FED

Die EZB ist nicht die Fed! Warum Bank-Runs in Europa jetzt jederzeit möglich sind

Sonntag, 20. November 2011

Die US-Notenbank Federal Reserve wurde gleich zu Beginn ihrer Gründung im Jahre 1913 mit den zur unbegrenzten Geldschaffung notwendigen Mechanismen versehen. Da die Europäische Zentralbank derartige Mittel aber nicht zur Hand hat, kann es nun jederzeit zu einem Zusammenbruch des europäischen Bankensystems kommen …

Papiergeldschock & Schuldenkollaps: Die wahren Goldpreistreiber

Dienstag, 15. November 2011

Es steht außer Frage, dass die weltweiten Finanzmärkte in jüngster Zeit von der europäischen Staatsschuldenkrise maßgeblich beeinflusst worden sind. Die unmittelbar bevorstehende Staatspleite Griechenlands und der schwindende Glaube daran, dass Italien …

Inflationsschock: Druckerpressen laufen auf Hochtouren

Mittwoch, 2. November 2011

Die nächste Inflationswelle schwappt gerade über den Erdball. Bürger sollten sich darauf einstellen und ihre Ersparnisse in sicheren Häfen parken

Ron Paul: Wie in der Sowjetunion

Sonntag, 23. Oktober 2011

Die US-Wirtschaft gibt vor, eine freie Marktwirtschaft zu sein, während die US-Notenbank Federal Reserve Billionen Dollars aus dem nichts druckt, um damit dubiose Finanzvermögenswerte zu kaufen und ein insolventes Bankensystem am Leben zu halten. Im Grunde lassen sich die geldpolitischen Strategien der Fed, die in Wahrheit nichts weiter als Preiskontrollen sind, mit den zentralplanerischen Maßnahmen der Sowjetunion vergleichen

US-Abgeordneter bringt Gesetzentwurf ein, der Geldemission durch die FED verbieten würde

Sonntag, 2. Oktober 2011

Der demokratische Kongressabgeordnete Dennis Kucinich hat am 21.09. einen Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der im Privatbesitz befindlichen US-Notenbank das Recht der Geldemission genommen und das fraktionale Reservesystem des Bankenwesens abgeschafft würde

Gold- und Silberpreisdrückung kann Finanzzusammenbruch nicht stoppen

Mittwoch, 28. September 2011

Die Gold- und Silberpreisdrückung innerhalb der vergangenen zwei Wochen war ein bedeutender Meilenstein, was Korruption, Verwegenheit und Arroganz anbelangt. Darüberhinaus enthüllen diese Drückungsmaßnahmen, wie stark die US-Regierung durch hinter den Kulissen agierende Kräfte kontrolliert wird.

80 Jahre Monster-Crash: Der 21. September 1931

Dienstag, 20. September 2011

Vor 80 Jahren, am 21.09.1931, ließ die britische Finanzoligarchie das weltweite Währungssystem in sich zusammenbrechen und kehrte dem Goldstandard den Rücken. 2 Jahre später waren die USA pleite, ihre Bürger beraubt und in Deutschland ein von den Angloamerikanern finanzierter rassenbiologistischer Verbrecher an der Macht

Goldpreisexplosion: USD 5.000 pro Unze dank FED-Manipulationen

Montag, 12. September 2011

Die US-Notenbank hat durch ihre Marktmanipulationen dafür gesorgt, dass der Aktienmarkt jederzeit in sich zusammenbrechen kann. Und umso mehr Investoren aus den Aktienmärkten fliehen, desto offenkundiger wird die Eigenschaft von Gold, als sicherer Hafen zu agieren

Gold- und Silberpreismanipulation scheitert – Preisexplosionen bis März 2012

Sonntag, 28. August 2011

Die anderen sichern Häfen, Gold und Silber, wurden dank der US-Regierungen und weiterer mit der „Arbeitsgruppe des Präsidenten über Finanzmärkte“ zusammenarbeitender Kräfte massiv nach unten gedrückt. In gerade einmal drei Handelstagen wurden der Goldpreis von USD 1.900 pro Unze auf USD 1.700 pro Unze und der Silberpreis von USD 44 pro Unze auf USD 39 pro Unze in die Tiefe geschickt.

Finanzkrise: FED rettete internationale Großbanken mit Geheimkrediten in Höhe von USD 1,2 Billionen

Mittwoch, 24. August 2011

Die internationale Bankenmafia erhielt von der US-Notenbank während der Finanzkrise 2008 gigantische geheime Steuerzahler-Rettungspakete. Fast die Hälfte der Empfänger dieser verdeckten Finanzhilfen waren europäische Banken. Als Sicherheiten wurden Anleihen mit „Junk“-Rating und Aktien hinterlegt

Die gefährlichsten Goldbesitzer der Welt

Freitag, 5. August 2011

Ja, Gold ist Geld, und ja, es wird extrem gut bewacht…Der renommierte Finanzmarktexperte und Edelmetallanalyst Jim Rickards weist darauf hin, wer die wirkliche Kontrolle über die größten Goldbestände des Planeten hat

Schuldenkrise: Vertrauensverlust bei Papiergeldwährungen beschleunigt sich

Donnerstag, 4. August 2011

Die von der Griechenlandkrise ausgehende Ansteckung wird die 5 anderen Pleiteländer der Eurozone ganz zwangsläufig erfassen, was auch in Großbritannien und in den USA zur Zündung der Schuldenbombe führen wird. Die kommenden Monate dürften recht wild werden

Finanzkrise: US-Notenbank rettete Bankenmafia mit USD 16 Billionen

Freitag, 22. Juli 2011

Der diese Woche von der Finanzaufsicht des US-Kongresses veröffentlichte Untersuchungsbericht kommt zu dem Ergebnis, dass die US-Notenbank Federal Reserve der globalistischen Bankenmafia im Rahmen der Finanzkrise USD 16 Billionen an Notfallkrediten zur Verfügung stellte, während sich die Lieblingsbanken der FED die Verteilung der Gelder mit USD 660 Millionen vergüten ließen

US-Notenbank muss Gelddruckmaßnahmen weiter fortsetzen

Dienstag, 28. Juni 2011

Natürlich kann die Federal Reserve die Gelddruckmaßnahmen aussetzen, die Konsequenzen wären jedoch verheerend. Obamas Wiederwahl wäre dann auch erledigt

Gold- & Silbermanipulation: Die Finanzmafia rettet ihre Großbanken

Donnerstag, 12. Mai 2011

Was Sie jüngst am Silbermarkt mitverfolgen konnten, war wahrscheinlich der größte Finanzbetrug aller Zeiten. Die Manipulationen von Gold- und Silber-Futures, Optionen und Derivaten verdeutlichen anschaulich, dass der Edelmetallmarkt für die Elitisten von höchster Bedeutung ist.

Staatsschuldendebakel Plan B – Liquiditätsflutung, homöopathische Zinserhöhungen & Beten

Mittwoch, 13. April 2011

Den Zentralbanken ist die Inflation schnuppe. Es geht ausschließlich darum, die Pleiteländer und das insolvente Bankensystem über Wasser zu halten sowie den Preisausbruch von Gold und Silber einzudämmen

NIA: US-Dollar kann jederzeit zusammenbrechen

Samstag, 12. März 2011

Die wenigsten Amerikaner bereiten sich aktuell auf die Hyperinflation vor. Bräche die Hyperinflation heute aus, würden rund 90% aller Amerikaner nicht über die notwendigen Mittel verfügen, um Essen auf den Tisch zu bekommen oder ihre Autos zu betanken.

Hyperinflation: Die Würfel sind gefallen

Montag, 7. März 2011

Würde man die Bestände der FED zu Marktpreisen bewerten, wäre die US-Notenbank offiziell pleite, was sie in Wirklichkeit bereits ist. Um Ihnen zu zeigen, wie prekär die Situation ist, sei hier angemerkt, dass sich das Kapital der US-Notenbank auf USD 60 Milliarden beläuft, während die Bilanz auf rund USD 3 Billionen aufgebläht wurde.

Die FED druckt bis zum Untergang

Donnerstag, 3. März 2011

Es ist eine Politik, mit der man eine falsches Gefühl der Sicherheit geschaffen, sich Zeit erkauft und eine Fassade gesunder Märkte und Wirtschaften aufrechterhalten hat. So stark die deflationäre Unterströmung auch sein mag, die Regierungen und Zentralbanken pumpen fortwährend Liquidität ins System, denn würden sie dies nicht tun, bräche ihr angeblich gesundes Finanz- und Wirtschaftsumfeld einfach in sich zusammen.

Inflationsschock: Die ungezügelte Inflation ist da!

Mittwoch, 2. März 2011

Die Menschen merken den Unterschied, wenn sie in den Supermarkt gehen oder an die Tankstelle fahren. Der Dollar verliert aktuell sehr schnell an Wert. Der Goldpreis erreichte heute ein neues Allzeithoch. Gold wird gegenwärtig mit rund USD 1.430 pro Unze gehandelt. Der Preis für Rohöl der Marke West Texas Crude liegt aktuell bei über USD 116.

NIA: Bereiten Sie sich auf schwere Bürgerunruhen und Plünderungen vor

Dienstag, 1. März 2011

Die US-Notenbank trägt aufgrund der durch sie geschaffenen Preisinflation die volle Verantwortung für die weltweiten politischen Verwerfungen und die Regierungsumwälzungen in Algerien, Tunesien, Ägypten und Libyen. Die National Inflation Association warnt alle US-Bürger, sich noch für dieses Jahr auf schwere Bürgerunruhen, Aufstände, Plünderungen und Demonstrationen einzustellen, die in ihrem Ausmaß gravierender ausfallen dürften, als die sich gegenwärtig in den arabischen Ländern abspielenden Entwicklungen

Kontrollverlust: Die Tage der Federal Reserve sind bald gezählt

Donnerstag, 17. Februar 2011

Andere Länder ahmen die Maßnahmen der FED bis zu einem bestimmten Grade nach, was der Grund dafür ist, warum der US-Dollar Index – also der Wert des Dollars gegenüber sechs anderen bedeutenden Währungen – bisher noch nicht eingebrochen ist, so wie es eigentlich der Fall sein müsste.

Der Große Bernanke: Einige Preise lässt er steigen, andere bleiben unten

Sonntag, 6. Februar 2011

Bei den Vorsitzenden der Federal Reserve gibt es eine lange Historie, wenn es um geheime, sorgsam ausgearbeitete Verlautbarungen und das völlige Ausbleiben von Transparenz geht. Es ist daher auch nachvollziehbar, dass Bernankes jüngste „Pressekonferenz“ beim National Press Club in Washington mit Spannung erwartet wurde.

Staatschuldendebakel der westlichen Industrieländer: Die Unannehmlichkeiten fangen gerade erst an

Sonntag, 6. Februar 2011

Wir fragen uns, wie es sein kann, dass so viele Länder die gleichen idiotischen Sachen machten, und warum die Banker derart desaströse Niveaus der Fremdkapitalfinanzierung und der Kreditvergabe einsetzten. Sicherlich lässt sich dies nicht ausschließlich auf Gier oder Dummheit zurückführen. Die Banker sind nicht dumm.

Hyperinflation: Die EZB und die FED spielen mit dem Feuer

Samstag, 5. Februar 2011

Die mächtigsten Zentralbanker der Welt bestreiten einen Zusammenhang zwischen den explodierenden Nahrungsmittelpreisen und der Politik des leichten Geldes. Die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve werden die Zinsen trotz stark steigender Nahrungsmittel- und Energiepreise weiter auf Rekordtiefstständen halten – eine Entscheidung, die sich für die Währungsstabilität des Euros als der finale Sargnagel erweisen und die Preisinflation extrem anheizen könnte

Bob Chapman: Die Geier kreisen über Europa

Sonntag, 16. Januar 2011

In Wirklichkeit muss das ganze System verändert und bereinigt werden, nur will das keiner hören. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal jeden Leser daran erinnern, dass es die Banken sind, die für den heutigen Zustand der westlichen Welt die Verantwortung tragen, und sie es sind auch, die jetzt verlangen, gerettet zu werden.

Zentralbanktsunami – Eine Monsterwelle aus Papierfetzen zur Rettung eines bankrotten Systems

Samstag, 15. Januar 2011

Täuschen Sie sich nicht: Das Dollarreservesystem starb 2008. Nicht nur die Banken, nicht bloß die multinationalen Konzerne, ja nicht einmal nur die Länder – die gesamte auf Dollar basierende Welt stand im Grunde genommen vor einer verschleppten Insolvenz.

Die US-Notenbank – der größte Raubzug in der Geschichte der Menschheit

Mittwoch, 12. Januar 2011

Nein, in Wirklichkeit sind die Machenschaften der Federal Reserve alles andere als harmlos. Die Gewinne, die seitens der FED eingefahren werden sind hier überhaupt nicht das Thema, vielmehr besteht der „Zauber“ des Federal Reserve Systems darin, dass man der US-Regierung das Recht der Geldemission genommen und es an die Banker abgetreten hat.

The American Dream – Neue Doku über die düsteren Machenschaften der Federal Reserve

Freitag, 7. Januar 2011

„Und ich bin zutiefst davon überzeugt…dass die Banken-Establishments gefährlicher sind als stehende Armeen und das Prinzip, im Namen der Finanzierung ausgegebene Gelder durch die Nachwelt zahlen zu lassen, nichts weiter ist als ein groß angelegter Betrug an der Zukunft.“

Ron Paul: Überprüfung der Federal Reserve in 2011

Dienstag, 14. Dezember 2010

Theoretisch könnte der Kongress den Federal Reserve Act sogar vollständig widerrufen, da er über die Autorität verfügt, dies zu tun. Offensichtlich hat der Kongress daher auch die Befugnis, eine Organisation einer Überprüfung zu unterziehen, die er selbst per Gesetz ins Leben gerufen hat, und es ist jetzt an der Zeit, diese Verantwortung auch wahrzunehmen.

Finanzarmageddon – US-Staatsanleihen im Kreuzfeuer

Dienstag, 14. Dezember 2010

Der Verkauf von Staatsschulden ist nichts weiter als ein gigantischer Schwindel. Seit Jahrzehnten haben Investoren auf der ganzen Welt riesige Mengen an US-Schulden mit unglaublich niedrigen Zinssätzen angehäuft, da sie der Meinung waren, diese würde mit Sicherheit wieder zurückgezahlt werden, und dass man damit einen kleinen Gewinn machen könnte.

Die US-Notenbank abschaffen – Ron Paul wird Vorsitzender des Unterausschusses für Geldpolitik

Sonntag, 12. Dezember 2010

Der Kongressabgeordnete Spencer Bachus, gegenwärtig gewählter Vorsitzender des Finanzausschusses des Repräsentantenhauses, erklärte, dass Ron Paul ab nächstem Monat den Vorsitz des geldpolitischen Unterausschusses übernehmen wird.

Die Attraktivität von Gold hängt mit den Zinssätzen zusammen

Donnerstag, 18. November 2010

Im Januar 1977 begann beispielsweise ein gewaltiger Goldbullenmarkt, der im Februar 1980 wieder endete. Gold stieg während dieser drei Jahre rasch von USD 135 pro Unze auf knapp USD 860 pro Unze. Diese Entwicklung fand während eines raschen Anstiegs der nominellen Zinssätze statt.

Gold, Silber & Rohstoffe sind wohlmöglich die besseren Alternativen

Donnerstag, 18. November 2010

Nimmt man nur die offizielle Inflation seit 1980, müsste Gold bei USD 2.400 pro Unze liegen. Legt man die auf der Berechnungsmethode der 80er Jahre basierende tatsächliche Inflation zugrunde, würde dies einen Goldpreis von rund USD 7.700 pro Unze bedeuten. Das ist ein ganz schöner Unterschied, aber er ist realistisch, und wer weiß, wie stark die Ausschweifungen im Markt ausfallen können.

Chapman: Ohne Goldbestände sind die USA aus dem Rennen

Donnerstag, 18. November 2010

Die angekündigten Gelddruckmaßnahmen der US-Notenbank werden nicht helfen, weshalb man noch wesentlich mehr Liquidität in die Märkte pumpen wird. Die Länder kämpfen immer stärker für ihre Eigeninteressen – jeder kämpft für sich alleine.

Ron Paul: Zentralbankwesen und Fiatgeldsystem sind nicht reformierbar!

Dienstag, 16. November 2010

Das bemerkenswerte Aufeinandertreffen der jüngsten Ereignisse hat zu einer beispiellosen, jedoch sehr willkommenen Aufmerksamkeit gegenüber der US-Geldpolitik wie auch der generellen weltweiten Wirtschaftspolitik gesorgt.

Silber: Immer noch das beste Investment

Samstag, 13. November 2010

Die mit Abstand beste Versicherung vor der Währungskatastrophe: Für USD 27,00 pro Unze ist Silber ein unglaubliches Schnäppchen, besonders angesichts des Umstandes, dass der Silberpreis innerhalb der nächsten 48 Monate auf bis zu USD 100 explodieren kann. Silber ist die Währung der gewöhnlichen Menschen. Das war immer so gewesen und wird auch immer so sein. Während Gold in der Geschichte der Menschheit die Rolle als großer Wirtschaftsstabilisator und Hyperinflationsschutz einnimmt…

41 Tatsachen über Zentralbanken, die den Kindern in der Schule nicht mehr beigebracht werden

Freitag, 12. November 2010

Heutzutage haben die meisten amerikanischen Schüler noch nicht einmal Ahnung davon, was eine Zentralbank überhaupt ist, geschweige denn, dass es sich bei dem Kampf um die Zentralbanken um eines der wichtigsten Themen in der Geschichte der Vereinigten Staaten handelt. Fakt ist, dass unser Land sogar aus einem Streit um Besteuerung und Geld hervorgegangen ist.

Der Tod des US-Dollars – Die Welt steht am Rande einer globalen Währungskrise

Donnerstag, 11. November 2010

Sollte dies eintreten, könnte es nicht nur den Tod des US-Dollars bedeuten, von dem wir hier sprechen. Stattdessen könnten wir in den kommenden Jahren wohlmöglich auch das Ende aller Fiatwährungen auf dem gesamten Planeten erleben.

Peter Schiff: Der Währungskrieg kommt Gold zugute

Dienstag, 9. November 2010

Während die Welt eine weitere USD 500 Milliarden Flut aus Bernankes Druckerpresse erwartet, bereiten sich die Gouverneure der Zentralbanken von Brasilien bis Tokyo darauf vor auf ähnliche Art zu reagieren. Das ist das geldpolitische Äquivalent eines Atomkrieges, von der Strahlung einmal abgesehen. Die Inflationsbomben drohen die Weltwirtschaft für sparende und produktive Unternehmen in ein unbewohnbares Gebiet zu verwandeln.

National Inflation Association warnt vor Nahrungskrise und „gesellschaftlichem Zusammenbruch“

Samstag, 6. November 2010

Die National Inflation Association (NIA) warnt davor, dass Amerika bereits im nächsten Jahr vor einer Nahrungskrise und wohlmöglich auch einem “gesellschaftlichen Zusammenbruch” stehen könnte, da die Federal Reserve nun ein neues Programm der quantitativen Lockerung eingeleitet hat, das droht die Kaufkraft des US-Dollars zu zerstören.

Eine Inflation wie in der Weimarer Republik?

Freitag, 5. November 2010

Dennoch sind auch laut Solveen einige erstaunliche Parallelen zwischen der Zeit der Hyperinflation um 1923 und der aktuellen „Krisenbewältigung“ der Euroländer, Großbritannien und der USA nicht zu übersehen: so schmeißen die FED und andere Notenbanken auch heute wieder die Druckerpresse an, indem sie Staatsanleihen kaufen und die Defizite erreichen abermals schwindelnde Höhen.

USA: Aufflammen neuer Gerüchte über einen Bankfeiertag

Freitag, 5. November 2010

Während die Welt am Rande des Ausbruchs eines Währungskrieges steht…machen wieder einmal Gerüchte um einen „Bankfeiertag“ die Runde, wo es den US-Bürgern nicht möglich sein wird Geld von ihren Konten abzuheben oder sie bei der Bank nur einen begrenzten Betrag erhalten.

Gold durchbricht neues Allzeithoch, Silberpreis explodiert

Freitag, 5. November 2010

Im asiatischen Handel kletterte Gold heute auf einen Kassapreis von bis zu USD 1.392,30 pro Feinunze und markierte damit erneut ein Allzeithoch, während der Preis für die Feinunze Silber auf einen 30-Jahreshoch von USD 26,60 hochschnellte. Damit bewiesen die beiden Geldmetalle – so wie sie dies seit Jahrtausenden tun – wieder einmal, dass sie auf die Zerstörung der Papiergeldwährungen sowie Systeminstabilitäten an den Finanzmärkten extrem sensibel reagieren…

100 Jahre Herrschaft über Amerika: US-Notenbank kehrt nach Jekyll Island zurück

Donnerstag, 4. November 2010

Es war ein von den Bankern für die Banker geschaffenes System. Jetzt wird das System durch die Bürokraten gesteuert, die nun nach Jekyll Island zurückkehren, um sich selbst zu beglückwünschen. Zu den Teilnehmern der Konferenz am 05. und 06. November gehören der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke…

Wall Street Journal: Mit Rand Paul zieht ein Kritiker der US-Notenbank in den Senat ein

Mittwoch, 3. November 2010

„Natürlich gibt es keine Garantie dafür, dass Paul den Platz von Bunning im Bankenausschuss des Senats einnehmen wird. Aber urteilt man nach seinen Interessen an der FED scheint es wahrscheinlich, dass Paul sich darum bemühen wird einen Platz in dem einflussreichen Ausschuss zu erlangen.“

US-Zwischenwahlen: Ruhe vor dem Sturm

Montag, 1. November 2010

Am Dienstag werden die Investoren begierig die Ergebnisse einer der am sehnlichsten erwarteten Zwischenwahlen der gesamten US-Geschichte beobachten und am Mittwoch wird damit gerechnet, dass die Federal Reserve Monaten des Spekulierens ein Ende bereitet, indem sie formell die Details für eine neue Runde der quantitativen Lockerung bekannt gibt.

Das Platzen der Dollarblase: Kaufen Sie Gold, solange es noch erhältlich ist!

Sonntag, 24. Oktober 2010

„Wenn das amerikanische Volk es den Privatbanken jemals erlaubt, die Ausgabe ihres Geldes zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, dann werden die Banken und Konzerne, die heranwachsen, den Menschen ihren ganzen Besitz wegnehmen, bis ihre Kinder obdachlos aufwachen, auf dem Kontinent den ihre Vorväter erobert haben…“

US-Wahlen 2010: Stühlerücken auf dem Deck der USS Titanic

Sonntag, 24. Oktober 2010

Amerika ist heute ein Einparteienstaat, ähnlich wie die Sowjetunion, China oder Nazideutschland und beide politischen Parteien sind lediglich eine Fassade, die man der Öffentlichkeit präsentiert, um die Illusion von Wettbewerb und Auswahlmöglichkeiten zu schaffen. Die Establishment-Führung der Republikaner wie auch der Demokraten repräsentieren die Ziele derselbe politischen Interessen.

Ron Paul: Inflationsängste sorgen für wilde Flucht ins Gold

Dienstag, 19. Oktober 2010

Während die großen Akteure bei diesen Währungsspielchen allesmögliche auseinanderklamüsern, sind die Menschen, die am meisten darunter zu leiden haben, die Sparer, Arbeiter und jene mit festen Einkommen, da sie mit ihrem Geld immer weniger kaufen können. Täuschen Sie sich nicht – die FED und das US-Finanzministerium treiben hier Spielchen mit unserem Geld