zypern

Bargeldverbot: Wie sich die Staaten auf Kosten der Sparer retten wollen

Donnerstag, 4. Juni 2015

Das Wichtigste … sind die Lügen und die Propaganda, die Monate vor dem Zusammenbruch verbreitet worden waren. Und dann fand alles innerhalb von einem einzigen Wochenende statt und es kam zu den Kontensperrungen der Bürger.

Wenn Staaten und Banken pleitegehen: Zypern ist immer noch im „Ausnahmezustand“

Donnerstag, 10. April 2014

Zypern ist ein Vorgeschmack auf die Bankenkrise, die vielen „reichen“ westlichen Ländern noch bevorsteht. Ein Jahr nach der Staats- und Bankenpleite Zyperns sind die Kapitalverkehrskontrollen immer noch in Kraft … Stellen Sie sich vor, Ihr Land und dessen Bankensystem

Knallharter Preiskrieg: Das Geschäft mit den EU-Staatsbürgerschaften

Donnerstag, 14. November 2013

Die zusammengekauerten Massen, die in der Europäischen Union frei atmen wollen, versinken gleich ladungsweise im Mittelmeer. Sie schmachten hinter den Gittern der Auffanglager in Griechenland und anderswo. Sie werden an den Rand gedrängt, gejagt, wenn möglich abgeschoben und manchmal auch getötet. Aber für die Reichen wird es immer einfacher und billiger.

Chaos in Zypern begünstigt EU-Zentralisierungsbestrebungen

Dienstag, 9. April 2013

Durch die Aussagen von Vertretern der EU-Elite, mit denen nahegelegt wurde, dass die Beschlagnahmung von Bankeinlagen zu einer Standardpraxis werden könnten, wurden die Risiken eines europaweiten Bank-Runs und vielleicht sogar eines katastrophalen Euro-Zusammenbruchs herausgestrichen.

Euro-Krise: Kapitalflucht aus der Eurozone wird sich weiter verstärken

Dienstag, 9. April 2013

Zum jetzigen Zeitpunkt wissen Sie natürlich bereits, dass die europäischen Führer mittlerweile sehr effektiv dabei sind, sicherzustellen, dass alle, die nicht als Bank durchgehen, Verluste hinnehmen müssen. Privatunternehmen? Pech gehabt, stellen Sie sich in die Schlange für Verluste an! Vermögende Privatperson? Gehen Sie woanders flennen – und da ist die Schlange für Verluste! Und alle anderen? Sorry, für Sie gibt’s auch nichts!

Das neue weltweite Banken-Paradigma: Sparer werden jetzt ohne Vorwarnung ausgeraubt!

Donnerstag, 4. April 2013

Was die Welt für einen isolierten Angriff auf Zypern hält, ist in Wirklichkeit eine Maßnahme gewesen, die seit mindestens 24 Monaten geplant wurde – das ist nämlich ungefähr der Zeitraum, der notwendig ist, um eine konzeptionelle Idee mithilfe politischer Mittel auf nationaler Ebene umzusetzen.

Zypern-Krise hat das Vertrauen in das westliche Finanzsystem zutiefst erschüttert

Mittwoch, 3. April 2013

Die Meldung des Monats kommt von der großen Mittelmeerinsel Zypern, wo die keynesianischen Wirtschaftsplaner eine Wirtschaft hinterließen, die jetzt vor dem vollständigen Bankrott steht. Das Resultat ist ein beispielloser Schritt in Richtung des Finanzzusammenbruchs des Westens: Die direkte Pfändung der Bankeinlagen.

Der große Zypern-Bankraub: Keine Bank in Europa ist jetzt noch sicher

Dienstag, 2. April 2013

Die dramatischen Ereignisse in Zypern haben die fundamentale Schwäche des europäischen Bankensystems und die extreme Anfälligkeit des Mindestreservesystems offengelegt. Die zypriotischen Banken investierten massiv in griechische Staatsschulden …

Europas Finanz-Kernschmelze: Bankenrettung geht in die dritte Phase

Donnerstag, 28. März 2013

Bei der jetzigen dritten Phase hat man es direkt auf die Gelder der Bankkunden abgesehen – nur darum geht es in Zypern. Die Tatsache, dass sich die Europäische Union das winzige Zypern herausgepickt hat, um einen Präzedenzfall zu schaffen, ist kein Zufall

Koste es, was es wolle

Donnerstag, 28. März 2013

Die „Rettung“ Zyperns hat gezeigt: Um die Abspaltung eines Landes aus der Euro-Zone zu verhindern, sind die Euro-Politiker zu letztlich jeder Maßnahme bereit. Die Brutalität der Eingriffe wird nur übertroffen von der Überforderung der politisch Verantwortlichen. Für Fachleute war seit langem absehbar, dass das zypriotische Geschäftsmodell, das unter der Glocke der Einheitswährung erst richtig erblühte …

Zypern & der Euro: Kernschmelze der europäischen Einheitswährung hat begonnen

Mittwoch, 27. März 2013

Wir stehen jetzt kurz vor einem echten Einbruch des Euros. Das Intraday-Tief am 26.03.2013 lag bei USD 1,2827 und die bärische Wochen-Umkehrmarke liegt bei USD 1,2824 – ja und dann haben wir eine Kluft bis hinunter zu USD 1,2137. Wie üblich haben die politischen Kräfte und die akademischen Fraktionen keine Ahnung davon, wie Märkte funktionieren. Wir stehen hier am Rande des Untergangs des Euros …

EU-Parlamentarier: Zypern-Rettung wird europaweite Bank-Runs zur Folge haben

Dienstag, 26. März 2013

Umso schneller die Eurozone auseinanderbricht und kollabiert, desto besser werden wir alle dran sein. Es ist offenkundig, dass irgendein geordneter Rückzug aus der Eurozone jetzt nur noch sehr schwer realisierbar wäre. Aber die Alternative [zur Auflösung des Euros] ist die Zunahme von Gewalt und Extremismus in ganz Südeuropa …

Euro-Krise: Wenn die Reichen in Panik geraten, wird’s chaotisch

Montag, 25. März 2013

Die Mittelmeerinsel Kreta ist die Wiege einer der größten Zivilisationen gewesen, der Minoer. Die Minoer stiegen vor rund 5.000 Jahren auf und ihre Kultur entwickelte sich über 3.500 Jahre. Zu ihren Errungenschaften zählt beispielsweise …

Zypern-Krise unterstreicht nur, warum Goldinvestments so wichtig sind

Montag, 25. März 2013

Frank Holmes, U.S. Global Investors, 22.03.2013 Die weltweiten Anleger mussten sich letzte Woche zusammenreißen und Ruhe bewahren, während die Meldung über den Diebstahl eines Teils der Einlagen zypriotischer Bankkunden Wall Street völlig überraschend traf, die […]

Mehr als nur ein Schuldenrisiko: Pulverfass Zypern spielt die Russlandkarte

Freitag, 22. März 2013

Die Ereignisse in Zypern sind für das Überleben von Europa von entscheidender Bedeutung. Zwischen Russland und China gibt es einen gewaltigen Unterschied. Russland hat Territorium verloren und muss daher sein „Imperium“ wiedererrichten – und dabei denkt Russland territorial und nicht im Sinne von wirtschaftlichem Einfluss wie China.

Armstrong: 22.03.2013 markiert das Ende der US-Ära

Freitag, 22. März 2013

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Grunde gesagt, dass sie nicht bereit ist, die Bereitstellung von Notkrediten an zypriotische Banken über Montag hinaus zu garantieren, sollte bis dahin keine Rettungsvereinbarung vorliegen. Das ist einfach nur atemberaubend, weil der 22.03.2013 das Ende der US-Ära ist, da dieses Datum den Höhepunkt des politischen Einflusses der USA markiert.

EU-Parlamentarier: Euro muss rückabgewickelt werden; EU ist Totengräber der Demokratie

Donnerstag, 21. März 2013

Sie müssen ein wachstumsfreundliches Europa mit niedrigen Steuern vorantreiben, und Sie müssen den Euro auflösen. Ein ums andere Mal verkünden Sie, dass die Krise vorbei ist, aber sie holt Sie immer wieder ein und schlägt zu. Jetzt ist es Zypern.

Bankchef: Gigantische Vermögensenteignung; Zypern ist erst der Anfang

Donnerstag, 21. März 2013

Die Katze ist aus dem Sack: Laut Lars Seier Christensen, dem Chef der Saxo Bank, ist das Euro-Projekt komplett gescheitert. Die Enteignungsbestrebungen der europäischen Politiker werden sich künftig weiter intensivieren …

Von der Realität eingeholt

Mittwoch, 20. März 2013

Während die CDU der AfD Panikmache unterstellt, erleben Zyprioten Härten des Euro … Sie ist erst wenige Tage alt, die neue Partei „Alternative für Deutschland“. Doch schon jetzt erkennen die Bundestagsparteien die Gefahr, die von der euro-kritischen Gruppierung für sie ausgeht.

EU-Parlamentarier: Gefahr eines Banken- und Euro-Crashs ist real

Mittwoch, 20. März 2013

Selbst bei meinen düstersten Vorhersagen bezüglich dessen, was die Bürokraten tun würden, um die scheiternde Eurozone zu stützten, ist es mir nicht in den Sinn gekommen, dass sie sich auf Diebstahl zurückziehen würden. Und natürlich ist es der Bruch mit ihrer Einlagengarantie, die sie 2008 gegeben haben.

Zypern: Die Überquerung des „Bankkunden“-Rubikon

Dienstag, 19. März 2013

Laut Bloomberg halten die italienischen und spanischen Banken gemeinsam über EUR 2 Billionen an Einlagen. Selbst wenn nur ein kleiner Prozentsatz dieser Gelder versucht, sich eine neue Heimat zu suchen, könnte das bereits zu einer ausgewachsenen Bankenkrise führen …

Euro-Crash in Zeitlupe: Wie man eine Bankenkrise ins Leben ruft

Dienstag, 19. März 2013

Die zypriotischen Sparer werden ein paar Milliarden Euro verlieren – die Eurozone wird ihr gesamtes Bankensystem verlieren

Zypern ist nur der Betatest: Nach dem Raubzug in Zypern werden es die Bankster überall tun

Montag, 18. März 2013

Die Bankster versuchen es am helllichten Tage mit einem Banküberfall, da sie unbedingt herausfinden wollen, ob der Rest der Welt sie damit davonkommen lässt. Wahrscheinlich hat man sich für Zypern entschieden, weil es sehr klein ist …

Euro-Krise: Warum sich Europa immer noch in der Gefahrenzone befindet

Montag, 18. März 2013

Viele Analysten, auch ich, haben Europa seit letztem Jahr eine Verschnaufpause gegönnt. Es gab mit Sicherheit auch einige Hinweise darauf, dass die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds den Niedergang wenn schon nicht aufgehalten …

Die Vergewaltigung Zyperns: Was die europäischen Einlagensicherungsfonds wirklich wert sind

Montag, 18. März 2013

Ein Bankkonto hat nichts mit einer Anleihe oder einer Aktie oder irgendeiner Art von Investment zu tun. Das scheinen viele Beobachter vergessen zu haben.Die Leute sind außer sich, während aus den Propagandamaschinen Europas der übliche Müll kommt.

Chef der Saxo Bank: Plünderung der zypriotischen Sparer leitet das Ende des Euros ein

Sonntag, 17. März 2013

Die Ausplünderung zypriotischer Kleinsparer dürfte erst der Anfang sein, mit einem massiven Vertrauensverlust einhergehen und zu einer europaweiten Kapitalflucht führen. Die langfristigen Auswirkungen dieser beispiellosen Plünderung werden verheerend sein. Das Euro-Experiment dürfte bald vorbei sein

Euro-Krise: Zypern ist nur die Spitze des Eisbergs

Dienstag, 15. Januar 2013

Durch dieses gehirnamputierte Euro-Konstrukt bringen sie jetzt die gesamte Welt in Gefahr, und es wird auch der Auslöser sein, der den Marxismus ein und für allemal vernichten wird. Das Euro-Konstrukt ist sogar eine Gefahr für die internationalen Beziehungen, da sich die Verluste außerhalb der Eurozone auftürmen.