Finanzkrise

Die Griechen zahlen nicht – komme, was wolle

Dienstag, 1. März 2011

Die angloamerikanische Machtelite hat die westliche Welt mit dem System des Zentralbankwesens in den Ruin getrieben. Vielleicht glaubt die Elite, dass die Europäer bezüglich militärischer Auslandseinsätze und einer immer stärker werdenden globalen Zentralisierung weniger Widerstand leisten werden, wenn sie zwischen Nahrungsmittelknappheit und Arbeitsplatzknappheit gefangen sind.

Game Over: Staatsschuldenorgien sind bald Geschichte

Freitag, 25. Februar 2011

Die Industrieländer, allen voran die USA, können nicht auf ewig immer neue Schulden machen. Es wird zu einer galoppierenden Inflation und am Ende zu einer multilateralen Abwertung von Staatsschulden kommen. Diese Entwicklung lässt sich heute bereits anhand der steigenden Zinssätze ablesen. Die Gefahr eines Weltkriegs steigt

Reform des deutschen Bankensystems: Fehlanzeige

Samstag, 12. Februar 2011

Ein paar Jahre sind nun schon ins Land gezogen, und doch ist wenig passiert: Kaum etwas wurde bisher am immer noch maroden deutschen Bankensystem verändert, der Zustand sorgt weiterhin für Kummerfalten. Ein weiterer Stresstest würde offenlegen, dass die deutschen Banken im Vergleich zu anderen Ländern erbärmlich dastehen – trotz des Wunderaufschwungs.

Mission Impossible: Internationale Banker planen Verdopplung der globalen Geld- und Kreditmenge

Montag, 7. Februar 2011

Der internationale Bankenclan und das Zentralbankwesen sind sich einig, dass die weltweite Papiergeld- und Kreditmenge innerhalb der nächsten 10 Jahre von aktuell rund USD 110 Billionen auf über USD 200 Billionen verdoppelt werden muss. Sparer sollten hier hellhörig werden

Donald Trump: USA droht hyperinflationärer Wirtschaftszusammenbruch

Donnerstag, 3. Februar 2011

Noch nie ist Donald Trump mit seinen Äußerungen bezüglich des künftigen Wirtschaftszusammenbruchs in den USA soweit gegangen wie in dem neuen schockierenden Interview mit Newsmax. Während dieses Gesprächs sagte er Dinge wie, „man wird schon recht bald USD 25 für einen Laib Brot zahlen“ oder „wir könnten wie Ägypten enden“.

Aufsteigende totalitäre Supermacht: China wird es auch in den Abgrund reißen

Donnerstag, 3. Februar 2011

Fakt ist auch, dass China mit seinen Wirtschaftsblasen über einige derselben Probleme verfügt, mit denen auch die USA zu kämpfen haben. China boomt, während dies beim Rest der Welt nicht der Fall ist. Das hängt mit den Investmentvereinbarungen zwischen China und den transnationalen Mischkonzernen zusammen, vornehmlich denen aus Amerika.

Goldman Sachs: Weltwirtschaftskrise ist vorbei, alles wird gut…

Mittwoch, 2. Februar 2011

Die Probleme der Eurozone sind alle völlig übertrieben und aufgebauscht. Die restliche Welt erliegt bereits dem Taumel gigantischer Wachstumsraten, nur die Schwarzmaler und Weltuntergangspropheten Kontinentaleuropas und Großbritanniens haben noch nicht mitbekommen, dass nun alles wieder gut ist

Eine weitere Verschärfung der Krise könnte die Welt dramatisch verändern

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Krise ist noch nicht vorüber – im Gegenteil: Die Risiken wachsen weiter. Das ist nicht nur die Meinung einiger vorausschauender Köpfe, die sich vom allgemeinen Zweckoptimismus nicht beeindrucken lassen wollen, sondern wird von renommierten Fachleuten des World Economic Forum in einer neuen Studie propagiert.

Dramatischer US-Wirtschaftszusammenbruch seit 2007: Keine Erholung in Sicht

Montag, 10. Januar 2011

Die meisten Amerikaner haben sich bereits so an die „neue Normalität“ des fortwährenden wirtschaftlichen Niedergangs gewöhnt, dass sie sich nicht einmal mehr daran erinnern können, wie gut es ihnen noch vor wenigen Jahren ging. Damals in 2007 war die Arbeitslosigkeit sehr niedrig, es war bedeutend einfacher, einen guten Arbeitsplatz zu finden…

Staatsanleihen bringen Banken in Probleme

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Die Investition der Geldhäuser in Staatsanleihen galt bis vor kurzem noch so sehr als sichere Sache, dass die Banken sie als risikolos in ihren Bilanzen stehen haben konnten. Doch diese Zeiten sind vorbei: Ökonomen und Analysten fordern, dass die Anleihen der Banken einer Neubewertung unterzogen werden sollen.

Anleihecrash 2011 – Dutzende US-Bundesstaaten und Gemeinden stehen kurz vor der Pleite

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Zahlreiche Analysten sprechen jetzt offen über die Möglichkeit eines Crashs der Gemeindeanleihen in 2011. Die Wahrheit ist, dass unzählige Städte und Gemeindeverwaltungen kurz vor der Pleite stehen.

EU-Staatsschuldendebakel: Ist der Finanzkollaps noch aufzuhalten?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Die Rendite für 10-jährige irische Staatsanleihen liegt jetzt bei 8,97%. Die Rendite für griechische Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit beläuft sich auf atemberaubende 12,01%. Die Versicherungskosten für Zahlungsausfälle auf französische Staatsschulden haben am 20.12.2010 ein neues Rekordhoch erreicht.

Weltgrößter Anleiheinvestor befürchtet Ende des Euros

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Eine Meinung mit Gewicht: Der weltgrößte Anleiheinvestor Pimco gibt die kriselnden Staaten Griechenland, Irland und Portugal auf. Die Schritte, die von der EU zur Rettung dieser Staaten unternommen wurden, werden nicht helfen. Es wird nur Zeit gewonnen, das Grundproblem – das Schuldendesaster – indes nicht gelöst. Pimco sieht nur noch eine Chance: Der Austritt dieser Staaten aus dem Euro.

„Austerität“ wird Wort des Jahres 2010

Dienstag, 21. Dezember 2010

Der Verlag des im englischsprachigen Raum sehr bekannten und weithin verwendeten Wörterbuchs „Merriam-Webster´s Dictionary“ krönte das Wort Austerität zum Wort des Jahres, nachdem alleine auf der Internetseite des Verlages in 2010 über 250.000 nach dem Begriff gesucht wurde

Dezember 2010: Es ist noch Silber da, es ist noch Silber da!

Samstag, 18. Dezember 2010

Glänzende Aussichten für Silber – das weiße Edelmetall ist nach Meinung zahlreicher Analysten immer noch extrem unterbewertet. 2010 musste die Preisentwicklung von Silber nur gegenüber der von Baumwolle zurückstecken. Gegenwärtig kann physisches Silber mit Euros erworben werden…

Raus aus Papierwerten: Gold und Silber steigen auch bei einer massiven Erhöhung der Leitzinsen

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Allein aufgrund der offiziellen Inflation müsste Gold heute bereits bei USD 2.400 pro Feinunze liegen. Legt man die Berechnungsmethodik zugrunde, die seitens der US-Regierung noch zu Beginn des Jahres 1980 Anwendung fand, als Gold USD 850 pro Feinunze kostete, würde Gold gemäß der realen Inflation gegenwärtig mit USD 7.700 pro Feinunze gehandelt.

Clay Duke: Wenn Amerikaner alles verlieren, fangen sie an durchzudrehen

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Gerald Celente hat oft davor gewarnt, dass die Amerikaner ausflippen, wenn sie alles verlieren – und nirgends wurde dies deutlicher als im Fall von Clay Duke, einem 56-jährigen Schützen, der das Feuer auf Mitglieder eines Schulaufsichtsrates eröffnete, um dagegen zu protestieren, dass seiner Frau gekündigt wurde und seine Arbeitslosengeldansprüche ausgelaufen sind.

Die deutsche Gesellschaft wird kälter

Sonntag, 12. Dezember 2010

„In der Krise haben viele Besserverdiener erstmals gemerkt, was finanzielle Einbußen bedeuten“, sagt Studienleiter Wilhelm Heitmeyer. Dadurch seien mühsam erlernte soziale Normen und Werte in Vergessenheit geraten, der Sozialdarwinismus habe zugenommen.

Chapman: Goldstandard führt sich selbst wieder ein

Freitag, 3. Dezember 2010

Diese Länder befinden sich alle in einer hoffnungslosen Verfassung, was auch der Grund dafür ist, dass die USA und Großbritannien den Preis für Gold und Silber drücken. Wenn Gold und Silber weiter im Wert steigen, dann werden immer mehr Menschen begreifen, dass hier gerade etwas richtig schief läuft. Der Dreh- und Angelpunkt des weltweiten Finanzsystems, die USA, sind am Ende,

Euro-Allzeithochs für Gold & Silber – Edelmetalle fegen Euro-Weichwährung vom Parkett

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Der kleine Bruder des gelben Metalls konnte ebenfalls ein EUR-Allzeithoch verzeichnen, und kratzte am Mittwoch bereits kurzzeitig an der EUR 22,00 Marke pro Feinunze. Im Verlaufe des Jahres 2009 konnten Silberinvestoren eine 1-Unze-Silberanlagemünze noch für rund EUR 12 brutto erwerben – gegenwärtig muss man für eine solche Münze, auf die in Deutschland eine Mehrwertsteuer in Höhe von 7% zu entrichten ist, schon um die EUR 25 zahlen.

Währungskrise – US-Dollar und Euro im Kreuzfeuer

Freitag, 26. November 2010

Was passiert also, wenn der Euro und der Dollar zusammenbrechen? Was mit Sicherheit gesagt werden kann, ist, dass das gegenwärtige Weltfinanzsystem dadurch in einen Zustand des Chaos versetzt würde, wobei sich die Frage stellt, was sich aus dann aus diesen Trümmern entwickeln würde.

Euro-Rettungsschirm: Vor allem für die Banken gedacht

Mittwoch, 24. November 2010

Von allen Seiten wird Irland gedrängt, sich unter den EU-Rettungsschirm zu begeben. Doch blickt man genauer hin, wird klar, wer eigentlich gerettet werden soll: Es sind Europas marode Banken, die massiv mit Staatsanleihen dieser Länder verstrickt sind. Die Rettung der Staaten ist also nur vordergründig, in Wahrheit geht es um die Bankenrettung.

Subprime-Kredite: Nichts hat sich geändert

Donnerstag, 18. November 2010

Diese Krise ist das Hauptsymptom eines falsch konstruierten Finanzsystems, das seinen finalen Kollaps schon in sich trägt. Dennoch kann man einige Gruppen von Menschen oder Institutionen benennen, die durch ihr Handeln die Krise noch verschärft haben.

Eine Inflation wie in der Weimarer Republik?

Freitag, 5. November 2010

Dennoch sind auch laut Solveen einige erstaunliche Parallelen zwischen der Zeit der Hyperinflation um 1923 und der aktuellen „Krisenbewältigung“ der Euroländer, Großbritannien und der USA nicht zu übersehen: so schmeißen die FED und andere Notenbanken auch heute wieder die Druckerpresse an, indem sie Staatsanleihen kaufen und die Defizite erreichen abermals schwindelnde Höhen.

Schulden: Wann kommt die Explosion?

Mittwoch, 3. November 2010

Die Untersuchung erfasste 49 Staaten, die mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung repräsentieren. Auf Basis der aktuellen Haushaltspolitik berechnete S&P einen Anstieg der Verschuldung im Verhältnis zum BIP von aktuell 36 Prozent im Durchschnitt auf 245 Prozent im Jahr 2050.

US-Zwischenwahlen: Ruhe vor dem Sturm

Montag, 1. November 2010

Am Dienstag werden die Investoren begierig die Ergebnisse einer der am sehnlichsten erwarteten Zwischenwahlen der gesamten US-Geschichte beobachten und am Mittwoch wird damit gerechnet, dass die Federal Reserve Monaten des Spekulierens ein Ende bereitet, indem sie formell die Details für eine neue Runde der quantitativen Lockerung bekannt gibt.

Commerzbank: Systemrelevanz kostet den Staat viel Geld

Sonntag, 24. Oktober 2010

Die Commerzbank wird sich wohl auf der Liste finden, die internationale Regulierer aus den systemrelevanten Finanzhäusern der Welt zusammengestellt haben. Tagesschau.de bezeichnet dies als einen „Ritterschlag“ – doch dieser Schlag könnte sehr schmerzhaft sein: Die höheren Kapitalanforderungen an derartige Finanzhäuser könnten den Steuerzahler erneut zur Kasse bitten…

Quantitative Lockerung: Der größte Raubzug aller Zeiten

Dienstag, 19. Oktober 2010

Die US-Notenbank Federal Reserve bereitet sich gerade darauf vor eine weitere gigantische Rettungsaktion bei den Großbanken durchzuführen, doch wird dieses Mal so gut wie niemand in den Massenmedien den Begriff „Rettung“ verwenden, weshalb das amerikanische Volk darüber auch wesentlich weniger verärgert sein wird.

Deutsche Banken: Die große Verunsicherung

Dienstag, 19. Oktober 2010

Die Wirtschaft hat sich, zumindest in Deutschland, wieder etwas beruhigt, einige sehen den heiß ersehnten Aufschwung gekommen. Doch dem deutschen Bankensystem geht es immer noch nicht gut – im Gegenteil: Eine der großen Ratingagenturen hat nun eine Studie veröffentlicht, die wir alle als Warnung ernst nehmen sollten: Das deutsche Bankensystem ist unsicher wie nie zuvor.

US-Bürger bereiten sich mit Waffen- und Silberkäufen auf zivile Unruhen vor

Dienstag, 19. Oktober 2010

Als Reaktion auf die einbrechende Wirtschaft kaufen die Amerikaner Waffen und Silber, während sich die Zuteilung von Lebensmittelmarken auf Rekordständen bewegt. Diese Trends deuten auf eine verängstigte Bevölkerung, die finanziell ums Überleben kämpft und sich auf mögliche Massenunruhen in Folge eines vollständigen Wirtschaftszusammenbruchs vorbereitet.

Foreclosuregate: Obama-Goldman-Sachs-Regierung stellt sich hinter die Banken

Montag, 18. Oktober 2010

Es war vorherzusehen. Obama und seine Goldman Sachs Insider haben sich hinter Bank of Amerika und JP Morgan gestellt, während die Forderungen nach einer landesweiten Aussetzung der Zwangsvollstreckungen zunehmen. Obama stellt sich also hinter die Bankster und gegen das amerikanische Volk, was nicht weiter verwundert.

Gold & Silber: Wilde Spekulationen und Panikkäufe kommen erst noch

Samstag, 16. Oktober 2010

Als Reaktion auf diesen riesigen monetären Anschlag wird der Dollar absinken, die Aktienmärkte werden wacker standhalten, die Märkte für Staatsanleihen werden relativ wenig Veränderungen durchmachen, aber die Rohstoffe werden steigen und Gold und Silber werden exponentiell im Wert zulegen.

Noch mehr schlechte Nachrichten: Die Wahrheit über die aktuellen US-Wirtschaftsdaten

Sonntag, 10. Oktober 2010

Am Freitag fand sich überall in den Vereinigten Staaten die Meldung, dass „die Arbeitslosigkeit unverändert bei 9,6% bleibt“. Viele Analysten freuten sich darüber und begrüßten diese Meldung als ein Zeichen, dass die USA den Tiefpunkt erreicht haben und es bald wieder aufwärts geht. Aber ist das auch die Wahrheit?

Die US-Wirtschaft ist am Ende: 11 katastrophale Langzeittrends und ihre Folgen

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Bei guten Nachrichten springt der Ball nach oben und bei schlechten kommt er wieder herunter. Doch die Analyse von kurzfristigen Wirtschaftsstatistiken ist nicht die richtige Art die US-Wirtschaft zu analysieren. Es sind die Langzeittrends, welche die Wahrheit offenbaren. Fakt ist, dass es bestimmte zugrunde liegende Probleme gibt, welche die US-Wirtschaft Tag für Tag immer ein klein wenig mehr vernichten.

12 Anzeichen, dass sich an den Finanzmärkten aktuell wieder Unheilvolles zusammenbraut

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Kann sich irgendjemand das komische Verhalten erklären, dass wir aktuell an den Finanzmärkten vorfinden? Die Konzerninsider fliehen mit alarmierender Geschwindigkeit aus dem US-Aktienmarkt, Investoren bewegen Berge an Geld in Gold und andere Rohstoffe und es gibt bei diesem Goldrausch tatsächlich bereits erste Bereiche, wo man beginnt über eine Goldverknappung zu berichten.

Gewinner im Währungskrieg: Gold- und Silberpreis erreichen neue Bestmarken

Samstag, 2. Oktober 2010

Gold erreichte am Freitag d. 01.01.2010 mit USD 1.320,93 pro Feinunze ein neues Allzeithoch und setzt damit seinen glänzenden Aufstieg der letzten zwei Wochen fort. Seit dem 14.09.2010 konnten an 11 Handelstagen neue Allzeithöchststände beim Goldpreis verzeichnet werden. Auch Silber erreichte wieder ein neues 30-Jahreshoch mit einem Spotpreis von zwischenzeitlich bis zu USD 22,16.

Der Zahlenbeweis: Amerika wird zum Armenhaus

Donnerstag, 30. September 2010

Immer mehr Mütter und Väter balgen sich um einen Zweit- oder Drittjob, nur damit sie in der Lage sind die Hypothek abzubezahlen und dafür zu sorgen, dass das Licht nicht abgeschaltet wird und Essen auf dem Tisch steht. Das ist nicht gerade eine Zeit wirtschaftlichen Wohlergehens – die USA befinden sich in einem ernsten Wirtschaftsrückgang und es wird langsam Zeit aufzuwachen und das auch einzugestehen.

Straßenkämpfe in Spanien und europaweite Proteste gegen Austeritätsmaßnahmen

Donnerstag, 30. September 2010

In Dublin empfingen die Demonstranten die irischen Parlamentarier, als sie aus ihrer Sommerpause zurückkehrten. Irland veröffentlichte vergangene Woche sehr schlechte Wirtschaftsdaten und es scheint so, als befände sich das Land in der Gefahr in den Staatsbankrott abzurutschen. Ein besonderes Ereignis an diesem Tag war ein Betonmischer, der in den Eingang des irischen Parlaments krachte. Auf dem Laster fand sich die Aufschrift „Toxische Anglo-Bank“. Der Fahrer wurde verhaftet.

Fiatwährungen in der Abwärtsspirale – Gold wird als Sieger hervorgehen

Dienstag, 28. September 2010

Immer wenn eine Nation ein wenig mehr vom Kuchen des Welthandels abhaben möchte, drückt sie den Wert ihrer Währung wieder ein klein wenig weiter nach unten. Doch wer ist der Gewinner des Ganzen? Nun ja, die Beantwortung dieser Frage ist recht einfach: Gold, Silber und andere Edelmetalle werden hier weiterhin als Gewinner hervorgehen…

EU-Staatsschuldendebakel: Deutsche Steuersklaven retten Irland, EZB trifft Vorbereitungen

Dienstag, 28. September 2010

Wir erlebten bereits in der jüngeren Vergangenheit, wie der Euro mithilfe von US-amerikanischen Hedge Fonds in Kombination mit den Ratingagenturen und dem US-Medienkonglomerat sturmreif geschossen wurde.

Hankel: „16 Länder mit einer gemeinsamen Währung ist Blödsinn“

Dienstag, 28. September 2010

Wenn das Bundesverfassungsgericht zugunsten von Hankels Klage entscheidet, wird die Teilnahme Deutschland am Rettungspaket aufgehalten. Darüberhinaus erklärte Hankel, dass Griechenland gezwungen sein könnte aus der EU auszutreten: „Warum nicht? Ein Land mit einer schwachen Wirtschaft kann keiner Währungsgemeinschaft angehören, die harte Regeln für Stabilität und eine harte Währung hat.“

Chapman: US-Bevölkerung wird sich an Wall Street und Bankern rächen und es wird die Hölle werden

Donnerstag, 23. September 2010

Warum glauben Sie, haben die Regierung und diejenigen, die unsere Regierung kontrollieren, den Goldpreis und den Silberpreis seit 1988 nach unten gedrückt? Gold ist das Barometer der Angst, die einzige wirkliche Währung, die niemanden irgendetwas schuldet. Gold und Silber sind die Antithese zum Fiatgeld.

Depression in Europa und den USA treibt Anleger in Edelmetalle und die Menschen zur Verzweiflung

Donnerstag, 16. September 2010

Gold steigt weiter, Griechenland – Europas Aushängeschild des Versagens – sieht 30-jähriger Depression unter einem IWF-Diktat entgegen, die politische Korruption in den USA ist gigantisch, die Kluft zwischen Staatsbediensteten und privat Beschäftigten enorm…der gesellschaftliche Zusammenbruch ist vorprogrammiert…

Panik auf dem Narrenschiff: Angst vor Ausbruch der Weltwirtschaftsdepression nimmt zu

Freitag, 27. August 2010

Auf die Frage, wie man aus der Krise der ungarischen Währung Gewinne schlagen könnte, erklärten Händler gegenüber CNBC ohne zu zögern, dass man dafür die Aktien der österreichischen Banken shorten müsse, die ein Großteil ungarischer Schulden halten. Von dort aus würde sich die Krise dann nach Deutschland weiterbewegen und der gesamte Kontinent säße recht rasch wieder in der Patsche.

Ökonomen kündigen neue Große Depression an

Dienstag, 10. August 2010

Der prominente Ökonom Robin Griffiths erklärte nun, dass die Welt gerade das moderne Pendant zur Großen Depression erlebe. Damit schließt er sich einer Vielzahl Anderer an, die nun den wirtschaftlichen Untergang in einem seit den 30er Jahren nicht mehr dagewesen Umfang vorhersagen.

US-Schuldenbombe: Eine Statistik, die Sie sich immer vor Augen halten sollten

Mittwoch, 21. Juli 2010

Im Folgenden finden Sie eine Grafik, die Sie sich alle sehr genau einprägen sollten. Es ist die Übersicht der US-Gesamtverschuldung von 1870 bis 2009 als Prozentsatz des Bruttosozialprodukts. Diese Grafik vermittelt auf deutlich und prägnante Art den Horror der Schuldenblase mit der wir es gegenwärtig zu tun haben. Wenn diese Blase platzt, dann wird die Große Depression der 30er Jahre wie ein Kindergeburtstag anmuten.

„Road Warrior“-Depression: Gewaltsame Ausschreitungen und soziale Unruhen nur noch eine Frage der Zeit

Mittwoch, 21. Juli 2010

Eine vergangene Woche auf Infowars.com durchgeführte Umfrage brachte zutage, dass nahezu 60% aller Umfrageteilnehmer davon ausgehen, die USA seien auf dem Weg in eine „Road Warrior“-Wirtschaftsdepression. 17% glauben, dass das Land in eine Depression rutschen wird, die nicht schlimmer als die Große Depression ist, während 13% davon ausgehen, die Krise würde in den aktuellen Bahnen bleiben und sich nicht weiter verschärfen.

Credit Crunch 2010: Kreditkrise zermalmt US-Wirtschaft

Montag, 19. Juli 2010

Jetzt, wo sich die Regierungen auf der ganzen Welt wieder zurückziehen und damit anfangen Austeritätsmaßnahmen einzuleiten, lässt auch der „Drogenkick“ nach und der ursprüngliche wirtschaftliche Rückgang gewinnt wieder an Fahrt. Das einzige, was man mit diesen Billionen zur „Belebung“ erreichte, war der Welt einen vorübergehenden Auftrieb zu verschaffen und uns in wesentlich mehr Schulden zu manövrieren.

Nachrichtenmeldungen deuten auf Zusammenbruch der Weltwirtschaft

Dienstag, 13. Juli 2010

Mit jeder neuen Welle an Nachrichtenmeldungen scheint es so, als würden sich die wirtschaftlichen Schlagzeilen zusehends verschlechtern. Hinzukommend bedeutet die von uns erschaffene globale Wirtschaft bedauerlicherweise auch, dass Dinge, die auf der anderen Seite des Planeten stattfinden, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch Auswirkungen auf diesen Teil der Welt haben werden.

Euro-Crash: Warum die Eurozone auseinanderbrechen wird

Montag, 12. Juli 2010

Also zunächst einmal keine Verfassung und dann noch die Währungsunion – dieses Projekt hatte nie Aussicht auf Erfolg. Herausgekommen ist eine 27-Länderunion mit einer 16-Länderwährung. Der Zusammenbruch der Europäischen Union wird – wie oben bereits erwähnt – zu Dezentralisierung und Nationalismus führen.