Wirtschaft/Finanzen

Gold & Silber auf Rekordjagd: Drohender Dollarcrash beflügelt Preisentwicklung

Mittwoch, 22. September 2010

Gold erzielte heute ein neues Allzeithoch von USD 1.293,73 pro Feinunze und auch Silber wird aktuell mit über USD 21,00 gehandelt, während der US-Dollar Index in die Gefahrenzone unterhalb der 80 Punktemarke abrutscht. Zentralbanken auf der ganzen Welt versuchen sich durch Goldkäufe vorm Dollarcrash schützen

Peter Schiff: Japan interveniert zur Rettung der amerikanischen Verbraucher

Montag, 20. September 2010

Wenn die Amerikaner sich den Kauf japanischer Produkte nicht leisten können, macht es für die Japaner überhaupt keinen Sinn diese weiter an uns zu verkaufen. Stattdessen sollten sie ihre Zeit, Anstrengungen, Ersparnisse und Ressourcen dem Verkauf ihrer Produkte an Verbraucher widmen, die sich diese Produkte tatsächlich auch leisten können.

Silber schlägt Gold und kein Ende in Sicht

Samstag, 18. September 2010

Silber hat sich im September besser entwickelt als Gold. Innerhalb der letzten 4 Wochen ist das Gold/Silber-Verhältnis von 68,3 auf 61,4 gefallen und bisher ist keine Trendwende bei dieser „Talfahrt“ für Gold absehbar, da die Edelmetallexperten unter anderem davon ausgehen, dass eine Erholung des Gold/Silber-Verhältnisses zugunsten des gelben Edelmetalls erst dann wieder einsetzt, wenn der Bullenmarkt im Edelmetallhandel vorbei ist.

Großinvestoren nehmen Fährte auf: Silberpreis kann jederzeit explodieren

Donnerstag, 16. September 2010

Der Silbermarkt ist winzig – bereits geringfügige Investitionen des „Big Moneys“ können zu enormen Ausschlägen beim Preis führen. Bei den Experten verfestigt sich das Meinungsbild, dass die Großinvestoren die Fährte aufgenommen haben und Silber mittelfristig die USD 25,00 Marke durchbrechen könnte

Währungskrieg im Anmarsch

Donnerstag, 16. September 2010

Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an interessant zu werden. Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.

Depression in Europa und den USA treibt Anleger in Edelmetalle und die Menschen zur Verzweiflung

Donnerstag, 16. September 2010

Gold steigt weiter, Griechenland – Europas Aushängeschild des Versagens – sieht 30-jähriger Depression unter einem IWF-Diktat entgegen, die politische Korruption in den USA ist gigantisch, die Kluft zwischen Staatsbediensteten und privat Beschäftigten enorm…der gesellschaftliche Zusammenbruch ist vorprogrammiert…

Gold- und Silberpreis explodieren – Bankster geben Marktmanipulation auf

Dienstag, 14. September 2010

“Während Silber viele derselben Investmenteigenschaften von Gold hat, genießt es darüberhinaus den zusätzlichen Vorteil der industriellen Nachfrage. Und als eine alternative Währung ist Silber praktischer…”

Winken Sie der Goldrakete zum Abschied

Dienstag, 14. September 2010

Der Goldpreis hat am Dienstag ein neues Allzeithoch erreicht und stieg in der Spitze bis auf USD 1.271,20 Dollar pro Feinunze an. Damit hat sich die Vorhersage zahlreicher glaubwürdiger Marktbeobachter erfüllt, dass die Aufwärtsdynamik weiter ungebrochen anhält.

Ron Paul: Wirtschaft läuft prima – Ersparnisse verpuffen, gewöhnlich folgt Hyperinflation und Chaos

Samstag, 11. September 2010

Wo bekommt die Regierung dann also all das Geld her, wenn die offensichtlichste Einnahmequelle gerade versiegt? Wie ist es möglich, dass die Ausgaben anscheinend ewig fortgesetzt werden? Hat die Regierung erst einmal so viel von Ihnen gestohlen, wie ihr ungestraft möglich ist, dann stiehlt sie sogar noch mehr mit Hilfe von etwas, das die Zentralbanker gerne quantitative Lockerung nennen…

Jim Sinclair: Anschnallen! Gold kennt nur noch eine Richtung

Donnerstag, 9. September 2010

Jetzt, wo die Erwartung bedeutender Preisanstiege bei Gold seitens verschiedener rationaler Quellen verbreitet wird, kann man sich einer Sache sicher sein und das sind USD 1.650. Ich erhalte zahlreiche E-Mails, in denen ich gefragt werde, ob es möglich ist, dass der Goldpreis bis Anfang Januar auf USD 1.650 steigt. Ich vermute, es handelt sich hier um zurückgebliebene und klamme Käufer von Call-Optionen, die genau das taten, wovor ich warnte…

Die Deflation hatte nie eine Chance: Warum Gold der einzige Bullenmarkt ist

Donnerstag, 9. September 2010

Zunächst dürften wir erleben, wie Ende dieses Jahres die Allzeittiefststände getestet werden, bevor der Zyklus im nächsten Jahr seinen Tiefststand erreichen dürfte. Ich gehe davon aus, dass es im späten Frühjahr oder im Frühsommer 2011 zu neuen Rekordtiefstständen des Dollars kommen wird.

US-Wirtschaft: Ausbleibende Erholung schlägt auf Edelmetallpreise durch

Donnerstag, 9. September 2010

Historisch gesehen kam es im September in 81% aller Fälle zu einer Erhöhung des Goldpreises. Zwischen September und Februar sollten sich Gold und Silber sehr gut entwickeln. Silber ist im Begriff auf USD 25,00 oder höher durchzubrechen. Wir stehen auch kurz davor mitzuerleben, wie sich Gold und Silber immer mehr von gewöhnlichen Rohstoffen absetzen…

Fiat-Dollar – Der Untergang einer Weltreservewährung

Dienstag, 7. September 2010

„Es kann kein anderes Kriterium, keinen anderen Standard als Gold geben. Gold, das unveränderlich ist, zu Barren und Münzen gegossen werden kann…das keine Nationalität besitzt und das ewig und universell als der treuhänderische Wert schlechthin akzeptiert worden ist.“ Frankreich begann damit seine Papierdollars in Gold einzulösen…

Reanimation fehlgeschlagen: US-Wirtschaft kann nicht mehr gerettet werden

Sonntag, 5. September 2010

In den vergangenen Jahren versuchten die Federal Reserve und die US-Regierung alles Erdenkliche um toten Gaul namens US-Wirtschaft wiederzubeleben – aber nichts half. Die FED kürzte den Leitzins auf ein Rekordtief, die Hypothekenzinse wurden auf ein Allzeittief gedrückt und die US-Regierung gab hunderte Milliarden US-Dollar aus um die Wirtschaft wieder in Gang zu bekommen.

USA werden vom Globalismus zerfleischt, US-Ökonomen haben keine Ahnung

Donnerstag, 2. September 2010

Die Gefahren für die Rolle des Dollars sind die Haushalts- und Handelsdefizite. Beide sind so groß und haben sich so lange Zeit aufgetürmt, dass alle Aussichten darauf, das wieder wettzumachen, verpufft sind. Wie ich bereits seit ein paar Jahren schreibe, sind die USA vom Dollar als Reservewährung derart abhängig, dass es ihre Hauptpolitik sein muss diese Rolle aufrechtzuerhalten.

Peter Schiff: Im Blindflug durch die Depression

Mittwoch, 1. September 2010

Die meisten anderen Ökonomen sagen das, was sie sagen müssen um ihrem Arbeitgeber zu gefallen, sei es nun Wall Street oder Washington, und bewahren sich so den Respekt ihrer Kollegen. Das ist schön für sie, aber wem sollten Sie Vertrauen schenken, wenn Sie Ihre Investmententscheidungen treffen?

30 Statistiken, dass die US-Elite immer reicher wird, während man die Mittelklasse ausmerzt

Mittwoch, 1. September 2010

„In 2010 haben sich die Verbraucherausgaben in den USA in zwei Lager gespalten, mit einem Verbrauchersegment, das zuversichtlich und verschwenderisch Geld für die schöneren Dinge des Lebens ausgibt, während ein anderes Segment sich Sorgen um Arbeitslosigkeit macht, wenig oder kein frei verfügbares Einkommen hat und Geld nur für die absolut lebensnotwendigen Dinge ausgibt.“

US-Schuldensumpf: Für jeden Dollar an Steuereinnahmen wird ein Dollar an Schulden aufgenommen

Montag, 30. August 2010

Mit anderen Worten waren die Steuereinnahmen innerhalb der letzten zwei Jahre noch nicht einmal ausreichend um damit wenigstens die Hälfte des Haushalts zu finanzieren. Man kann auch sagen, dass das US-Finanzministerium nun funktionell etwas mehr als der gesamten US-Bevölkerung entspricht, wenn es darum geht die US-Wirtschaft über Wasser zu halten.

US-Wirtschaft: Helikopter Ben meint, alles wird gut

Montag, 30. August 2010

Es gibt für niemanden Grund zur Sorge. Der Vorsitzende der Federal Reserve, „Helikopter Ben“ Bernanke, erklärte, dass die US-Wirtschaft bald wieder laufen würde und, sollte doch irgendeine Panne eintreten, die Federal Reserve zur Hilfe eilt. Das ist im Grunde genommen die Botschaft, die Bernanke am Freitag auf dem jährlichen Treffen der Zentralbanker in Jackson Hole in Wyoming herausgab.

Panik auf dem Narrenschiff: Angst vor Ausbruch der Weltwirtschaftsdepression nimmt zu

Freitag, 27. August 2010

Auf die Frage, wie man aus der Krise der ungarischen Währung Gewinne schlagen könnte, erklärten Händler gegenüber CNBC ohne zu zögern, dass man dafür die Aktien der österreichischen Banken shorten müsse, die ein Großteil ungarischer Schulden halten. Von dort aus würde sich die Krise dann nach Deutschland weiterbewegen und der gesamte Kontinent säße recht rasch wieder in der Patsche.