Staatsbankrott

Rettung auf Zeit: Griechen retten insolvente Banker und verrückte Politiker

Donnerstag, 7. Juli 2011

Das griechische Parlament hat vergangene Woche eine neue Runde drakonischer Austeritätsmaßnahmen beschlossen, doch scheint die Umsetzung dieser Maßnahmen ausgeschlossen, ohne dass der öffentliche Widerstand explodiert. Am Ende dürften die Griechen ihre Drachme wiederbekommen

Griechenland-Krise: Griechische Staatschulden sind null und nichtig

Freitag, 1. Juli 2011

Das griechische Volk wurde von der globalistischen Bankenmafia und einem Haufen korrupter Politiker über den Tisch gezogen. Die dem griechischen Volk aufgebürdeten Schulden sollten daher sofort für null und nichtig erklärt werden, was angesichts des gigantischen Verbrechens der Eliten in der Tat die einfachste und beste Lösung wäre

Finanzkrise: EU-Pleiteländer werden das Weltfinanzsystem in den Abgrund reißen

Donnerstag, 30. Juni 2011

Die PIIGS-Länder können nicht gerettet werden, selbst wenn man sich bei der Griechenland-Krise noch etwas Luft verschaffen kann. Spanien und Belgien warten bereits in den Startlöchern. Im zweiten Halbjahr 2011 werden sich die Ereignisse in Europa überschlagen…

Hyperinflationäre Depression: Es gibt kein Zurück mehr

Dienstag, 28. Juni 2011

Die gesamte Welt braucht einen „Neustart“, und den wird sie auch bekommen, völlig unabhängig davon, ob die Mächtigen sich nun dagegen wehren oder nicht. In einer idealen Welt bestünde die beste Methode darin, ganz einfach alle Schulden auf dem Planeten für null und nichtig zu erklären, im Besonderen alle Derivate, und den Dingen dann ihren Lauf zu lassen.

Finanz-Crash in Griechenland – Der Kanarienvogel in der Kohlemine

Dienstag, 21. Juni 2011

Wenn Griechenland in den Staatsbankrott abrutscht, gehen besser alle in Deckung. Die Schockwellen einer Pleite Griechenlands dürften auf dem ganzen Planeten zu spüren sein. Und die nächsten Zeitbomben der Eurozone ticken bereits, wenn aktuell auch nur im Hintergrund

Kettenreaktion: Griechischer Staatsbankrott reißt Europa in den Abgrund

Montag, 20. Juni 2011

Staatsverschuldung ist extrem gefährlich. Politiker sollten dieses Instrument nur als absolute Notfallmaßnahme einsetzen. Heutzutage ist die Verschuldung von Regierungen jedoch zur üblichen Methode verkommen, um sich Wählerstimmen zu kaufen und den allgemeinen Staatsbetrieb aufrechtzuerhalten

Währungs-Crash: In 3 Jahren haben alle Eurozonenländer ihre nationalen Währungen wieder

Sonntag, 19. Juni 2011

Die Eurozone bricht auseinander. Der Währungs- und Finanzcrash ist nicht mehr aufzuhalten. Der einzig funktionierende Rettungsmechanismus bestünde in der Hinterlegung und dem Verkauf der französischen und deutschen Goldbestände. Doch erstens würden die Politiker dafür gelyncht werden…

Systemrettung: Eliten kämpfen auf verlorenem Posten

Donnerstag, 2. Juni 2011

Das globale Geldsystem ist tot. Sparer sollten besser ihre Papierwerte abstoßen und auf Gold und Silber ausweichen. Für Europäer dürfte es unterdessen besonders spannend werden, da bis Oktober dieses Jahres bereits eine Vielzahl von Banken in die Pleite abrutschen könnte

Finanz- und Wirtschaftscrash: Ja wo bleibt denn nun der Zusammenbruch?

Samstag, 28. Mai 2011

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 ist viel über die damit in Zusammenhang stehenden Auswirkungen auf die Wirtschaften und Finanzmärkte der westlichen Industrienationen berichtet worden. Doch viele Menschen fragen sich immer wieder, wo nun eigentlich der vollumfängliche Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch bleibt…

Staatsschuldendebakel treibt Gold auf EUR-Allzeithoch und kein Ende in Sicht

Dienstag, 24. Mai 2011

Gold konnte in der europäischen Einheitswährung zu Beginn dieser Woche ein neues Allzeithoch markieren, aber Silber-Anleger haben auf der Jagd nach Zugewinnen im Jahresvergleich immer noch die Nase vorn. Eine seltene Sommerrally bei Gold scheint nicht ausgeschlossen

Finanzcrash: Eliten können Flucht in Gold & Silber nicht aufhalten

Sonntag, 22. Mai 2011

Die Eliten und politischen Entscheidungsträger vermitteln immer noch den Eindruck, alles unter Kontrolle zu haben. Dies kann sich jedoch ganz schnell ändern. In der Eurozone hat die Ansteckung bereits eingesetzt

EU-Staatsschuldendebakel: Hier knallt´s richtig

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die gesamte Eurozone sollte aufgeben werden. Früher oder später werden die Bürokraten und Eine-Welt-Regierer die Eurozone sowieso auflösen und zu den Nationalwährungen zurückkehren müssen, wenn sie verhindern wollen, dass es zu einem vollständigen Zusammenbruch Europas kommt. Sollte Griechenland, Irland oder Portugal die Zahlungsunfähigkeit erklären, dürfte darüberhinaus eine Vielzahl der betrügerischen Machenschaften der EZB und der Finanzinstitutionen auffliegen

Staatsschuldendebakel im Endstadium: Eurozone bricht noch vor den USA zusammen

Sonntag, 1. Mai 2011

Die nächsten Wochen dürften spannend werden und könnten Europa für immer verändern. Die meisten Beobachter verkennen das wahre Ausmaß der europäischen Staatsschulden- und Bankenkrise. Die Mutter aller Blasen, die Staatsschuldenblase, wird viele Eurozonenländer – noch vor den USA – in den Staatsbankrott treiben

Staatsschuldendebakel: Das Auseinanderbrechen der Europäischen Union ist nicht aufzuhalten

Freitag, 29. April 2011

Die Anleihemärkte sind extrem angespannt, da die Investoren den Heilsversprechungen der Eurokraten keinen Glauben schenken. Befürchtungen, dass die europäischen Pleiteländer ihre Schulden nicht zurückzahlen können, sorgen für explodierende Zinsen bei den Staatsanleihen.

EU-Staatsschuldendebakel: Die totale Katastrophe für Regierungen und Banken

Montag, 18. April 2011

Wir treten jetzt in eine finanziell hochexplosive Phase ein. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, werden sie es sehr bereuen. Das ist auch der Grund, warum es wichtig ist, mit Gold und Silber in Zusammenhang stehende Vermögenswerte zu halten.

Staatsschuldendebakel: Wenn ein Land fällt, ist das Spiel vorbei

Montag, 28. März 2011

Bereits Ende 2011 könnten die ersten Eurozonen-Länder in den Staatsbankrott rutschen. Auch die USA und Großbritannien haben mit gigantischen Schuldenproblemen zu kämpfen. Am Ende wird es zu multilateralen Schuldenabwertungen kommen und eine goldgedeckte Reservewährung geben

Die heimtückischen Auswirkungen der Katastrophe in Japan

Donnerstag, 24. März 2011

Nach der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und China verfügen die Japaner über die viertgrößte Wirtschaft der Welt. Die japanische Industrie produziert zahlreiche der hochtechnologischen Systeme, die für die Fertigung von technologisch weniger anspruchsvollen Produkten wie Autos unabdingbar sind…

Krise in Japan wird Inflations-Tsunami zur Folge haben

Mittwoch, 16. März 2011

Die Japaner waren schlau genug, über USD 850 Milliarden in Form von US-Staatsanleihen anzusparen, um sie in einer Krise wie der jetzigen auszugeben. Für die Amerikaner wird dies verheerende Konsequenzen haben. Selbst wenn die Japaner ihre aktuellen Bestände an US-Staatsanleihen nicht abverkaufen, ist die Situation ebenso gravierend…

Hyperinflation: Die Würfel sind gefallen

Montag, 7. März 2011

Würde man die Bestände der FED zu Marktpreisen bewerten, wäre die US-Notenbank offiziell pleite, was sie in Wirklichkeit bereits ist. Um Ihnen zu zeigen, wie prekär die Situation ist, sei hier angemerkt, dass sich das Kapital der US-Notenbank auf USD 60 Milliarden beläuft, während die Bilanz auf rund USD 3 Billionen aufgebläht wurde.

Die FED druckt bis zum Untergang

Donnerstag, 3. März 2011

Es ist eine Politik, mit der man eine falsches Gefühl der Sicherheit geschaffen, sich Zeit erkauft und eine Fassade gesunder Märkte und Wirtschaften aufrechterhalten hat. So stark die deflationäre Unterströmung auch sein mag, die Regierungen und Zentralbanken pumpen fortwährend Liquidität ins System, denn würden sie dies nicht tun, bräche ihr angeblich gesundes Finanz- und Wirtschaftsumfeld einfach in sich zusammen.

Game Over: Staatsschuldenorgien sind bald Geschichte

Freitag, 25. Februar 2011

Die Industrieländer, allen voran die USA, können nicht auf ewig immer neue Schulden machen. Es wird zu einer galoppierenden Inflation und am Ende zu einer multilateralen Abwertung von Staatsschulden kommen. Diese Entwicklung lässt sich heute bereits anhand der steigenden Zinssätze ablesen. Die Gefahr eines Weltkriegs steigt

Staatschuldenkrise: Sie verkaufen jetzt besser all Ihre Staatsanleihen!

Samstag, 19. Februar 2011

Die westlichen Regierungen stehen nun am Rande des Staatsbankrotts. Naturgemäß werden die Staaten rücksichtslos alle ihnen zur Verfügung stehenden propagandistischen und juristischen Machtmittel einsetzen, um das Gros der Bevölkerung vom Gegenteil zu überzeugen. Die USA machen dabei den Vorreiter. Als Investor sollten Sie nun bei jedweder Form von Staatsschulden extreme Vorsicht walten lassen

Zombiestaaten: Zwischen Diesseits und Jenseits der Märkte

Freitag, 4. Februar 2011

Momentan befinden sich einige Staaten der Euro-Zone in erschreckend ähnlichen Zuständen: eine kaum zu stemmende Verschuldung, Misstrauen der potenziellen Investoren und eine akute Bedrohung der Helfer sind die Kennzeichen eines Zombie-Staates. Ihre immensen Staatsdefizite werden durch Hilfskredite geradeso gebändigt…

Globalistische Troika will Europa in ein Strafgefangenenlager der Neuen Weltordnung verwandeln

Freitag, 4. Februar 2011

Die Eurozonenländer sollen in die Austeritäts-Schuldenknechtschaft des Internationalen Währungsfonds gezwungen werden. Das Ziel der Agenda ist die Einführung einer Weltwährung, die es den Bankstern und der globalistischen Schattenregierung ermöglicht, die Völker der Welt in die globalen Regierungsstrukturen der Neuen Weltordnung einzupassen.

Die Japan-Connection

Dienstag, 1. Februar 2011

Die Probleme der japanischen Wirtschaft sind nun wieder in den Fokus gerückt. Zuerst ging der japanische Finanzminister Kaoru Yosano mit der Meldung an die Öffentlichkeit, dass Japan sich wohlmöglich am Währungskrieg beteiligen müsse, um einen erstarkenden Yen zu bekämpfen, und als nächstes senkte die Ratingagentur Standard & Poor´s die Kreditwürdigkeit des Landes ab.

USA: Die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit einzelner Bundesstaaten

Dienstag, 25. Januar 2011

Neben ihren kurzfristigen Haushaltslöchern, haben einige Staaten auch schwere strukturelle Probleme wie insolvente Pensionsfonds, durch die Geld von wichtigen öffentlichen Dienstleistungen wie Bildung und dem Gesundheitswesen abgezogen wird. Einige Kongressmitglieder befürchten, dass es nur eine Frage der Zeit sein könnte, bis ein Staat um Rettung bittet, so die hierzu von Kongressmitarbeitern befragten Insolvenzanwälte.

Der Währungs-Crash kann jederzeit kommen

Dienstag, 25. Januar 2011

Die weltweite direkte Gesamtverschuldung aller Staaten – bei der Garantien sowie nicht finanzierte Verbindlichkeiten im Gesundheitswesen und bei den Renten keine Berücksichtigung finden – beläuft sich aktuell auf rund USD 41,6 Billionen. Nimmt man noch die weltweit ausstehenden Gemeindeanleihen hinzu, kommt man auf eine weltweite Staatsverschuldung von über USD 50 Billionen.

US-Staatsverschuldung: Die Schlinge zieht sich zu

Freitag, 14. Januar 2011

Würden die Zinssätze in den USA um 7% hochschnellen, wäre der Steuerzahler gezwungen zusätzlich fast USD 1 Billion an Zinsen zu zahlen. Selbst wenn die Zinssätze in den USA insgesamt auf gerade einmal 7% steigen würden – was dem durchschnittlichen Zinssatz 10-jähriger US-Staatsanleihen seit 1970 entspricht – würden alleine die Zinszahlungen 45% der gesamten US-Steuereinnahmen verschlingen.

Drohender Finanzkollaps: Städte schlagen Alarm

Montag, 3. Januar 2011

Die kommunalen Haushalte sind mit mehr als 38 Milliarden Euro verschuldet, alleine in Nordrhein-Westfalen sind mehr als 130 Kommunen dem Not-Haushaltsrecht unterworfen. Schuld an der erdrückenden Schuldenlast sind vor allem die sozialstaatlichen Leistungen…

Fortwährende Schuldenknechtschaft am Beispiel USA

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Die Finanzen der Regierung sind nicht nur völlig außer Kontrolle, sondern das aktuelle Defizit kann auch garnicht eingedämmt werden. Um es zu relativieren: Wenn die Regierung alle Gehälter, Einkommen und Unternehmensgewinne zu 100% besteuern würde, bestünde bei Verwendung der GAAP-Buchhaltungsmethodik immer noch ein fortwährendes Defizit.

Staatsanleihen bringen Banken in Probleme

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Die Investition der Geldhäuser in Staatsanleihen galt bis vor kurzem noch so sehr als sichere Sache, dass die Banken sie als risikolos in ihren Bilanzen stehen haben konnten. Doch diese Zeiten sind vorbei: Ökonomen und Analysten fordern, dass die Anleihen der Banken einer Neubewertung unterzogen werden sollen.

Anleihecrash 2011 – Dutzende US-Bundesstaaten und Gemeinden stehen kurz vor der Pleite

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Zahlreiche Analysten sprechen jetzt offen über die Möglichkeit eines Crashs der Gemeindeanleihen in 2011. Die Wahrheit ist, dass unzählige Städte und Gemeindeverwaltungen kurz vor der Pleite stehen.

EU-Staatsschuldendebakel: Ist der Finanzkollaps noch aufzuhalten?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Die Rendite für 10-jährige irische Staatsanleihen liegt jetzt bei 8,97%. Die Rendite für griechische Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit beläuft sich auf atemberaubende 12,01%. Die Versicherungskosten für Zahlungsausfälle auf französische Staatsschulden haben am 20.12.2010 ein neues Rekordhoch erreicht.

Weltgrößter Anleiheinvestor befürchtet Ende des Euros

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Eine Meinung mit Gewicht: Der weltgrößte Anleiheinvestor Pimco gibt die kriselnden Staaten Griechenland, Irland und Portugal auf. Die Schritte, die von der EU zur Rettung dieser Staaten unternommen wurden, werden nicht helfen. Es wird nur Zeit gewonnen, das Grundproblem – das Schuldendesaster – indes nicht gelöst. Pimco sieht nur noch eine Chance: Der Austritt dieser Staaten aus dem Euro.

„Austerität“ wird Wort des Jahres 2010

Dienstag, 21. Dezember 2010

Der Verlag des im englischsprachigen Raum sehr bekannten und weithin verwendeten Wörterbuchs „Merriam-Webster´s Dictionary“ krönte das Wort Austerität zum Wort des Jahres, nachdem alleine auf der Internetseite des Verlages in 2010 über 250.000 nach dem Begriff gesucht wurde

Dezember 2010: Es ist noch Silber da, es ist noch Silber da!

Samstag, 18. Dezember 2010

Glänzende Aussichten für Silber – das weiße Edelmetall ist nach Meinung zahlreicher Analysten immer noch extrem unterbewertet. 2010 musste die Preisentwicklung von Silber nur gegenüber der von Baumwolle zurückstecken. Gegenwärtig kann physisches Silber mit Euros erworben werden…

Raus aus Papierwerten: Gold und Silber steigen auch bei einer massiven Erhöhung der Leitzinsen

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Allein aufgrund der offiziellen Inflation müsste Gold heute bereits bei USD 2.400 pro Feinunze liegen. Legt man die Berechnungsmethodik zugrunde, die seitens der US-Regierung noch zu Beginn des Jahres 1980 Anwendung fand, als Gold USD 850 pro Feinunze kostete, würde Gold gemäß der realen Inflation gegenwärtig mit USD 7.700 pro Feinunze gehandelt.

Schuldenkrise: Deutschland hängt tief mit drin

Dienstag, 14. Dezember 2010

Eine halbe Billion Dollar, das ist eine stattliche Summe. So hoch belaufen sich die Forderungen, die deutsche Banken und Anleger an die europäischen Schuldenstaaten haben. Das berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Es geht dabei um die Länder Griechenland, Irland, Portugal und Spanien…

Der Euro steht kurz vor dem Zusammenbruch – die Frage ist nicht ob, sondern wann

Sonntag, 12. Dezember 2010

Die EU-Rettungen sind ein Schlag ins Gesicht der deutschen Kultur. Es wird sich bald zeigen, wer in Deutschland wirklich das Sagen hat. Sollten die Politiker der westlichen Länder einer koordinierten Schuldenrestrukturierung und Währungsabwertung aus dem Weg gehen…

Aufschwung – USA verwandeln sich in eine postindustrielle und postapokalyptische Einöde

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Jahrelang haben sich die Menschen über den schrecklichen wirtschaftlichen Niedergang Detroits lustig gemacht. Womit sie jedoch nicht rechneten, ist, dass dasselbe, was Detroit widerfuhr, gegenwärtig auch in dutzenden anderen Gemeinden überall in den USA stattfindet.

Der Panikzyklus: Staatsschuldenkrise stürzt westliche Länder ins Bodenlose

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Die Zentralbanken verfügen nicht mehr über genügend Gold, um nochmals einen Bärenmarkt zu erschaffen. Die Halter von Anleihen werden alles verlieren. Die westlichen Länder stehen vorm Staatsbankrott, und es gibt nichts, was die sozialistischen Regierungen dagegen tun können

Schulden: Wann kommt die Explosion?

Mittwoch, 3. November 2010

Die Untersuchung erfasste 49 Staaten, die mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung repräsentieren. Auf Basis der aktuellen Haushaltspolitik berechnete S&P einen Anstieg der Verschuldung im Verhältnis zum BIP von aktuell 36 Prozent im Durchschnitt auf 245 Prozent im Jahr 2050.

US-Schuldensklaven – Dieses Video dürfen die Amerikaner nicht sehen

Mittwoch, 3. November 2010

Ein neuer Werbespot über die US-Staatsverschuldung, der von der Gruppe „Bürger gegen Regierungsverschwendung“ produziert wurde, ist von großen Fernsehnetzwerken wie ABC, A&E und dem History Channel verboten worden und wird auf diesen Kanälen nicht gezeigt werden. Die Werbung ist eine Hommage an einen Werbefilm aus dem Jahre 1986 mit dem Titel „The Deficit Trials“, den die großen Fernsehsender ebenfalls nicht ausstrahlten.

Preisrückgänge im Goldmarkt zum Kauf nutzen!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Mit der positiven Einschätzung zum künftigen Potenzial von Gold und Silber schließt sich Zulauf vielen anderen Edelmetallexperten an. Einige Edelmetallkenner wie Jim Rickards, Bob Chapman oder Doug Casey sind sogar der Meinung, dass künftige Währungen wenigstens teilweise durch Silber und Gold gedeckt sein müssten, um das Vertrauen bei den Bürgern und Investoren wiederzuerlangen…

Gold & Silber: Wilde Spekulationen und Panikkäufe kommen erst noch

Samstag, 16. Oktober 2010

Als Reaktion auf diesen riesigen monetären Anschlag wird der Dollar absinken, die Aktienmärkte werden wacker standhalten, die Märkte für Staatsanleihen werden relativ wenig Veränderungen durchmachen, aber die Rohstoffe werden steigen und Gold und Silber werden exponentiell im Wert zulegen.

US-Staatsverschuldung – die größte Bedrohung der nationalen Sicherheit

Freitag, 8. Oktober 2010

Langsam beginnt jeder zu verstehen, dass die US-Regierung fröhlich gestimmt den Weg in Richtung Staatsbankrott eingeschlagen hat…und sie wird dabei eine ganze Reihe von Amerikanern mit in den Abgrund reißen. Die Regierungsausgaben sind mindestens USD 1 Billion höher als die Einnahmen – und zwar jährlich.

Ein Aufruf an die Menschen in aller Welt Island beim Kampf gegen die finanzielle Erpressung durch die britische und die niederländische Regierung sowie den Internationalen Währungsfonds zu unterstützen

Donnerstag, 7. Januar 2010

Von den in Island lebenden 320.000 Menschen müsste unter diesem Gesetz jeder, darunter auch Kinder, Ältere, Behinderte oder die Armen ungefähr USD 30.000 zahlen.

Nach der Aufdeckung der Machenschaften der FED geht’s vorsichtig weiter

Samstag, 2. Januar 2010

Der Fall des Dollar, des Pfundes und des Euros während sich Gold als die einzige realistische Alternative nach oben bewegt. Die Welt wird schockiert sein, wenn der Euro kollabiert. Es wird nicht über Nacht passieren. Es wird ein oder zwei Jahre dauern, aber es gibt eine gute Chance dafür, dass es passiert.

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