Martin Armstrong (Armstrongeconomics.com)

Staatsschuldenbombe: Warum Sie einen Plan B haben und Goldmünzen besitzen sollten

Samstag, 10. Januar 2015

Die Vorstellung, dass eine Einheitswährung und eine Einheitsregierung Krieg verhindern würden, wird sich in ihr Gegenteil verkehren und zum Auslöser für Krieg werden. Europa ist dem Untergang geweiht, sollte es beim politischen Trend nicht zu einer Umkehr kommen …

Goldpreisausblick 2015: Es dürfte weiter abwärts gehen

Samstag, 27. Dezember 2014

Trotz all der an mich gerichteten Hass-Mails, Anschuldigungen, Drohungen, Beleidigungen und des Totschweigens spiegelt Gold nach wie vor den wirklichen deflationären Trend wider, der die gesamte Welt erfasst hat. Die Gold- und Silber-Promoter versuchen weiterhin, die Realität auszublenden …

Deflationärer Monster-Crash: Der Zusammenbruch des Rubels ist erst der Anfang!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Wir werden gerade Zeugen des Zusammenbruchs der Weltwirtschaft, weil wir es bei den Staaten mit einer allesdurchdringenden Korruption und politischen Manipulationen zu tun haben. Die Politiker sorgen sich einzig um den Ausgang der nächsten Wahlen. Da gibt es keine langfristigen Pläne.

Staatsschulden-Bombe: Wohin sollen die Anleger jetzt noch flüchten!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Wir können derzeit beobachten, wie sich der große ab Herbst nächsten Jahres (2015,75) einsetzende Staatsschulden Big Bang Schritt für Schritt vor unser aller Augen entfaltet. Die Banken-Stresstests sind reine Märchen, da davon ausgegangen wird, dass die Banken überleben werden, wenn sie mit steigenden Zinssätzen, einem einbrechenden Immobilienmarkt und erhöhter Volatilität an den Aktienmärkten konfrontiert werden.

Herbst 2015: Mit Vollgas in den Monster-Crash!

Montag, 8. Dezember 2014

Helm auf, anschnallen und gut festhalten – das renommierte Analysehaus Armstrong Economics warnt für Herbst 2015 vor einem Staatsschulden-„Big Bang“, der die westliche Welt, wie wir sie heute kennen, für immer verändern könnte

Euro-Crash: Kommt der Zusammenbruch bereits in 2015?

Montag, 8. Dezember 2014

Dem folgen dann weitere Widerstände im Bereich von USD 1,28 bis USD 1,29. Die entscheidende Zahl für das Jahresende wird USD 1,2150 sein. Ein Jahresschlusskurs unter dem Preisniveau von USD 1,2150 ist langfristig bärisch.

Euro-Crash: Der wahre Grund, warum die Zentralbanken in Aktien flüchten

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Die Vorstellung, dass der Euro den Dollar als Weltreservewährung ersetzen würde, war das typische Mantra von Leuten, die von Währungen nicht die geringste Ahnung haben. Dank der Struktur des Euros bestand nie die Aussicht darauf …

Ansteckung: Euro-Krise wird sich in eine globale Schuldenkrise verwandeln

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Es bestand keinerlei Aussicht darauf, dass die Eurozone unter solchen Rahmenbedingungen überleben würde. Das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben, ist eindeutig. Die Staaten werden aber von Rechtsanwälten gesteuert und von Akademikern beraten …

Staatsschuldenkrise: Regierungen bereiten sich im Geheimen auf die kommenden Staatspleiten vor

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Auf die Industrienationen rollt eine Welle von Staatspleiten zu – und es wird aller Vorausschau nach der schlimmste Wirtschaftsalbtraum der Finanzgeschichte werden …

Gold: Erholung oder Preiseinbruch? Die entscheidenden Umkehrmarken für 2014/2015

Montag, 1. Dezember 2014

Gold muss jetzt Stärke zeigen, ansonsten wird sich der Bärenmarkt weiter beschleunigen. Sollte das gelbe Metall Ende dieses Jahr mit einem Preis von unter USD 1.042,50 pro Unze aus dem Handel gehen, würde sich der Ausblick noch bedeutend stärker eintrüben

Euro-Crash: Investoren spekulieren weiterhin auf die Wiedereinführung der D-Mark

Dienstag, 25. November 2014

Während die Anleger nach wie vor auf die Wiedereinführung der D-Mark spekulieren, scheint die Europäische Zentralbank nichts dagegen zu haben, sollte der Euro sogar unter die Dollarparität absinken

Dow Jones auf Allzeithoch: Kommen jetzt weitere Kursexplosionen?

Mittwoch, 19. November 2014

Das renommierte Analysehaus Armstrong Economics geht davon aus, dass der Dow Jones Industrial Average im September nächsten Jahres bei 23.000 – 26.000 Punkten liegen könnte …

Glänzende Zukunft: Warum Gold und Aktien in den kommenden Jahren gemeinsam steigen werden

Dienstag, 18. November 2014

Die größte Hürde für Gold sind all die Spinnereien gewesen, die von den Gold-Promotern rund um das gelbe Metall verbreitet worden sind. Diese Typen treten auf wie Gebrauchtwagenhändler …

Schwierige Zeiten: Goldminen stehen vor Pleitewelle

Freitag, 14. November 2014

In jedem Markt ist es so, dass man für ein klassisches Tief den Punkt erreichen muss, wo die Mehrheit der Meinung ist, dass der Markt tot ist und sich niemals wieder erholen wird. Das ist die traditionelle Entwicklung für jedes bedeutende historische Tief.

Armstrong Economics: Kriegszyklus nimmt nächste Woche wieder an Fahrt auf

Donnerstag, 13. November 2014

Die Tatsache, dass der Kriegszyklus nächste Woche wieder ansteigt, sollte uns Sorgen bereiten. Die NATO hat jetzt gemeldet, dass russische Truppen in die Ostukraine einmarschiert sind. In unserem Kriegszyklus-Report schrieben wir, dass der 19./20.11.2014 (2014,8871) das zeitliche Ziel sein wird und es zu …

Armstrong: Dow Jones könnte bereits im nächsten Jahr auf über 23.000 Punkte steigen!

Dienstag, 11. November 2014

Die wichtige Widerstandsmarke verläuft aktuell im Bereich von 17.900 bis 18.000 Punkten. Nur wenn die obere Linie dieses Kanals übertroffen würde, käme es zu einem Ausbruch …

Staatsschuldendebakel: Warum die Aktienpreise in den kommenden Jahren massiv explodieren werden!

Montag, 10. November 2014

Sollte sich der Dow Jones bis in den Januar hinein konsolidieren und wir dann bis in den März hinein einen Anstieg sehen, und sollte auf ein solches März-Hoch im Herbst 2015 ein Tief folgen, könnte es sein, dass … der Dow Jones in unseren Preisbereich von rund 43.000 Punkten vorstößt.

Armstrong: Die EU & der Euro sind erledigt!

Freitag, 7. November 2014

Sollte Cameron auch nur ein wenig Mumm besitzen, führt er Großbritannien aus der Eurozone, bevor es zu spät ist. Maggie Thatcher warnte vor der Gefahr und erklärte, dass das Endziel der Europäischen Union eine politische Union (eine Einheitsregierung) sei und es gar nicht um eine Wirtschaftsunion ginge.

Europa – fest im Würgegriff der Deflation

Montag, 27. Oktober 2014

Die spanische Regierung macht aktuell genau das: Sie presst das Geld aus der Gesellschaft heraus, um damit ihre Schulden in Brüssel und Berlin zu zahlen. Darüber hinaus wurden in Spanien alle Formen echter freier Wahlen abgeschafft …

Der schlimmste Crash aller Zeiten: Das Platzen der Anleihe-Blase wird alles hinwegfegen!

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Das ist die echte Blase – die Anleiheblase. Das Kapital hat sich so stark daran gewöhnt, sich einfach bloß in Anleihen zu verstecken, dass es gar keine andere Alternative mehr kennt. Auch 1928 stiegen die Schulden drastisch an

Monster-Rally bei US-Aktien: Nach der Korrektur wird es zu phänomenalen Anstiegen kommen!

Dienstag, 14. Oktober 2014

Anstatt einer Phasentransformation, bei der sich der Wert des Dow Jones … verdoppelt, würden wir dann mit einer bis 2017/2018 anhaltenden Rally rechnen, bei der der Dow Jones auf das Niveau von 25.000 bis 28.000 Punkte steigt …

Monster-Crash: IWF kann die Eurozone auch nicht mehr retten

Montag, 13. Oktober 2014

Ich hatte davor gewarnt, dass für eine Einheitswährung vereinheitlichte Staatsschulden nötig sind. Dafür ist es jetzt jedoch ein wenig zu spät. Europa hat das Vertrauen des weltweiten Kapitals bereits verloren

Gigantische Short-Positionen: Monster-Rally beim US-Dollar ist nicht aufzuhalten

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Es könnte sein, dass wir aus einer ganzen Reihe von Gründen eine unglaubliche Kapitalflucht in Richtung US-Dollar sehen werden. Eine Kapitalflucht aus Asien in Richtung US-Dollar könnte schon bald für dramatischste Bewegungen in der Weltwirtschaft sorgen.

Negativzinsen: EZB heizt Flucht in den US-Dollar an

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Im Grunde hört es sich so an, als soll man gezwungen werden, irgendwelche Investments zu tätigen. Aber das Einzige, was wir feststellen, ist, dass derzeit eine Kapitalflucht aus dem Euro in Richtung US-Dollar stattfindet, die zum freien Fall des Euros beiträgt.

Finanzkrise: Warum die nächste Crash-Welle noch viel verheerender ausfallen wird

Dienstag, 7. Oktober 2014

Füttert man Vögel jeden Tag, vergessen sie irgendwann, wie man selbst nach Nahrung sucht. Menschen sind da auch nicht anders. Im Westen sind die Menschen mittlerweile abhängig vom Staat und wissen gar nicht mehr, wie man ohne ihn überlebt.

François Hollande vernichtet Frankreich im Alleingang

Sonntag, 5. Oktober 2014

Der französische Präsident François Hollande wird 2015 mit einem steigenden Haushaltsdefizit konfrontiert, während er die größte Schuldenmenge, die das Land jemals gehabt hat, überrollen muss. Wenn es dann keine Bieter gibt, könnte es durchaus sein, dass der Euro bis 2016 auf USD 1,00 oder USD 1,03 einbricht.

Dollar-Rally & Euro-Krise: Dollar-Anstieg beginnt; Zusammenbruch Europas ist nicht aufzuhalten

Freitag, 26. September 2014

All diese Maßnahmen haben eins gemeinsam: Sie zielen alle darauf ab, dass die Deutschen für den Erhalt der Eurozone zahlen. Die deutschen Sparer und Steuerzahler werden gerade dazu gebracht, ihre Reparationszahlungen zu leisten …

Bürgerunruhen & Aufstände: Endspiel in der Eurozone ist nicht aufzuhalten

Mittwoch, 24. September 2014

Der deutsche Steuerzahler ist nicht in der Lage, den gesamten europäischen Kontinent zu retten. Es ist ironisch, aber alle halten bei Deutschland die Hände auf, und es scheint, als hätte Merkel die Souveränität Deutschlands …

Deflationsschock: Der Zusammenbruch des Westens hat begonnen

Donnerstag, 18. September 2014

Wir befinden uns mitten auf dem Weg in die Staatsschuldenkrise und es ist völlig ausgeschlossen, dass die westliche Gesellschaft, wie wir sie heute kennen, fortbestehen wird. Das Problem mit den Politikern ist, dass sie die Menschen immer nur als unerschöpfliche Einnahmequelle erachten, die nach Gutdünken besteuert werden kann.

Finanzkrise 2.0: Der kommende Crash wird alles in den Schatten stellen

Donnerstag, 18. September 2014

Der nächste Krisenzyklus von 2015 bis 2020 wird daher schlimmer ausfallen als der letzte. Ich glaube nicht, dass wir 2032 noch so leben werden, wie wir es heute gewohnt sind. Genauso wie der Kommunismus zusammenbrach, werden wir jetzt mit dem Zusammenbruch des Sozialismus konfrontiert.

Kriegs-Chaos: Warum der nächste Krieg nicht im Fernsehen übertragen wird

Montag, 15. September 2014

Der nächste Krieg wird mit Sicherheit nicht bloß irgendein Medien-Ereignis werden, das man auf CNN verfolgt und bei dem man „Wow! Schnappt sie euch!“ ruft. Dieses Mal wird es kein Videospiel werden. Wenn wir die Arroganz in Washington nicht unter Kontrolle bekommen, werden uns diese Vollidioten den Krieg ins eigene Land tragen, und dieses Mal wird es keine Version irgendeines Videospiels sein

Auf dem Weg in den Bürgerkrieg: Spanische Polizei bereitet sich auf schwere Unruhen vor

Donnerstag, 11. September 2014

Die spanische Regierung militarisiert zurzeit ihre Polizei, um sich auf gewaltsame Proteste gegen die Europäische Union vorzubereiten, die für den Herbst erwartet werden. Spanien stattet seine Polizei mit neuer Kampf- und Spezialausrüstung im Wert von EUR 1 Milliarde aus. Seit Beginn …

Schottland-Referendum: Eliten in Panik; Unabhängiges Schottland könnte Riesen-Erfolgsstory werden

Mittwoch, 10. September 2014

Die letzte Umfrage hat für Schockwellen gesorgt, die unter der herrschenden britischen Elite fast schon an blanke Panik heranreichen. Das Chartmuster des Britischen Pfunds zeigt einen jähen Absturz. Die vom britischen Premierminister

Armstrong: Gold wird während des nächsten Bullenmarkts auf USD 5.000 steigen!

Dienstag, 2. September 2014

Wird Gold auf USD 5.000 pro Unze steigen? Ja – um hier gleich mal eine ganze Reihe der Fragen zu beantworten, die ich erhalten habe. Wir werden nach wie vor eine zukünftige Goldrally sehen, bei der Gold das Preisniveau von USD 5.000 pro Unze erreichen wird.

Armstrong: Klettert Gold noch in diesem Jahr auf USD 2.000 pro Unze?

Montag, 1. September 2014

Die Goldpreisprognosen sind völlig aus dem Zusammenhang; die gesamten weltweiten Trends werden dabei überhaupt nicht berücksichtigt. Ja man kann nicht einmal behaupten, Gold würde im Rahmen von Krieg steigen …

Sanktionsspirale: Ist der Dritte Weltkrieg jetzt noch aufzuhalten?

Donnerstag, 7. August 2014

Bereiten Sie sich auf den Dritten Weltkrieg vor: Die einzige Möglichkeit, den Dritten Weltkrieg zu verhindern, besteht darin, dass man jetzt einen internationalen Gipfel abhält – und ja, sorry, dabei muss dann auch der Westen zurückstecken. Ohne dem gibt es keine Lösung …

US-Dollar, Yuan & Co.: Der Untergang des Westens und der Aufstieg Asiens

Mittwoch, 6. August 2014

Wir werden erleben, wie die USA an den Finanzmärkten langfristig ihre wirtschaftliche Macht verlieren werden – das wird aber erst dann der Fall sein, wenn die Märkte in Asien tiefer werden und der US-Dollar seine Funktion als Reservewährung verliert. Dann werden wir auch den Niedergang und Verfall der USA …

Armstrong: Wie uns die USA und Europa in den Dritten Weltkrieg stürzen

Freitag, 1. August 2014

Die Obama-Administration dürfte das unfähigste Regime sein, das mir je untergekommen ist. Ich war ja schon gegen Bush – die Marionette von Cheney –, aber die jetzigen Entscheidungsträger …

Währungsentwertung & Kapitalströme am Beispiel der argentinischen Staatspleite

Donnerstag, 31. Juli 2014

Das ist die klassische Reaktion und im Übrigen auch genau dieselbe, die im Rahmen einer Hyperinflation zu beobachten ist: Wenn ein Land in die Staatspleite abrutscht, geht der Wert seiner Währung zurück. In einem solchen Szenario steigen aber alle inländischen Vermögenswerte im Wert.

Schuldenkrise, Krieg & Aufstände: Weltweites Chaos wird in den kommenden Jahren massiv zunehmen

Dienstag, 29. Juli 2014

Europa ist eine einzige und vollständige Katastrophe, und es gibt keine Lösung – die ganze Veranstaltung wird in Schutt und Asche gelegt werden. Und jede Lösung, mit der sie aufwarten, besteht darin, noch mehr Macht zu fordern: Wir brauchen mehr Macht

Die Vernichtung des US-Dollars: Rechnen Sie mit der Einführung einer neuen Weltreservewährung!

Mittwoch, 16. Juli 2014

Die jüngsten Anstrengungen der USA, ausländischen Banken riesige Strafzahlungen aufzuerlegen … haben dieselben Auswirkungen wie die neue US-Steuergesetzgebung FACTA.

Dow Jones: Kleine Korrektur wahrscheinlich; aktuelles Kursziel liegt bei 26.000 Punkten

Mittwoch, 9. Juli 2014

Korrektur ja, Crash nein: Der von zahlreichen Analysten frenetisch beschworene vollständige Crash des US-amerikanischen Aktienmarkts wird ausbleiben. Die globale Staatsschuldenkrise ist so massiv …

300-Jahres-Zyklus: Wir befinden uns jetzt mitten im Monster-Crash

Montag, 7. Juli 2014

Nach 2032 wird es zu bedeutenden klimatischen wie auch politischen Veränderungen kommen. Das ist auch der Grund, warum ich davor warne, dass es eine freiheitliche Zukunft oder mehr Autoritarismus geben kann – und diese Veränderung wird eher plötzlich erfolgen. Es wird so wie der Fall des Römischen Reichs sein …

Staatsschuldenkrise: Eurozonen-Crash wird Aktienmarkt-Rally weiter anheizen

Mittwoch, 2. Juli 2014

Die Presse ist weiterhin damit beschäftigt, die Aktienmärkte schlechtzureden, was aus historischer Sicht richtig bullisch ist. Hinter den Kulissen dreht sich alles nur um die sich immer weiter manifestierende Staatsschuldenkrise

Schuldenkrise: IWF bereitet Enteignung der Rentner, Sparer & Anleger vor; Maßnahmen werden alle schockieren

Montag, 30. Juni 2014

Und die Menschen sind blind. Sie glauben, dass das die Methode wäre, um reich zu werden. In Wirklichkeit geht der Staat gegen jeden vor, denn bei den Reichen handelt es sich nur um eine winzige Gruppe von Akteuren. Aber die Menschen wollen das nicht hören – sie wollen glauben, dass die Reichen die Rechnung für alle anderen bezahlen können.

Staatsschuldenkrise: Warum das europäische Bankensystem dem Untergang geweiht ist

Dienstag, 24. Juni 2014

Das europäische Bankensystem war von Beginn an zum Scheitern verdammt. Man kann den Bankern zwar die Schuld für den Eigenhandel geben, aber man kann sie nicht für das erbärmliche Design des Euros verantwortlich machen.

Staatsschuldenkrise: Bürgerunruhen werden weiter zunehmen; Kollaps unvermeidlich

Dienstag, 24. Juni 2014

Das größte Problem, mit dem wir es zu tun haben, sind die Falschinformationen. Die Menschen begreifen einfach nicht, warum die Wirtschaftspolitik der Nachkriegsära gegenwärtig in sich zusammenbricht.

Staatsschuldenkrise: Aktien werden zu Zentralbankreserven; Zentralbanken steigen massiv bei Aktien ein

Montag, 16. Juni 2014

Ich hatte in der Vergangenheit bereits darüber berichtet, dass unsere Quellen melden, dass die Zentralbanken nun damit anfangen, Aktien aufzukaufen, um ihre Reserven zu diversifizieren. All unsere Quellen in Asien …

Staatsschuldenkrise: An gigantischen Zahlungsausfällen führt kein Weg vorbei

Freitag, 13. Juni 2014

Ich habe davor gewarnt, dass es ohne riesige Staatspleiten keine Lösung geben wird. Das ist schlicht und ergreifend die Art, wie es aus historischer Sicht immer abgelaufen ist. Staatsschulden – die komischerweise als qualitativ hochwertige Schuldenpapiere erachtet werden – sind in Wahrheit der schlimmste Vermögenswert, den es überhaupt gibt. Einfach gesagt

Finanzmarkt-Experten – so schlau, dass sie immer daneben liegen!

Mittwoch, 11. Juni 2014

Die US-Notenbank hat begriffen, dass es ein Problem mit den Kapitalströmen gibt, die gegenwärtig aus Europa in den US-Immobilienmarkt und in den US-Aktienmarkt fließen. Das ist auch der Grund, warum die US-Presse und die US-Analysten die Rally verpasst haben.