Große Depression

Finanzpanik an Wall Street kann jederzeit ausbrechen

Donnerstag, 9. Juni 2011

Geplante Massenentlassungen bei den Großbanken, explodierende Energiepreise, katastrophale Wirtschaftsmeldungen und das sinkende Verbrauchervertrauen – die Parallelen zwischen den bisherigen Entwicklungen des Jahres 2011 und dem Krisenjahr 2008 sind frappierend. Die Hinweise mehren sich, dass an Wall Street jetzt jederzeit eine vollumfängliche Finanzpanik ausbrechen kann

Katastrophale Wirtschaftslage: Gold & Silber sind die einzigen Rettungsanker

Mittwoch, 8. Juni 2011

Der Motor der Weltwirtschaft, die Vereinigten Staaten, befinden sich in einer katastrophalen Situation ohne Aussicht auf Besserung. Physisches Gold und Silber sowie Gold- und Silberminenaktien bieten Schutz

Systemrettung: Eliten kämpfen auf verlorenem Posten

Donnerstag, 2. Juni 2011

Das globale Geldsystem ist tot. Sparer sollten besser ihre Papierwerte abstoßen und auf Gold und Silber ausweichen. Für Europäer dürfte es unterdessen besonders spannend werden, da bis Oktober dieses Jahres bereits eine Vielzahl von Banken in die Pleite abrutschen könnte

Experten warnen vor erneutem Ausbruch der globalen Finanzkrise

Mittwoch, 1. Juni 2011

Aus der Finanzkrise des Jahres 2008 hat man nichts gelernt. Aktuell gehen immer mehr Experten mit Warnungen an die Öffentlichkeit, dass der Welt eine neue große Finanzkrise bevorsteht, die praktisch jederzeit ausbrechen kann

Finanz- und Wirtschaftscrash: Ja wo bleibt denn nun der Zusammenbruch?

Samstag, 28. Mai 2011

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 ist viel über die damit in Zusammenhang stehenden Auswirkungen auf die Wirtschaften und Finanzmärkte der westlichen Industrienationen berichtet worden. Doch viele Menschen fragen sich immer wieder, wo nun eigentlich der vollumfängliche Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch bleibt…

Finanzcrash: Eliten können Flucht in Gold & Silber nicht aufhalten

Sonntag, 22. Mai 2011

Die Eliten und politischen Entscheidungsträger vermitteln immer noch den Eindruck, alles unter Kontrolle zu haben. Dies kann sich jedoch ganz schnell ändern. In der Eurozone hat die Ansteckung bereits eingesetzt

Inflationäre Depression: USA, Großbritannien und Europa sind am Ende ihrer Kräfte

Sonntag, 8. Mai 2011

Da die Regierungen bedeutend mehr ausgeben, als sie über Steuereinnahmen einnehmen, wird es zu einer erheblichen Absenkung des Lebensstandards kommen, was in den USA, England und Kontinentaleuropa bereits beobachtet werden kann. Normalerweise stürzen sich die Regierungen in einer solchen Phase in einen Weltkrieg…

Wirtschaftsdepression in den USA: Der absolute Albtraum für die Mittelschicht

Montag, 2. Mai 2011

Die US-Mittelschicht wird gerade zerfleischt. Ja, sie wird in Stücke gerissen und systematisch ausgemerzt. Falls bei Ihnen diesbezüglich noch Zweifel bestehen sollten, dann schauen Sie sich einfach die nachfolgenden Statistiken an. Der amerikanische Traum verwandelt sich gerade in einen absoluten Albtraum.

Staatsschuldendebakel im Endstadium: Eurozone bricht noch vor den USA zusammen

Sonntag, 1. Mai 2011

Die nächsten Wochen dürften spannend werden und könnten Europa für immer verändern. Die meisten Beobachter verkennen das wahre Ausmaß der europäischen Staatsschulden- und Bankenkrise. Die Mutter aller Blasen, die Staatsschuldenblase, wird viele Eurozonenländer – noch vor den USA – in den Staatsbankrott treiben

Wirtschaftsdepression in den USA: Krise ist bei den Amerikanern angekommen

Samstag, 30. April 2011

Katastrophal: Die meisten US-Bürger gehen davon aus, dass sich die Wirtschaft in einer Rezession oder Depression befindet, während die Regierung behauptet, die US-Wirtschaft würde wachsen. Selbst die US-Eliteuniversitäten haben gegenwärtig eine höhere Aufnahmerate von Bewerbern als McDonald´s

Dollar-Crash: Rechnen Sie mit einer Abwertung von 40% bis 50%!

Donnerstag, 28. April 2011

Wir gehen davon aus, dass es auch künftig so etwas wie die dritte Runde der quantitativen Lockerung (QE3), dann wahrscheinlich unter anderem Namen, geben wird. Die US-Notenbank Federal Reserve wird aller Voraussicht nach rund USD 2,5 Billionen schaffen…

Wirtschaftsschock & Inflationsbombe: Wie die USA und China die Welt in den Abgrund reißen

Mittwoch, 20. April 2011

In den USA wird der anhaltende und sich weiter verschärfende Zusammenbruch des Immobilienmarkts dafür sorgen, dass zahlreiche Banken, auch einige Großbanken, untergehen werden. Eine explodierende Arbeitslosigkeit, die hohe Inflation sowie die bedeutende Verschuldung…

EU-Staatsschuldendebakel: Die totale Katastrophe für Regierungen und Banken

Montag, 18. April 2011

Wir treten jetzt in eine finanziell hochexplosive Phase ein. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, werden sie es sehr bereuen. Das ist auch der Grund, warum es wichtig ist, mit Gold und Silber in Zusammenhang stehende Vermögenswerte zu halten.

Der Untergang eines Weltreichs und der Beginn einer weltweiten Wirtschaftsdepression

Sonntag, 17. April 2011

Die Ereignisse überschlagen sich. Der Niedergang des globalen US-Imperiums beschleunigt sich zusehends, während der vollständige Ausbruch einer weltweiten Wirtschaftsdepression immer näher rückt. Eine Trendwende ist nicht absehbar

Silber, der Kanarienvogel in der Goldmine

Dienstag, 12. April 2011

Wir können also davon ausgehen, dass Gold heutzutage bedeutend stärker steigen wird, bevor die FED schlussendlich die Zinsen anhebt, falls sie dies überhaupt tun wird. Diese lange hinausgezögerte Reaktion wird jedoch dafür sorgen, dass Gold noch stärker steigt, da die aus einer Zinserhöhung resultierende Abschwächung der US-Wirtschaft bei Weitem schwerer wiegt, als jedwede potenzielle Stärkung des US-Dollars.

Monetisierung über alles: Der Untergang des US-Dollars

Donnerstag, 7. April 2011

Tag für Tag verliert der US-Dollar weiter an Prestige und Status als Weltreservewährung. Washington und Wall Street interessieren der Niedergang des US-Dollars und die Veränderungen, die mit einem abgewerteten Dollar und dem Verlust des Status der Weltreservewährung einhergehen, herzlich wenig.

Der Untergang des Bretton Woods Papiergeldsystems – nurmehr eine Frage der Zeit

Sonntag, 3. April 2011

Nach den Bretton Woods Vereinbarungen brauchte man noch 27 Jahre, um die Währungen dieser Welt auf einen reinen Fiatgeld-Standard zu hieven. Dieses Geldsystem steht nun kurz vor dem Zusammenbruch, da die westlichen Banken und die Regierungen pleite sind.

Staatsschuldendebakel: Wenn ein Land fällt, ist das Spiel vorbei

Montag, 28. März 2011

Bereits Ende 2011 könnten die ersten Eurozonen-Länder in den Staatsbankrott rutschen. Auch die USA und Großbritannien haben mit gigantischen Schuldenproblemen zu kämpfen. Am Ende wird es zu multilateralen Schuldenabwertungen kommen und eine goldgedeckte Reservewährung geben

Der Weg in die hyperinflationäre Depression: Ja, es werden auch Köpfe rollen

Donnerstag, 24. März 2011

Des Weltfinanzsystem steht vor dem Zusammenbruch. Die Verbrecher im Bankenwesen versuchen unterdessen noch so viel zu plündern, wie ihnen möglich ist, wofür sie aber aller Vorausschau nach sehr teuer bezahlen werden. Alle Papierwährungen werden zwangsläufig weiter gegenüber Gold und Silber abwerten – eine Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist.

Verschärfung der Wirtschaftskrise: Die Warnhinweise mehren sich

Mittwoch, 23. März 2011

Es scheint so, als würde 2011 für die US-Wirtschaft ein wirkliches schlimmes Jahr werden. Es gibt alle möglichen Hinweise, dass die Vereinigten Staaten in nächster Zeit mit enormen wirtschaftlichen Problemen konfrontiert sein werden. Bisher haben sich die Finanzmärkte angesichts all des Chaos noch relativ gut halten können…

Weltfinanzmärkte können jetzt jederzeit zusammenbrechen

Montag, 21. März 2011

2011 ist jetzt bereits eines der denkwürdigsten Jahre seit langem und wir haben noch nicht einmal April. Der Nahe Osten versinkt in Revolutionen, Japan wurde von einem beispiellosen Erdbeben und einem verheerenden Tsunami heimgesucht, in Libyen ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, der Ölpreis steigt zusehends und der gesamte Planet steht am Rande eines Wirtschaftszusammenbruchs.

Untergangspropheten sagen USD 200 Öl, USD 2.000 Gold und Aktien-Crash voraus

Freitag, 11. März 2011

Gerald Celente, Charles Nenner, Lindsey Williams, Bill Gross, Carl Icahn – sind es einfach nur verrückte Spinner oder ist an ihren erstaunlichen Prognosen etwas dran? Die Untergangspropheten sagen unter Anderem voraus, dass es bis Ende 2012 zu einem großen Krieg kommen wird, während der Aktienmarkt einbricht und der Gold- und Ölpreis durch die Decke schießen

Ex-Goldman Sachs Analyst sagt für 2012 „großen Krieg“ und Aktienmarkt-Crash voraus

Freitag, 11. März 2011

Als der Wirtschaftsprognostiker Charles Nenner am 09.03.2011 bei Fox Business erklärte, dass der Dow Jones Ende 2012 aufgrund eines „großen Krieges“ mit weltweiten Auswirkungen auf 5.000 Punkte einbrechen wird, saßen die Moderatoren David Asman und Elizabeth MacDonald erst einmal sprachlos da.

Staatsschuldendebakel: Die Regierungen verlieren die Kontrolle

Mittwoch, 9. März 2011

Was die Strategie der Gelddruckerei so attraktiv macht, ist, dass man die Kosten der staatlichen Kreditaufnahme dadurch unter die Kosten absenkt, die vom freien Markt abverlangt werden. Auf diese Weise machen die Regierungsfinanzen einen bei weitem besseren Eindruck, als dies ohne diese Interventionen der Fall sein würde. Zur selben Zeit beschert man dem Bankensystem auch eine wertvolle Verschnaufpause.

Hyperinflation: Die Würfel sind gefallen

Montag, 7. März 2011

Würde man die Bestände der FED zu Marktpreisen bewerten, wäre die US-Notenbank offiziell pleite, was sie in Wirklichkeit bereits ist. Um Ihnen zu zeigen, wie prekär die Situation ist, sei hier angemerkt, dass sich das Kapital der US-Notenbank auf USD 60 Milliarden beläuft, während die Bilanz auf rund USD 3 Billionen aufgebläht wurde.

Der Zusammenbruch der Weltwirtschaft: Bereiten Sie sich auf eine Katastrophe vor!

Samstag, 5. März 2011

Nahrungsmittelinflation, der explodierende Ölpreis, Wasserknappheit, die sich weiter verschärfende Staatsschuldenkrise – die Probleme, denen die Weltwirtschaft aktuell gegenübersteht, sind vielfältig. Es geht hier nicht bloß um den Niedergang der USA, sondern darum, dass die Weltwirtschaft zusammenbricht

Die FED druckt bis zum Untergang

Donnerstag, 3. März 2011

Es ist eine Politik, mit der man eine falsches Gefühl der Sicherheit geschaffen, sich Zeit erkauft und eine Fassade gesunder Märkte und Wirtschaften aufrechterhalten hat. So stark die deflationäre Unterströmung auch sein mag, die Regierungen und Zentralbanken pumpen fortwährend Liquidität ins System, denn würden sie dies nicht tun, bräche ihr angeblich gesundes Finanz- und Wirtschaftsumfeld einfach in sich zusammen.

Papiergeld-Crash sorgt für steigende Edelmetallpreise

Sonntag, 27. Februar 2011

Die Regierung und die Medien verkünden, es gäbe keine Inflation, in Wirklichkeit ist die Inflation jedoch überall anzutreffen. Es sind dieselben Medienunternehmen, die auch den Anstieg des Gold- und Silberpreises 11 Jahre lang ignorierten. Natürlich haben sie ein paar Erklärungen dafür, warum der Preis für Gold und Silber steigt. Der wirkliche Grund dafür ist, dass der Wert der Fiatwährungen gegenüber Gold und Silber weiter zurückgeht

Game Over: Staatsschuldenorgien sind bald Geschichte

Freitag, 25. Februar 2011

Die Industrieländer, allen voran die USA, können nicht auf ewig immer neue Schulden machen. Es wird zu einer galoppierenden Inflation und am Ende zu einer multilateralen Abwertung von Staatsschulden kommen. Diese Entwicklung lässt sich heute bereits anhand der steigenden Zinssätze ablesen. Die Gefahr eines Weltkriegs steigt

Kontrollverlust: Die Tage der Federal Reserve sind bald gezählt

Donnerstag, 17. Februar 2011

Andere Länder ahmen die Maßnahmen der FED bis zu einem bestimmten Grade nach, was der Grund dafür ist, warum der US-Dollar Index – also der Wert des Dollars gegenüber sechs anderen bedeutenden Währungen – bisher noch nicht eingebrochen ist, so wie es eigentlich der Fall sein müsste.

Ägypten: Klassischer CIA-/Militärputsch entfernt Bilderbuch-Diktator und sorgt für willkommene Ablenkung

Sonntag, 13. Februar 2011

Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass die USA und Großbritannien den ägyptischen Satellitenstaat angesichts ihres primitiven Vorgehens jetzt noch halten können, handelt es sich bei dem CIA-Putsch dennoch um eine willkommene Ablenkung, um die Ängste der US-Bürger und Europäer bezüglich der massiven Finanz- und Wirtschaftsprobleme in den Industriestaaten zu zerstreuen

Die „Größere Depression“ befindet sich immer noch in der Frühphase, und sie wird richtig übel werden

Sonntag, 13. Februar 2011

Bei Casey Research weicht die Auffassung über die Große Depression der 30er Jahren ein wenig von der Sicht der meisten Menschen ab. Unserer Meinung nach war Franklin Delano Roosevelt (FDR) kein Held sondern vielmehr ein Verbrecher. Fast alles, was er tat, sorgte dafür, dass es zu einer Ausdehnung und Verschärfung des wirtschaftlichen Abschwungs kam.

Staatschuldendebakel der westlichen Industrieländer: Die Unannehmlichkeiten fangen gerade erst an

Sonntag, 6. Februar 2011

Wir fragen uns, wie es sein kann, dass so viele Länder die gleichen idiotischen Sachen machten, und warum die Banker derart desaströse Niveaus der Fremdkapitalfinanzierung und der Kreditvergabe einsetzten. Sicherlich lässt sich dies nicht ausschließlich auf Gier oder Dummheit zurückführen. Die Banker sind nicht dumm.

Aufsteigende totalitäre Supermacht: China wird es auch in den Abgrund reißen

Donnerstag, 3. Februar 2011

Fakt ist auch, dass China mit seinen Wirtschaftsblasen über einige derselben Probleme verfügt, mit denen auch die USA zu kämpfen haben. China boomt, während dies beim Rest der Welt nicht der Fall ist. Das hängt mit den Investmentvereinbarungen zwischen China und den transnationalen Mischkonzernen zusammen, vornehmlich denen aus Amerika.

Goldman Sachs: Weltwirtschaftskrise ist vorbei, alles wird gut…

Mittwoch, 2. Februar 2011

Die Probleme der Eurozone sind alle völlig übertrieben und aufgebauscht. Die restliche Welt erliegt bereits dem Taumel gigantischer Wachstumsraten, nur die Schwarzmaler und Weltuntergangspropheten Kontinentaleuropas und Großbritanniens haben noch nicht mitbekommen, dass nun alles wieder gut ist

Korporativer Faschismus: Die Regierungen dienen ausschließlich den internationalen Konzernen

Montag, 31. Januar 2011

Während wir diese Zeilen schreiben, ist Gold um rund USD 100 pro Feinunze und Silber um rund USD 3 pro Feinunze gefallen. Die Stützungslinie bei Gold liegt irgendwo zwischen USD 1.280 und USD 1.340 pro Unze. Viele sind verständlicherweise enttäuscht darüber, dass die Edelmetalle eine Preiskorrektur durchgemacht haben, aber sie sollten sich mehr Sorgen darüber machen, dass…

2011…ein Jahr, das man so schnell nicht vergessen wird

Freitag, 28. Januar 2011

2011 wird ein klassisches Inflationsjahr. Es kann sogar zum Ausgangspunkt eines gigantischen Zusammenbruchs werden – und dabei müsste noch nicht einmal etwas Außergewöhnliches passieren. China hat mit gigantischen Inlandsproblemen zu kämpfen. In Europa, Afrika und Asien gehen die Demonstrationen und Unruhen weiter…

Eine weitere Verschärfung der Krise könnte die Welt dramatisch verändern

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Krise ist noch nicht vorüber – im Gegenteil: Die Risiken wachsen weiter. Das ist nicht nur die Meinung einiger vorausschauender Köpfe, die sich vom allgemeinen Zweckoptimismus nicht beeindrucken lassen wollen, sondern wird von renommierten Fachleuten des World Economic Forum in einer neuen Studie propagiert.

Superstagflation im Anmarsch – Billionen an Rettungsgeldern sickern in den Wirtschaftskreislauf

Dienstag, 25. Januar 2011

Der Westen steht kurz vor einer Phase der „Superstagflation“, gegen welche die britische Stagflation in den 70er Jahren wie ein Kinderspiel anmuten wird. Dieses Mal wird die Stagflation nicht nur als ungemütlicher Zeitgenosse daherkommen, sondern als Profikiller, der ganze Wirtschaften ausschaltet

Es gibt keine Wirtschaftserholung und es ist auch keine in Sicht

Montag, 24. Januar 2011

Die Inflation hatte bei dieser Geschichte bisher keinerlei Bedeutung, aber sie wird sich in diesem und im nächsten Jahr auch bei den Edelmetallpreisen bemerkbar machen…Die Elitisten, welche die Regierung kontrollieren, stehen hier also kurz davor, einen weitern Kampf gegen Gold und Silber und am Ende auch den Krieg zu verlieren.

Natürlich kann der Euro gerettet werden…und es kostet auch nur 3 bis 5 Billionen US-Dollar

Freitag, 21. Januar 2011

Wir gehen davon aus, dass sich die neue irische Regierung dann nicht an die getroffenen Vereinbarungen halten wird. Die Irland auferlegten Bedingungen sind schlimmer als die Reparationszahlungen Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg. Die Leute müssen auch denken, die Iren hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Kommt der Wirtschaftszusammenbruch in 2011? Krisenherde gibt es jedenfalls in Hülle und Fülle

Donnerstag, 20. Januar 2011

Die Vereinigten Staaten, Japan und die meisten europäischen Länder versinken gerade in Schulden, die US-Notenbank treibt weiterhin ihre skrupellosen Spielchen mit dem US-Dollar, der Ölpreis explodiert, und die weltweiten Preise für Nahrungsmittel sind gerade erst auf ein neues Allzeithoch gestiegen, während es bereits zu Ausbrüchen von Nahrungsmittelaufständen kommt…

„Untergangsszenarien“? Nein, die Welt, wie wir sie kennen, bricht wirklich zusammen

Dienstag, 18. Januar 2011

Hoffentlich machen diejenigen unter uns, die „Untergangszenarien“ verbreiten, ihre Arbeit gut genug, wenn sie beschreiben, was hier wirklich vor sich geht, so dass einige Leute aufwachen und dann auch tatsächlich anfangen, Veränderungen einzuleiten.

Bob Chapman: Die Geier kreisen über Europa

Sonntag, 16. Januar 2011

In Wirklichkeit muss das ganze System verändert und bereinigt werden, nur will das keiner hören. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal jeden Leser daran erinnern, dass es die Banken sind, die für den heutigen Zustand der westlichen Welt die Verantwortung tragen, und sie es sind auch, die jetzt verlangen, gerettet zu werden.

20 schockierende Bestmarken der US-Wirtschaft in 2010

Freitag, 14. Januar 2011

Wird sich die wirtschaftliche Situation in 2011 wieder bessern? Das wäre zwar schön, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nicht gerade viele Gründe, die einen bezüglich der Wirtschaft optimistisch in die Zukunft blicken lassen. Fakt ist, dass wir in einer langfristigen Phase des wirtschaftlichen Niedergangs gefangen sind und gerade den Preis für Jahrzehnte an entsetzlichen politischen Entscheidungen bezahlen.

Dramatischer US-Wirtschaftszusammenbruch seit 2007: Keine Erholung in Sicht

Montag, 10. Januar 2011

Die meisten Amerikaner haben sich bereits so an die „neue Normalität“ des fortwährenden wirtschaftlichen Niedergangs gewöhnt, dass sie sich nicht einmal mehr daran erinnern können, wie gut es ihnen noch vor wenigen Jahren ging. Damals in 2007 war die Arbeitslosigkeit sehr niedrig, es war bedeutend einfacher, einen guten Arbeitsplatz zu finden…

Doug Casey: Nahrungsmittelaufstände, soziale Unruhen und Gewalt werden weiter eskalieren

Sonntag, 9. Januar 2011

Nahrungsmittelaufstände, soziale Unruhen und Gewalt – es ist nicht die Frage ob, sondern wann der westlichen Welt der vollständige Ausbruch der „Greatest Depression“ bevorsteht, so zumindest der berühmte Buchautor und Investor Doug Casey.

Aufschwung: 29% aller Amerikaner haben Schwierigkeiten, Essen auf den Tisch zu bekommen. 48% können kaum ihre Strom- und Heizrechnungen bezahlen

Donnerstag, 6. Januar 2011

Ganze 72% sind bezüglich des Zustandes des Landes unzufrieden, 89% erachten die wirtschaftlichen Bedingungen des Landes gerade einmal als mittelmäßig oder armselig…

Toller Ausblick für 2011: Rezession, Austerität und fallende Preise bei Vermögenswerten

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Bei vielen Lieblingsausgabenprogrammen des Staates – zu denen auch Ausgabenprogramme im Militär-, Gesundheits- und Wohlfahrtsbereich sowie die Ausgaben bei den staatlichen Rentenzahlungen gehören – werden bereits erste Einsparmaßnahmen vorbereitet, wenn sie nicht gleich komplett gestrichen werden.

Erwerbsarmut in den USA nimmt weiter zu

Dienstag, 28. Dezember 2010

Während die Mittelschicht der Vereinigten Staaten immer weiter zerstört wird, nimmt auch die Zahl der Erwerbsarmen zu. Man geht davon aus, dass nun jede dritte Familie in den Vereinigten Staaten zu den „Geringverdienern“ zählt. Millionen amerikanische Familien kommen Monat für Monat kaum noch über die Runden, und das obwohl beide Elternteile so viel arbeiten, wie sie können.