Wirtschaft/Finanzen

Ist eine Unze Gold wirklich USD 10.000 wert?

Freitag, 4. Mai 2012

Mit einem Preis von USD 1.650 pro Unze erscheint Gold den meisten Investoren in der Tat recht teuer, was schlicht darauf zurückzuführen ist, dass eine Unze Gold aktuell mehr als fünfmal so viel kostet wie vor 10 Jahren. Berechnet man den Goldpreis aber nach der Methode, die von der US-Regierung über viele Jahre hinweg verwendet wurde, ist Gold zu einem Preis von USD 1.650 pro Unze in Wirklichkeit immer noch ein echtes Schnäppchen.

Globale Papiergeld-Orgie: Mit Vollgas in die Katastrophe

Donnerstag, 3. Mai 2012

Die anhaltenden Diskussionen darüber, ob die US-Notenbank Federal Reserve eine dritte Runde quantitativer Lockerungsmaßnahmen auflegen wird oder nicht, ist reine Ablenkung. Das Geld für Staatsausgaben, die über die tatsächlichen Rücklagen und Steuereinnahmen hinausgehen, muss aus dem Nichts gedruckt werden

Alternativlos: Nach dem Gelddrucken kommt das … Gelddrucken

Mittwoch, 2. Mai 2012

Zum Glück haben die Politiker und Ökonomen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und wissen, dass das Drucken von immer größeren Mengen an Papiergeld das einzige Mittel ist, um einen Wirtschafts-Kollaps zu verhindern

Papiergeldflut: Warum die US-Notenbank die Geldschleusen nicht mehr schließen wird

Mittwoch, 2. Mai 2012

In der US-Notenbank grassiert eine merkwürdige Art von Bescheidenheit: Anleger und Sparer sollten sich besser mit Hartwährungen wie Gold schützen

EU-Schuldenschock: Austritt Deutschlands aus der Eurozone immer wahrscheinlicher

Mittwoch, 2. Mai 2012

Der Unmut der europäischen Wählerschaft gegenüber Deutschland und der Europäischen Union wächst zusehends, während die Deutschen gerade feststellen, dass ihr hart erarbeitetes Geld zum Fenster rausgeworfen wird. Sollte die politische Führung Deutschlands mit ihrem Versuch scheitern, in den PIIGS-Ländern die gewünschten Austeritätsmaßnahmen mithilfe nichtgewählter Marionetten umzusetzen, wäre es durchaus denkbar, dass Deutschland die Eurozone verlässt

Gefährliche Mischung: Goldnachfrage-Explosion, anhaltende Schuldenkrise und ausbleibende Wirtschaftserholung

Montag, 30. April 2012

Die US-Erholung findet überhaupt nicht statt. Europa steht vor einer neuen und massiven Wirtschafkrise. Und die BRICS-Länder gehen unterdessen aggressiv in harte Vermögenswerte wie Gold, um sich vor der Währungsentwertung zu schützen.

Die Gier nach Gold: Zentralbanken wissen halt, was echtes Geld ist

Freitag, 27. April 2012

Während der private Goldanleger mit der Tatsache hadert, dass Gold zurzeit mit rund USD 1.600 pro Unze gehandelt wird – und somit mindestens USD 8.000 unter dem gefühlten Fair Value liegt – gibt es für die weltweiten Zentralbanken nichts schöneres als Konsolidierungsphasen …

Globaler Finanz- und Wirtschafts-Kollaps: Warnhinweise überall

Mittwoch, 25. April 2012

Die Konzern-Insider verkaufen ihre Aktien, als gäbe es kein Morgen mehr, während bedeutende Wirtschaften in Europa ihren Zusammenbruch fortsetzen, der Internationale Währungsfonds sogar vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone warnt …

Finanz-Armageddon: Gold ist immer noch billig – wenn man weiß, was uns bevorsteht

Mittwoch, 25. April 2012

Goldbullenmarkt: Im Vergleich zu anderen Rohstoffen befindet sich Gold bereits auf einem 50-Jahreshoch, wohlmöglich sogar auf einem Allzeithoch und ist somit kein Schnäppchen mehr. Für all jene, die sich darüber im Klaren sind, dass wir dank der Zentralbanken und Politiker direkt auf den Wirtschafts- und Währungs-Kollaps zusteuern, ist Gold aber immer noch ein absolutes Schnäppchen

Endspiel: Taschenspielertricks können globales Finanzsystem auch nicht mehr retten

Dienstag, 24. April 2012

Das weltweite Fiatgeldsystem basiert auf einem Taschenspielertrick, genauer gesagt einem der bedeutendsten Zaubertricks, die jemals erfunden wurden. Dieser Taschenspielertrick beginnt mit der Schaffung von Schulden, die gewöhnlich von einem Souverän, also einem König oder einer Nation ausgegeben werden.

Zentralbanken in der Falle: Warum der Goldbullenmarkt noch Jahre anhalten wird

Dienstag, 24. April 2012

Die Gelddruckmaßnahmen der westlichen Zentralbanken sind noch lange nicht vorbei. Und selbst wenn die Notenbanken ihre Politik des lockeren Geldes aufgeben würden, sind die Mengen an bereits existierender überschüssiger Liquidität derart hoch …

Langatmige Konsolidierungsphase: Wann bricht Silber aus?

Montag, 23. April 2012

Wir sind unentschieden. Es könnte tatsächlich sein, dass die Bodenbildung bei Gold und Silber bereits erreicht worden ist.

Transparenz am Benzinmarkt: Nullzinspolitik & Iran-Sanktionen für hohen Ölpreis verantwortlich

Freitag, 20. April 2012

Wer manipuliert den Rohölpreis? Die sozialistischen Polit-Verbrecher der westlichen Regierungen sind für den hohen Benzinpreis verantwortlich. Der Iran ist auf dem besten Wege, dieses Jahr seine dritthöchsten Ölumsätze aller Zeiten einzufahren!

Papiergeld-Orgie: Das Geld anderer Leute verzocken

Freitag, 20. April 2012

Für die Politiker gibt es nichts schöneres, als das Geld anderer Leute zu verprassen. Und wenn das eigene Land pleite ist, finden sich im Ausland immer noch genügend Vollidioten, die mit Krediten einspringen. Die Rechnung bezahlt der Bürger, dessen Ersparnisse sich in Luft auflösen. Sparer sollten sich besser von verlustbringenden Dingen wie Papierwährungen verabschieden und stattdessen Edelmetall- und Rohstoffwährungen zuwenden

Goldrausch zum Schnäppchenpreis: China mischt die Goldbranche auf

Freitag, 20. April 2012

China flüchtet so schnell als möglich aus den Papiervermögenswerten in Richtung Gold, weil es bisher ganz einfach noch nicht genug vom guten Gelben hält. Jeder Versuch, den chinesischen Yuan stärker zu internationalisieren, ist zum Scheitern verdammt, solange das Vertrauen in seine Währung nicht groß genug ist. Und ein Weg, dieses Vertrauen aufzubauen, besteht in höheren Goldreserven.

EU-Parlamentarier: Euro unter Druck, Europa stehen schwere Banken-Zusammenbrüche bevor

Donnerstag, 19. April 2012

Es wird einige schwerwiegende Banken-Zusammenbrüche geben mit schwerwiegenden Auswirkungen für einzelne Länder. Ich befürchte, dass wir bereits an einem Punkt angelangt sind, wo wir das nicht mehr aufhalten können.

Die größte Finanzblase der Geschichte: Das Erwachen wird grausam sein

Donnerstag, 19. April 2012

Papiervermögenswerte, speziell Staatsanleihen, befinden sich in der größten Finanzblase in der Geschichte der Menschheit. Bedauerlicherweise wird die Mehrheit der Menschen das erst begreifen, wenn es zu spät ist und all ihre Ersparnisse vernichtet worden sind. Echte Vermögenswerte wie Gold, Silber dürften dann bereits unerschwinglich sein

Systemrelevante US-Banken: Eine tickende Zeitbombe

Mittwoch, 18. April 2012

Die Demokraten, die Republikaner und speziell Barack Obama hatten ja versprochen, bezüglich der Banken, die „zu groß zum Scheitern“ sind, etwas zu unternehmen, damit von diesen Banken niemals mehr die Gefahr der Vernichtung des Finanzsystems ausgeht. Nun ja, dieses Versprechen ist jedenfalls nicht eingehalten worden. Die systemrelevanten Banken sind heute sogar noch größer und viel mächtiger als je zuvor.

Ansteckungspotenzial: Spanische Grippe könnte Weltwirtschaft in die Knie zwingen

Mittwoch, 18. April 2012

Die von Spanien ausgehende Schulden-Ansteckung könnte sich zum gefährlichsten Exportschlager seit der Spanischen Grippe von 1918 und 1919 entwickeln. Vieles spricht dafür, dass das Ansteckungspotenzial der spanischen Finanzkrise zurzeit massiv unterschätzt wird

Ruhe vorm Sturm – bis Gold & Silber durch die Decke schießen

Mittwoch, 18. April 2012

Gold und Silber stehen kurz davor, die Manie-Phase ihres Bullenmarkts zu erreichen. Damit die Edelmetalle aber in die finale Bullenmarktphase eintreten können, muss von irgendwo Geld abgezogen werden, und ich glaube, dass dieses „irgendwo“ der Aktienmarkt sein wird.