Wirtschaft/Finanzen

Fannies & Freddies USD 5 Billionen Bombe…

Freitag, 20. August 2010

Die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben sich in gigantische schwarze Finanzlöcher verwandelt, in welche die US-Regierung fortwährend riesige Mengen an Geld hineinschüttet. Ließe die US-Regierung Fannie Mae und Freddie Mac vollständig implodieren, würde die Hypothekenbranche mitsamt der Immobilienwirtschaft vollständig in sich zusammenbrechen.

Fannie und Freddie und das Billionen-Dollar-Problem

Donnerstag, 19. August 2010

Fannie und Freddie, das berüchtigte Pärchen der Finanzkrise, sorgen immer noch für Aufregung in den USA: Die beiden Hypothekenfinanzierer halten den schwer getroffenen amerikanischen Immobilienmarkt am Laufen – und verbrennen dabei selbst hunderte Milliarden Dollar an Steuergeldern.

Betrügerische Wirtschaftsstatistiken: Ökonomen lügen, während die US-Wirtschaft zu Grunde geht

Mittwoch, 18. August 2010

Wir täten gut daran, so behaupteten sie, die „alten“ Branchen und Fertigungsbereiche loszuwerden, deren Weggang dann auch zur Zerstörung der Steuergrundlage zahlreicher amerikanischer Städte und Bundesstaaten sowie zur Vernichtung der Existenzgrundlage von Millionen Amerikanern führte.

Bis zur Überdosis: Die FED hat gar keine Ausstiegsstrategie!

Mittwoch, 18. August 2010

Um diese wirtschaftliche Kettenreaktion zu vermeiden, wird die FED mit „quantitativer Lockerung“ einschreiten, sobald offensichtlich wird, dass die von der Regierung mit Konjunkturgeldern angeheizte „Erholung“ der letzten drei Quartale wieder abklingt. Das Problem dabei ist, dass mit jeder neuen Runde von Belebungsmaßnahmen, mit jedem Schuss einer süchtig machenden Droge, die Dosis immer größer werden muss um zum selben Ergebnis zu gelangen.

Gefürchtete Konsequenzen des „Hindenburg-Omens“ könnten innerhalb der nächsten 4 Wochen eintreten

Dienstag, 17. August 2010

Beim Hindenburg-Omen – benannt nach der Hindenburg-Katastrophe im Mai 1937, wo der deutsche Zeppelin LZ 129 Hindenburg plötzlich Feuer fing und zerstört wurde – handelt es sich um ein technisches Analysemuster, das, wenn eine Reihe von Faktoren erfüllt werden, auf eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenbruch der Aktienmärkte hindeutet.

18 Anzeichen, dass Amerika vor aller Augen verrottet

Dienstag, 17. August 2010

In Moody im US-Bundesstaat Alabama ist den Grundschülern gesagt worden, dass sie ihre Papiertücher, Müllbeutel und Flüssigseife selber mit in die Schule bringen müssten. In der Pauoa Grundschule in Honolulu auf Hawaii teilte man allen Schülern mit, dass sie einen Viererpack Toilettenpapier mitzubringen haben.

Inflationsbombe: Der Rausch des Imperiums

Dienstag, 17. August 2010

Der einzig dann noch verbleibende Finanzier ist die Federal Reserve. Wenn die zur Versteigerung gebrachten US-Staatsanleihen nicht mehr verkauft werden können, muss die Federal Reserve sie aufkaufen. Die Federal Reserve kauft die Anleihen auf, indem sie neue Sichteinlagen oder Girokonten für das US-Finanzministerium schafft.

Bob Chapman: Eliten versuchen ihre Macht zu retten

Sonntag, 15. August 2010

Schauen Sie sich nur das Chaos an, in das die Bürokraten die Eurozone und die EU verwandelt haben. Schauen Sie sich an, wie die europäischen Elitisten eine Verfassung verabschieden mussten, die dann noch nicht einmal eine war. Es war eine Art von Vereinbarung die Europäer zu unterjochen – eine Vereinbarung gegen die sich die meisten der Einwohner Europas ausgesprochen hatten.

Das US-Handelsdefizit ist ein Albtraum

Sonntag, 15. August 2010

Wenn sie das Wort Defizit hören, denken die meisten Amerikaner umgehend an das Haushaltsdefizit der US-Regierung, das gegenwärtig völlig außer Kontrolle gerät und sich rasch in die Höhe schraubt. Aber es ist nicht das einzige Defizit, das die US-Wirtschaft gerade in Stücke zerreißt, vielmehr sprechen viele Ökonomen oftmals auch von den „Zwillingsdefiziten“, die das US-Finanzsystem zerstören.

2. Quartal 2010: 80% aller neuen Arbeitsplätze in Großbritannien gingen an Immigranten

Samstag, 14. August 2010

Die Wirkung der Presserklärung von Migrationwatch „Immigration hat den Beschäftigungsaussichten britischer Arbeitnehmer geschadet“ hat sich durch die Veröffentlichung der Beschäftigungsstatistik des Nationalen Statistikbüros am 11.08.2010 nur noch mehr verstärkt.

Wird die Druckerpresse der Federal Reserve die Wirtschaft in die Hölle befördern?

Freitag, 13. August 2010

Eine Zentralbank tut dies, indem sie zuerst auf ihrem eigenen Konto Geld gutschreibt, das sie ex nihilo (´aus dem Nichts`) geschaffen hat. Dann kauft sie in einem ´offene Marktoperationen` genannten Prozess damit Finanzvermögenswerte, wozu Staatsanleihen, hypothekarisch gesicherte Wertpapiere und Unternehmensanleihen von Banken oder Finanzinstitutionen gehören.

US-Rettungsgelder gingen an ausländische Banken: Kongressbericht bestätigt, was wir bereits wussten

Freitag, 13. August 2010

Ein Kontrollausschuss des Kongresses veröffentlichte heute einen Bericht, in dem die Tatsache beleuchtet wurde, dass große Teile des USD 700 Milliarden Rettungspakets direkt in die Kassen von Auslandsbanken gingen, ein Umstand, der uns bereits vor Monaten bekannt war, nun jedoch auch offiziell bestätigt wurde.

US-Zentralbank führt Amerika „an den Rand des Zusammenbruchs“

Donnerstag, 12. August 2010

Wenn selbst die New York Times und CNN bereits zugeben, dass die Vereinigten Staaten nicht nur vor einer Double-Dip Rezession stehen, sondern möglicherweise vor einer neuen Großen Depression, sollten wirklich auch beim Letzten die Alarmglocken angegangen sein.

„Wirtschaftserholung“ in den USA: 15 Statistiken, die von Tag zu Tag schlimmer werden

Donnerstag, 12. August 2010

Vor gut einer Woche schrieb der US-Finanzminister Timothy Geithner einen Artikel für die New York Times mit dem Titel „Willkommen in der Erholung“, worin er die großen Fortschritte bewarb, welche die US-Wirtschaft machen würde…Sollten wir also tatsächlich von einer „Erholung“ sprechen?

Peter Schiff: Depression wird inflationär werden

Mittwoch, 11. August 2010

Viele Wirtschaftsbeobachter sind immer noch der Meinung, dass die weltweite Wirtschaftskrise, in der wir uns aktuell befinden, eine deflationäre Wende nehmen könnte. Was diese Beobachter jedoch nicht verstehen dürfen oder wollen, ist die Tatsache, dass den weltweit vorhandenen geldwerten Titeln nur ein winzig kleiner Teil an Realgütern gegenübersteht.

Ökonomen kündigen neue Große Depression an

Dienstag, 10. August 2010

Der prominente Ökonom Robin Griffiths erklärte nun, dass die Welt gerade das moderne Pendant zur Großen Depression erlebe. Damit schließt er sich einer Vielzahl Anderer an, die nun den wirtschaftlichen Untergang in einem seit den 30er Jahren nicht mehr dagewesen Umfang vorhersagen.

Weizenkrise droht zur „inflationären Zeitbombe“ zu werden und Nahrungsmittelaufstände zu verursachen

Montag, 9. August 2010

Laut der Zeitung London Independent drohe die Krise eine „inflationäre Zeitbombe“ zu entfachen, mit verheerenden finanziellen Schäden für labile Wirtschaften im Westen und der Gefahr, die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen in Entwicklungsländern zu zerstören.

Die Derivateblase wird das ganze Weltfinanzsystem in den Abgrund reißen

Montag, 9. August 2010

Eines der Hauptprobleme bei Derivaten ist, dass die institutionellen Investoren bei dem Versuch die Kosten zu reduzieren oder Verluste zu vermeiden typischerweise komplexe Risiken eingingen, die wenig verstandene Verbindlichkeiten mit sich brachten, welche in einem riesigen Missverhältnis zu irgendwelchen möglichen Einsparungen stehen, die der Derivatevertrag ursprünglich bereithielt.

Profitable Insiderinformationen: FED pumpt in den nächsten zwei Jahren erneut USD 5 Billionen in die Wirtschaft

Sonntag, 8. August 2010

Innerhalb der letzten 6 Monate erlebten wir einen riesigen Aufbau an Lager- und Warenbeständen, was bedeutet, dass die Zahl frei verfügbaren Geldes aktuell sogar bedeutend niedriger sein könnte. Die Bestände müssen jetzt innerhalb der nächsten 6 Monate in einem schwachen Wirtschaftsumfeld verkauft werden.

Explosives Gemisch: Weltweite Nahrungsmittelverknappung, Ölpreisanstieg & abwertender Dollar

Donnerstag, 5. August 2010

Verschiedene kürzlich erschiene Schlagzeilen deuten darauf hin, dass die Lebensmittelpreise weiterhin rasch ansteigen werden. Diese besorgniserregenden neuen Berichte zeigen, dass sich die Agrarproduktion wie auch die Lagerbestände gegenwärtig auf bedrohlich niedrigen Niveaus befinden und Experten sagen bereits großflächige Nahrungsmittelengpässe voraus.

Dramatischer Anstieg von Zwangsvollstreckungen setzt sich fort

Montag, 2. August 2010

In einigen Gebieten des Landes haben wir immer noch absolute Katastrophenzustände, wenn man sich den Immobilienmarkt anschaut. Beispielsweise muss man Jeden bemitleiden, der gerade versucht in Florida ein Haus zu verkaufen. Laut RealtyTrac ist Florida die führende Region bei Zwangsvollstreckungen in den USA.

Größte Depression: US-Bürger campen jetzt in Massen ohne Strom und Wasser in ihren Häusern

Dienstag, 27. Juli 2010

Lichtschalter, Backöfen und Wasserhähne sind nicht die typischen Maßstäbe an denen man gewöhnlich die Gesundheit der Wirtschaft abliest…

Peter Schiff: Ein neuer Weltkrieg – warum nicht?

Sonntag, 25. Juli 2010

Wenn die Keynesianer richtig liegen, dann wäre das doch eine großartige Sache…Unter Ökonomen gibt es überwältigendes Einvernehmen darüber, dass der Zweite Weltkrieg in entscheidendem Maße für das Ende der Großen Depression verantwortlich war. Wenn sie dann gefragt werden, warum die Kriege im Irak und in Afghanistan heutzutage nicht dieselbe Wirkung erzielen, wird oftmals behauptet, die aktuellen Konflikte seien ganz einfach zu klein um wirtschaftlich von Bedeutung zu sein.

Der Silbergehalt bei den 10-Eurosondermünzen wird bald reduziert!

Samstag, 24. Juli 2010

Die Süddeutsche Zeitung zitierte am 18.07.2010 in ihrem Artikel mit dem Titel „Der Silberzehner ist bald weniger wertvoll“ eine Sprecherin des Bundesministeriums der Finanzen wie folgt: „Das Herausgeben der Münzen bei einem hohen Silberpreis ist schon aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht möglich. Deshalb prüft das Ministerium derzeit verschiedene Handlungsoptionen, auch die Möglichkeit einer Reduzierung des Silbergehaltes.“

US-Schuldenbombe: Eine Statistik, die Sie sich immer vor Augen halten sollten

Mittwoch, 21. Juli 2010

Im Folgenden finden Sie eine Grafik, die Sie sich alle sehr genau einprägen sollten. Es ist die Übersicht der US-Gesamtverschuldung von 1870 bis 2009 als Prozentsatz des Bruttosozialprodukts. Diese Grafik vermittelt auf deutlich und prägnante Art den Horror der Schuldenblase mit der wir es gegenwärtig zu tun haben. Wenn diese Blase platzt, dann wird die Große Depression der 30er Jahre wie ein Kindergeburtstag anmuten.

„Road Warrior“-Depression: Gewaltsame Ausschreitungen und soziale Unruhen nur noch eine Frage der Zeit

Mittwoch, 21. Juli 2010

Eine vergangene Woche auf Infowars.com durchgeführte Umfrage brachte zutage, dass nahezu 60% aller Umfrageteilnehmer davon ausgehen, die USA seien auf dem Weg in eine „Road Warrior“-Wirtschaftsdepression. 17% glauben, dass das Land in eine Depression rutschen wird, die nicht schlimmer als die Große Depression ist, während 13% davon ausgehen, die Krise würde in den aktuellen Bahnen bleiben und sich nicht weiter verschärfen.

China: Führende Ökonomen drängen darauf US-Staatsanleihen abzustoßen und Gold zu kaufen

Dienstag, 20. Juli 2010

Bekannte chinesische Ökonomen fordern ihre Regierung auf riesige Bestände von US-Staatsanleihen auf den Markt zu werfen und handfeste Vermögenswerte wie Gold zu kaufen, eine Maßnahme, die weitreichende Folgen für die Wirtschaft mit sich bringen würde.

Credit Crunch 2010: Kreditkrise zermalmt US-Wirtschaft

Montag, 19. Juli 2010

Jetzt, wo sich die Regierungen auf der ganzen Welt wieder zurückziehen und damit anfangen Austeritätsmaßnahmen einzuleiten, lässt auch der „Drogenkick“ nach und der ursprüngliche wirtschaftliche Rückgang gewinnt wieder an Fahrt. Das einzige, was man mit diesen Billionen zur „Belebung“ erreichte, war der Welt einen vorübergehenden Auftrieb zu verschaffen und uns in wesentlich mehr Schulden zu manövrieren.

US-Wirtschaft am Ende, Volkszorn wächst

Samstag, 17. Juli 2010

Während unseres ganzen Lebens erklärte man uns, Amerika sei die reichste und erfolgreichste Nation auf der ganzen Welt und dass, obwohl es immer wieder Zeiten der „Rezession“ gäbe, sich die Dinge immer wieder erholen würden und man gestärkt und besser als je zuvor aus dem Abschwung herauskäme.

Nachrichtenmeldungen deuten auf Zusammenbruch der Weltwirtschaft

Dienstag, 13. Juli 2010

Mit jeder neuen Welle an Nachrichtenmeldungen scheint es so, als würden sich die wirtschaftlichen Schlagzeilen zusehends verschlechtern. Hinzukommend bedeutet die von uns erschaffene globale Wirtschaft bedauerlicherweise auch, dass Dinge, die auf der anderen Seite des Planeten stattfinden, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch Auswirkungen auf diesen Teil der Welt haben werden.

Dollarabwertung gewinnt weiter an Fahrt

Montag, 12. Juli 2010

Im Januar wurde Lindsey Williams seitens seiner Insiderquellen erklärt, dass der US-Dollar innerhalb dieses Jahres weiter abgewertet wird. Dadurch kommt es zu bedeutenden Preissteigerungen für Öl und Lebensmittel, während die Elite und die Bankster mit ihren Vermögen in Gold und Silber flüchten.

Euro-Crash: Warum die Eurozone auseinanderbrechen wird

Montag, 12. Juli 2010

Also zunächst einmal keine Verfassung und dann noch die Währungsunion – dieses Projekt hatte nie Aussicht auf Erfolg. Herausgekommen ist eine 27-Länderunion mit einer 16-Länderwährung. Der Zusammenbruch der Europäischen Union wird – wie oben bereits erwähnt – zu Dezentralisierung und Nationalismus führen.

EU-Bankensystem am Rande des Abgrunds

Sonntag, 11. Juli 2010

Das EU-Bankensystem befindet sich in riesigen Schwierigkeiten. Viele der größten Banken der Europäischen Union sitzen aktuell auf hunderten von Milliarden fragwürdiger Staatsanleihen und faulen Immobilienkrediten. Eine Abschreibung ihrer Verluste würde ihr Eigenkapital verringern und zur Restrukturierung ihrer Schulden führen.

Der offizielle Krieg gegen Gold: Die jüngsten Goldpreisdrückungen

Freitag, 9. Juli 2010

Es sollte erwähnt werden, dass Gold und Silber bereits vor 1988 einige Male vom US-Finanzministerium und der im Privatbesitz befindliche FED manipuliert wurden. In den 50 Jahren, in denen wir die manipulativen Aktivitäten der US-Regierung verfolgt haben, stellten wir fest, dass dies immer wieder vorkommt.

1. Halbjahr 2010: Gold und Silber explodieren im Wert gegenüber allen Fiatwährungen

Mittwoch, 7. Juli 2010

Diese Währungen sind es, wofür die Menschen arbeiten gehen und sparen. Durch diese Inflation werden die Ersparnisse und die Gehälter der Menschen beschnitten, welche nur über sehr begrenzte Möglichkeiten verfügen sich vor diesen verheerenden Auswirkungen zu schützen.

Keine Jobs: US-Wirtschaft hat seit Ausbruch der Finanzkrise 10,5 Millionen Arbeitsplätze verloren

Mittwoch, 7. Juli 2010

Jeder weiß, dass die Vereinigten Staaten bezüglich der Arbeitsplätze gerade ausbluten. Laut einer neuen Untersuchung, hat die Privatwirtschaft seit 2007 10,5 Millionen Arbeitsplätze verloren. Im Juni dieses Jahres waren es weitere 125.000 Arbeitsplätze. Alleine in den letzten zwei Monaten sind rund eine Million frustrierter amerikanischer Arbeitnehmer komplett vom Arbeitslosenmarkt verschwunden.

Finanzexperten: USA sind jetzt in einer Depression der Größe von 1932 gefangen

Dienstag, 6. Juli 2010

Nach der Erklärung des Nobelpreisträgers Paul Krugman von voriger Woche, die USA würden gerade in eine dritte Phase der Großen Depression eintreten, folgen dieser Einschätzung nun immer weitere Ökonomen und vergleichen das Ausmaß der Krise mit dem der frühen 30er Jahren.

Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg

Sonntag, 4. Juli 2010

Ein neuer Investigativbericht enthüllt, dass US-Banken eine bedeutende Rolle beim mexikanischen Drogenhandel spielen und erlauben, dass ihre Institute in einem Drogenkrieg, bei dem in den vergangenen vier Jahren mehr als 22.000 Menschen ums Leben kamen, zur Geldwäsche benutzt werden.

Dollar bricht ein, nachdem die Vereinten Nationen forderten ihn als Reservewährung abzuschaffen

Freitag, 2. Juli 2010

Als die Märkte jedoch begannen ihre Verluste wieder wettzumachen, gelang es dem US-Dollar nicht dieser Bewegung zu folgen, was darauf hindeutet, dass sich der Dollar in sehr großen Schwierigkeiten befindet, ganz egal, in welche Richtung sich die Märkte auch bewegen mögen.

25 Anzeichen, dass praktisch Jeder bis Ende 2010 mit einem Zusammenbruch der Wirtschaft rechnet

Mittwoch, 30. Juni 2010

Heutzutage steht man kaum alleine da, wenn man erklärt, dass wir uns auf dem Weg in wirtschaftlich schwierige Zeiten befinden. Vielmehr scheint mittlerweile nahezu Jeder in der Finanzwelt zu erklären, eine Rezession stünde bevor oder man würde sich bereits fleißig auf eine vorbereiten.

Aufwärmphase: Weltreservewährung US-Dollar wird abgelöst…von Gold

Sonntag, 27. Juni 2010

Während diese Krise auf ihren Höhepunkt zusteuert, stehen die Premierminister und Präsidenten vor dem Dilemma sich zwischen sozialen Unruhen und dem Bankrott entscheiden zu müssen. Dabei ist es jedoch so, dass der US-Anleihemarkt nicht ganz die Rolle spielt, die wir annahmen, was mit den Wirtschaften der Länder des Mittelmeerraumes zusammenhängt, die kurz davor stehen wie Dominosteine umzufallen.

Sowjeteuropas Südostfront wackelt: USD 2,5 Billionen Euro-Rettungsschirm nötig

Freitag, 25. Juni 2010

Die Südostflanke an der Eurozonen-Kriegsfront droht von der Realität der Finanzmärkte überrollt zu werden. Gestern scheiterte die zweite Auktion ungarischer Staatsanleihen in Folge. Die ungarische Regierung hatte beabsichtigt einjährige Staatsanleihen in Höhe von USD 185 Millionen auf dem Markt zu platzieren, gekauft wurden jedoch nur USD 174 Millionen. Die Zinsen stiegen von 5,35% zu Beginn dieses Monats auf 5,41% an.

Nächste Welle des US-Immobiliencrashs läuft an

Donnerstag, 24. Juni 2010

Diese Woche konnte man überall in den Vereinigten Staaten lesen, dass die Verkäufe neuer Häuser auf den niedrigsten Stand seit 1963 zurückgingen, dem Zeitpunkt, als die US-Regierung damit begann diese Daten zu erheben.

Gold erreicht neues Rekordhoch, Silber zieht mit

Freitag, 18. Juni 2010

Gold erreichte am Freitag ein neues Allzeithoch. Um 14:30 Uhr MEZ musste man USD 1.257,80 (EUR 1.015,08) zahlen um an den internationalen Edelmetallmärkten an eine Feinunze (31 Gramm) des gelben Metalls zu gelangen. Vor zwei Wochen erreichte der Goldpreis mit USD 1.254 sein letztes Rekordhoch.

Wirtschaftswunder steht unmittelbar bevor: Blinde können wieder sehen, Lahme über Bäche springen

Donnerstag, 17. Juni 2010

Die Zahl der Kurzarbeiter wird in den nächsten 6 Monaten um fast 90% sinken. Gegenwärtig sind noch weit über 800.000 Angestellte in Deutschland in Kurzarbeit. Doch schon bald wird sich dies ändern und um den Dezember herum „dürften allenfalls noch rund 100.000 Beschäftigte in Kurzarbeit sein“…

9 Gründe, warum Spaniens Wirtschaft dem Untergang geweiht ist

Dienstag, 15. Juni 2010

Der weltberühmte Ökonom Nouriel Roubini formulierte es in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos folgendermaßen: „Wenn Griechenland untergeht, ist das ein Problem für die Eurozone. Wenn Spanien untergeht, ist es eine Katastrophe.“

Schizophrenes Europa – extreme Unterschiede innerhalb der Eurozone

Donnerstag, 10. Juni 2010

Ein unabhängiger Ökonom berechnete, dass sich der Wert des Euros auf USD 0,31 belaufen müsste um Griechenlands internationale Position widerzuspiegeln. Bei Spanien sind es USD 0,34, wohingegen Deutschland praktisch mit einem Eurokurs von über USD 1,80 auf den internationalen Märkten noch mithalten könnte.

Peter Schiff: Die Phantomerholung in den USA

Donnerstag, 10. Juni 2010

Anstatt auf eine Erholung, deuten die Arbeitsmarktdaten vielmehr darauf hin, dass wir uns immer noch in der ersten Wirtschaftsdepression seit den 30er Jahren befinden. Damals im Jahre 1931, zwei Jahre nach dem Zusammenbruch von 1929, gab es immer noch sehr wenige Menschen, die der Meinung waren, dass die anhaltende Rezession eines Tages Große Depression genannt würde.

Ron Paul: Warum die Regierung Gold hasst

Dienstag, 8. Juni 2010

Unglücklicherweise ist Griechenland nicht das einzige Land mit unverantwortlichem Ausgabeverhalten. Die Schuldenexplosion im Stile Griechenlands greift schnell auf andere Länder über, eins nach dem anderen, und ja, die Vereinigten Staaten sind eines der Dominosteine entlang dieses Weges.

Investmentbanker: Es wird scheußlich – kaufen Sie Land, Stacheldraht und Waffen

Dienstag, 8. Juni 2010

Das wird dazu führen, dass die politischen Entscheidungsträger fälschlicherweise versuchen werden die Wirtschaft und den Markt mit einem globalen Programm der quantitativen Lockerung im Wert von USD 10 Billionen bis USD 15 Billionen wieder anspringen zu lassen.