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Bullenmarkt: Weltweite Aktienindizes schrauben sich immer weiter in die Höhe!

Dienstag, 17. März 2015

Nach mehreren Jahren hat die US-Notenbank Federal Reserve den QE-Staffelstab nun an die Europäische Zentralbank (EZB) übergeben, und das dürfte den anhaltenden Bullenmarkt bei Aktien weiter verlängern. Sie werden sich vielleicht daran erinnern, dass wir im letzten Jahr damit rechneten, dass die EZB ein vollumfängliches Anleiheaufkaufprogramm …

Staatsschulden Big-Bang: Warum die Eurozone noch vor Japan untergehen wird

Dienstag, 10. März 2015

Das Problem in Europa ist, dass kein europäisches Land über eine ausreichend starke Wirtschaft verfügt, um dieses Schuldenniveau zu tragen. Der deutsche Durchschnittsbürger zahlt über 50% seines Gesamteinkommens an Steuern – er zahlt damit mindestens 33% mehr als der Durchschnitts-Amerikaner. Europa ist ein hoffnungsloser sozialistischer Fall.

Globales Staatsschuldendebakel: Gelddruckorgien bringen nichts

Donnerstag, 24. April 2014

Die keynesianischen Ökonomen, die die weltweiten Zentralbanken leiten oder beraten, haben immer beteuert, dass sie uns aus der schwächsten Erholung der Nachkriegsgeschichte befreien könnten, wenn sie nur ihre Lösungen umsetzen dürften.

Staatsschuldenkrise: Japans Schuldenbombe wird sich in einen fürchterlichen Albtraum verwandeln

Mittwoch, 26. März 2014

Die Bank von Japan wird sich schon bald gegen den gesamten freien Markt stemmen müssen; die Investoren werden mit ihren Füßen abstimmen und zunehmend stärker darauf wetten, dass die japanischen Staatsanleihen nicht mehr bedient werden können

Der Crash ist unvermeidlich: Womit in diesem Jahr noch zu rechnen ist

Mittwoch, 12. Februar 2014

Der geldpolitische Hintergrund in den USA bleibt nach wie vor ein anderer als bei früheren Phasen, die auf das Platzen von Blasen folgten. Das hat zur Folge, dass der Korrektur- und Bereinigungsprozess der Wirtschaft verlangsamt wird und es zu neuen Preisverzerrungen kommt, die mittels eines weiteren verheerenden Wirtschafts-Crashs „gelöst“ werden müssen. Werden wir jemals dazulernen?

Kriegsstimmung: Weltweite Spannungen steigen – auch in Fernost

Montag, 10. Februar 2014

Krieg findet nicht statt, wenn die Menschen fett und glücklich sind. Setzt man hingegen die Wirtschaft in den Sand, kommt es zu einem Anstieg der Kriege, so wie wir es derzeit anhand der weitflächigen Bürgerunruhen sehen können. Diese Trends gehen Hand in Hand.Oftmals brauchen die Staaten den Krieg, weil sich die Menschen gegen ihre eigene Regierung wenden, wenn sie wütend werden. Der Staat verteidigt sich …

Erster Krisenvorbote: Der japanische Aktienmarkt kollabiert

Mittwoch, 5. Februar 2014

Haben Sie mitbekommen, was jetzt in Japan passiert ist? Der Aktienmarkt der drittgrößten Wirtschaft des Planeten implodiert gerade. Am Dienstag fiel der Nikkei um über 610 Punkte. Und wenn sich das nach viel anhört, dann deshalb, weil es viel ist. Der größte Tagesrückgang in der Geschichte der USA liegt gerade einmal bei 777 Punkten.

Der entsetzliche Tsunami, der die weltweiten Märkte 2014 verheeren wird

Donnerstag, 2. Januar 2014

Die Wirtschaft wankt heute bereits aufgrund der viel zu starken Verschuldung. Sie kann diese Schuldenlast noch nicht einmal bei den derzeitigen niedrigen Zinsniveaus tragen. Und hier sollte auch angemerkt werden, dass die Wirtschaft heute mehr Schulden mit sich schleppt als auf ihrem Höhepunkt …

Verheerende Geldpolitik: Der japanische Staatsanleihemarkt ist tot

Freitag, 8. November 2013

„Der japanische Staatsanleihemarkt ist tot“, sagte Tetsuya Miura, der leitende Anleihe-Stratege bei Mizuho Securities, einer der 23 japanischen Primary Dealer, die bei den Auktionen japanischer Staatsanleihen (JGB) mitbieten müssen.

Bank von Japan: Zinsanstiege könnten das gesamte japanische Bankensystem auslöschen

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Ein Zinssatzanstieg von drei Prozentpunkten wäre bereits ausreichend, um die gesamte japanische Bankenlandschaft in Schutt und Asche zu legen. Und die japanische Regierung wäre ebenfalls pleite, weil …

Atemberaubender Niedergang: Japans Außenhandelsdefizit bläht sich immer weiter auf

Dienstag, 22. Oktober 2013

Der Handel ist einer der wichtigen Elemente von Abenomics. Durch die Entwertung des Yens würden die Exporte angeheizt und die Importe zurückgefahren. Mit dem daraus resultierenden Haushaltsüberschuss würde die japanische Wirtschaft angekurbelt. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall

Luxuskarossen in den USA, Japan & China: Wie das Gelddrucken und die Korruption die Verkäufe anheizten

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Die Luxusautohersteller Lamborghini, Ferrari und Rolls-Royce reagieren gegenwärtig auf drei Entwicklungen, die die weltweiten Märkte für Luxusgüter beeinflussen: Das harte Durchgreifen gegen Korruption in China, Abenomics in Japan und die Gelddruckorgie der Federal Reserve in den USA.

Drei Katastrophen, die drohen, die Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen

Montag, 30. September 2013

Wir haben weltweit drei potenzielle Katastrophengebiete: Europa, die USA und Japan. Und jedes dieser Gebiete hat Probleme einer Größenordnung, die ausreichend wäre, um einen Zusammenbruch der Weltwirtschaft und des globalen Finanzsystems herbeizuführen …

Japans Außenhandelsdefizit explodiert; schlimmster August aller Zeiten

Freitag, 20. September 2013

Japans Handels-Fiasko weist steil in die Tiefe. August war der schlimmste August aller Zeiten, Juli war der schlimmste Juli aller Zeiten und Juni war der schlimmste Juni aller Zeiten … Eine Trendwende ist nicht in Sicht

Staatspleiten rücken näher: Japan flüchtet sich in US-Staatsanleihen; in Europa wird’s auch ganz schnell gehen

Mittwoch, 18. September 2013

Europäer sollten die Entwicklung in Japan genau im Auge behalten. Der Euroraum dürfte einer der nächsten Wackelkandidaten sein, die es im Rahmen des globalen Staatsschuldendebakels in den Abgrund reißt

Japan: Die Rückkehr der Zombie-Banken

Dienstag, 17. September 2013

Die japanischen Banken, die das eine oder andere über Bankenkrisen wissen dürften, habe sich auf der Liste der ausländischen Kreditgeber wieder einmal an die Spitze der Meute gearbeitet. Und dank ihres Talents für unschlagbares Timing, sind sie in den Schwellenmärkten wieder einmal zur stärksten Kraft avanciert – also genau zu dem Zeitpunkt, wo dort die Finanzturbulenzen wieder hochkochen.

Panik & globales Finanzchaos: Warum Gold und der Dollar diesen Herbst wieder 1. Wahl sein werden

Montag, 2. September 2013

Nachdem ich den überwiegenden Teil des Jahres 2013 bezüglich des Aktienmarkts bullisch gewesen bin, hatte ich die King World News Leser am 16.07.2013 davor gewarnt, dass dem US-Aktienmarkt eine bedeutende Korrektur bevorstehen würde.

1 Billiarde Yen – die japanische Schuldenbombe kann jetzt jederzeit eine globale Panik auslösen

Samstag, 10. August 2013

Wie viel ist JPY 1.000.000.000.000.000 eigentlich wert? Nun, es sind rund USD 10,5 Billionen. Es ist ein Geldbetrag, der größer ist als „die Wirtschaften Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens zusammengenommen.“ Es ist solch eine atemberaubende Menge an Schulden, dass man sie sich kaum vorstellen kann.

Staatsschuldenkrise: Trügerische Ruhe dürfte bald vorbei sein

Donnerstag, 6. Juni 2013

Wir dürften jetzt an das Ende der Phase gelangen, die gemeinhin als „Rückkehr zur Normalität“ wahrgenommen wurde. Hoffnungen auf eine Erholung wurden hochgehalten, was vornehmlich auf Zentralbanker und Wall Street Analysten zurückzuführen ist. Pflichtbewusst hat man wohltuende Wirtschaftsdaten verbreitet …

Krise vorprogrammiert: Japans Papiergeld-Tsunami

Montag, 3. Juni 2013

Die Bank von Japan hat jetzt eine der inflationärsten geldpolitischen Strategien aller Zeiten implementiert. Die japanische Notenbank hat versprochen, innerhalb der kommenden 24 Monate USD 1,4 Billionen in die Wirtschaft zu injizieren …

Schuldenbombe: Japan am Abgrund

Montag, 22. April 2013

Den überwiegenden Teil der letzten 20 Jahre haben die verschiedenen Regierungen Japans und die japanischen Zentralbanker erfolglos versucht, die geplatzte Blase bei den Vermögenswerten mittels quantitativer Lockerungsmaßnahmen wieder aufzupumpen. Im Großen und Ganzen hat die Wirtschaft darauf nicht reagiert.

Währungs-Harakiri: Wie stark wird der Yen noch fallen?

Mittwoch, 6. März 2013

Als wir letzten November die Frage stellten, ob der Yen dem Untergang geweiht sei, war das vor der Wahl von Premierminister Shinzo Abe. Mittlerweile können wir die Frage mit einem klaren Ja beantworten. Doch um zu verstehen, warum wir davon ausgehen, dass der Yen eines Tages wertlos sein wird, ist es notwendig …

Armstrong: Warum der Dollar länger durchhalten wird, als die Dollarbären glauben

Mittwoch, 13. Februar 2013

Die Dollarbären begreifen es einfach nicht. Bezüglich des Aufstiegs und Falls einer Währung gibt es bedeutend mehr als nur die Geldversorgung. Es nennt sich Vertrauen; das ist es, was die Nachfrage nach Geld bestimmt. All jene, die den Zusammenbruch des Dollars herbeireden, nur weil die US-Notenbank die Geldversorgung ausweitet …

Endspiel: Hat der erste Währungskollaps bereits begonnen?

Dienstag, 29. Januar 2013

Wie viele von Ihnen, die meine Artikel kennen, wissen werden, gehe ich davon aus, dass es bei diesem ganzen keynesianischen Geldexperiment, das nunmehr seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs anhält, letztlich zu einem Endspiel kommen wird, das seinen Höhepunkt in einer globalen Währungskrise findet. Und langsam fange ich an, mich zu fragen, ob der erste Dominostein nicht gerade umkippt.

Die Schuldenbombe, die zu einem Ansturm auf Gold & Silber führen wird

Dienstag, 22. Januar 2013

Japan hatte bereits die letzten 25 Jahre unter einer wirtschaftlichen Dauermalaise zu leiden, weil die Japaner sich weigerten, den freien Markt seine wundersame, ausgleichende Wirkung entfalten zu lassen.

„Energische und frühzeitige Maßnahmen“ … die nichts bringen

Freitag, 21. September 2012

„Japans Erfahrungen sind eine ernüchternde und reale Warnung, warum energische und frühzeitige Maßnahmen angebracht sind“, so Eric Rosengren, der Präsident der Bostoner Fed, in einem hoffnungslosen Versuch, die QE3-Entscheidung der Fed zu rechtfertigen …

Staatskrake in Nöten: Das kleine hässliche Problem mit der Auslandsverschuldung

Mittwoch, 6. Juni 2012

Während die Staatsmafia über eine Vielzahl von Möglichkeiten verfügt, die inländischen Halter von Staatsschulden zu manipulieren, auszupressen und zu enteignen, stehen der Verbrecherbande im Hinblick auf die Auslandsverschuldung nur sehr wenige Werkzeuge zur Verfügung, um sich von den lähmenden Folgen der Überschuldung zu befreien. Die südliche Eurozone ist ein Paradebeispiel für dieses Dilemma

Der größte Goldraub der Geschichte: Wie der geheime Goldschatz des Zweiten Weltkriegs die Welt veränderte

Montag, 19. März 2012

Die Japaner hatten während des Zweiten Weltkriegs zigtausende Tonnen Gold und darüber hinaus Unmengen an Silber und Edelsteinen erbeutet. Ein Großteil dieser Beute wurde nach dem Krieg still und leise vom US-Geheimdienst und US-Militär einkassiert und als Geldquelle für Geheimoperationen und die Finanzierung Alliierter verwendet

Staatsschuldenkrise wird urplötzlich mit einem gigantischen globalen Finanz-Crash enden

Donnerstag, 7. Juli 2011

Wer glaubt, bei dem Staatsschuldendebakel der Industrieländer mit einer linearen Entwicklung rechnen zu dürfen, liegt voll daneben. Der zwangsläufig eintretende globale Finanz-Crash wird ganz plötzlich und mit voller Wucht einsetzen. Warnhinweise gibt es bereits in Hülle und Fülle

Der Untergang eines Weltreichs und der Beginn einer weltweiten Wirtschaftsdepression

Sonntag, 17. April 2011

Die Ereignisse überschlagen sich. Der Niedergang des globalen US-Imperiums beschleunigt sich zusehends, während der vollständige Ausbruch einer weltweiten Wirtschaftsdepression immer näher rückt. Eine Trendwende ist nicht absehbar

Niedergang des US-Geldsystems treibt Goldpreis in die Höhe

Mittwoch, 23. März 2011

Die Geschehnisse der letzten paar Tage konzentrierten sich auf Libyen und Japan – zumindest die Ereignisse, von denen eine Kettenreaktion ausgeht. Wir sahen, wie die Bank of Japan die Gelddruckmaschine anwarf, was die EZB dazu veranlassen könnte, nun doch nicht eine so stringente Geldpolitik zu betreiben, wie sie vorhatte…

G7-Intervention am Devisenmarkt: Perfektes Beispiel, wie die Finanzmärkte manipuliert werden

Sonntag, 20. März 2011

In der heutigen Zeit gibt es keine Aktien- oder Devisenmärkte mehr, die nicht massiv seitens der Regierungen und Zentralbanken manipuliert werden. Privatinvestoren sollten diese Spielcasinos, wo aktuell nur Insider und Experten Geld verdienen können, meiden, wenn sie mit dem Metier nicht bestens vertraut sind

Krisenvorsorge: Was man vom japanischen Tsunami lernen kann

Mittwoch, 16. März 2011

Die Masse der Menschen lacht über Leute, die aktiv Zivilschutz betreiben, und nennt sie „Prepper“ und „Verschwörungstheoretiker“. In Japan gibt es aktuell eine Vielzahl von Menschen, die sich wünschen würden, Vorbereitungen getroffen zu haben. In der instabilen Welt, in der wir heutzutage leben, ist es einfach nur irre, wenn man sich nicht auf Katastrophen und Notstände vorbereitet

Krise in Japan wird Inflations-Tsunami zur Folge haben

Mittwoch, 16. März 2011

Die Japaner waren schlau genug, über USD 850 Milliarden in Form von US-Staatsanleihen anzusparen, um sie in einer Krise wie der jetzigen auszugeben. Für die Amerikaner wird dies verheerende Konsequenzen haben. Selbst wenn die Japaner ihre aktuellen Bestände an US-Staatsanleihen nicht abverkaufen, ist die Situation ebenso gravierend…

Die Japan-Connection

Dienstag, 1. Februar 2011

Die Probleme der japanischen Wirtschaft sind nun wieder in den Fokus gerückt. Zuerst ging der japanische Finanzminister Kaoru Yosano mit der Meldung an die Öffentlichkeit, dass Japan sich wohlmöglich am Währungskrieg beteiligen müsse, um einen erstarkenden Yen zu bekämpfen, und als nächstes senkte die Ratingagentur Standard & Poor´s die Kreditwürdigkeit des Landes ab.

Peter Schiff: Japan interveniert zur Rettung der amerikanischen Verbraucher

Montag, 20. September 2010

Wenn die Amerikaner sich den Kauf japanischer Produkte nicht leisten können, macht es für die Japaner überhaupt keinen Sinn diese weiter an uns zu verkaufen. Stattdessen sollten sie ihre Zeit, Anstrengungen, Ersparnisse und Ressourcen dem Verkauf ihrer Produkte an Verbraucher widmen, die sich diese Produkte tatsächlich auch leisten können.