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Politik

Wie die französische Regierung die Wirtschaft schikaniert

Donnerstag, 2. Mai 2013

Die französische Regierung hat bereits genug Probleme; theoretisch bräuchte sie gar keine neuen mehr in die Welt zu setzen. Aber jetzt hat sie ein neues, exzellentes Kapitel geschrieben, wie man sich bei den Unternehmen des Privatsektors einmischt …

Euro: Zeichen auf Endspiel

Donnerstag, 2. Mai 2013

Es verblüfft, wie wenig Wellen eine Äußerung geschlagen hat, die eigentlich eine Bombe ist: „Dem Euro gebe ich mittelfristig nur eine begrenzte Überlebenschance“, sagte nicht irgendein notorischer Euro-Kritiker der „Welt am Sonntag“, sondern Kai Konrad, der Vorsitzende des Wissenschaftsrats des Bundesfinanzministeriums, also einer der einflussreichsten Wirtschaftsberater der Bundesregierung …

Plan B: Deutschland startet ersten Testballon

Donnerstag, 25. April 2013

Einige prominente Deutsche haben bereits öffentlich ihre Zweifel bezüglich der Zukunft des Euros zum Ausdruck gebracht. Ein paar Politiker haben unterdessen versucht, die Anti-Euro-Misstöne aus den Abendnachrichten zu verdrängen, und dann haben wir noch die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ …

Ungebremster Absturz

Freitag, 19. April 2013

Frankreich: Wirtschaft und Staatshaushalt befinden sich in Auflösung, doch die Regierung handelt nicht. Wie im Zeitraffer scheint Frankreich auf einen Abgrund zuzurasen. Während die Wirtschaftskrise immer schwerer wird, scheint die politische Führung um Präsident François Hollande wie gelähmt. Da hilft auch keine medienwirksame Veröffentlichung der Ministergehälter.

EU-Parlamentarier: EU-Vertreter sind gemeine Verbrecher; Euro wurde der Todesstoß versetzt

Donnerstag, 18. April 2013

Ich muss sagen, dass die Botschaft, die damit an die Investoren ergeht, sehr klar und deutlich ist: ´Holt euer Geld aus der Eurozone, bevor sie euch schnappen!` Was Sie in Zypern in Wirklichkeit getan haben, ist, dem Euro den Todesstoß zu versetzen …

»Phantastische Aufbruchstimmung«

Donnerstag, 18. April 2013

Vor allem aber nannte der „Furore-Professor“ … ohne mit der Wimper zu zucken den Euro einen „historischen Fehler“, der rückgängig gemacht werden müsse. „Das Dümmste, was wir tun könnten, wäre es, an diesem Fehler in Nibelungentreue bis in fernste Zukunft festzuhalten“, so Lucke. Die etablierten Parteien besäßen weder die Größe, den Fehler der Euro-Einführung zuzugeben, noch einen Plan B.

Institutionalisierte Wegelagerei: Von der Steuerhölle bis hin zum Steuerparadies

Donnerstag, 11. April 2013

Die Euroländer fallen wie Dominosteine. Der nächste: Slowenien. Aber die Rettungspakete – die von den Steuerzahlern anderer Länder finanziert werden – bewahren die Banken vor dem Zusammenbruch, die Staaten vor der Pleite und die Anleger vor wohlverdienten Verlusten.

Vom Sozialneid geblendet

Donnerstag, 11. April 2013

Der Staat sieht fast alles: Der Bürger wird als Steuerzahler und Sparer immer transparenter … Die letzten Wochen haben gezeigt, dass Kundengelder keineswegs sicher sind. Über ihr Schicksal entscheidet allein die Kassenlage der Staaten und Banken.

Totales Fiasko: Die Deutschen sind die ärmsten und die Zyprioten die zweitreichsten in der Eurozone

Donnerstag, 11. April 2013

Die Daten seien angesichts der aktuellen Schuldenkrise und all der Rettungspakete viel zu explosiv, da italienische Haushalte bedeutend vermögender waren als deutsche Haushalte. Schockierend! Aber reine Ablenkung. Denn wie sich nun herausstellte, ist die Wahrheit noch viel schockierender.

Koste es, was es wolle

Donnerstag, 28. März 2013

Die „Rettung“ Zyperns hat gezeigt: Um die Abspaltung eines Landes aus der Euro-Zone zu verhindern, sind die Euro-Politiker zu letztlich jeder Maßnahme bereit. Die Brutalität der Eingriffe wird nur übertroffen von der Überforderung der politisch Verantwortlichen. Für Fachleute war seit langem absehbar, dass das zypriotische Geschäftsmodell, das unter der Glocke der Einheitswährung erst richtig erblühte …

EU-Parlamentarier: Zypern-Rettung wird europaweite Bank-Runs zur Folge haben

Dienstag, 26. März 2013

Umso schneller die Eurozone auseinanderbricht und kollabiert, desto besser werden wir alle dran sein. Es ist offenkundig, dass irgendein geordneter Rückzug aus der Eurozone jetzt nur noch sehr schwer realisierbar wäre. Aber die Alternative [zur Auflösung des Euros] ist die Zunahme von Gewalt und Extremismus in ganz Südeuropa …

„Das muss doch Konsequenzen haben“

Montag, 25. März 2013

Versagen der etablierten Parteien hat Gründung der „Alternative für Deutschland“ möglich gemacht – Die Kritik an der Euro-Rettung ist das Herzstück der neuen Partei. Aber auch der Frust über gebrochene Wahlversprechen treibt die Partei an, wie Gründungsvorstandsmitglied Bernd Lucke in der PAZ erklärt. Die Fragen stellte Rebecca Bellano.

Euro-Rettung in Auflösung

Freitag, 22. März 2013

Nach langen Verhandlungen hat EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen mit Dublin vereinbart, wie mit alten Schulden für die Rettung der irischen Banken verfahren wird. Dass EZB-Chef Mario Draghi die ausgehandelte Lösung lediglich „zur Kenntnis genommen“ hat und Dublin nur wortkarg von einem „Deal“ spricht, hat gute Gründe.

EU-Parlamentarier: Euro muss rückabgewickelt werden; EU ist Totengräber der Demokratie

Donnerstag, 21. März 2013

Sie müssen ein wachstumsfreundliches Europa mit niedrigen Steuern vorantreiben, und Sie müssen den Euro auflösen. Ein ums andere Mal verkünden Sie, dass die Krise vorbei ist, aber sie holt Sie immer wieder ein und schlägt zu. Jetzt ist es Zypern.

Frankreich hat endlich eine boomende Wachstumsbranche: Steuernachzahlungen und Geldbußen

Mittwoch, 20. März 2013

Für einige Firmen – all jene, die wissen, wie man sich die weltweiten Steuersysteme zunutze macht – ist Frankreich ein Steuerparadies. Aber während die französische Regierung in einem hoffnungslosen Versuch, über die Runden zu kommen, nun auch noch dem allerletzten Euro hinterherjagt …

Von der Realität eingeholt

Mittwoch, 20. März 2013

Während die CDU der AfD Panikmache unterstellt, erleben Zyprioten Härten des Euro … Sie ist erst wenige Tage alt, die neue Partei „Alternative für Deutschland“. Doch schon jetzt erkennen die Bundestagsparteien die Gefahr, die von der euro-kritischen Gruppierung für sie ausgeht.

EU-Parlamentarier: Gefahr eines Banken- und Euro-Crashs ist real

Mittwoch, 20. März 2013

Selbst bei meinen düstersten Vorhersagen bezüglich dessen, was die Bürokraten tun würden, um die scheiternde Eurozone zu stützten, ist es mir nicht in den Sinn gekommen, dass sie sich auf Diebstahl zurückziehen würden. Und natürlich ist es der Bruch mit ihrer Einlagengarantie, die sie 2008 gegeben haben.

Die Vergewaltigung Zyperns: Was die europäischen Einlagensicherungsfonds wirklich wert sind

Montag, 18. März 2013

Ein Bankkonto hat nichts mit einer Anleihe oder einer Aktie oder irgendeiner Art von Investment zu tun. Das scheinen viele Beobachter vergessen zu haben.Die Leute sind außer sich, während aus den Propagandamaschinen Europas der übliche Müll kommt.

IWF-Bericht: Steuerzahler sollen für die Rettung europäischer Pleitebanken aufkommen

Sonntag, 17. März 2013

Warum ist es so, dass 17 Länder sich grundlegend umstrukturieren und die Souveränität ihrer nationalen Parlamente an neue transnationale, sich der Kontrolle der Bürger entziehende Bürokratien abtreten müssen, die dann unglaubliche Mengen an Vermögen absaugen können – alles nur um die Banken zu retten?

Was heißt hier „Alternative“?

Sonntag, 17. März 2013

Schon der Name ist eine einzige Frechheit: „Alternative für Deutschland“, kurz AfD, nennt sich die neue Partei, die auf einen Schlag 1200 Leute ins hessische Oberursel gelockt hat. Alternative? Was soll das heißen? …

Chaos & Revolution: US-Schuldenkrise wird massiv eskalieren

Sonntag, 17. März 2013

Das Haushaltsbudget von Obama ist so ehrlich wie die Erfolgsbilanz von Bernie Madoff. Aber wenn Madoff es verdient, dafür lebenslang hinter Gitter zu kommen, ja was verdienen dann die Politiker? Unten stehend finden Sie das aktuelle Haushaltsbudget von Obama.

EU-Parlamentarier: Euro ist eine einzige Katastrophe; Eurozone wird auseinanderbrechen

Donnerstag, 14. März 2013

Das wirkliche Problem, dem Sie nicht ins Auge sehen wollen, ist der Zustand der französischen Wirtschaft und die Tatsache, dass Frankreich jetzt Monat für Monat stärker von Deutschland wegdriftet. Es bahnt sich jetzt also …

EU-Staatsschuldendebakel: Sorgt Deutschland für das Ende des „Euro-Zwangsverbandes“?

Mittwoch, 13. März 2013

Die Anti-Euro-Bewegungen sind vom politischen Establishment der Eurozone an den Rand gedrängt oder zermalmt worden. Da haben wir beispielsweise Marine Le Pen vom rechtsgerichteten Franc National in Frankreich …

Krieg – das ultimative Totschlagargument beim Euro-Rettungsspektakel

Montag, 11. März 2013

Von den Eurozonen-Politikern kamen bisher ganze Wellen an Drohungen, mit denen die Menschen schikaniert und eingeschüchtert worden sind, um „alles Notwendige“ zu akzeptieren, damit das wackelige Konstrukt der Währungsunion irgendwie zusammengehalten werden kann …

Ein „politisch zu brisantes“ Geheimnis: Italiener sind doppelt so vermögend wie die Deutschen

Montag, 11. März 2013

Nie zuvor wurde in Europa eine derart umfassende Erhebung durchgeführt. Und vielleicht wird das auch niemals wieder der Fall sein. Denn in Zeiten der Rettungspakete und Vermögenstransfers sind die Resultate so brisant, dass die Bundesbank den Bericht unter Verschluss hält – und jetzt ist auch durchgesickert warum.

Das schleichende Ende des EU-Experiments: Italienwahl sorgt für wachsende Spaltung

Freitag, 8. März 2013

Die Italiener traten an die Wahlurnen und lehnten das unechte Austeritätsprogramm der EU ab, doch Mario Monti akzeptiert diesen neuen Kurs nicht und schlägt stattdessen Neuwahlen vor. Ja, das kennen wir bereits. Als Irland gegen die Wünsche der Eurokraten stimmte …

Deutsche sollen noch mehr bluten

Freitag, 8. März 2013

Wie der Heidelberger Volkswirtschafts-Professor Franz-Ulrich Willeke errechnet hat, trugen die Bundesbürger in den Jahren 1991 bis 2011 allein 45 Prozent des Nettobudgets, was insgesamt rund 250 Milliarden Euro ausmachte. Doch es soll noch mehr werden.

Die Angst der korrupten italienischen Politiker vor Nürnberger Prozessen

Dienstag, 5. März 2013

Der ehemalige italienische Senator Sergio De Gregorio bestätigte am Wochenende, dass er von Silvio Berlusconi in 2006 bestochen wurde. „Der Cavaliere bezahlte mich“, sagte er La Stampa freimütig. EUR 3 Millionen sind ihm gezahlt worden. „Natürlich habe ich das Geld genommen, was ich gegenüber den Staatsanwälten auch klargestellt habe“, so De Gregorio.

EU-Parlamentarier: Europäische Union ist wie Kommunismus; Euro stirbt langsamen, siechenden Tod

Montag, 4. März 2013

Nigel Farage ist seit 2010 Vorsitzender der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und Mitglied des Europäischen Parlaments für South East England. Er ist auch einer der beiden Vorsitzenden der euroskeptischen Europe of Freedom and Democracy Group …

Sezessionsstreit in Spanien: General sieht Militärputsch als letztmöglichen Ausweg

Samstag, 2. März 2013

Spanien wankt am Abgrund. Die spanische Arbeitslosenrate liegt bei knapp 26% und die Jugendarbeitslosigkeit bei über 55%. Die Regierung versinkt in einem Korruptionsskandal. Die Wirtschaft befindet sich auf Talfahrt. Und am 23.01.2013 sprach sich das katalanische Parlament …

Der lächelnde Trottel

Samstag, 2. März 2013

Was waren das für schöne Bilder mit den fahnenschwenkenden Kindern in Mali, die die französischen Soldaten begrüßten. Das wird ein Spaziergang, die islamistischen Terrorherren sind im Handumdrehen in die Wüste gejagt. Da waren sich alle sicher. Mittlerweile meldet man uns Schießereien aus Städten, die als lange schon befreit galten. Nanu? Wie kann denn das angehen?

Entsetzlich fragile Eurozone: Wenn die Demokratie zur Bedrohung wird

Donnerstag, 28. Februar 2013

Die Reaktionen der deutschen Politiker und der Eurokraten auf die Wahl in Italien zeigen, dass mittlerweile bereits kleine Zwischenfälle ausreichend sind, um für ein Auseinanderbrechen der Eurozone zu sorgen

Wirtschaftsdebakel: Die Franzosen werden einfach belogen

Donnerstag, 21. Februar 2013

Frankreich ist in Aufruhr. In Live-Fernsehsendungen brechen Streitereien aus, Demonstrationen blockieren die Straßen, Streiks legen Fabriken lahm und die Drohung von Chaos gehört auch zur Show. Das Problem: Eine Wirtschaft, in der die Unternehmen unter einem verfetteten Staatssektor …

Spaniens Korruptionssumpf … und jetzt kommt noch ein riesiger politischer Spionage-Skandal hinzu

Sonntag, 17. Februar 2013

Spanien kommt einfach nicht zur Ruhe – eine entsetzliche Wirtschaftslage mit einer schwindelerregenden Arbeitslosenquote, zusammenbrechenden Banken und einem Premierminister und einer Regierungspartei, die in Korruption versinken …

Blaupause für Kapitalverkehrskontrollen in Europa und den USA

Donnerstag, 14. Februar 2013

Die klassische Quacksalberei und die Ausgabe von Papierwährung sind gar nicht so verschieden. Bei beiden handelt es sich um einen unglaublich erfolgreichen Schwindel von Strippenziehern. Und beides sind Betrügereien, die allein auf dem Vertrauen einer willigen und naiven Öffentlichkeit basieren.

EU-Parlamentarier: Frankreich ist am Ende, Intervention in Mali ist reine Ablenkung

Sonntag, 10. Februar 2013

Der britische EU-Parlamentarier Nigel Farage konfrontiert den französischen Präsidenten François Hollande im EU-Parlament … „Präsident Hollande, entgegen Ihrer eigenen Auffassungen, führen Sie zurzeit jede Menge Euroskepsis-Debatten in Frankreich …

Die Rache der „Bilderberger“?

Samstag, 9. Februar 2013

Hervorgeholt wurde die Anschuldigung gegen Brüderle allerdings erst jetzt, als er Spitzenkandidat seiner Partei geworden ist und auch der Abwärtstrend der FDP gebrochen scheint. Zu Recht hat der Publizist Gerhard Wisnewski auf eine erstaunliche Parallele zu den aktuellen Vorgängen aufmerksam gemacht.

Wirtschaftskrise: Französische Regierung befürchtet „gesellschaftliche … Explosionen“

Mittwoch, 6. Februar 2013

Während die französische Wirtschaft ihre Talfahrt unerbittlich fortsetzt, bekommt es die französische Regierung mit der Angst zu tun und bereitet sich auf Arbeiterrevolten und soziale Unruhen vor

EU-Parlamentarier: Westen befindet sich auf dem Weg in einen orwellianischen Albtraum & in die Pleite

Mittwoch, 6. Februar 2013

Nigel Farage erklärte heute gegenüber King World News, dass er bezüglich der aktuellen orwellianischen Entwicklungen und der Militärinterventionen außerordentlich besorgt sei. Er ist der Auffassung, dass die Welt noch einen massiven Goldpreisanstieg miterleben wird, während der Westen in Richtung des Bankrotts marschiert und die Welt abermals von der Finanzkrise erfasst wird.

87% aller Franzosen wünschen sich einen „echten Führer“, der „die Ordnung wiederherstellt“

Mittwoch, 30. Januar 2013

Die Amerikaner sind zynisch, was ihre Politiker anbelangt. Beispielsweise verharrte die Zustimmungsrate des US-Kongresses in 2012 mehr oder minder im einstelligen Prozentbereich und kletterte gerade zwei Mal auf die Marke von 10%. Das ist pure Verachtung. Aber die Franzosen …

Sollen sie doch Kuchen essen!

Samstag, 26. Januar 2013

Nun ja, Herr Draghi und Angela Merkel haben die deutschen Steuerzahler vielleicht dazu verpflichtet, die Eurozone mit unbegrenzten Geldsummen zu stützen. Und im Vorfeld der Wahlen in Deutschland dürfte es mit Sicherheit auch nicht viel anderes geben, was sie hätte tun können. Ich akzeptiere, Herr Barroso, dass der Druck seitens der Märkte für Erste nachgelassen hat.

Jetzt wird aufgeräumt

Samstag, 26. Januar 2013

Die EU muss viel Kritik einstecken. Ihre Vertreter beklagen sich bitterlich, wie wenig vom europäischen Geist der Gründerväter übrig ist, weil kaum noch jemand wisse, dass wir Frieden, Wohlstand und Freiheit nur wegen der EU genießen.

Grüne Weltordnung: Die Eliten und ihre globale Wissenschafts-Diktatur

Freitag, 25. Januar 2013

Ich berichte bereits seit Jahren darüber, dass die weltweite Elite plant, eine technokratisches Wirtschaftssystem zu etablieren, das unser bestehendes kapitalistisches Wirtschaftssystem auf den Kopf stellt. Warum? Weil es nicht auf Geld, sondern vielmehr auf Energie basieren wird.

Demokraten

Freitag, 18. Januar 2013

Der WDR-Chefredakteur hatte die neue Zwangsabgabe, die seit 1. Januar jeder Haushalt an den Staatsfunk zahlen muss, als „Demokratieabgabe“ zu verkaufen versucht. Statt des erhofften Beifalls hat er dafür nur Wut und Häme kassiert. Die Öffentlich-Rechtlichen machen ganz schön was mit in diesen Tagen. Völlig verdattert blicken sie auf das sonst so brave Volk und fühlen sich ungerecht behandelt.

Französische Regierung bombt sich aus der Unpopularitäts-Hölle

Mittwoch, 16. Januar 2013

Normalerweise hätten die Medien der Geschichte Priorität eingeräumt: Der französische Präsident François Hollande und der Premierminister Jean-Marc Ayrault sind so unbeliebt wie noch nie. Aber die Umfrage wurde von Frankreichs Bombardierungskampagne …

EU-Parlamentarier: EU verrottet von innen heraus

Mittwoch, 16. Januar 2013

“Das war wirklich eine außerordentliche Debatte heute Morgen. Der Präsident der EU-Kommission sagte, dass die existentielle Gefahr für den Euro vorbei und die Krise vorüber sei, und dann kam von seinen Kollegen einer nach dem anderen an die Reihe, um diese Auffassung zu stützen …”

Falsch verstanden

Freitag, 4. Januar 2013

Mit der Zeit wird man bescheiden. Früher gingen wir noch mit den allergrößten Erwartungen in jedes neue Jahr. Was es wohl bringen, was sich alles ändern wird? Ob gar eine ganz neue Epoche anbricht? Ja, mindestens! Lange her: Heute backen wir kleinere Brötchen. Ein wenig mehr Klarheit über all die unentwirrbaren Phänomene unserer Zeit würde uns schon reichen.

Bilderberger sind wütend über „anhaltende Enthüllungen“ in den Medien

Freitag, 4. Januar 2013

Die immer stärker werdende Berichterstattung der Medien über die Bilderberg-Gruppe könnte die im Geheimen tagende Kabale dazu zwingen, Europa aus dem Weg zu gehen … Laut dem altgedienten Bilderberg-Investigativjournalisten Jim Tucker sind die Bilderberg-Elitisten über die „anhaltenden Enthüllungen“ in den europäischen Medien verärgert,

Kriegsspiele der Globalisten: Erst fällt Syrien, dann der Iran

Sonntag, 16. Dezember 2012

Dennis Ross – Globalist, Insider und einstiger US-Sondergesandter für den Nahen Osten – erklärte gegenüber der Times of Israel: „Wenn alles andere scheitert, werden die USA den Iran 2013 angreifen … Ich glaube, dass diese Administration und dieser Präsident das Zeug dazu haben, Gewalt einzusetzen, sollte die Diplomatie [um den Iran davon abzuhalten, Atomwaffen zu entwickeln] scheitern.“

Rechnungshof: EU-Agrarhilfen landen immer häufiger in den Staatshaushalten der Neumitglieder

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Haarsträubende Zustände bei der EU-Agrarförderung für Osteuropa hat ein Sonderbericht des EU-Rechnungshofs aufgedeckt. Statt bei den Landwirten landen die Hilfen immer öfter in den Staatshaushalten der EU-Neumitglieder