Wirtschaft/Finanzen

Wie viel Investmentnachfrage verkraftet der Silbermarkt?

Donnerstag, 10. Februar 2011

Der größte börsennotierte Silberfonds – iShares Silver Trust (SLV) – verfügte mit Stand zum 04.02.2011 über ein Nettovermögen in Höhe von USD 9,6 Milliarden. Das verblasst natürlich im Vergleich zu den beliebteren in den USA gehandelten Aktien.

Der ideale Kaufzeitpunkt für Gold & Silber: Gestern

Donnerstag, 10. Februar 2011

Vorsicht: Die Aussagekraft technischer Analysen im Edelmetallmarkt liegt in der Regel bei null. Wer in der Hoffnung auf einen günstigen Einstiegspreis mit dem Markteintritt wartet, bis eine Panik ausbricht, dürfte am Ende nichts mehr bekommen – ein Schicksal, das die überwiegende Mehrheit der „Investoren“ ereilen wird

Silber/Gold-Verhältnis schießt auf 5-Jahreshoch

Mittwoch, 9. Februar 2011

Heute wurde das Gold/Silber-Verhältnis (GSV) auf unter 44,8 gedrückt. Die Feinunze Silber kostete heute an den internationalen Handelsmärkten in der Spitze bereits wieder über USD 30,50 und ist damit im Vergleich zu Gold so teuer wie seit April 2006 nicht mehr, wo das GSV kurzzeitig auf 43,5 absank. Sollte sich Silber weiter behaupten können, würde das GSV in einen Bereich manövrieren, der zuletzt während der Jahre 1982 bis 1984 beobachtet werden konnte.

Sprott Asset Management: Der Gold-Tsunami

Mittwoch, 9. Februar 2011

Am anderen Ende der Welt, in China und Indien, ist es jedoch so, dass die Investoren Papierinvestments als Wertspeicher noch nie vertraut haben – sie wandeln ihr hart erarbeitetes Papiergeld in physisches Gold und Silber um. Nicht das dies etwas Neues wäre, ganz und garnicht – aber der Umfang und die Geschwindigkeit, mit der sie gegenwärtig Edelmetalle anhäufen, sind ein Novum. Und diese treibenden Fundamentaldaten werden unserer Meinung nach in 2011 Preissteigerungen mit sich bringen.

Gold: Die ultimative Versicherung gegen den Finanz-Crash

Montag, 7. Februar 2011

Die Asiaten, besonders die Chinesen, wollen physisches Gold, und sie wollen es morgen. Und jetzt haben die Chinesen eine neue Methode. Sie planen nun riesige Mengen des ETF GLD zu kaufen. Sie werden dann ihre GLD-Aktien gegen eine umgehende Goldauslieferung anbieten.

Staatschuldendebakel der westlichen Industrieländer: Die Unannehmlichkeiten fangen gerade erst an

Sonntag, 6. Februar 2011

Wir fragen uns, wie es sein kann, dass so viele Länder die gleichen idiotischen Sachen machten, und warum die Banker derart desaströse Niveaus der Fremdkapitalfinanzierung und der Kreditvergabe einsetzten. Sicherlich lässt sich dies nicht ausschließlich auf Gier oder Dummheit zurückführen. Die Banker sind nicht dumm.

Hyperinflation: Die EZB und die FED spielen mit dem Feuer

Samstag, 5. Februar 2011

Die mächtigsten Zentralbanker der Welt bestreiten einen Zusammenhang zwischen den explodierenden Nahrungsmittelpreisen und der Politik des leichten Geldes. Die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve werden die Zinsen trotz stark steigender Nahrungsmittel- und Energiepreise weiter auf Rekordtiefstständen halten – eine Entscheidung, die sich für die Währungsstabilität des Euros als der finale Sargnagel erweisen und die Preisinflation extrem anheizen könnte

James Turk: Der wirkliche Grund für die steigenden Rohstoffpreise

Freitag, 4. Februar 2011

Durch die quantitative Lockerung wird bei Waren und Dienstleistungen ein enormer sich aufstauender Inflationsdruck geschaffen, der sich bereits seit mehreren Monaten in den auf Geldentwertung am empfindlichsten reagierenden Bereichen zeigte – namentlich den Rohstoffpreisen.

Donald Trump: USA droht hyperinflationärer Wirtschaftszusammenbruch

Donnerstag, 3. Februar 2011

Noch nie ist Donald Trump mit seinen Äußerungen bezüglich des künftigen Wirtschaftszusammenbruchs in den USA soweit gegangen wie in dem neuen schockierenden Interview mit Newsmax. Während dieses Gesprächs sagte er Dinge wie, „man wird schon recht bald USD 25 für einen Laib Brot zahlen“ oder „wir könnten wie Ägypten enden“.

Aufsteigende totalitäre Supermacht: China wird es auch in den Abgrund reißen

Donnerstag, 3. Februar 2011

Fakt ist auch, dass China mit seinen Wirtschaftsblasen über einige derselben Probleme verfügt, mit denen auch die USA zu kämpfen haben. China boomt, während dies beim Rest der Welt nicht der Fall ist. Das hängt mit den Investmentvereinbarungen zwischen China und den transnationalen Mischkonzernen zusammen, vornehmlich denen aus Amerika.

Der Weg in die Hyperinflation: Für viele Fiatwährungen gibt es kein Zurück mehr

Mittwoch, 2. Februar 2011

Der sozialistische Wohlfahrtsstaat führt immer zu exponentiellem Wachstum der Papiergeldmenge. Wie man am Beispiel Großbritanniens sehr gut sehen kann, ist es unmöglich, eine überbordende Bürokratie und einen hochgezüchteten überfürsorglichen Wohlfahrtsstaat im Zaum zu halten– selbst radikalste Sparprogramme scheitern dabei, das exponentielle Wachstum der Regierungsausgaben einzudämmen

Die Japan-Connection

Dienstag, 1. Februar 2011

Die Probleme der japanischen Wirtschaft sind nun wieder in den Fokus gerückt. Zuerst ging der japanische Finanzminister Kaoru Yosano mit der Meldung an die Öffentlichkeit, dass Japan sich wohlmöglich am Währungskrieg beteiligen müsse, um einen erstarkenden Yen zu bekämpfen, und als nächstes senkte die Ratingagentur Standard & Poor´s die Kreditwürdigkeit des Landes ab.

Immobilien-Crash in den USA: Schlimmer als während der Großen Depression

Dienstag, 1. Februar 2011

Wir befinden uns nun offiziell inmitten des schlimmsten Zusammenbruchs des Eigenheimmarkts in der Geschichte der USA, und bedauerlicherweise wird sich die Situation noch weiter verschärfen. Die Preise für US-Eigenheime sind im Verlaufe des aktuellen Abschwungs schon um 26% gefallen…

Korporativer Faschismus: Die Regierungen dienen ausschließlich den internationalen Konzernen

Montag, 31. Januar 2011

Während wir diese Zeilen schreiben, ist Gold um rund USD 100 pro Feinunze und Silber um rund USD 3 pro Feinunze gefallen. Die Stützungslinie bei Gold liegt irgendwo zwischen USD 1.280 und USD 1.340 pro Unze. Viele sind verständlicherweise enttäuscht darüber, dass die Edelmetalle eine Preiskorrektur durchgemacht haben, aber sie sollten sich mehr Sorgen darüber machen, dass…

Sprott Asset Management: Viel Spaß beim Silberkauf, hoffentlich haben Sie Zeit mitgebracht!

Samstag, 29. Januar 2011

Eric Sprott, der Vorsitzende der Vermögensverwaltung Sprott Asset Management, die gegenwärtig Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 8 Milliarden im Bestand hat, sagt, dass Gold und Silber seiner Meinung nach in den kommenden Wochen im Preis explodieren werden…

2011…ein Jahr, das man so schnell nicht vergessen wird

Freitag, 28. Januar 2011

2011 wird ein klassisches Inflationsjahr. Es kann sogar zum Ausgangspunkt eines gigantischen Zusammenbruchs werden – und dabei müsste noch nicht einmal etwas Außergewöhnliches passieren. China hat mit gigantischen Inlandsproblemen zu kämpfen. In Europa, Afrika und Asien gehen die Demonstrationen und Unruhen weiter…

Der Währungs-Crash kann jederzeit kommen

Dienstag, 25. Januar 2011

Die weltweite direkte Gesamtverschuldung aller Staaten – bei der Garantien sowie nicht finanzierte Verbindlichkeiten im Gesundheitswesen und bei den Renten keine Berücksichtigung finden – beläuft sich aktuell auf rund USD 41,6 Billionen. Nimmt man noch die weltweit ausstehenden Gemeindeanleihen hinzu, kommt man auf eine weltweite Staatsverschuldung von über USD 50 Billionen.

Superstagflation im Anmarsch – Billionen an Rettungsgeldern sickern in den Wirtschaftskreislauf

Dienstag, 25. Januar 2011

Der Westen steht kurz vor einer Phase der „Superstagflation“, gegen welche die britische Stagflation in den 70er Jahren wie ein Kinderspiel anmuten wird. Dieses Mal wird die Stagflation nicht nur als ungemütlicher Zeitgenosse daherkommen, sondern als Profikiller, der ganze Wirtschaften ausschaltet

Es gibt keine Wirtschaftserholung und es ist auch keine in Sicht

Montag, 24. Januar 2011

Die Inflation hatte bei dieser Geschichte bisher keinerlei Bedeutung, aber sie wird sich in diesem und im nächsten Jahr auch bei den Edelmetallpreisen bemerkbar machen…Die Elitisten, welche die Regierung kontrollieren, stehen hier also kurz davor, einen weitern Kampf gegen Gold und Silber und am Ende auch den Krieg zu verlieren.

US-Dollar, Euro oder Yen – welche Währung bricht als erstes zusammen?

Freitag, 21. Januar 2011

Fakt ist, dass es in der Geschichte der Menschheit bisher noch nie eine Schuldenkrise gab, die derartige Ausmaße angenommen hat. Fast die gesamte Welt versinkt gerade in Schulden, was uns bisher bereits bis an den Rand einer Finanzkatastrophe führte.

Natürlich kann der Euro gerettet werden…und es kostet auch nur 3 bis 5 Billionen US-Dollar

Freitag, 21. Januar 2011

Wir gehen davon aus, dass sich die neue irische Regierung dann nicht an die getroffenen Vereinbarungen halten wird. Die Irland auferlegten Bedingungen sind schlimmer als die Reparationszahlungen Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg. Die Leute müssen auch denken, die Iren hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Kommt der Wirtschaftszusammenbruch in 2011? Krisenherde gibt es jedenfalls in Hülle und Fülle

Donnerstag, 20. Januar 2011

Die Vereinigten Staaten, Japan und die meisten europäischen Länder versinken gerade in Schulden, die US-Notenbank treibt weiterhin ihre skrupellosen Spielchen mit dem US-Dollar, der Ölpreis explodiert, und die weltweiten Preise für Nahrungsmittel sind gerade erst auf ein neues Allzeithoch gestiegen, während es bereits zu Ausbrüchen von Nahrungsmittelaufständen kommt…

Je mehr US-Bürger Lebensmittelmarken erhalten, desto mehr Gewinn macht JP Morgan

Donnerstag, 20. Januar 2011

JP Morgan wird für jeden einzelnen Fall bezahlt, was bedeutet, dass JP Morgan umso mehr Gewinn macht, je mehr Amerikaner auf Lebensmittelmarken angewiesen sind. Ja, Sie lesen richtig. Steigt die Zahl der auf Lebensmittelmarken angewiesenen Amerikaner, macht auch JP Morgan mehr Geld.

Bob Chapman: Die Geier kreisen über Europa

Sonntag, 16. Januar 2011

In Wirklichkeit muss das ganze System verändert und bereinigt werden, nur will das keiner hören. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal jeden Leser daran erinnern, dass es die Banken sind, die für den heutigen Zustand der westlichen Welt die Verantwortung tragen, und sie es sind auch, die jetzt verlangen, gerettet zu werden.

20 schockierende Bestmarken der US-Wirtschaft in 2010

Freitag, 14. Januar 2011

Wird sich die wirtschaftliche Situation in 2011 wieder bessern? Das wäre zwar schön, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nicht gerade viele Gründe, die einen bezüglich der Wirtschaft optimistisch in die Zukunft blicken lassen. Fakt ist, dass wir in einer langfristigen Phase des wirtschaftlichen Niedergangs gefangen sind und gerade den Preis für Jahrzehnte an entsetzlichen politischen Entscheidungen bezahlen.

US-Staatsverschuldung: Die Schlinge zieht sich zu

Freitag, 14. Januar 2011

Würden die Zinssätze in den USA um 7% hochschnellen, wäre der Steuerzahler gezwungen zusätzlich fast USD 1 Billion an Zinsen zu zahlen. Selbst wenn die Zinssätze in den USA insgesamt auf gerade einmal 7% steigen würden – was dem durchschnittlichen Zinssatz 10-jähriger US-Staatsanleihen seit 1970 entspricht – würden alleine die Zinszahlungen 45% der gesamten US-Steuereinnahmen verschlingen.

Gold-Ausblick 2011: Enormer Aufwärtsdruck und der China-Effekt

Donnerstag, 13. Januar 2011

In 2010 stieg Gold um 25%, und erzielte somit seinen 10. Jahreszuwachs in Folge. Obwohl wir heute über Gold sprechen, wäre es eine Nachlässigkeit von mir, die Performance von Silber außen vor zu lassen. Silber stieg in 2010 um 78% und beginnt gerade, genau wie Gold, seine Rolle als monetäres Metall wiederaufzunehmen. Platin stieg ebenfalls um 17%.

Silberbullenmarkt – Flucht aus Papiergeld wird den Kurs massiv anheizen

Donnerstag, 13. Januar 2011

Nebenbei sei hier noch angemerkt, dass sich die Geldmenge M3, das Geld in den Banken, zum Zeitpunkt des nominellen Silberallzeithochs im Jahre 1980 in Höhe von USD 50 pro Unze auf rund USD 1,8 Billionen belief. Heutzutage ist die Geldmenge rund zehn Mal höher.

Peter Schiff: Regierungen sollten den Goldstandard wieder einführen

Montag, 10. Januar 2011

„Ich hoffe nicht [, dass es in den USA zu einer Hyperinflation kommen wird], aber es wird aufgrund der Dinge, die die FED getan hat, eine hohe Inflation geben. Die Hyperinflation wird davon abhängen, ob die FED mit dem bisherigen weitermacht – mehr Papiergeld in die Wirtschaft pumpt – oder ob sie endlich ihre Fehler einräumt und ihre Strategie ändert. Umso länger es dauert, umso schlimmer wird es werden…“

Dramatischer US-Wirtschaftszusammenbruch seit 2007: Keine Erholung in Sicht

Montag, 10. Januar 2011

Die meisten Amerikaner haben sich bereits so an die „neue Normalität“ des fortwährenden wirtschaftlichen Niedergangs gewöhnt, dass sie sich nicht einmal mehr daran erinnern können, wie gut es ihnen noch vor wenigen Jahren ging. Damals in 2007 war die Arbeitslosigkeit sehr niedrig, es war bedeutend einfacher, einen guten Arbeitsplatz zu finden…

Die wirklichen Silberbestmarken – der Silberbullenmarkt steht noch ganz am Anfang

Sonntag, 9. Januar 2011

Anders gesagt: Der Silberpreis müsste jetzt noch um 350% explodieren, um sein Allzeithoch zu durchbrechen. Also obwohl sich USD 30 pro Unze mit Sicherheit hoch anfühlt, wenn man diesen Preis mit der jüngeren Preisentwicklung bei Silber vergleicht, ist er im Vergleich zum Ende des gewaltigen säkularen Bullenmarkts Anfang der 80er noch relativ niedrig.

Doug Casey: Nahrungsmittelaufstände, soziale Unruhen und Gewalt werden weiter eskalieren

Sonntag, 9. Januar 2011

Nahrungsmittelaufstände, soziale Unruhen und Gewalt – es ist nicht die Frage ob, sondern wann der westlichen Welt der vollständige Ausbruch der „Greatest Depression“ bevorsteht, so zumindest der berühmte Buchautor und Investor Doug Casey.

2011 – Das Jahr, an dem die Papierwährungen zu sterben beginnen

Freitag, 7. Januar 2011

Viele von uns sind sich nun der Schuldenblase der Regierung gewahr, die sicherstellt, dass die heutigen Herrscher aufgrund künstlich niedriger Kosten von der Schuldenlast befreit sind. Viele von uns sind sich jedoch nicht darüber im Klaren, dass es noch eine weitere Blase gibt – die Geldwertblase, die ebenfalls auf künstlich hohen Niveaus gehalten wird.

Casey Research: Wie stark steigen Gold und Silber in 2011?

Donnerstag, 6. Januar 2011

Doch was ist, wenn sich die weltweiten Wirtschaftsbedingungen weiterhin verschlechtern? Was passiert, wenn eine weltweite Preisinflation zum Tragen kommt? Und was passiert, wenn die Anstrengung der Regierung bezüglich der Währungsabwertung noch massiver wird?

Aufschwung: 29% aller Amerikaner haben Schwierigkeiten, Essen auf den Tisch zu bekommen. 48% können kaum ihre Strom- und Heizrechnungen bezahlen

Donnerstag, 6. Januar 2011

Ganze 72% sind bezüglich des Zustandes des Landes unzufrieden, 89% erachten die wirtschaftlichen Bedingungen des Landes gerade einmal als mittelmäßig oder armselig…

National Inflation Association: Die Top 10 Voraussagen für 2011

Mittwoch, 5. Januar 2011

Die NIA geht davon aus, dass die Federal Reserve bis Ende des Jahres 2011 mit den Planungen für QE3 beginnen wird. QE3 könnte sich als die finale Schuss mit Inflation herausstellen, der dafür sorgt, dass die US-Wirtschaft eine Überdosis bekommt und in die Hyperinflation abdriftet.

James Turk: Der Ausblick für 2011

Mittwoch, 5. Januar 2011

Der westlichen Welt steht ein finanzieller Hurrikan bevor, der bereits im ersten Quartal 2011 einschlagen könnte. Im Gegensatz zu den letzten großen Verwerfungen an den Finanzmärkten, werden Gold, Silber & Minenaktien dieses Mal mit einer völlig anderen Kursentwicklung aufwarten, als dies noch in 2008 der Fall war. Und wenn die Politiker bei entscheidenden Fragen dann noch die falschen Entscheidungen treffen, steigen die Edelmetallpreise ins unermessliche

Hugo Salinas: Einige Gedanken zur Gold- und Silberpreismanipulation

Dienstag, 4. Januar 2011

Heutzutage werden Gold und Silber technisch gesehen als „Rohstoffe“ betrachtet, und die US-Aufsicht für Terminhandel, die CFTC, ist die Regierungsbehörde, welche angeblich für die Kontrolle des Terminhandels bei diesen Metallen verantwortlich ist und Marktmanipulationen verhindern soll. In der Praxis hat die CFTC bei den krassesten Manipulationen fortwährend ein Auge zugedrückt.

Hyperinflation wird Gold in ungeahnte Höhen katapultieren

Montag, 3. Januar 2011

Gold ist in den vergangenen 40 Jahren gegenüber dem US-Dollar um das 40-Fache gestiegen. Alleine in den vergangenen 11 Jahren stieg Gold gegenüber dem US-Dollar um das 6-Fache. Seit dem Preistief im Jahre 1999 in Höhe von USD 250 pro Feinunze sind nur sehr wenige Investoren als Marktteilnehmer bei diesem Goldaufstieg dabei gewesen.

Drohender Finanzkollaps: Städte schlagen Alarm

Montag, 3. Januar 2011

Die kommunalen Haushalte sind mit mehr als 38 Milliarden Euro verschuldet, alleine in Nordrhein-Westfalen sind mehr als 130 Kommunen dem Not-Haushaltsrecht unterworfen. Schuld an der erdrückenden Schuldenlast sind vor allem die sozialstaatlichen Leistungen…

Fiatwährungen auf dem Schafott: 2010 legte Gold um 30% und Silber um 84% zu

Sonntag, 2. Januar 2011

Gold und sein „verrückter kleiner Bruder“ legten in den letzten Tagen eine kleine Jahresabschlussrally hin und konnten das alte Jahr mit sehr hohen Kursen verabschieden. Gold ging am 31.12.2010 nahe seines Allzeithochs mit USD 1.421,60 pro Feinunze aus dem Handel, während Silber mit USD 30,91 pro Feinunze ein neues 30-Jahreshoch markierte.

Fortwährende Schuldenknechtschaft am Beispiel USA

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Die Finanzen der Regierung sind nicht nur völlig außer Kontrolle, sondern das aktuelle Defizit kann auch garnicht eingedämmt werden. Um es zu relativieren: Wenn die Regierung alle Gehälter, Einkommen und Unternehmensgewinne zu 100% besteuern würde, bestünde bei Verwendung der GAAP-Buchhaltungsmethodik immer noch ein fortwährendes Defizit.

Staatsanleihen bringen Banken in Probleme

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Die Investition der Geldhäuser in Staatsanleihen galt bis vor kurzem noch so sehr als sichere Sache, dass die Banken sie als risikolos in ihren Bilanzen stehen haben konnten. Doch diese Zeiten sind vorbei: Ökonomen und Analysten fordern, dass die Anleihen der Banken einer Neubewertung unterzogen werden sollen.

Gold steigt auch bei einer wirklichen Wirtschaftserholung

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Warum lag der Goldpreis bei USD 275 pro Feinunze und stieg seit der Jahrtausendwende? Der Goldpreis von USD 275 pro Feinunze war das Ergebnis einer langfristigen Zentralbank-Kampagne, um Gold zugunsten des Euros und des US-Dollars zu „diskreditieren“. Großbritannien verkaufte 1999 die Hälfte seiner gesamten Goldbestände zu diesem Preis.

Toller Ausblick für 2011: Rezession, Austerität und fallende Preise bei Vermögenswerten

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Bei vielen Lieblingsausgabenprogrammen des Staates – zu denen auch Ausgabenprogramme im Militär-, Gesundheits- und Wohlfahrtsbereich sowie die Ausgaben bei den staatlichen Rentenzahlungen gehören – werden bereits erste Einsparmaßnahmen vorbereitet, wenn sie nicht gleich komplett gestrichen werden.

Erwerbsarmut in den USA nimmt weiter zu

Dienstag, 28. Dezember 2010

Während die Mittelschicht der Vereinigten Staaten immer weiter zerstört wird, nimmt auch die Zahl der Erwerbsarmen zu. Man geht davon aus, dass nun jede dritte Familie in den Vereinigten Staaten zu den „Geringverdienern“ zählt. Millionen amerikanische Familien kommen Monat für Monat kaum noch über die Runden, und das obwohl beide Elternteile so viel arbeiten, wie sie können.

Anleihecrash 2011 – Dutzende US-Bundesstaaten und Gemeinden stehen kurz vor der Pleite

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Zahlreiche Analysten sprechen jetzt offen über die Möglichkeit eines Crashs der Gemeindeanleihen in 2011. Die Wahrheit ist, dass unzählige Städte und Gemeindeverwaltungen kurz vor der Pleite stehen.

EU-Staatsschuldendebakel: Ist der Finanzkollaps noch aufzuhalten?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Die Rendite für 10-jährige irische Staatsanleihen liegt jetzt bei 8,97%. Die Rendite für griechische Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit beläuft sich auf atemberaubende 12,01%. Die Versicherungskosten für Zahlungsausfälle auf französische Staatsschulden haben am 20.12.2010 ein neues Rekordhoch erreicht.

Weltgrößter Anleiheinvestor befürchtet Ende des Euros

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Eine Meinung mit Gewicht: Der weltgrößte Anleiheinvestor Pimco gibt die kriselnden Staaten Griechenland, Irland und Portugal auf. Die Schritte, die von der EU zur Rettung dieser Staaten unternommen wurden, werden nicht helfen. Es wird nur Zeit gewonnen, das Grundproblem – das Schuldendesaster – indes nicht gelöst. Pimco sieht nur noch eine Chance: Der Austritt dieser Staaten aus dem Euro.

Den Silberbullen reiten – nichts für schwache Nerven

Montag, 20. Dezember 2010

Silber hat innerhalb der letzten Monate eine erstaunliche Performance hingelegt. Schaut man jedoch genauer hin, dann hat Silber seine Verluste aus dem Jahre 2008 lediglich wieder wettgemacht. Aufgrund der hohen Volatilität des Silbermarkts ist „der kleine verrückte Bruder“ des Goldes aber auch in Zukunft nichts für schwache Nerven