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Finanzkrise 2.0: Schlechte Stimmung macht sich breit

Dienstag, 12. Juli 2011

Die Stimmung ist mies und die Wahrscheinlichkeit, dass es die weltweiten Investoren mit der Angst zu tun bekommen und den Panikknopf drücken, wächst zusehends. Sollte sich die Situation in den USA und Europa in nächster Zeit nicht wieder abkühlen, dürften wir es recht bald mit einer neuen vollumfänglichen Finanzkrise zu tun bekommen

Staatsschuldenkrise wird urplötzlich mit einem gigantischen globalen Finanz-Crash enden

Donnerstag, 7. Juli 2011

Wer glaubt, bei dem Staatsschuldendebakel der Industrieländer mit einer linearen Entwicklung rechnen zu dürfen, liegt voll daneben. Der zwangsläufig eintretende globale Finanz-Crash wird ganz plötzlich und mit voller Wucht einsetzen. Warnhinweise gibt es bereits in Hülle und Fülle

Staatsschuldendebakel: Der Untergang des westlichen Finanzsystems beschleunigt sich

Montag, 4. Juli 2011

Die zweite Jahreshälfte 2011 könnte durchaus eine Wiederholung des Krisenjahres 2008 werden. Die Insider an Wall Street wissen bereits mehr als die Öffentlichkeit und nehmen Massenentlassungen vor. Sollte der US-Kongress die Schuldenobergrenze nicht in nächster Zeit anheben oder sich die PIIGS-Krise weiter zuspitzen, dürften die weltweiten Märkte auf Talfahrt gehen

Griechenland-Krise: Griechische Staatschulden sind null und nichtig

Freitag, 1. Juli 2011

Das griechische Volk wurde von der globalistischen Bankenmafia und einem Haufen korrupter Politiker über den Tisch gezogen. Die dem griechischen Volk aufgebürdeten Schulden sollten daher sofort für null und nichtig erklärt werden, was angesichts des gigantischen Verbrechens der Eliten in der Tat die einfachste und beste Lösung wäre

Finanzkrise: EU-Pleiteländer werden das Weltfinanzsystem in den Abgrund reißen

Donnerstag, 30. Juni 2011

Die PIIGS-Länder können nicht gerettet werden, selbst wenn man sich bei der Griechenland-Krise noch etwas Luft verschaffen kann. Spanien und Belgien warten bereits in den Startlöchern. Im zweiten Halbjahr 2011 werden sich die Ereignisse in Europa überschlagen…

Euro-Krise: EU-Abgeordneter warnt vor schweren Ausschreitungen in den PIIGS-Ländern

Mittwoch, 29. Juni 2011

Der britische EU-Parlamentarier Nigel Farage bezeichnet van Rompuy und Barroso als „kopflose Hühner“, die nicht nur „unehrlich“, sondern, viel schlimmer noch, „inkompetent“ seien, und warnt vor einem „mediterranen Sommer des Missmuts“ im Stile des arabischen Frühlings

Die geplante Depression: Phase 2 der globalen Finanzkrise setzt jetzt ein

Donnerstag, 23. Juni 2011

Die Bank Lehman Brother war 2008 der Auslöser für die erste Welle der globalen Finanzkrise. Griechenland, Portugal und Irland zünden gerade die zweite Phase. Europäische Sparer sollten ihr Geld von der Bank holen und es in Gold und Silber umschichten

Finanz-Crash in Griechenland – Der Kanarienvogel in der Kohlemine

Dienstag, 21. Juni 2011

Wenn Griechenland in den Staatsbankrott abrutscht, gehen besser alle in Deckung. Die Schockwellen einer Pleite Griechenlands dürften auf dem ganzen Planeten zu spüren sein. Und die nächsten Zeitbomben der Eurozone ticken bereits, wenn aktuell auch nur im Hintergrund

Währungs-Crash: In 3 Jahren haben alle Eurozonenländer ihre nationalen Währungen wieder

Sonntag, 19. Juni 2011

Die Eurozone bricht auseinander. Der Währungs- und Finanzcrash ist nicht mehr aufzuhalten. Der einzig funktionierende Rettungsmechanismus bestünde in der Hinterlegung und dem Verkauf der französischen und deutschen Goldbestände. Doch erstens würden die Politiker dafür gelyncht werden…

Das wird richtig teuer: Die EZB ist pleite

Donnerstag, 16. Juni 2011

Alles in allem ist die EZB aktuell mit einem Faktor von rund 1:23 bis 1:24 gehebelt und hält gerade einmal EUR 82 Milliarden an Kapital und Reserven…Das bedeutet, sollten die von der EZB gehaltenen Vermögenswerte um gerade einmal 4,25% im Wert fallen, dass die gesamten Kapitalreserven aufgrund von Buchungsverlusten auf Kredite oder Staatsschulden ausgelöscht würden.

Beste Aussichten für Gold, Sommer-Rally möglich

Samstag, 4. Juni 2011

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine neue globale Finanzkrise ausbricht, wie jene, die im Jahre 2007 ihren Anfang nahm, ist beträchtlich. Vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise in Europa und den massiven Verwerfungen im Nahen Osten sollten Gold- und Ölinvestments auf alle Fälle gehalten werden

Finanz- und Wirtschaftscrash: Ja wo bleibt denn nun der Zusammenbruch?

Samstag, 28. Mai 2011

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 ist viel über die damit in Zusammenhang stehenden Auswirkungen auf die Wirtschaften und Finanzmärkte der westlichen Industrienationen berichtet worden. Doch viele Menschen fragen sich immer wieder, wo nun eigentlich der vollumfängliche Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch bleibt…

Finanzcrash: Eliten können Flucht in Gold & Silber nicht aufhalten

Sonntag, 22. Mai 2011

Die Eliten und politischen Entscheidungsträger vermitteln immer noch den Eindruck, alles unter Kontrolle zu haben. Dies kann sich jedoch ganz schnell ändern. In der Eurozone hat die Ansteckung bereits eingesetzt

EU-Staatsschuldendebakel: Hier knallt´s richtig

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die gesamte Eurozone sollte aufgeben werden. Früher oder später werden die Bürokraten und Eine-Welt-Regierer die Eurozone sowieso auflösen und zu den Nationalwährungen zurückkehren müssen, wenn sie verhindern wollen, dass es zu einem vollständigen Zusammenbruch Europas kommt. Sollte Griechenland, Irland oder Portugal die Zahlungsunfähigkeit erklären, dürfte darüberhinaus eine Vielzahl der betrügerischen Machenschaften der EZB und der Finanzinstitutionen auffliegen

Staatsschuldendebakel im Endstadium: Eurozone bricht noch vor den USA zusammen

Sonntag, 1. Mai 2011

Die nächsten Wochen dürften spannend werden und könnten Europa für immer verändern. Die meisten Beobachter verkennen das wahre Ausmaß der europäischen Staatsschulden- und Bankenkrise. Die Mutter aller Blasen, die Staatsschuldenblase, wird viele Eurozonenländer – noch vor den USA – in den Staatsbankrott treiben

Staatsschuldendebakel: Das Auseinanderbrechen der Europäischen Union ist nicht aufzuhalten

Freitag, 29. April 2011

Die Anleihemärkte sind extrem angespannt, da die Investoren den Heilsversprechungen der Eurokraten keinen Glauben schenken. Befürchtungen, dass die europäischen Pleiteländer ihre Schulden nicht zurückzahlen können, sorgen für explodierende Zinsen bei den Staatsanleihen.

EU-Staatsschuldendebakel: Die totale Katastrophe für Regierungen und Banken

Montag, 18. April 2011

Wir treten jetzt in eine finanziell hochexplosive Phase ein. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, werden sie es sehr bereuen. Das ist auch der Grund, warum es wichtig ist, mit Gold und Silber in Zusammenhang stehende Vermögenswerte zu halten.

Der Euro ist sicher!

Freitag, 4. März 2011

Unsere Idee ist die, dass der Euro in der gegenwärtigen Phase absichtsvoll der Vernichtung anheim gestellt wird. Das aktuelle Dilemma ist vielleicht gar kein Zufalls – ja es war in Wirklichkeit sogar genauestens vorhersehbar. Wir haben bereits in der Vergangenheit ausgeführt, dass die Eurozone ein integraler Bestandteil der Pläne der angloamerikanischen Machtelite ist, um die Weltregierung weiter voranzutreiben.

Die Griechen zahlen nicht – komme, was wolle

Dienstag, 1. März 2011

Die angloamerikanische Machtelite hat die westliche Welt mit dem System des Zentralbankwesens in den Ruin getrieben. Vielleicht glaubt die Elite, dass die Europäer bezüglich militärischer Auslandseinsätze und einer immer stärker werdenden globalen Zentralisierung weniger Widerstand leisten werden, wenn sie zwischen Nahrungsmittelknappheit und Arbeitsplatzknappheit gefangen sind.

Staatschuldendebakel der westlichen Industrieländer: Die Unannehmlichkeiten fangen gerade erst an

Sonntag, 6. Februar 2011

Wir fragen uns, wie es sein kann, dass so viele Länder die gleichen idiotischen Sachen machten, und warum die Banker derart desaströse Niveaus der Fremdkapitalfinanzierung und der Kreditvergabe einsetzten. Sicherlich lässt sich dies nicht ausschließlich auf Gier oder Dummheit zurückführen. Die Banker sind nicht dumm.

Globalistische Troika will Europa in ein Strafgefangenenlager der Neuen Weltordnung verwandeln

Freitag, 4. Februar 2011

Die Eurozonenländer sollen in die Austeritäts-Schuldenknechtschaft des Internationalen Währungsfonds gezwungen werden. Das Ziel der Agenda ist die Einführung einer Weltwährung, die es den Bankstern und der globalistischen Schattenregierung ermöglicht, die Völker der Welt in die globalen Regierungsstrukturen der Neuen Weltordnung einzupassen.

Aufsteigende totalitäre Supermacht: China wird es auch in den Abgrund reißen

Donnerstag, 3. Februar 2011

Fakt ist auch, dass China mit seinen Wirtschaftsblasen über einige derselben Probleme verfügt, mit denen auch die USA zu kämpfen haben. China boomt, während dies beim Rest der Welt nicht der Fall ist. Das hängt mit den Investmentvereinbarungen zwischen China und den transnationalen Mischkonzernen zusammen, vornehmlich denen aus Amerika.

Goldman Sachs: Weltwirtschaftskrise ist vorbei, alles wird gut…

Mittwoch, 2. Februar 2011

Die Probleme der Eurozone sind alle völlig übertrieben und aufgebauscht. Die restliche Welt erliegt bereits dem Taumel gigantischer Wachstumsraten, nur die Schwarzmaler und Weltuntergangspropheten Kontinentaleuropas und Großbritanniens haben noch nicht mitbekommen, dass nun alles wieder gut ist

Das Ende des Euros? Quatsch…Irland druckt sein Geld jetzt selber!

Dienstag, 18. Januar 2011

Im Dezember gingen die Notfallkredite der Europäischen Zentralbank an irische Banken zurück, das ist der erste Rückgang seit Januar 2010, aber nur, weil die irische Zentralbank einschritt und den Banken half. Wie der Irish Independent vergangene Nacht herausfand, finanziert die irische Zentralbank gerade ein Notfallkreditprogramm in Höhe von EUR 51 Milliarden, indem sie ihr eigenes Geld druckt.

Bob Chapman: Die Geier kreisen über Europa

Sonntag, 16. Januar 2011

In Wirklichkeit muss das ganze System verändert und bereinigt werden, nur will das keiner hören. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal jeden Leser daran erinnern, dass es die Banken sind, die für den heutigen Zustand der westlichen Welt die Verantwortung tragen, und sie es sind auch, die jetzt verlangen, gerettet zu werden.

EU-Staatsschuldendebakel: Ist der Finanzkollaps noch aufzuhalten?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Die Rendite für 10-jährige irische Staatsanleihen liegt jetzt bei 8,97%. Die Rendite für griechische Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit beläuft sich auf atemberaubende 12,01%. Die Versicherungskosten für Zahlungsausfälle auf französische Staatsschulden haben am 20.12.2010 ein neues Rekordhoch erreicht.

Weltgrößter Anleiheinvestor befürchtet Ende des Euros

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Eine Meinung mit Gewicht: Der weltgrößte Anleiheinvestor Pimco gibt die kriselnden Staaten Griechenland, Irland und Portugal auf. Die Schritte, die von der EU zur Rettung dieser Staaten unternommen wurden, werden nicht helfen. Es wird nur Zeit gewonnen, das Grundproblem – das Schuldendesaster – indes nicht gelöst. Pimco sieht nur noch eine Chance: Der Austritt dieser Staaten aus dem Euro.

Dezember 2010: Es ist noch Silber da, es ist noch Silber da!

Samstag, 18. Dezember 2010

Glänzende Aussichten für Silber – das weiße Edelmetall ist nach Meinung zahlreicher Analysten immer noch extrem unterbewertet. 2010 musste die Preisentwicklung von Silber nur gegenüber der von Baumwolle zurückstecken. Gegenwärtig kann physisches Silber mit Euros erworben werden…

Schuldenkrise: Deutschland hängt tief mit drin

Dienstag, 14. Dezember 2010

Eine halbe Billion Dollar, das ist eine stattliche Summe. So hoch belaufen sich die Forderungen, die deutsche Banken und Anleger an die europäischen Schuldenstaaten haben. Das berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Es geht dabei um die Länder Griechenland, Irland, Portugal und Spanien…

Chapman: Goldstandard führt sich selbst wieder ein

Freitag, 3. Dezember 2010

Diese Länder befinden sich alle in einer hoffnungslosen Verfassung, was auch der Grund dafür ist, dass die USA und Großbritannien den Preis für Gold und Silber drücken. Wenn Gold und Silber weiter im Wert steigen, dann werden immer mehr Menschen begreifen, dass hier gerade etwas richtig schief läuft. Der Dreh- und Angelpunkt des weltweiten Finanzsystems, die USA, sind am Ende,

Der Panikzyklus: Staatsschuldenkrise stürzt westliche Länder ins Bodenlose

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Die Zentralbanken verfügen nicht mehr über genügend Gold, um nochmals einen Bärenmarkt zu erschaffen. Die Halter von Anleihen werden alles verlieren. Die westlichen Länder stehen vorm Staatsbankrott, und es gibt nichts, was die sozialistischen Regierungen dagegen tun können

Max Otte: Euro-Rettungsschirm ist klarer Verstoß gegen EU-Recht

Montag, 29. November 2010

Der aufgespannte und als zeitlich begrenzt ausgewiesene Euro-Schutzschirm für Pleitestaaten stellt für den renommierten Wirtschaftsprofessor den ersten Schritt in eine Transferunion dar. Gleichzeitig begibt sich die EU damit auf rechtlich höchst bedenklichen Boden.

Systemzusammenbruch: Nicht Irland wird gerettet, sondern der Bankenclan!

Samstag, 27. November 2010

Wir werden gerade Zeuge eines allgemeinen Zusammenbruchs, der im Jahre 2007 seinen Anfang nahm und das Resultat von 40 Jahren Zockerei im großen globalen Kasino ist. Die Ereignisse der vergangenen Woche sind lediglich die Fortsetzung dieses Prozesses und kein davon losgelöstes, einzelnes Ereignis.

Euro-Rettungsschirm: Vor allem für die Banken gedacht

Mittwoch, 24. November 2010

Von allen Seiten wird Irland gedrängt, sich unter den EU-Rettungsschirm zu begeben. Doch blickt man genauer hin, wird klar, wer eigentlich gerettet werden soll: Es sind Europas marode Banken, die massiv mit Staatsanleihen dieser Länder verstrickt sind. Die Rettung der Staaten ist also nur vordergründig, in Wahrheit geht es um die Bankenrettung.

EU-Staatsschuldendebakel: Deutsche Steuersklaven sind die letzte Hoffnung!

Montag, 15. November 2010

Notstand bei der EU-Diktatur: Griechenland liegt bereits auf der Intensivstation und jetzt haut es auch noch Irland und Portugal um. Die westliche Peripherie der Eurozone scheint nicht mehr auf die Beine zu kommen, während sich die britischen Medien schon die Hände reiben und von der EZB fordern die Druckerpresse auf Lichtgeschwindigkeit hochzufahren

Europa: Von Gemeinschaft ist kaum etwas zu sehen

Dienstag, 26. Oktober 2010

Vordergründig soll versucht werden, sich aus der Krise zu befreien – doch konstruktive Zusammenarbeit sieht anders aus: Die nationalen Regierungen handeln in hohem Maße egoistisch, es geht um Macht und Einfluss. Einigkeit ist nicht mehr zu erkennen, trotz aller Beteuerungen. Unterdessen brodelt weiter der Unmut der Menschen und droht, überzukochen.

Straßenkämpfe in Spanien und europaweite Proteste gegen Austeritätsmaßnahmen

Donnerstag, 30. September 2010

In Dublin empfingen die Demonstranten die irischen Parlamentarier, als sie aus ihrer Sommerpause zurückkehrten. Irland veröffentlichte vergangene Woche sehr schlechte Wirtschaftsdaten und es scheint so, als befände sich das Land in der Gefahr in den Staatsbankrott abzurutschen. Ein besonderes Ereignis an diesem Tag war ein Betonmischer, der in den Eingang des irischen Parlaments krachte. Auf dem Laster fand sich die Aufschrift „Toxische Anglo-Bank“. Der Fahrer wurde verhaftet.

EU-Staatsschuldendebakel: Deutsche Steuersklaven retten Irland, EZB trifft Vorbereitungen

Dienstag, 28. September 2010

Wir erlebten bereits in der jüngeren Vergangenheit, wie der Euro mithilfe von US-amerikanischen Hedge Fonds in Kombination mit den Ratingagenturen und dem US-Medienkonglomerat sturmreif geschossen wurde.

Panik auf dem Narrenschiff: Angst vor Ausbruch der Weltwirtschaftsdepression nimmt zu

Freitag, 27. August 2010

Auf die Frage, wie man aus der Krise der ungarischen Währung Gewinne schlagen könnte, erklärten Händler gegenüber CNBC ohne zu zögern, dass man dafür die Aktien der österreichischen Banken shorten müsse, die ein Großteil ungarischer Schulden halten. Von dort aus würde sich die Krise dann nach Deutschland weiterbewegen und der gesamte Kontinent säße recht rasch wieder in der Patsche.

Farage: Euro-Rettungspaket basiert auf einer Lüge und funktioniert nicht

Donnerstag, 17. Juni 2010

„Herr Barroso, die ganze Sache läuft in die verkehrte Richtung. Griechenland, Spanien und Portugal passen nicht in diese Währungsunion und was sie wirklich brauchen ist Hilfe, Hilfe sich von diesem wirtschaftlichen Gefängnis der Nationalstaaten zu befreien, bevor wir etwas wirklich Katastrophales anrichten.“

Euro-Talfahrt setzt sich fort, Goldpreis erreicht neues Rekordhoch

Montag, 7. Juni 2010

Diese Einschätzung sei, so die Zeitung, vor weniger als einem Jahr noch undenkbar gewesen, durch die Turbulenzen in Griechenland, Spanien und Portugal sowie die Einschätzung der deutschen Bundeskanzlerin, Merkel, dass sich die Währung in einer „existenziellen Krise“ befinde, sind nun jedoch fast die Hälfte der vom Telegraph befragten Spitzenökonomen der Meinung, der Euro sei bald Geschichte.

Historiker & Finanzanalysten: Europa und USA werden Sommer des Zorns erleben

Samstag, 5. Juni 2010

Top-Historiker, Sozial- und Finanzanalysten sowie Polizeibehörden sagen voraus, dass Europa und Amerika als Reaktion auf die von den westlichen Regierungen nun angeordneten Austeritätsmaßnahmen davor stehen einen Sommer des Zorns zu erleben, mit Szenen, ähnlich denen, wie wir sie in Griechenland sahen.

Börsenpanik: Die Eurozone ist das geköpfte Hühnchen auf dem Finanzparkett

Freitag, 21. Mai 2010

Die weltweiten Aktienmärkte haben die Talfahrt der letzten Tage weiter fortgesetzt. Bei Anlegern und Investoren herrscht Panik. Der Nikkei-Index fiel am heutigen Tage auf ein Fünf-Monats-Tief. Von 225 an dem Nikkei notierten Werte befanden sich um 7:30 Uhr deutscher Zeit 217 Werte im Minus.

Deutschlands teuerster Gyros: Billionen die sich lohnen

Donnerstag, 29. April 2010

Kennen Sie das? Sie schauen auf die Rechnung beim Griechen und staunen, dass Sie soeben EUR 3,90 für eine große Cola bezahlt haben. Ha, das ist noch garnichts! Wenn Deutschland dem griechischen Staat zu Tode geholfen hat, werden die Forderungen gegenüber den Knoblauchproduzenten in die Billionen Euros gehen. Propagandafront erklärt warum.

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