EU-Staatsschuldendebakel

Euro-Crash: Finger weg, das Gold bleibt hier … in Amerika!

Donnerstag, 1. März 2012

Mittlerweile dürfte auch der Letzte begriffen haben, dass die mächtigste Notenbank der Welt, die Federal Reserve, die Eurozone mit gigantischen Mengen an Papierdollars über Wasser halten wird. Angesichts dessen ist es nur fair, dass die 6.000 Tonnen europäischen Goldes als Kreditsicherheit in den USA verbleiben

Zum Scheitern verdammt: Eurozone wird auseinanderbrechen, Länder kehren zu Nationalwährungen zurück

Donnerstag, 1. März 2012

Die Europäische Union und die Eurozone mussten in 2008 einen schweren Rückschlag einstecken, einen Rückschlag, von dem sie sich bis heute nicht erholt haben. Die Schwächen der Eurozone waren bereits in den 90er Jahren offenkundig, als man das System aus der Taufe hob, doch wollten nur die Wenigstens diese negativen Aspekte auch wahr haben.

EU-Schuldenschock: 800 europäische Zombiebanken vor der Pleite gerettet

Mittwoch, 29. Februar 2012

Während der Normalbürger, will er an Geld gelangen, dafür Waren oder Dienstleistungen verkaufen muss, bekommen es die Staaten und Zombiebanken von der EZB geschenkt – ein süchtig machender Teufelskreis, aus dem es offenkundig kein Entrinnen gibt, wie die neuesten Zahlen belegen.

Die 1-Billiarde-Dollar-Bombe: Warum eine offizielle Griechenland-Pleite überhaupt nicht in Frage kommt

Montag, 27. Februar 2012

Die US-Notenbank Federal Reserve, der letztinstanzliche globale Kreditgeber, wird die Pleitestaaten und Zombiebanken die nächsten Jahre mit unvorstellbaren Mengen an Liquidität über Wasser halten …

Gefangen im Schuldturm: Banken und Politiker halten Griechen als Geiseln

Montag, 27. Februar 2012

Griechenland kann seine Schulden unmöglich zurückzahlen und sollte die Zahlungsunfähigkeit verkünden. Das griechische Volk hat seine demokratischen Rechte jedoch eingebüßt und steht nun unter der Kontrolle der EU, des IWF und der EZB …

Game Over: Für Griechenland ist der Euro Geschichte, Krise kann Europäern jetzt jederzeit um die Ohren fliegen

Donnerstag, 23. Februar 2012

Die nordeuropäischen Länder sind bei den jüngsten Griechenland-Verhandlungen weit übers Ziel hinausgeschossen. Speziell die Verderbtheit und Niedertracht des BRD-Regimes spricht Bände.

EU-Schuldenkrise … bringt Papierwährungen in Verruf und lässt den Goldpreis steigen

Mittwoch, 22. Februar 2012

Die EU-Schuldenkrise ist nach wie vor voll intakt und wird in nächster Zeit auch nicht abebben. Die Krise könnte nur eingedämmt werden, wenn die Steuereinnahmen der EU-Pleiteländer explodieren und deren Wirtschaften asiatische Wachstumszahlen aufweisen. Das ist aber Utopie

Gerüchteküche: Deutschland plant Staatspleite Griechenlands für den 23.03.2012

Dienstag, 21. Februar 2012

Das Überzeugendste an diesem Szenario sind die Leugnungen Merkels, die nicht müde wird zu beteuern, dass die Staatspleite Griechenlands undenkbar sei … Der Journalist Bruno Waterfield behauptete, dass Deutschland einen Plan ausgearbeitet hat, um den unvermeidlichen griechischen Staatsbankrott geordnet abzuwickeln.

Inflations-Bombe: Das globale Finanzsystem steckt in der Falle

Montag, 20. Februar 2012

Eine Staatspleite Griechenlands kann das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringen. Am Horizont braut sich eine gigantische Stagflation mit steigenden Rohstoff-, Edelmetall- und Aktienpreisen bei gleichzeitig sinkenden bzw. stagnierenden Einkommen zusammen. Die Situation ist ein einziges Chaos

Griechenland ist nur das Vorspiel: Warum es alle westlichen Länder in den Abgrund reißen wird

Montag, 20. Februar 2012

Griechenland ist erst der Anfang. Was wir gegenwärtig beobachten, ist der Verfall und Untergang aller westlichen Nationen. Die Griechenland-Krise lässt die Zerbrechlichkeit der Eurozone wie auch die Unfähigkeit der Berufspolitiker, die das Währungskonstrukt überhaupt erst geschaffen haben, offen zutage treten …

EU-Parlamentarier: Griechenland wird verheizt, Land steht kurz vor der Revolution

Donnerstag, 16. Februar 2012

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage erklärte am Mittwoch vor dem EU-Parlament, dass die „EU-Marionette“ Papademos und die Troika Griechenland verheizen würden. Sollte die Europäische Union Griechenland nicht in die Freiheit entlassen, damit das Land wieder zur Drachme zurückkehren kann, würden die Vertreter der EU „die Verantwortung für etwas wahrhaft, etwas wahrhaft Entsetzliches zu tragen haben“

Austeritäts-Schock: Griechische Hausbesitzer decken sich mit Maschinengewehren ein

Donnerstag, 16. Februar 2012

Eigentum verpflichtet. Laut vertraulicher Informationen des EU-Parlamentariers Nigel Farage decken sich griechische Eigenheimbesitzer bereits mit Kalaschnikows ein, aus Angst, dass sie schon bald gezwungen sein werden, Haus und Hof zu verteidigen. Laut Auffassung von Farage deutet Vieles auf den Ausbruch einer Revolution

Papiergeld-Flut: Fed und EZB schleifen Sparer zur Schlachtbank

Donnerstag, 16. Februar 2012

Die westlichen Zentralbanken werden die Nullzinspolitik und die quantitativen Lockerungsmaßnahmen die nächsten Jahre unvermindert fortsetzen. Sparer und Anleger, die der Enteignung durch die Notenbanker entgehen wollen, stehen daher vor der Entscheidung, sich entweder Finanzmarktspekulationen hinzugeben oder Gold und Silber zu kaufen. Ein Armutszeugnis

EU-Schuldendebakel: Warum die Elitisten Griechenland nicht fallen lassen werden

Montag, 6. Februar 2012

Retten, bis die Schwarte kracht: Eine Pleite Griechenlands und der Austritt aus der Eurozone würde dazu führen, dass die anderen Europleiteländer dem Beispiel Athens folgen. Die ganzen Mätzchen, die vornehmlich aus Deutschland kommen, das sich angeblich nicht sicher ist, ob es den Griechen mit weiteren Krediten hilft und deren Verluste finanziert, sind reine Show

Derivatebombe: Bringt die Griechenland-Pleite die US-Banken zum Einsturz?

Freitag, 3. Februar 2012

Dass die griechische CDS-Bombe zündet ist eher unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass über die Definition, was eine die Kreditausfallversicherungen aktivierende „Staatspleite“ überhaupt ist, eine angloamerikanische Finanzkabale entscheidet – also genau jene Finanzkreise, die diese Papiere so erfolgreich an den Rest der Welt verkauft haben

System-Crash: Rettungsorgien kommen Bürger teuer zu stehen

Donnerstag, 2. Februar 2012

Alle jene, die heute bereits in Gold und Silber investieren, wissen, dass es sich bei ihren Regierungen um nichts weiter als gefährliche Verbrechersyndikate handelt. Die US-Notenbank und die Europäische Zentralbank werden die Inflation dieses Jahr kräftig anheizen – und das ist erst der Anfang. Wenn sie dieses Spiel bis zum bitteren Ende treiben, und es sieht ganz danach aus, werden sie das gesamte Finanz- und Wirtschaftssystem der westlichen Industrieländer in Schutt und Asche legen

EU-Staatsschuldenkrise: Mit Vollgas in die Katastrophe

Mittwoch, 1. Februar 2012

Die politischen Führer Europas machen mit ihren Maßnahmen unmissverständlich klar, dass sie das Staatsschuldenproblem nicht angehen werden. Massive soziale Unruhen sind vorprogrammiert. Wenn alles gut läuft, hält Europa noch ein paar Jahre durch, danach ist Schluss. Japan und die Eurozonenländer sind die ersten, welche die Staatspleitenwelle heimsuchen wird

Schuldenkrise: Deutschland & Frankreich werden Euro-Projekt gemeinsam beerdigen

Donnerstag, 26. Januar 2012

Nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland dürften beide Länder das Euro-Projekt beenden. Und sollte Marine Le Pen vom Front National den CIA-Agenten in der ersten Wahlrunde der französischen Präsidentschaftswahlen rauswerfen, ist der Euro so oder so Geschichte.

Die Geschichte mahnt: Überbordende Staatsausgaben tilgen ganze Zivilisationen von der Landkarte

Freitag, 20. Januar 2012

Nichtfinanzierte Verbindlichkeiten des Staates haben bisher noch jeder Zivilisation das Genick gebrochen. Eine anhaltende Geldentwertung ist ein sicheres Zeichen dafür, dass sich eine Gesellschaft im Niedergang befindet. Die westlichen Industrieländer sind nun ebenfalls in dieser jahrtausendealte Zwickmühle gefangen …

Weltweiter Wirtschafts-Crash: Stellen Sie sich auf das Schlimmste ein

Donnerstag, 19. Januar 2012

Die Weltbank der Vereinten Nationen korrigierte ihre BSP-Prognosen für 2012 massiv nach unten und rechnet mit einem globalen Finanz- und Wirtschaftsschock, sollte sich die europäische Staatsschuldenkrise weiter zuspitzen. Ihre Empfehlung für den Rest der Welt lautet, sich auf „das Schlimmste vorzubereiten“.

EU-Schuldenschock: Ohne die US-Notenbank wäre die Eurozone schon lange tot

Donnerstag, 19. Januar 2012

Mit dem USD 1 Billion Swap der Federal Reserve dürften die Elitisten das europäische Bankensystem vorerst für ein weiteres Jahr gerettet haben. Wahrscheinlich werden die Banken dank der Papiergeldschwemme sogar den Austritt Griechenlands überstehen. Nichtsdestotrotz würde die Staatspleite Griechenlands den Anfang des Endes der europäischen Einheitswährung und wohlmöglich sogar der Europäischen Union einläuten

Die Euro-Schuldenbombe tickt

Mittwoch, 18. Januar 2012

Wenn man hinhört, kann man das Ticken deutlich vernehmen. Es ist der Countdown der europäischen Staatschulden- und Zinssatzbombe, der ein sicherer Hinweis darauf ist, dass die europäische Schuldenkrise vom neuen EU-Finanzregime bisher nicht eingedämmt werden konnte.

EU-Schuldenkrise: Anleihehalter sind Vollidioten – kein Land wird seine Schulden jemals zurückzahlen

Montag, 16. Januar 2012

Es gibt keine Staatsschulden, die sicher sind! Da wird niemand auch nur irgendetwas jemals wieder zurückzahlen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Spiel vorbei ist, und es scheint, dass es nächstes Jahr, also 2013 bereits soweit sein könnte …

EU-Staatsschuldendebakel hält USA über Wasser

Mittwoch, 11. Januar 2012

Entgegen der weit verbreiteten Auffassung, dass die USA unter dem EU-Staatsschuldendebakel zu leiden hätten, handelt es sich bei der Schuldenkrise der Europäer um den entscheidenden Grund, warum in Amerika zurzeit überhaupt irgendwelche positiven Wirtschaftsimpulse ausgemacht werden können

Am Abgrund: Der albtraumhafte Absturz des Euros hat begonnen

Freitag, 6. Januar 2012

Der Euro ist eine im Sterben liegende Währung. Am Donnerstag fiel der Wert des Euros erstmals seit September 2010 unter USD 1,28. Während ich diese Zeilen schreibe, notiert der Euro bei USD 1,2791. Im Juli 2011 lag der Euro noch bei über USD 1,45.

Euro-Crash: Durchgeknallte US-Eliten wollen Euro retten

Dienstag, 20. Dezember 2011

Ron Paul, US-Kongressabgeordneter und Anwärter auf die republikanische Präsidentschaftskandidatur, warnt vor den katastrophalen Folgen billionenschwerer „EU-Rettungspakete“ und weist darauf hin, dass hier der US-Steuerzahler über die Federal Reserve kräftig zur Kasse gebeten werden soll, da Europa alleine garnicht fähig ist, den gigantischen Schuldenberg vorm Zusammenbruch zu bewahren

EU-Schuldenkrise: Raus aus dem Euro, rein in Gold & Silber!

Montag, 19. Dezember 2011

Wir befinden uns gerade in einem Prozess, wo die Staatsschulden in Misskredit geraten und immer suspekter werden. Das bedeutend, dass es außer Gold- und Silberinvestments keine sicheren Häfen mehr gibt.

Euro-Crash: Banken und Konzerne planen für Worst-Case

Dienstag, 13. Dezember 2011

„Die Notfallpläne für den Zusammenbruch des [Euros] beinhalten die Reduzierung von Investments, die Transferierung von Geldern nach Deutschland, die Verlagerung von Firmenzentralen aus dem Süden nach Nordeuropa und sogar die Einstellung des Geschäftsbetriebs, so Interviews mit mehr als 20 Geschäftsführern.“

EU-Diktatur: Eurokraten planen, letzte Reste nationalstaatlicher Souveränität auszumerzen

Freitag, 9. Dezember 2011

„Merkozy“ fordert in einem Brief an die Europäische Union, dass die EU-Mitgliedsländer essentielle nationalstaatliche Kontrollrechte auf Brüssel übertragen. Scheitern diese Bemühungen, hat der EU-Ratspräsident, van Rompuy, sogar einen noch drakonischeren Plan in der Tasche …

Euro-Crash: Schweizer Großbank empfiehlt Gold, Konserven und Waffen

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Die Welt wird nicht enden, wenn die Eurozone auseinanderbricht. Europa hat bereits vor dem Euro existiert und das wird auch in Zukunft der Fall sein. Nur der Bankenclan und die Eurokraten hätten damit ein echtes Problem, weshalb sie jetzt auch mit zahlreichen Weltuntergangszenarien aufwarten, sollten die einzelnen EU-Länder Brüssel nicht uneingeschränkte Herrschaftsrechte einräumen

Hyperinflations-Schock: Gold & Silber sind die einzige Rettung

Samstag, 3. Dezember 2011

Die US-Notenbank Federal Reserve übernimmt nun die Rettung der europäischen Zombie-Banken im Alleingang, was solange anhalten dürfte, bis der unvermeidliche hyperinflationäre System-Crash einsetzt. Dem Normalbürger bleiben nur noch Gold & Silber, um sich vor den elitistischen Verbrechern zu schützen

Lehman Brothers 2.0 – US-Notenbank leitet weltweite Lockerungsmaßnahmen ein

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Anstatt wie in 2008, wo die weltweiten Finanzmärkte erst nach dem Zusammenbruch einer Großbank geflutet wurden, schaffen die US-Notenbank Federal Reserve und andere große Zentralbanken nun bereits präventiv Geld aus dem nichts, um das Bankensystem vor dem Untergang zu bewahren.

Finanz-Armageddon: Endspiel in der Eurozone

Montag, 28. November 2011

Wie viele Megabanken es auf beiden Seiten des Atlantiks durch die Staatspleiten in der Eurozone mit in den Abgrund reißen wird, kann keiner sagen. Was sich heute jedoch bereits sagen lässt, ist, dass wir in den kommenden Monaten eine Finanz- und Wirtschaftskrise erleben werden, die das Panikjahr 2008 mit all seinen Folgen spielend in den Schatten stellen wird …

EU-Staatsschuldendebakel: Es gibt keine Lösung

Sonntag, 27. November 2011

Deutschland dürfte sich in der Hoffnung, dass die Kern-Euro-Länder weiter zusammengehalten werden können, bereits damit abgefunden haben, dass die sechs Eurozonenpleiteländer aus der Einheitswährung aussteigen …

Schuldenschock: Rette sich, wer kann!

Sonntag, 27. November 2011

Das Entscheidende ist zu begreifen, dass die Welt eines „Neustarts“ bedarf und diesen früher oder später auch bekommen wird. Was ich damit meine, ist, dass all der Schulden- und Derivate-Müll, der sich im Laufe vieler Jahre angehäuft hat und die Weltwirtschaft jetzt nach unten zieht, erst einmal weg muss, bevor wir wieder nach vorne schauen können.

Trendforscher warnt vor länderübergreifenden Bankenschließungen nach Weihnachten

Dienstag, 22. November 2011

Der renommierte Trendforscher Gerald Celente, der in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Entwicklungen treffgenau voraussagte, warnt nun davor, dass es in der westlichen Welt nach Weihnachten 2011 zu länderübergreifenden Bankenschließungen kommen könnte. Und er ist nicht der einzige, der eine Finanz-Kernschmelze kommen sieht: Großbanken und Finanzmarktanalysten rechnen ebenfalls mit dem Schlimmsten

Die EZB ist nicht die Fed! Warum Bank-Runs in Europa jetzt jederzeit möglich sind

Sonntag, 20. November 2011

Die US-Notenbank Federal Reserve wurde gleich zu Beginn ihrer Gründung im Jahre 1913 mit den zur unbegrenzten Geldschaffung notwendigen Mechanismen versehen. Da die Europäische Zentralbank derartige Mittel aber nicht zur Hand hat, kann es nun jederzeit zu einem Zusammenbruch des europäischen Bankensystems kommen …

Der „Bankster-Putsch“: Massive Kritik an EZB-Chef Mario Draghi

Freitag, 18. November 2011

Kritiker schießen sich gerade auf Mario Draghi, den neuen Chef der Europäischen Zentralbank, ein, während der ehemalige Geschäftsführer von Goldman Sachs und regelmäßige Bilderberg-Teilnehmer seine Anleiheaufkäufe mit neu geschaffenem Geld weiter fortsetzt. Bei Draghi handelt es sich aber bloß um eine, wenn auch wichtige, Figur inmitten eines ganzen Geflechts …

Papiergeldschock & Schuldenkollaps: Die wahren Goldpreistreiber

Dienstag, 15. November 2011

Es steht außer Frage, dass die weltweiten Finanzmärkte in jüngster Zeit von der europäischen Staatsschuldenkrise maßgeblich beeinflusst worden sind. Die unmittelbar bevorstehende Staatspleite Griechenlands und der schwindende Glaube daran, dass Italien …

US-Kongressabgeordneter: Zusammenbruch des Euros steht unmittelbar bevor

Dienstag, 15. November 2011

Dank der irrsinnigen Strategien der US-Notenbank könnte der Euro den US-Dollar am Ende mit in den Abgrund reißen. Die Bankenrettungen müssen ein Ende haben – die Aufstände und Gewalt in Griechenland sind ein deutlicher Hinweis darauf, was passiert, wenn die Bevölkerung zum Wohle der Banker geprellt werden soll

Finanz-Pandemie: Europa wie es sinkt & kracht

Freitag, 11. November 2011

Das Schuldendebakel in der Eurozone scheint sich zusehends in eine Finanz-Pandemie zu verwandeln, doch im Gegensatz zu Großbritannien und den USA verfügen die Europäer nicht über die Mittel, sich aus der Misere heraus zu drucken

Das Ende der Eurozone, wie wir sie kennen

Freitag, 11. November 2011

Die Eurozone, wie wir sie kennen, steht vor dem Aus. Nichtsdestotrotz versuchen die Elitisten ihre Agenda der Schaffung einer zentralisierten Wirtschaftstyrannei weiter voranzutreiben …

EU-Staatsschuldendebakel: Italien am Abgrund

Donnerstag, 10. November 2011

Die Zinsen für 2-, 5- und 10-jährige italienische Staatsanleihen liegen aktuell bei rund 7% – genau dem Niveau, wo Griechenland, Irland und Portugal unter den EU-Rettungsschirm flüchten mussten. Darüber hinaus scheint sich die Renditekurve italienischer Staatsanleihen zu invertieren, was ein unheilvolles Zeichen dafür ist, dass sich die Krise schnell weiter zuspitzt

ESM-Monster: Wie die EU unter dem Deckmantel der Finanzstabilität eine Diktatur errichten will

Dienstag, 8. November 2011

Die EU-Diktatoren und ihre nicht minder verbrecherischen Lakaien in den einzelnen Nationalstaaten planen mit dem Europäischen Stabilitäts-Mechanismus eine zentralistische Organisation, welche von einer Finanz-Kabale gesteuert werden soll, die niemanden gegenüber rechenschaftspflichtig ist, völlige Immunität genießt, über weitreichende Rechte verfügt …

EU-Staatsschuldendebakel: Euro-Rettungspaket müsste auf USD 6 Billionen gehebelt werden

Sonntag, 6. November 2011

Die Rettung kommt ins Wanken: Das Bundesverfassungsgericht hat das EFSF-Sondergremium des Bundestags nach einem Eilantrag erst einmal auf Eis gelegt. Aber selbst die zurzeit beschlossenen USD 1,4 Billionen an Euro-Rettungsgeldern …

Schulden-Schocker: Griechen zünden Derivatebombe

Freitag, 4. November 2011

Die Euro-Krise verfügt über das Potenzial, das globale Bankensystem und die europäische Einheitswährung in Schutt und Asche zu legen. Der drohende Staatsbankrott Griechenlands erinnert doch sehr an das Derivate-Desaster von AIG im Jahre 2008, wo das Bankensystem am Rande des Abgrunds stand und das US-Finanzministerium sich gezwungen sah, mit Steuerzahlergeldern einzuspringen

EU-Staatsschuldendebakel: Die Realität stellt sich ein

Dienstag, 1. November 2011

Hören Sie das Geräusch? Das ist die kalte Brise der Finanz-Realität, die den Europäern gerade ins Gesicht weht. Die Luft ist raus, und die weltweiten Investoren fangen langsam an zu begreifen, dass in Europa praktisch überhaupt nichts gelöst wurde. Die von den europäischen Politikern eingebrachten Lösungsvorschläge verschlimmern die Eurokrise in Wirklichkeit nur noch.

EU-Staatsschuldendebakel: Mit Vollgas ins Finanz-Armageddon

Freitag, 28. Oktober 2011

Die weltweiten Märkte feiern den jüngsten „Schulden-Deal“ der EU-Führer, als wäre die Eurokrise vorbei. In Wirklichkeit hat man durch den Maßnahmenkatalog lediglich Zeit gewonnen und keines der zu Grunde liegenden Probleme gelöst …

DEFCON 1: EU-Banken sind pleite, Deutschland verlässt wohlmöglich den Euro

Freitag, 28. Oktober 2011

Die Warnsignale sind kaum zu übersehen: Das gesamte europäische Bankensystem ist im Grunde pleite und bräuchte USD 1,8 Billionen, um die Fremdkapitalfinanzierung auf ein Verhältnis von 13:1 abzusenken. Die Beschlüsse des letzten EU-Gipfels ändern an der desolaten Situation des Euroraums überhaupt nichts, sondern zielen lediglich darauf ab, den Banken-Kollaps hinauszuzögern und die Realität zu verschleiern

Gold & Silber: EU-Schuldenkrise als Preistreiber

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Edelmetallexperten gehen davon aus, dass die jüngsten Kursbewegungen im Edelmetallmarkt vornehmlich auf die desaströse Situation in der Eurozone zurückzuführen sind. Viele Anleger sind enttäuscht von den Lösungsansätzen der Politiker und wenden sich stattdessen lieber sicheren Häfen zu – eine Einstellung, mit der sie unter Umständen sogar goldrichtig liegen dürften