US-Dollar

Armstrong: Warum der Dollar länger durchhalten wird, als die Dollarbären glauben

Mittwoch, 13. Februar 2013

Die Dollarbären begreifen es einfach nicht. Bezüglich des Aufstiegs und Falls einer Währung gibt es bedeutend mehr als nur die Geldversorgung. Es nennt sich Vertrauen; das ist es, was die Nachfrage nach Geld bestimmt. All jene, die den Zusammenbruch des Dollars herbeireden, nur weil die US-Notenbank die Geldversorgung ausweitet …

Die US-Geldbasis und Gold!

Samstag, 9. Februar 2013

Letzte Woche hatten wir uns ja bereits mit der Tatsache auseinandergesetzt, dass die US-Geldbasis aus ihrem rund 20-monatigen Seitwärtsmuster nach oben hin ausgebrochen ist. Im Juni 2011 erreichte die US-Geldbasis erstmals die Marke von USD 2,7 Billionen und schwankte daraufhin zwischen …

Gold, Inflation & Marktverzerrungen

Mittwoch, 6. Februar 2013

Um die Schwierigkeiten zu veranschaulichen, die Performance eines Vermögenswerts in heutigen US-Dollars zu ermitteln, zeigen wir Ihnen im Folgenden drei inflationsbereinigte Goldcharts. Die Methode, die wir zur Ermittlung dieser Charts heranziehen, wird hier erörtert. Als erstes zeigen wir Ihnen den langfristigen Goldpreischart auf Monatsbasis …

US-Geldbasis bricht aus! Wird Gold folgen?

Freitag, 1. Februar 2013

Nachdem sich die US-Geldbasis über 18 Monate hinweg seitwärts bewegt, scheint sie gegenwärtig wieder auszubrechen. Die US-Notenbank Federal Reserve kauft zurzeit im Rahmen von QE3 jeden Monat USD 85 Milliarden an Wertpapieren auf …

Schuldenkrise: Warum die Vermögensvernichtung dieses Mal anders sein wird als in den 70er Jahren

Donnerstag, 10. Januar 2013

Die Ära der Währungskriege und des komparativen Abwärtswettlaufs hat die Politik des starken Dollars und der starken inländischen US-Wirtschaft abgelöst. Wenn wir China als mögliche Ausnahme einmal ausblenden …

Quantitative Lockerung – die Lieblingsdroge der US-Regierung

Freitag, 21. Dezember 2012

Die vierte Runde der quantitativen Lockerung wird dem US-Verbraucher in Kürze eine massive Inflation bescheren und den Wert der Weltreservewährung weiter verwässern. Durch die massiven Zentralbankinterventionen ist die wirklichkeitsnahe Preisfindung an den Märkten mittlerweile vollumfänglich ausgesetzt worden

Gold, Dollar & Euro: Rechnen Sie mit heftigen Kursbewegungen!

Freitag, 2. November 2012

Im Hinblick auf den US-Dollar, speziell den US-Dollar-Index, gehen wir davon aus, dass die aktuelle Situation sehr stark der Situation ähnelt, die wir bereits im April und Mai dieses Jahres sahen. Der US-Dollar-Index testet gegenwärtig einen Bereich, von dem wir annehmen, dass es eine ganz entscheidende Marke ist, die bei 80,15 Punkten liegt.

Steigende Inflationserwartungen: US-Notenbank will Realität nicht wahrhaben

Montag, 29. Oktober 2012

Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) hat den Rubikon überschritten: Unsere Analyse legt nahe, dass das FOMC gegenwärtig absichtsvoll Wachstums- wie auch Inflationsdaten ignoriert. Bestenfalls könnte das FOMC damit beabsichtigen,

Globaler Währungskrieg ist voll im Gang: Am Ende dürfte Gold der Gewinner sein

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, Ben Bernanke, legt bei QE3 noch mal nach und erklärt China und Brasilien, dass sie ihre Währungen aufwerten sollen. Man muss nun wahrlich kein Genie sein, um zu der Schlussfolgerung …

US-Schuldenfiasko: Warum man den Zentralplanern kein Wort glauben sollte

Montag, 17. September 2012

Die US-Bundesregierung hat im August dieses Jahres USD 369 Milliarden ausgegeben, aber nur USD 179 Milliarden eingenommen. Das daraus resultierende Defizit in Höhe von USD 190 Milliarden war das höchste August-Defizit aller Zeiten und das drittgrößte monatliche Defizit des aktuellen Fiskaljahrs, das am 30.09.2012 endet.

Bullenmarkt : Schuldenorgie der Industrieländer garantiert steigenden Goldpreis

Sonntag, 16. September 2012

Die jüngsten Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und der Federal Reserve unterstreichen nur, dass die Regierungen der westlichen Industrieländer überhaupt nicht fähig sind, finanzpolitisch verantwortungsvoll zu handeln – was auch künftig für steigende Edelmetallpreise sorgen wird

Gold, US-Dollar oder Euro: Welchem dieser drei Werte würden Sie Ihre Ersparnisse anvertrauen?

Dienstag, 11. September 2012

Vergleicht man die kurzfristige Kursentwicklung des US-Dollars und des Euros mit Gold, möchte man meinen, die europäische Einheitswährung sei goldgedeckt. Anleger und Sparer dürften aber früh genug herausfinden, welcher der drei Werte über einen inhärenten Wert verfügt

Ron Paul: Die schmierige Wahrheit über die Weltreservewährung

Dienstag, 4. September 2012

Die USA haben 1971 ihre Zahlungsunfähigkeit erklärt, was auch der Grund dafür ist, dass der US-Dollar heute nur noch über eine indirekte Rohöldeckung verfügt. Sollte die US-Regierung nicht bald wieder zu einer soliden – also edelmetall- oder rohstoffgedeckten – Währung zurückkehren, wird der US-Dollar seinen Status als Leitwährung verlieren

Dollarschwäche wird Edelmetalle wieder glänzen lassen

Dienstag, 21. August 2012

Die Gold-, Silber- und Rohölpreise stehen eng mit den Kursbewegungen des US-Dollars in Zusammenhang. Nach einer gesunden Konsolidierung begann der Goldpreis im August 2012 wieder anzuziehen. Zur selben Zeit trübten sich die Erwartungen bezüglich der Ernteerträge im Mittleren Westen der USA ein, weshalb Mais und Sojabohnen auf neue Hochs kletterten.

Bankenfeiertage in den USA? Warum der US-Dollar länger durchhalten wird, als die meisten glauben

Montag, 2. Juli 2012

Und dennoch gibt es einen nicht enden wollenden Strom von Vorhersagen, dass ein Totalzusammenbruch unmittelbar bevorsteht. Diese Prognosen stammen von uniformierten wie auch informierten Finanzautoren aus dem konservativen/libertären Lager.

Der Untergang des Westens: Warum Sie Gold halten sollten

Mittwoch, 20. Juni 2012

Der US-Dollar wird massiv an Wert verlieren, doch im Gegensatz zu den peripheren Wirtschaftsräumen wie der Eurozone, Japan oder Brasilien kann es im US-Imperium keine Hyperinflation geben, denn diese ist nur den Rändern vorbehalten. Gold ist in solchen Zeiten der ultimative Vermögensspeicher

System-Crash: Wagen die US-Eliten das Undenkbare?

Dienstag, 15. Mai 2012

Wir sind uns ja alle im Klaren darüber, dass das globale schuldenbasierte Fiatgeldsystem nur aus einer Kombination von noch mehr Schulden und Konsum aufrecht erhalten werden kann – und wir sind jetzt an einem entscheidenden historischen Punkt angelangt.

Ist eine Unze Gold wirklich USD 10.000 wert?

Freitag, 4. Mai 2012

Mit einem Preis von USD 1.650 pro Unze erscheint Gold den meisten Investoren in der Tat recht teuer, was schlicht darauf zurückzuführen ist, dass eine Unze Gold aktuell mehr als fünfmal so viel kostet wie vor 10 Jahren. Berechnet man den Goldpreis aber nach der Methode, die von der US-Regierung über viele Jahre hinweg verwendet wurde, ist Gold zu einem Preis von USD 1.650 pro Unze in Wirklichkeit immer noch ein echtes Schnäppchen.

Papiergeldflut: Warum die US-Notenbank die Geldschleusen nicht mehr schließen wird

Mittwoch, 2. Mai 2012

In der US-Notenbank grassiert eine merkwürdige Art von Bescheidenheit: Anleger und Sparer sollten sich besser mit Hartwährungen wie Gold schützen

Der Todeskampf des US-Dollars: Vom Goldstandard zum Bleistandard

Freitag, 13. April 2012

Das kostspielige Ende des Dollarimperiums: Der Goldpreis und der Ölpreis veranschaulichen die Hintergründe – Die Geschichte des US-Dollars ist eng mit einer ganzen Reihe von Kriegen verknüpft, an denen die Vereinigten Staaten beteiligt gewesen sind. Der Bretton-Woods-Akkord und der Status des US-Dollars als Weltreservewährung waren beides Nebenprodukte des Zweiten Weltkriegs (1939 – 1945).

Trügerische Ruhe: US-Notenbank kauft 61% aller US-Staatsschulden

Dienstag, 3. April 2012

Die Käufe von US-Staatsanleihen durch ausländische Gläubiger sind in den vergangenen Jahren dramatisch eingebrochen. Der Mythos, die Schulden der US-Regierung würden auf eine bedeutsame Nachfrage treffen …

Gold während einer Finanzkrise

Freitag, 10. Februar 2012

Umso größer das Finanzchaos, desto größer fällt auch die geldpolitische Reaktion der Zentralbanken, also das Gelddrucken aus.

Währungskrieg: USD 7.000 pro Unze ist ein fairer Goldpreis

Dienstag, 7. Februar 2012

Währungskriege sind auf Wettbewerbsfähigkeit abzielende schrittweise Entwertungen, die von den großen Wirtschaften bei ihren Währungen gegenüber den anderen Währungen ihrer Handelspartner mit dem Ziel durchgeführt werden, ihnen einen Teil ihres Wachstums zu stehlen.

Währungskrieg: Asiatische Länder nehmen US-Dollar unter Beschuss

Mittwoch, 25. Januar 2012

Und genau dieses makroökonomische Umfeld und die US-Politik, mit der eine einst produktive Realgüter produzierende Wirtschaft ausgeweidet wurde, sind es dann auch, die dafür gesorgt haben, dass die USA mittlerweile nur noch über ein einziges Werkzeug verfügen, um den Status Quo aufrechtzuerhalten: Die bedingungslose Verteidigung der Rolle des US-Dollars als Reservewährung.

Das Ende des Dollar-Imperiums: Worum es beim Irankonflikt in Wirklichkeit geht

Mittwoch, 25. Januar 2012

Nur Naivlinge glauben, beim Irankonflikt geht es darum, die Iraner vom Bau einer Atombombe abzuhalten. In Wirklichkeit steht die Vorherrschaft des Dollar-Imperiums auf dem Spiel. Sparer und Anleger sind gut beraten, Gold zu halten und sich die Todeswehen der Leitwährung von der Seitenlinie aus anzusehen

Zeal Intelligence: US-Dollar zündet Gold-Rakete

Montag, 16. Januar 2012

Gold ist zurzeit so überverkauft wie seit Januar 2009 nicht mehr, und wir wissen ja alle, was danach geschah: Das gelbe Metall konnte seinen Preis innerhalb von weniger als drei Jahren von USD 800 pro Unze auf USD 1.900 pro Unze mehr als verdoppeln

EU-Staatsschuldendebakel hält USA über Wasser

Mittwoch, 11. Januar 2012

Entgegen der weit verbreiteten Auffassung, dass die USA unter dem EU-Staatsschuldendebakel zu leiden hätten, handelt es sich bei der Schuldenkrise der Europäer um den entscheidenden Grund, warum in Amerika zurzeit überhaupt irgendwelche positiven Wirtschaftsimpulse ausgemacht werden können

Hyperinflationärer Dollar-Crash: Grausige Daten aus den USA

Dienstag, 20. Dezember 2011

Katastrophale Finanzlage: Steigende Defizite und wegbrechende Steuereinnahmen. Aus geldgeschichtlicher Perspektive haben die USA die Wegmarke, an der sich eine Regierung für oder gegen die Hyperinflation entscheidet, schon vor langer Zeit passiert. Die Dollarentwertung wird in 2012 immer offenkundiger werden und dürfte bei Gold und Silber massive Preisansteige zur Folge haben

Der Monster-Crash der westlichen Industrieländer hat begonnen: Papiergeld wird immer suspekter

Dienstag, 6. Dezember 2011

Das ist der Anfang vom Ende. Die Europäische Union und die USA sind politisch handlungsunfähig, sie sind gelähmt und es scheint, dass man sich nur noch auf Kompromisse einigen kann, die zu höheren Staatsausgaben, noch mehr Schulden und einer stärkeren Zentralplanung führen.

Hyperinflationärer Dollar-Crash: Gold & Silber bleiben erste Wahl

Dienstag, 29. November 2011

Der renommierte Ökonom John Williams geht davon aus, dass es in den USA 2014, wenn nicht gar noch früher zu einem massiven systemischen Zusammenbruch und einer Hyperinflation kommen wird. Sparern und Anlegern empfiehlt er physisches Gold und physisches Silber und erklärt, dass sich nach dem bevorstehenden Finanz- und Wirtschafts-Crash aller Vorausschau nach herausragende Investmentmöglichkeiten bieten werden

Papiergeld-Crash: Nur Gold & Silber überleben

Freitag, 11. November 2011

Mainstream-Analysten behaupten, dass ein Euro-Crash positiv für den US-Dollar sei, während Gold darunter zu leiden hätte. In Wirklichkeit dürfte es jedoch so sein, dass die EU-Schuldenkrise zuerst die Banken, dann die Eurozone als solches und am Ende den Dollar in den Abgrund reißt …

Martin Armstrong: Euro crasht noch vor dem US-Dollar

Freitag, 30. September 2011

Eine Finanz- und Währungskrise, auch eine globale, beginnt immer an den Rändern des Systems, weshalb es den Euro auch früher umhauen wird als die Weltreservewährung, so der Finanzmarktexperte Martin Armstrong

Währungs-Crash: Gold löst Papiergeld ab

Samstag, 20. August 2011

Der grundsätzliche Unwille der Politiker, sich den wirtschaftlichen und finanziellen Wirklichkeiten zu stellen, hat dazu geführt, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union nun mit einem Währungs-Zusammenbruch konfrontiert sind. Die Politiker sind zuversichtlich, das Problem mit gigantischen Mengen an neu gedruckter Währung übertünchen zu können.

Unglückseliges Jubiläum: 40 Jahre globaler Papiergeldstandard

Montag, 15. August 2011

Der Fiat-Dollar wird heute 40 Jahre alt. 50 dürfte er nicht jedoch nicht mehr werden. Wenn er Glück hat, hält er noch ein paar Jahre durch

Welche Auswirkungen hat der Währungs-Crash auf den Goldpreis?

Mittwoch, 20. Juli 2011

Der US-Dollar und der Euro setzen ihre Talfahrt fort. Während das globale Finanzsystem immer mehr ins Straucheln gerät, wendet sich eine zunehmende Zahl an Investoren den Edelmetallen zu. Die Frage, die sich stellt, ist, wie stark der Goldpreis aufgrund dieser Entwicklung in die Höhe schießen wird.

Euro-Krise: Europäische Einheitswährung setzt Talfahrt fort

Sonntag, 17. Juli 2011

Der Euro hatte sogar dem Ende der zweiten Runde der quantitativen Lockerung die Show gestohlen und die Titelseiten beherrscht. Es kommt einem so vor, als würde jeden Tag eine neue Meldung zu Griechenland aufschlagen. Und dieser Nachrichtentrend bezüglich des Euros ist völlig unzweideutig negativer Natur – wir haben es hier also nicht mit einem Mix aus guten wie auch schlechten Meldungen zu tun.

Dollar-Crash: Rechnen Sie mit einer Abwertung von 40% bis 50%!

Donnerstag, 28. April 2011

Wir gehen davon aus, dass es auch künftig so etwas wie die dritte Runde der quantitativen Lockerung (QE3), dann wahrscheinlich unter anderem Namen, geben wird. Die US-Notenbank Federal Reserve wird aller Voraussicht nach rund USD 2,5 Billionen schaffen…

Chinesische Zentralbank: Wir besitzen zu viele US-Dollars!

Dienstag, 26. April 2011

Der Vorsitzende der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, erklärte vergangene Woche auf einer Konferenz über geldpolitische Fragen in China, dass die „Devisenreserven ein vernünftiges Niveau, über das unser Land eigentlich verfügen muss, überschritten haben“,…

EU-Staatsschuldendebakel: Die totale Katastrophe für Regierungen und Banken

Montag, 18. April 2011

Wir treten jetzt in eine finanziell hochexplosive Phase ein. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, werden sie es sehr bereuen. Das ist auch der Grund, warum es wichtig ist, mit Gold und Silber in Zusammenhang stehende Vermögenswerte zu halten.

Monetisierung über alles: Der Untergang des US-Dollars

Donnerstag, 7. April 2011

Tag für Tag verliert der US-Dollar weiter an Prestige und Status als Weltreservewährung. Washington und Wall Street interessieren der Niedergang des US-Dollars und die Veränderungen, die mit einem abgewerteten Dollar und dem Verlust des Status der Weltreservewährung einhergehen, herzlich wenig.

Staatsschuldendebakel: Wenn ein Land fällt, ist das Spiel vorbei

Montag, 28. März 2011

Bereits Ende 2011 könnten die ersten Eurozonen-Länder in den Staatsbankrott rutschen. Auch die USA und Großbritannien haben mit gigantischen Schuldenproblemen zu kämpfen. Am Ende wird es zu multilateralen Schuldenabwertungen kommen und eine goldgedeckte Reservewährung geben

US-Hyperinflation kann bereits Mitte 2011 einsetzen

Sonntag, 27. März 2011

Die NIA ist der Auffassung, dass Gold und besonders Silber wesentlich besseren Schutz vor der Inflation bieten als US-amerikanische Aktien, was auch der Grund dafür ist, weshalb wir in den letzten Jahren massive Rückgänge beim Dow/Gold-Verhältnis und beim Gold/Silber-Verhältnis voraussagten. Diese zwei Kennzahlen befinden sich im freien Fall, genauso wie es die NIA vorhergesagt hat.

Krise in Japan wird Inflations-Tsunami zur Folge haben

Mittwoch, 16. März 2011

Die Japaner waren schlau genug, über USD 850 Milliarden in Form von US-Staatsanleihen anzusparen, um sie in einer Krise wie der jetzigen auszugeben. Für die Amerikaner wird dies verheerende Konsequenzen haben. Selbst wenn die Japaner ihre aktuellen Bestände an US-Staatsanleihen nicht abverkaufen, ist die Situation ebenso gravierend…

NIA: US-Dollar kann jederzeit zusammenbrechen

Samstag, 12. März 2011

Die wenigsten Amerikaner bereiten sich aktuell auf die Hyperinflation vor. Bräche die Hyperinflation heute aus, würden rund 90% aller Amerikaner nicht über die notwendigen Mittel verfügen, um Essen auf den Tisch zu bekommen oder ihre Autos zu betanken.

Inflationsschock: Die ungezügelte Inflation ist da!

Mittwoch, 2. März 2011

Die Menschen merken den Unterschied, wenn sie in den Supermarkt gehen oder an die Tankstelle fahren. Der Dollar verliert aktuell sehr schnell an Wert. Der Goldpreis erreichte heute ein neues Allzeithoch. Gold wird gegenwärtig mit rund USD 1.430 pro Unze gehandelt. Der Preis für Rohöl der Marke West Texas Crude liegt aktuell bei über USD 116.

NIA: Bereiten Sie sich auf schwere Bürgerunruhen und Plünderungen vor

Dienstag, 1. März 2011

Die US-Notenbank trägt aufgrund der durch sie geschaffenen Preisinflation die volle Verantwortung für die weltweiten politischen Verwerfungen und die Regierungsumwälzungen in Algerien, Tunesien, Ägypten und Libyen. Die National Inflation Association warnt alle US-Bürger, sich noch für dieses Jahr auf schwere Bürgerunruhen, Aufstände, Plünderungen und Demonstrationen einzustellen, die in ihrem Ausmaß gravierender ausfallen dürften, als die sich gegenwärtig in den arabischen Ländern abspielenden Entwicklungen

Mission Impossible: Internationale Banker planen Verdopplung der globalen Geld- und Kreditmenge

Montag, 7. Februar 2011

Der internationale Bankenclan und das Zentralbankwesen sind sich einig, dass die weltweite Papiergeld- und Kreditmenge innerhalb der nächsten 10 Jahre von aktuell rund USD 110 Billionen auf über USD 200 Billionen verdoppelt werden muss. Sparer sollten hier hellhörig werden

Nicht die Nahrungsmittelpreise steigen, die Fiatwährungen brechen zusammen

Samstag, 5. Februar 2011

Die Hungerrevolten im Nahen Osten und dem Rest der Welt, können zu einer extremen Schwächung des Dollar-Systems führen. Die ägyptische Geldinflation der vergangenen 15 Jahre zeigt, wie die Währungsabwertung die ärmsten Bevölkerungsschichten am härtesten trifft, und sie der Möglichkeit beraubt, sich vernünftig zu ernähren

Der Währungs-Crash kann jederzeit kommen

Dienstag, 25. Januar 2011

Die weltweite direkte Gesamtverschuldung aller Staaten – bei der Garantien sowie nicht finanzierte Verbindlichkeiten im Gesundheitswesen und bei den Renten keine Berücksichtigung finden – beläuft sich aktuell auf rund USD 41,6 Billionen. Nimmt man noch die weltweit ausstehenden Gemeindeanleihen hinzu, kommt man auf eine weltweite Staatsverschuldung von über USD 50 Billionen.

US-Dollar, Euro oder Yen – welche Währung bricht als erstes zusammen?

Freitag, 21. Januar 2011

Fakt ist, dass es in der Geschichte der Menschheit bisher noch nie eine Schuldenkrise gab, die derartige Ausmaße angenommen hat. Fast die gesamte Welt versinkt gerade in Schulden, was uns bisher bereits bis an den Rand einer Finanzkatastrophe führte.