Ein bayrischer Globalist und Vertreter der diktatorischen Vereinten Nationen erklärte nun, dass es sich bei dem Treffen in Wirklichkeit um „eine der größten Wirtschaftskonferenzen“ der Nachkriegszeit zur globalen Umverteilung des Reichtums handeln würde

Propagandafront.de, 21.11.2010

Der Globalist und Erderwärmungspanikmacher Ottmar Georg Edenhofer, der gegenwärtig als Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Ausschusses über Klimaänderungen der diktatorischen Vereinten Nationen (UNIPCC) Propaganda betreibt, erklärte kürzlich gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung, dass es bei der internationalen Klimapolitik nicht um Umweltschutz geht, sondern eine Umverteilung des Weltvermögens.

In der Vergangenheit wurde immer wieder durch unzählige Enthüllungen darauf aufmerksam gemacht, dass die unbewiesene, ja vielmehr sogar völlig vernichtend als Schwachsinn entlarvte These des anthropogenen Klimawandels ausschließlich als Vorwand dient, einer globalen diktatorischen Regierungsstruktur die Möglichkeit zu geben, die Menschen auszubeuten und den Völkern der Welt ihre Entwicklungsmöglichkeiten vorzuenthalten.

In einem erstaunlichen NZZ-Interview mit Edenhofer bezüglich des bevorstehenden Klimagipfels im mexikanischen Badeort Cancún gesteht der Vertreter der diktatorischen, unfreiheitlichen und demokratische nicht legitimierten Vereinten Nationen ein, dass die Erderwärmungspanikmacher beabsichtigen den Völkern die marxistische Umverteilung des Weltvermögens aufzuzwingen.

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um…Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ so Edenhofer, der in seinem ökomaoistischen Wahn allen Ernstes erklärt, die Menschheit dürfte von den weltweit „11.000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven“ nur 400 Gigatonnen verbrauchen, um irgendein politisches, wissenschaftlich jedoch völlig haltloses „2-Grad-Ziel“ zu verfolgen.

Die Agenda der Verarmung der Völker, besonders ihrer aufstrebenden Mittelschichten, und der Transformation des Planeten in eine neofeudale ökoreligiös-korrekte Dritte Welt Kloake unter Obhut postdemokratischer und diktatorischer Regime wie der demokratie- und freiheitsfeindlichen EU-Despotie oder den ultragefährlichen Vereinten Nationen, soll den Ländern – so Edenhofer – durch „Strafen und Anreize“ aufgezwungen werden: „[Man kann das] Klimaproblem nicht allein lösen, sondern muss es vernetzen mit anderen Problemen. Es muss Strafen und Anreize geben: weltweite CO2-Zölle und Technologie-Transfer.“

Das Strafe/Belohnungs-Konzept ist von den Kommunisten vervollkommnet worden. Erderwärmungshäretiker sollen also auf globaler Ebene bestraft werden, wenn sie die Menschheit nicht in die Steinzeit zurückversetzen möchten.

Die ökomaoistische Bundesregierung – die gegenwärtig von der radikalen Erderwärmungspanikmacherin Angela Merkel angeführt wird, und deren Umweltpolitik von einem ultraradikalen Öko-Terroristen namens Norbert Röttgen koordiniert wird, der jüngst behauptete, die ökofaschistische, den Neofeudalismus verfechtende Partei die Grünen „seien ein wirklicher Konkurrent“ – wird natürlich ebenfalls alles ihr in der Macht stehende tun, um ein globales Klimaregime voranzutreiben.

„Meine Damen und Herren, auf der Tagesordnung des Europäischen Rates wird fünf Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Cancún selbstverständlich auch der internationale Klimaschutz stehen. Auch wenn er hier heute – wie auch in Brüssel und Seoul – wahrscheinlich nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen wird, so hat Klimaschutz nichts von seiner Dringlichkeit verloren. Im Gegenteil, Deutschland steht unmissverständlich zum Ziel eines neuen umfassenden Klimaübereinkommens unter dem Dach der Vereinten Nationen.“

so die Wassermelone (außen grün, innen rot) aus dem Kanzleramt. Die deutsche Bundesregierung freut sich über jede Gelegenheit, ihren globalistischen Herren und Meistern die Füße abzuschmatzen und vor der supranationalen und paneuropäischen Herrschaftselite zu buckeln. Nicht genug, dass das deutsche Volk aktuell von einer despotischen und unfreiheitlichen EU-Tyrannei ausgeraubt und beherrscht wird, nein, man soll zusätzlich noch hunderte von Milliarden, ja Billionen an Euros für den Schutz von etwas ausgeben, das überhaupt nicht existiert – den menschlich verursachten Klimawandel.

Die deutsche Bundesregierung gehört zu den radikalsten ökofaschistischen und globalistischen Regimen auf dem Planeten. Es verwundert daher nicht, dass sie die Hightech-Öko-Gulag-Agenda massiv vorantreibt. Im Jahre 2008 hat der deutsche Bundestag eine „Anpassungsstrategie“ beschlossen, damit das deutsche Sklavenschaf auch unter klimatisch herausfordernden Bedingungen noch die Stiefel findet, die es zu lecken gilt. Auf Grundlage betrügerischer Wissenschaft und der modernen Öko- und Klimaschwindelreligion versucht man so die menschenverachtende CO2-Agenda, die diktatorische Biodiversitätsagenda und die Bevölkerungskontrollagenda der ultragefährlichen Vereinten Nationen, Agenda 21, herbeizuführen.

Dafür ist viel Gehirnwäsche nötig, aber wofür hat man Milliarden Euros deutscher Steuerzahlergelder. Und die Gehirnwäsche funktioniert ja prächtig. Die grüne Untergruppe der deutschen Einheitspartei hat aktuell angeblich gute Umfragewerte.

Wenn sich das deutsche Volk nicht gegen die ökoterroristischen Globalisten wehrt, werden wir zu Sklaven einer ultraautoritären Weltregierung, die will, dass jeder Mensch fernab der für die Eliten reservierten Biosreservate in vollüberwachten Metropolen lebt, Mikrochips implantiert bekommt, sein ganzes Gehalt für Energie und Nahrung ausgibt und in Ruhe wegstirbt ohne Nachkommen zu zeugen.

Alles „unter dem Dach der Vereinten Nationen“ versteht sich, einer der gefährlichsten Terrororganisationen, die innerhalb der letzten 70 Jahre das Licht der Welt erblickt hat. Die Vereinten Nationen sprechen sich seit Jahrzehnten für die Einführung von Weltregierungsstrukturen wie einer Weltzentralbank mit eigener Weltwährung und für ein planetares Klimaregime aus, und verfügen darüberhinaus über Myriaden an Krakenarmen, die sich gemeinsam mit kriminellen und korrupten Bürokraten und Politikern auf der ganzen Welt in Bereiche menschlichen Lebens einmischen, die demokratisch und freiheitlich verfasste Staaten überhaupt nichts angehen, geschweige denn demokratisch nicht legitimierte supranationale Privatorganisationen, Stiftungen und Denkfabriken.

Die ökokommunistischen Plünderungsversuche der Vereinten Nationen sprechen Bände. Die ökomaoistische Bundesregierung ist natürlich – wie soll es anders sein – auch noch einer der Hauptfinanziers dieser Organisation.

Der Generaldirektor der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, forderte jüngst, dass im Namen der Bekämpfung des warmen Wetters jährlich CO2-Steuern in Höhe von USD 100 Milliarden erhoben werden sollen, damit sie seine Organisation dann umverteilen kann. Die Ökoterroristen in Berlin haben für 2011 bereits eine Erhöhung der ökofaschistischen Energiesteuer, eine CO2-Agenda21-bleib-auf-dem-Boden-Sklave-Flugabgabe sowie eine neofeudale Brennelementesteuer eingeführt.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), eine Speerspitze unter den globalistischen Weltverbesseren, forderte sogar, dass bis 2050 nicht weniger als USD 45 Billionen von „reicheren Ländern“ an „ärmere Länder“ umverteilt werden sollen, damit man die Weltwirtschaft von einer „braunen Wirtschaft“ in eine „grüne Wirtschaft“ verwandelt.

Vor wenigen Wochen trafen sich die diktatorischen Spitzenvertreter des Zentralratskomitees der Vereinten Sowjetnationen in einem Luxusressort in Österreich, um in relaxter Atmosphäre darüber zu sinnieren, wie die Mittelschicht in den Industrieländern und den aufstrebenden Wirtschaften am besten vernichtet und umerzogen werden könne. Ja, wir wissen wie: Mit Strafen und Belohnung.

Gute Ökofaschisten dürfen nach unten treten, während Menschen, die sich für Freiheit, Demokratie und nationalstaatliche Souveränität einsetzen, als Abschaum gegeißelt werden, den es wohlmöglich wegzusprengen oder in Konzentrationslager zu stecken gilt.

Wollen wir hoffen, dass das Treffen im gescheiterten Drogenstaat genauso enden wird, wie der Floppenhagener Akkord. Lord Christopher Monckton, erklärte am 19.12.2009 zum Klimagipfel in Kopenhagen:

„Der Abstand zwischen der strahlenden Aura einiger selbstdarstellerischer ´Weltführer` bezüglich der angeblich dringenden Notwendigkeit ´den Planeten jetzt zu retten` und dem mickrigen Ausgang des Kopenhagener Reinfalls ist extrem. Und er ist willkommen.

Trotz aller Rhetorik – oder Aufgeblasenheit, die in heutiger Zeit als Rhetorik durchgeht – dämmert es jetzt den ´Führern` jener Nationen, die regelmäßigen Abberufungen und Wiederwahlen unterworfen sind, dass die Menschen nicht länger glauben, die verrückten Wissenschaftler würden ihnen die Wahrheit sagen. Und die Menschen haben recht.

Darüberhinaus – nach dem Versagen der etablierten Nachrichtenmedien darüber zu berichten, was die böswilligen und widerlichen in die Climategate-Affäre verwickelten Wissenschaftler sich einander über jene schrieben, mit denen sie nicht übereinstimmten, oder über das, was sie taten um wissenschaftliche Daten zu erfinden, zu fälschen, auszuhecken, zu ertüfteln, zu optimieren, zu massieren, zu verbergen, zu verstecken oder sogar zu zerstören, alles um der Sache willen und damit man mit der Pseudowissenschaft, an die Umweltjournalisten so bereitwillig und unwissentlich glaubten, Hausieren gehen kann – vertrauen die Menschen den Medien nicht mehr.

Und das sind schlechte Neuigkeiten für die Herrscherklasse, die eine viel zu gemütliche Beziehung mit den Massenmedien aufbaute. Es sind auch schlechte Neuigkeiten für die Massenmedien selbst, welche jetzt schnell an Auflage und Werbeeinnahmen verlieren, da die Menschen sie nun zu Recht im Stich lassen und ins Internet gehen, wo – ungeachtet unterschiedlicher, teurer Versuche der überfinanzierten internationalen Linken Suchen auf Google und Yahoo zu behindern – die Wahrheit noch verfügbar ist, wenn man weiß wo man nachzuschauen hat.

Kopenhagen war die letzte Chance, nicht für den Planeten, der nicht gerettet werden muss, aber für die Möchtegerns der UN-Weltregierung. Sie haben´s verrissen, ganz groß, indem sie ihrer selbst ersponnenen Propaganda einer planetaren Bedrohung glaubten und dachten, sie hätten die ´Weltführer` dort, wo sie diese haben wollten. Sie haben es zu weit getrieben und nun den Preis dafür bezahlt.

Selbst wenn nächstes Jahr ein el-Niño-Jahr mit sich gleichzeitig schnell erholender Sonnenaktivität ist, kann 2010 trotzdem kein neuer Temperaturrekord erreicht werden, der den des Jahres 1998, dem Jahr des großen el Niño, überflügelt. Bis das nächste Laberfest Dezember 2010 in Mexico Stadt stattfinden wird, wird der Dampf aus dem ´Erderwärmungs`-Schrecken raus sein. Wir sollten in unserer Wachsamkeit zwar nicht nachlassen, aber Kopenhagen ist mehr, als das Ende des Anfangs für den Ökofaschismus: Es ist der Anfang vom Ende. Der Versuch der Ökonazis eines weltweiten bürokratischen Staatsstreiches ist gescheitert und wahrscheinlich wird kein derartiger Versuch Erfolg haben. Zu viele von Ihnen passen auf.“

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