Euro

Euro-Krise: Griechenland macht Illuministen Strich durch die Rechnung

Montag, 12. September 2011

Den Versprechungen des griechischen Premierministers Papandreou glaubt keiner mehr. Die Neue Weltordnung kann ihre europäische Fiskalunion jedenfalls abschreiben, die Wähler der Eurozone würden dies ohnehin nicht akzeptieren

Europas Finanzsystem ist am Ende…und die europäischen Elitisten sind sich im Klaren darüber

Mittwoch, 7. September 2011

20 Zitate, die beweisen, dass sich die europäischen Führer im Klaren darüber sind, dass das europäische Finanzsystem am Ende ist

Euro-Zusammenbruch: Schweizer Großbank rechnet mit Bürgerkrieg und Chaos

Dienstag, 6. September 2011

Obschon die schweizerische UBS immer noch fest an einen Zusammenhalt der Eurozone glaubt, rechnet sie im Falle eines Zusammenbruchs des Euros mit Bürgerkrieg und Chaos. Unterdessen scheint die Zeit davonzulaufen. Der Finanzmarktanalyst Martin A. Armstrong geht davon aus, dass Europa bereits zwischen November und Juni in den Abgrund rauschen könnte

Euro-Crash: Eurozonenländer bekommen ihre Nationalwährungen wieder

Sonntag, 4. September 2011

Die Eurozonenländer werden zu ihren nationalen Währungen zurückkehren. Es ist unrealistisch davon auszugehen, dass Deutschland auf immer und ewig den Zahlmeister Europas spielt…

Panik macht sich breit: Die Welt steht vorm nächsten großen Finanz-Crash

Mittwoch, 31. August 2011

Die Anzeichen für einen erneuten Ausbruch einer weltweiten Finanzpanik verdichten sich: 25 Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Finanzwelt kurz davor steht, in eine massive Panik zu verfallen

Währungs-Crash: Gold löst Papiergeld ab

Samstag, 20. August 2011

Der grundsätzliche Unwille der Politiker, sich den wirtschaftlichen und finanziellen Wirklichkeiten zu stellen, hat dazu geführt, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union nun mit einem Währungs-Zusammenbruch konfrontiert sind. Die Politiker sind zuversichtlich, das Problem mit gigantischen Mengen an neu gedruckter Währung übertünchen zu können.

Währungs-Crash: Der Euro ist bald Geschichte

Samstag, 13. August 2011

Von den europäischen Illuministen weiß so gut wie keiner, dass ihre New Yorker Pendants den Euro bereits seit geraumer Zeit sturmreif schießen. Die amerikanischen Elitisten haben nicht vor, den US-Dollar als Weltreservewährung aufzugeben, und schon bald, wird überhaupt keine Fiatwährung mehr funktionieren.

EU-Staatsschuldendebakel: Auslöser für das globale Finanz-Armageddon

Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Vernichtung des Euros schreitet planmäßig voran. Alleine die Griechenland-Krise ist bereits völlig ausreichend, um den Euro und die EZB in Schutt und Asche zu legen

Welche Auswirkungen hat der Währungs-Crash auf den Goldpreis?

Mittwoch, 20. Juli 2011

Der US-Dollar und der Euro setzen ihre Talfahrt fort. Während das globale Finanzsystem immer mehr ins Straucheln gerät, wendet sich eine zunehmende Zahl an Investoren den Edelmetallen zu. Die Frage, die sich stellt, ist, wie stark der Goldpreis aufgrund dieser Entwicklung in die Höhe schießen wird.

Euro-Krise: Europäische Einheitswährung setzt Talfahrt fort

Sonntag, 17. Juli 2011

Der Euro hatte sogar dem Ende der zweiten Runde der quantitativen Lockerung die Show gestohlen und die Titelseiten beherrscht. Es kommt einem so vor, als würde jeden Tag eine neue Meldung zu Griechenland aufschlagen. Und dieser Nachrichtentrend bezüglich des Euros ist völlig unzweideutig negativer Natur – wir haben es hier also nicht mit einem Mix aus guten wie auch schlechten Meldungen zu tun.

Rettung auf Zeit: Griechen retten insolvente Banker und verrückte Politiker

Donnerstag, 7. Juli 2011

Das griechische Parlament hat vergangene Woche eine neue Runde drakonischer Austeritätsmaßnahmen beschlossen, doch scheint die Umsetzung dieser Maßnahmen ausgeschlossen, ohne dass der öffentliche Widerstand explodiert. Am Ende dürften die Griechen ihre Drachme wiederbekommen

Staatsschuldendebakel: Der Untergang des westlichen Finanzsystems beschleunigt sich

Montag, 4. Juli 2011

Die zweite Jahreshälfte 2011 könnte durchaus eine Wiederholung des Krisenjahres 2008 werden. Die Insider an Wall Street wissen bereits mehr als die Öffentlichkeit und nehmen Massenentlassungen vor. Sollte der US-Kongress die Schuldenobergrenze nicht in nächster Zeit anheben oder sich die PIIGS-Krise weiter zuspitzen, dürften die weltweiten Märkte auf Talfahrt gehen

Finanzkrise: EU-Pleiteländer werden das Weltfinanzsystem in den Abgrund reißen

Donnerstag, 30. Juni 2011

Die PIIGS-Länder können nicht gerettet werden, selbst wenn man sich bei der Griechenland-Krise noch etwas Luft verschaffen kann. Spanien und Belgien warten bereits in den Startlöchern. Im zweiten Halbjahr 2011 werden sich die Ereignisse in Europa überschlagen…

Euro-Krise: EU-Abgeordneter warnt vor schweren Ausschreitungen in den PIIGS-Ländern

Mittwoch, 29. Juni 2011

Der britische EU-Parlamentarier Nigel Farage bezeichnet van Rompuy und Barroso als „kopflose Hühner“, die nicht nur „unehrlich“, sondern, viel schlimmer noch, „inkompetent“ seien, und warnt vor einem „mediterranen Sommer des Missmuts“ im Stile des arabischen Frühlings

Panik macht sich breit: Euro-Mitarchitekt fordert Golddeckung

Freitag, 24. Juni 2011

Die Eurokraten planen, den europäischen Völkern ihre Goldreserven zu stehlen, um ihr völlig gescheitertes Lieblingsprojekt, die Europäische Union und die Einheitswährung Euro, noch ein wenig länger am Leben zu erhalten. Der deutsche Papiergeldsparer sollte angesichts der entsetzlichen geld- und fiskalpolitischen Entwicklung in der Eurozone besser so schnell als möglich seine eigene Zentralbank werden

Das wird richtig teuer: Die EZB ist pleite

Donnerstag, 16. Juni 2011

Alles in allem ist die EZB aktuell mit einem Faktor von rund 1:23 bis 1:24 gehebelt und hält gerade einmal EUR 82 Milliarden an Kapital und Reserven…Das bedeutet, sollten die von der EZB gehaltenen Vermögenswerte um gerade einmal 4,25% im Wert fallen, dass die gesamten Kapitalreserven aufgrund von Buchungsverlusten auf Kredite oder Staatsschulden ausgelöscht würden.

Finanz- und Wirtschaftscrash: Ja wo bleibt denn nun der Zusammenbruch?

Samstag, 28. Mai 2011

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 ist viel über die damit in Zusammenhang stehenden Auswirkungen auf die Wirtschaften und Finanzmärkte der westlichen Industrienationen berichtet worden. Doch viele Menschen fragen sich immer wieder, wo nun eigentlich der vollumfängliche Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch bleibt…

EU-Staatsschuldendebakel: Hier knallt´s richtig

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die gesamte Eurozone sollte aufgeben werden. Früher oder später werden die Bürokraten und Eine-Welt-Regierer die Eurozone sowieso auflösen und zu den Nationalwährungen zurückkehren müssen, wenn sie verhindern wollen, dass es zu einem vollständigen Zusammenbruch Europas kommt. Sollte Griechenland, Irland oder Portugal die Zahlungsunfähigkeit erklären, dürfte darüberhinaus eine Vielzahl der betrügerischen Machenschaften der EZB und der Finanzinstitutionen auffliegen

Die Europäische Union bricht auseinander

Samstag, 14. Mai 2011

Es scheint so zu sein, als wäre bei den Eurokraten mittlerweile die blanke Panik ausgebrochen. Die Brüsseler „Kommissare“ müssen jetzt mit Entsetzen dabei zusehen, wie das Lieblingsprojekt der Eliten gerade an allen Ecken und Enden auseinanderbricht. Die politischen Kräfte in den einzelnen Eurozonen- und EU-Mitgliedsländern, die sich gegen die Dekrete der EU aussprechen, gewinnen immer mehr an Einfluss.

Staatsschuldendebakel im Endstadium: Eurozone bricht noch vor den USA zusammen

Sonntag, 1. Mai 2011

Die nächsten Wochen dürften spannend werden und könnten Europa für immer verändern. Die meisten Beobachter verkennen das wahre Ausmaß der europäischen Staatsschulden- und Bankenkrise. Die Mutter aller Blasen, die Staatsschuldenblase, wird viele Eurozonenländer – noch vor den USA – in den Staatsbankrott treiben

Staatsschuldendebakel: Das Auseinanderbrechen der Europäischen Union ist nicht aufzuhalten

Freitag, 29. April 2011

Die Anleihemärkte sind extrem angespannt, da die Investoren den Heilsversprechungen der Eurokraten keinen Glauben schenken. Befürchtungen, dass die europäischen Pleiteländer ihre Schulden nicht zurückzahlen können, sorgen für explodierende Zinsen bei den Staatsanleihen.

EU-Staatsschuldendebakel: Die totale Katastrophe für Regierungen und Banken

Montag, 18. April 2011

Wir treten jetzt in eine finanziell hochexplosive Phase ein. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, werden sie es sehr bereuen. Das ist auch der Grund, warum es wichtig ist, mit Gold und Silber in Zusammenhang stehende Vermögenswerte zu halten.

James Turk: Hyperinflation voraus – Gold schießt durch die Decke!

Dienstag, 29. März 2011

Ich bin kein Mathematiker, aber Kenner der Materie haben mir den Unterschied zwischen einer Parabel und einer Hyperbel erklärt. Machen wir´s kurz, und kommen auf den Punkt: Ein hyperbolischer Preisanstieg erfolgt bedeutend schneller als ein parabolischer. Diese Unterscheidung ist von Bedeutung, da der Goldpreis in den letzten Jahren mit einer hyperbolischen Zuwachsrate stieg…

Staatsschuldendebakel: Wenn ein Land fällt, ist das Spiel vorbei

Montag, 28. März 2011

Bereits Ende 2011 könnten die ersten Eurozonen-Länder in den Staatsbankrott rutschen. Auch die USA und Großbritannien haben mit gigantischen Schuldenproblemen zu kämpfen. Am Ende wird es zu multilateralen Schuldenabwertungen kommen und eine goldgedeckte Reservewährung geben

EU-Staatsschuldendebakel geht in die nächste Runde: Panik vorm Domino-Effekt

Sonntag, 27. März 2011

Portugal ist der nächste Pleitekandidat der Eurozone – ein Rettungspaket für Portugal wäre jedoch überhaupt kein Problem. Es stellt sich aber eine andere Frage: Kommt es durch die portugiesische Schuldenkrise zu einem Domino-Effekt, der die anderen vermeintlich solventeren Länder mit in den Abgrund reißt?

Der Euro ist sicher!

Freitag, 4. März 2011

Unsere Idee ist die, dass der Euro in der gegenwärtigen Phase absichtsvoll der Vernichtung anheim gestellt wird. Das aktuelle Dilemma ist vielleicht gar kein Zufalls – ja es war in Wirklichkeit sogar genauestens vorhersehbar. Wir haben bereits in der Vergangenheit ausgeführt, dass die Eurozone ein integraler Bestandteil der Pläne der angloamerikanischen Machtelite ist, um die Weltregierung weiter voranzutreiben.

Zombiestaaten: Zwischen Diesseits und Jenseits der Märkte

Freitag, 4. Februar 2011

Momentan befinden sich einige Staaten der Euro-Zone in erschreckend ähnlichen Zuständen: eine kaum zu stemmende Verschuldung, Misstrauen der potenziellen Investoren und eine akute Bedrohung der Helfer sind die Kennzeichen eines Zombie-Staates. Ihre immensen Staatsdefizite werden durch Hilfskredite geradeso gebändigt…

Der Währungs-Crash kann jederzeit kommen

Dienstag, 25. Januar 2011

Die weltweite direkte Gesamtverschuldung aller Staaten – bei der Garantien sowie nicht finanzierte Verbindlichkeiten im Gesundheitswesen und bei den Renten keine Berücksichtigung finden – beläuft sich aktuell auf rund USD 41,6 Billionen. Nimmt man noch die weltweit ausstehenden Gemeindeanleihen hinzu, kommt man auf eine weltweite Staatsverschuldung von über USD 50 Billionen.

Es gibt keine Wirtschaftserholung und es ist auch keine in Sicht

Montag, 24. Januar 2011

Die Inflation hatte bei dieser Geschichte bisher keinerlei Bedeutung, aber sie wird sich in diesem und im nächsten Jahr auch bei den Edelmetallpreisen bemerkbar machen…Die Elitisten, welche die Regierung kontrollieren, stehen hier also kurz davor, einen weitern Kampf gegen Gold und Silber und am Ende auch den Krieg zu verlieren.

US-Dollar, Euro oder Yen – welche Währung bricht als erstes zusammen?

Freitag, 21. Januar 2011

Fakt ist, dass es in der Geschichte der Menschheit bisher noch nie eine Schuldenkrise gab, die derartige Ausmaße angenommen hat. Fast die gesamte Welt versinkt gerade in Schulden, was uns bisher bereits bis an den Rand einer Finanzkatastrophe führte.

Das Ende des Euros? Quatsch…Irland druckt sein Geld jetzt selber!

Dienstag, 18. Januar 2011

Im Dezember gingen die Notfallkredite der Europäischen Zentralbank an irische Banken zurück, das ist der erste Rückgang seit Januar 2010, aber nur, weil die irische Zentralbank einschritt und den Banken half. Wie der Irish Independent vergangene Nacht herausfand, finanziert die irische Zentralbank gerade ein Notfallkreditprogramm in Höhe von EUR 51 Milliarden, indem sie ihr eigenes Geld druckt.

EU-Staatsschuldendebakel: Ist der Finanzkollaps noch aufzuhalten?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Die Rendite für 10-jährige irische Staatsanleihen liegt jetzt bei 8,97%. Die Rendite für griechische Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit beläuft sich auf atemberaubende 12,01%. Die Versicherungskosten für Zahlungsausfälle auf französische Staatsschulden haben am 20.12.2010 ein neues Rekordhoch erreicht.

Weltgrößter Anleiheinvestor befürchtet Ende des Euros

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Eine Meinung mit Gewicht: Der weltgrößte Anleiheinvestor Pimco gibt die kriselnden Staaten Griechenland, Irland und Portugal auf. Die Schritte, die von der EU zur Rettung dieser Staaten unternommen wurden, werden nicht helfen. Es wird nur Zeit gewonnen, das Grundproblem – das Schuldendesaster – indes nicht gelöst. Pimco sieht nur noch eine Chance: Der Austritt dieser Staaten aus dem Euro.

Dezember 2010: Es ist noch Silber da, es ist noch Silber da!

Samstag, 18. Dezember 2010

Glänzende Aussichten für Silber – das weiße Edelmetall ist nach Meinung zahlreicher Analysten immer noch extrem unterbewertet. 2010 musste die Preisentwicklung von Silber nur gegenüber der von Baumwolle zurückstecken. Gegenwärtig kann physisches Silber mit Euros erworben werden…

Schuldenkrise: Deutschland hängt tief mit drin

Dienstag, 14. Dezember 2010

Eine halbe Billion Dollar, das ist eine stattliche Summe. So hoch belaufen sich die Forderungen, die deutsche Banken und Anleger an die europäischen Schuldenstaaten haben. Das berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Es geht dabei um die Länder Griechenland, Irland, Portugal und Spanien…

Der Euro steht kurz vor dem Zusammenbruch – die Frage ist nicht ob, sondern wann

Sonntag, 12. Dezember 2010

Die EU-Rettungen sind ein Schlag ins Gesicht der deutschen Kultur. Es wird sich bald zeigen, wer in Deutschland wirklich das Sagen hat. Sollten die Politiker der westlichen Länder einer koordinierten Schuldenrestrukturierung und Währungsabwertung aus dem Weg gehen…

Chapman: Goldstandard führt sich selbst wieder ein

Freitag, 3. Dezember 2010

Diese Länder befinden sich alle in einer hoffnungslosen Verfassung, was auch der Grund dafür ist, dass die USA und Großbritannien den Preis für Gold und Silber drücken. Wenn Gold und Silber weiter im Wert steigen, dann werden immer mehr Menschen begreifen, dass hier gerade etwas richtig schief läuft. Der Dreh- und Angelpunkt des weltweiten Finanzsystems, die USA, sind am Ende,

Euro-Allzeithochs für Gold & Silber – Edelmetalle fegen Euro-Weichwährung vom Parkett

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Der kleine Bruder des gelben Metalls konnte ebenfalls ein EUR-Allzeithoch verzeichnen, und kratzte am Mittwoch bereits kurzzeitig an der EUR 22,00 Marke pro Feinunze. Im Verlaufe des Jahres 2009 konnten Silberinvestoren eine 1-Unze-Silberanlagemünze noch für rund EUR 12 brutto erwerben – gegenwärtig muss man für eine solche Münze, auf die in Deutschland eine Mehrwertsteuer in Höhe von 7% zu entrichten ist, schon um die EUR 25 zahlen.

Der Niedergang der US-Wirtschaft: Russland und China werfen US-Dollar über Bord

Dienstag, 30. November 2010

Während China über große und weiter anwachsende Dollarbestände aus Handelsüberschüssen verfügt, mit denen das Land Handel treiben kann, signalisiert es zur selben Zeit, dass es den russischen Rubel und den brasilianische Real weiteren US-Dollars vorzieht.

Max Otte: Euro-Rettungsschirm ist klarer Verstoß gegen EU-Recht

Montag, 29. November 2010

Der aufgespannte und als zeitlich begrenzt ausgewiesene Euro-Schutzschirm für Pleitestaaten stellt für den renommierten Wirtschaftsprofessor den ersten Schritt in eine Transferunion dar. Gleichzeitig begibt sich die EU damit auf rechtlich höchst bedenklichen Boden.

Systemzusammenbruch: Nicht Irland wird gerettet, sondern der Bankenclan!

Samstag, 27. November 2010

Wir werden gerade Zeuge eines allgemeinen Zusammenbruchs, der im Jahre 2007 seinen Anfang nahm und das Resultat von 40 Jahren Zockerei im großen globalen Kasino ist. Die Ereignisse der vergangenen Woche sind lediglich die Fortsetzung dieses Prozesses und kein davon losgelöstes, einzelnes Ereignis.

EU-Parlamentarier: Das Spiel mit dem Euro ist aus

Freitag, 26. November 2010

„Guten Morgen Herr van Rompuy. Sie sind jetzt seit einem Jahr im Amt, und in dieser Zeit fing die gesamte Veranstaltung an auseinanderzufallen, es gibt Chaos, das Geld geht aus. Ich sollte Ihnen danken – vielleicht sollten Sie das Aushängeschild der Bewegung der Euroskeptiker sein…Der arme Barroso sieht aus, als wäre ihm ein Geist begegnet. Sie fangen an zu begreifen, dass das Spiel aus ist. „

Währungskrise – US-Dollar und Euro im Kreuzfeuer

Freitag, 26. November 2010

Was passiert also, wenn der Euro und der Dollar zusammenbrechen? Was mit Sicherheit gesagt werden kann, ist, dass das gegenwärtige Weltfinanzsystem dadurch in einen Zustand des Chaos versetzt würde, wobei sich die Frage stellt, was sich aus dann aus diesen Trümmern entwickeln würde.

Euro-Rettungsschirm: Vor allem für die Banken gedacht

Mittwoch, 24. November 2010

Von allen Seiten wird Irland gedrängt, sich unter den EU-Rettungsschirm zu begeben. Doch blickt man genauer hin, wird klar, wer eigentlich gerettet werden soll: Es sind Europas marode Banken, die massiv mit Staatsanleihen dieser Länder verstrickt sind. Die Rettung der Staaten ist also nur vordergründig, in Wahrheit geht es um die Bankenrettung.

EU-Staatsschuldendebakel: Deutsche Steuersklaven sind die letzte Hoffnung!

Montag, 15. November 2010

Notstand bei der EU-Diktatur: Griechenland liegt bereits auf der Intensivstation und jetzt haut es auch noch Irland und Portugal um. Die westliche Peripherie der Eurozone scheint nicht mehr auf die Beine zu kommen, während sich die britischen Medien schon die Hände reiben und von der EZB fordern die Druckerpresse auf Lichtgeschwindigkeit hochzufahren

Eine Inflation wie in der Weimarer Republik?

Freitag, 5. November 2010

Dennoch sind auch laut Solveen einige erstaunliche Parallelen zwischen der Zeit der Hyperinflation um 1923 und der aktuellen „Krisenbewältigung“ der Euroländer, Großbritannien und der USA nicht zu übersehen: so schmeißen die FED und andere Notenbanken auch heute wieder die Druckerpresse an, indem sie Staatsanleihen kaufen und die Defizite erreichen abermals schwindelnde Höhen.

Europa: Von Gemeinschaft ist kaum etwas zu sehen

Dienstag, 26. Oktober 2010

Vordergründig soll versucht werden, sich aus der Krise zu befreien – doch konstruktive Zusammenarbeit sieht anders aus: Die nationalen Regierungen handeln in hohem Maße egoistisch, es geht um Macht und Einfluss. Einigkeit ist nicht mehr zu erkennen, trotz aller Beteuerungen. Unterdessen brodelt weiter der Unmut der Menschen und droht, überzukochen.

EU-Staatsschuldendebakel: Deutsche Steuersklaven retten Irland, EZB trifft Vorbereitungen

Dienstag, 28. September 2010

Wir erlebten bereits in der jüngeren Vergangenheit, wie der Euro mithilfe von US-amerikanischen Hedge Fonds in Kombination mit den Ratingagenturen und dem US-Medienkonglomerat sturmreif geschossen wurde.

Hankel: „16 Länder mit einer gemeinsamen Währung ist Blödsinn“

Dienstag, 28. September 2010

Wenn das Bundesverfassungsgericht zugunsten von Hankels Klage entscheidet, wird die Teilnahme Deutschland am Rettungspaket aufgehalten. Darüberhinaus erklärte Hankel, dass Griechenland gezwungen sein könnte aus der EU auszutreten: „Warum nicht? Ein Land mit einer schwachen Wirtschaft kann keiner Währungsgemeinschaft angehören, die harte Regeln für Stabilität und eine harte Währung hat.“

Depression in Europa und den USA treibt Anleger in Edelmetalle und die Menschen zur Verzweiflung

Donnerstag, 16. September 2010

Gold steigt weiter, Griechenland – Europas Aushängeschild des Versagens – sieht 30-jähriger Depression unter einem IWF-Diktat entgegen, die politische Korruption in den USA ist gigantisch, die Kluft zwischen Staatsbediensteten und privat Beschäftigten enorm…der gesellschaftliche Zusammenbruch ist vorprogrammiert…