fiatwährungen

Silber, der Kanarienvogel in der Goldmine

Dienstag, 12. April 2011

Wir können also davon ausgehen, dass Gold heutzutage bedeutend stärker steigen wird, bevor die FED schlussendlich die Zinsen anhebt, falls sie dies überhaupt tun wird. Diese lange hinausgezögerte Reaktion wird jedoch dafür sorgen, dass Gold noch stärker steigt, da die aus einer Zinserhöhung resultierende Abschwächung der US-Wirtschaft bei Weitem schwerer wiegt, als jedwede potenzielle Stärkung des US-Dollars.

Silber ist wieder echtes Geld

Samstag, 9. April 2011

Als Gold und Silber noch Geld waren, beispielsweise 1933 in den USA, waren die Regierungen noch der Auffassung, dass eine Ausweitung der Geldmenge ausschließlich notwendig sei, um sich aus Wirtschaftsdepressionen zu befreien. Zu jener Zeit bestand die einzige Möglichkeit, die Geldmenge zu erhöhen, darin…

Gold & Silber: Papiergeldvernichtung sorgt für neue Kursexplosionen

Freitag, 8. April 2011

Gold und Silber konnten in den vergangenen Tagen massive Zugewinne verbuchen. Am Freitag wurde Gold mit einem neuen Allzeithoch von USD 1.474,74 pro Feinunze gehandelt. Seit Jahresbeginn konnte der Goldpreis um knapp 4% zulegen. Gold verweilt bereits seit November 2010 auf einem extrem hohen Preisniveau.

Jim Sinclair: Das Finanzsystem ist am Ende – Rechnen Sie mit massiven Versorgungsausfällen

Freitag, 8. April 2011

Rechnen Sie mit massiven Versorgungsausfällen bei Waren und Dienstleistungen, besonders im Energiesektor. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Sie wissen immerhin mehr als 99% aller anderen Investoren. Das System ist gescheitert. Es scheiterte an dem Tag, als Lehman Brothers in der Versenkung verschwand. Aktuell wird die Finanzwelt durch ein Meer aus Liquidität geflutet, was dafür sorgt…

James Turk: Hyperinflation voraus – Gold schießt durch die Decke!

Dienstag, 29. März 2011

Ich bin kein Mathematiker, aber Kenner der Materie haben mir den Unterschied zwischen einer Parabel und einer Hyperbel erklärt. Machen wir´s kurz, und kommen auf den Punkt: Ein hyperbolischer Preisanstieg erfolgt bedeutend schneller als ein parabolischer. Diese Unterscheidung ist von Bedeutung, da der Goldpreis in den letzten Jahren mit einer hyperbolischen Zuwachsrate stieg…

Niedergang des US-Geldsystems treibt Goldpreis in die Höhe

Mittwoch, 23. März 2011

Die Geschehnisse der letzten paar Tage konzentrierten sich auf Libyen und Japan – zumindest die Ereignisse, von denen eine Kettenreaktion ausgeht. Wir sahen, wie die Bank of Japan die Gelddruckmaschine anwarf, was die EZB dazu veranlassen könnte, nun doch nicht eine so stringente Geldpolitik zu betreiben, wie sie vorhatte…

Inflation: Der wirkliche Feind ist die Zentralbank

Montag, 21. März 2011

In der Geschichte der Menschheit haben die Regierungen immer wieder versucht, schlechtes Wetter, Spekulanten und eine ganzen Reihe anderer Faktoren für die Preisanstiege verantwortlich zu machen, anstatt einzugestehen, dass es sich hierbei um die Auswirkungen der Geldpolitik handelt. So haben Tyrannen aller Couleur die Währungen ihres Landes entwertet, während sie die Verantwortung für das sich daraus ergebende Leid abstritten.

G7-Intervention am Devisenmarkt: Perfektes Beispiel, wie die Finanzmärkte manipuliert werden

Sonntag, 20. März 2011

In der heutigen Zeit gibt es keine Aktien- oder Devisenmärkte mehr, die nicht massiv seitens der Regierungen und Zentralbanken manipuliert werden. Privatinvestoren sollten diese Spielcasinos, wo aktuell nur Insider und Experten Geld verdienen können, meiden, wenn sie mit dem Metier nicht bestens vertraut sind

Hyperinflation: Die Würfel sind gefallen

Montag, 7. März 2011

Würde man die Bestände der FED zu Marktpreisen bewerten, wäre die US-Notenbank offiziell pleite, was sie in Wirklichkeit bereits ist. Um Ihnen zu zeigen, wie prekär die Situation ist, sei hier angemerkt, dass sich das Kapital der US-Notenbank auf USD 60 Milliarden beläuft, während die Bilanz auf rund USD 3 Billionen aufgebläht wurde.

Papiergeldinflation und Gold

Freitag, 4. März 2011

Diejenigen, die das neue Geld als erste erhalten – die Regierung und ihre Freunde – können es auch als erste gemeinsam mit dem alten Geld und somit mit einer konzentrierteren Kaufkraft ausgeben. Während das Geld nun langsam seinen Weg in die Wirtschaft findet, verwässert es zusehends die Kaufkraft der gesamten Geldmenge.

Die FED druckt bis zum Untergang

Donnerstag, 3. März 2011

Es ist eine Politik, mit der man eine falsches Gefühl der Sicherheit geschaffen, sich Zeit erkauft und eine Fassade gesunder Märkte und Wirtschaften aufrechterhalten hat. So stark die deflationäre Unterströmung auch sein mag, die Regierungen und Zentralbanken pumpen fortwährend Liquidität ins System, denn würden sie dies nicht tun, bräche ihr angeblich gesundes Finanz- und Wirtschaftsumfeld einfach in sich zusammen.

Inflationsschock: Die ungezügelte Inflation ist da!

Mittwoch, 2. März 2011

Die Menschen merken den Unterschied, wenn sie in den Supermarkt gehen oder an die Tankstelle fahren. Der Dollar verliert aktuell sehr schnell an Wert. Der Goldpreis erreichte heute ein neues Allzeithoch. Gold wird gegenwärtig mit rund USD 1.430 pro Unze gehandelt. Der Preis für Rohöl der Marke West Texas Crude liegt aktuell bei über USD 116.

NIA: Bereiten Sie sich auf schwere Bürgerunruhen und Plünderungen vor

Dienstag, 1. März 2011

Die US-Notenbank trägt aufgrund der durch sie geschaffenen Preisinflation die volle Verantwortung für die weltweiten politischen Verwerfungen und die Regierungsumwälzungen in Algerien, Tunesien, Ägypten und Libyen. Die National Inflation Association warnt alle US-Bürger, sich noch für dieses Jahr auf schwere Bürgerunruhen, Aufstände, Plünderungen und Demonstrationen einzustellen, die in ihrem Ausmaß gravierender ausfallen dürften, als die sich gegenwärtig in den arabischen Ländern abspielenden Entwicklungen

Papiergeld-Crash sorgt für steigende Edelmetallpreise

Sonntag, 27. Februar 2011

Die Regierung und die Medien verkünden, es gäbe keine Inflation, in Wirklichkeit ist die Inflation jedoch überall anzutreffen. Es sind dieselben Medienunternehmen, die auch den Anstieg des Gold- und Silberpreises 11 Jahre lang ignorierten. Natürlich haben sie ein paar Erklärungen dafür, warum der Preis für Gold und Silber steigt. Der wirkliche Grund dafür ist, dass der Wert der Fiatwährungen gegenüber Gold und Silber weiter zurückgeht

Solides Geld? Nein, die Zentralbanken drucken einfach rücksichtslos gigantische Geldmengen

Samstag, 19. Februar 2011

Die Wahrheit ist, dass die Federal Reserve nicht die einzige Zentralbank ist, die Geld druckt, als gäbe es kein Morgen mehr. Die völlig außer Kontrolle geratene Gelddruckerei findet auch in Großbritannien, der Europäischen Union, Japan, China und Indien statt.

Die Macht des Bösen: Das Zentralbankwesen ist während farbiger Revolutionen um jeden Preis zu schützen

Dienstag, 15. Februar 2011

Dieses Zentralbankwesen wird durch den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank gestützt und ist Teil der pyramidalen Macht, an dessen Spitze die geheimniskrämerische Bank für Internationalen Zahlungsausgleich thront.

Mission Impossible: Internationale Banker planen Verdopplung der globalen Geld- und Kreditmenge

Montag, 7. Februar 2011

Der internationale Bankenclan und das Zentralbankwesen sind sich einig, dass die weltweite Papiergeld- und Kreditmenge innerhalb der nächsten 10 Jahre von aktuell rund USD 110 Billionen auf über USD 200 Billionen verdoppelt werden muss. Sparer sollten hier hellhörig werden

Hyperinflation: Die EZB und die FED spielen mit dem Feuer

Samstag, 5. Februar 2011

Die mächtigsten Zentralbanker der Welt bestreiten einen Zusammenhang zwischen den explodierenden Nahrungsmittelpreisen und der Politik des leichten Geldes. Die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve werden die Zinsen trotz stark steigender Nahrungsmittel- und Energiepreise weiter auf Rekordtiefstständen halten – eine Entscheidung, die sich für die Währungsstabilität des Euros als der finale Sargnagel erweisen und die Preisinflation extrem anheizen könnte

Der Weg in die Hyperinflation: Für viele Fiatwährungen gibt es kein Zurück mehr

Mittwoch, 2. Februar 2011

Der sozialistische Wohlfahrtsstaat führt immer zu exponentiellem Wachstum der Papiergeldmenge. Wie man am Beispiel Großbritanniens sehr gut sehen kann, ist es unmöglich, eine überbordende Bürokratie und einen hochgezüchteten überfürsorglichen Wohlfahrtsstaat im Zaum zu halten– selbst radikalste Sparprogramme scheitern dabei, das exponentielle Wachstum der Regierungsausgaben einzudämmen

Der Währungs-Crash kann jederzeit kommen

Dienstag, 25. Januar 2011

Die weltweite direkte Gesamtverschuldung aller Staaten – bei der Garantien sowie nicht finanzierte Verbindlichkeiten im Gesundheitswesen und bei den Renten keine Berücksichtigung finden – beläuft sich aktuell auf rund USD 41,6 Billionen. Nimmt man noch die weltweit ausstehenden Gemeindeanleihen hinzu, kommt man auf eine weltweite Staatsverschuldung von über USD 50 Billionen.

US-Dollar, Euro oder Yen – welche Währung bricht als erstes zusammen?

Freitag, 21. Januar 2011

Fakt ist, dass es in der Geschichte der Menschheit bisher noch nie eine Schuldenkrise gab, die derartige Ausmaße angenommen hat. Fast die gesamte Welt versinkt gerade in Schulden, was uns bisher bereits bis an den Rand einer Finanzkatastrophe führte.

Zentralbanktsunami – Eine Monsterwelle aus Papierfetzen zur Rettung eines bankrotten Systems

Samstag, 15. Januar 2011

Täuschen Sie sich nicht: Das Dollarreservesystem starb 2008. Nicht nur die Banken, nicht bloß die multinationalen Konzerne, ja nicht einmal nur die Länder – die gesamte auf Dollar basierende Welt stand im Grunde genommen vor einer verschleppten Insolvenz.

Gold-Ausblick 2011: Enormer Aufwärtsdruck und der China-Effekt

Donnerstag, 13. Januar 2011

In 2010 stieg Gold um 25%, und erzielte somit seinen 10. Jahreszuwachs in Folge. Obwohl wir heute über Gold sprechen, wäre es eine Nachlässigkeit von mir, die Performance von Silber außen vor zu lassen. Silber stieg in 2010 um 78% und beginnt gerade, genau wie Gold, seine Rolle als monetäres Metall wiederaufzunehmen. Platin stieg ebenfalls um 17%.

Die US-Notenbank – der größte Raubzug in der Geschichte der Menschheit

Mittwoch, 12. Januar 2011

Nein, in Wirklichkeit sind die Machenschaften der Federal Reserve alles andere als harmlos. Die Gewinne, die seitens der FED eingefahren werden sind hier überhaupt nicht das Thema, vielmehr besteht der „Zauber“ des Federal Reserve Systems darin, dass man der US-Regierung das Recht der Geldemission genommen und es an die Banker abgetreten hat.

Immer neues Geld: Es ist wie eine Sucht

Mittwoch, 12. Januar 2011

Die Mahnungen werden lauter und häufiger: Immer mehr Ökonomen warnen öffentlich vor dem Kurs der Notenbanken weltweit, die Krise mit immer neuem Geld überschwemmen zu wollen. Dass dies zu immer neuen Krisen führen wird, befürchtet auch der Schweizer Ökonom Hans Christoph Binswanger. Ohne radikale Reformen, so der Ökonom, wird der Crash verheerend ausfallen.

2011 – Das Jahr, an dem die Papierwährungen zu sterben beginnen

Freitag, 7. Januar 2011

Viele von uns sind sich nun der Schuldenblase der Regierung gewahr, die sicherstellt, dass die heutigen Herrscher aufgrund künstlich niedriger Kosten von der Schuldenlast befreit sind. Viele von uns sind sich jedoch nicht darüber im Klaren, dass es noch eine weitere Blase gibt – die Geldwertblase, die ebenfalls auf künstlich hohen Niveaus gehalten wird.

Jim Rickards: Der Goldstandard kommt

Freitag, 7. Januar 2011

Schätzungen bezüglich dieser höheren Preise können sehr stark variieren, was mit der Definition von ´Geld` zusammenhängt, die man hierbei verwendet, und davon, welches Gold/Papier-Verhältnis verlangt ist. Meine eigene Analyse deutet auf eine Preisspanne zwischen USD 5.000 und USD 11.000 pro Unze hin; aber natürlich gibt es einige Schätzungen, die wesentlich höher ausfallen.“

The American Dream – Neue Doku über die düsteren Machenschaften der Federal Reserve

Freitag, 7. Januar 2011

„Und ich bin zutiefst davon überzeugt…dass die Banken-Establishments gefährlicher sind als stehende Armeen und das Prinzip, im Namen der Finanzierung ausgegebene Gelder durch die Nachwelt zahlen zu lassen, nichts weiter ist als ein groß angelegter Betrug an der Zukunft.“

James Turk: Der Ausblick für 2011

Mittwoch, 5. Januar 2011

Der westlichen Welt steht ein finanzieller Hurrikan bevor, der bereits im ersten Quartal 2011 einschlagen könnte. Im Gegensatz zu den letzten großen Verwerfungen an den Finanzmärkten, werden Gold, Silber & Minenaktien dieses Mal mit einer völlig anderen Kursentwicklung aufwarten, als dies noch in 2008 der Fall war. Und wenn die Politiker bei entscheidenden Fragen dann noch die falschen Entscheidungen treffen, steigen die Edelmetallpreise ins unermessliche

Hugo Salinas: Einige Gedanken zur Gold- und Silberpreismanipulation

Dienstag, 4. Januar 2011

Heutzutage werden Gold und Silber technisch gesehen als „Rohstoffe“ betrachtet, und die US-Aufsicht für Terminhandel, die CFTC, ist die Regierungsbehörde, welche angeblich für die Kontrolle des Terminhandels bei diesen Metallen verantwortlich ist und Marktmanipulationen verhindern soll. In der Praxis hat die CFTC bei den krassesten Manipulationen fortwährend ein Auge zugedrückt.

Die Silber-Verschwörung – Globalisten bekämpfen Silber seit über 150 Jahren

Dienstag, 4. Januar 2011

Wer glaubt, dass die internationale Finanzmafia dumm ist, erliegt wohlmöglich der Geschichtsschreibung des Establishments…Im Interview mit The Daily Bell erklärt er unter anderem, dass die Finanzmafia traditionell viel Gold besitzt, und die Globalisten seit weit über 150 Jahren mit aller Macht versuchen Silber – das älteste und am häufigsten verwendete Geld in der Geschichte der Menschheit – aus dem kollektiven Bewusstsein auszuradieren

Fiatwährungen auf dem Schafott: 2010 legte Gold um 30% und Silber um 84% zu

Sonntag, 2. Januar 2011

Gold und sein „verrückter kleiner Bruder“ legten in den letzten Tagen eine kleine Jahresabschlussrally hin und konnten das alte Jahr mit sehr hohen Kursen verabschieden. Gold ging am 31.12.2010 nahe seines Allzeithochs mit USD 1.421,60 pro Feinunze aus dem Handel, während Silber mit USD 30,91 pro Feinunze ein neues 30-Jahreshoch markierte.

Gold steigt auch bei einer wirklichen Wirtschaftserholung

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Warum lag der Goldpreis bei USD 275 pro Feinunze und stieg seit der Jahrtausendwende? Der Goldpreis von USD 275 pro Feinunze war das Ergebnis einer langfristigen Zentralbank-Kampagne, um Gold zugunsten des Euros und des US-Dollars zu „diskreditieren“. Großbritannien verkaufte 1999 die Hälfte seiner gesamten Goldbestände zu diesem Preis.

EU-Staatsschuldendebakel: Ist der Finanzkollaps noch aufzuhalten?

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Die Rendite für 10-jährige irische Staatsanleihen liegt jetzt bei 8,97%. Die Rendite für griechische Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit beläuft sich auf atemberaubende 12,01%. Die Versicherungskosten für Zahlungsausfälle auf französische Staatsschulden haben am 20.12.2010 ein neues Rekordhoch erreicht.

Extrem hohe Nachfrage nach physischem Gold und Silber sorgt für steigende Preise

Samstag, 4. Dezember 2010

Gold und Silber gingen in der ersten Dezemberwoche mit neuen Bestmarken aus dem Handel. Noch nie erreichte Gold eine so hohe Schlussnotierung wie am 03.12.2010. Das gelbe Metall verabschiedete sich mit USD 1.414,50 pro Feinunze ins Wochenende.

Der Panikzyklus: Staatsschuldenkrise stürzt westliche Länder ins Bodenlose

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Die Zentralbanken verfügen nicht mehr über genügend Gold, um nochmals einen Bärenmarkt zu erschaffen. Die Halter von Anleihen werden alles verlieren. Die westlichen Länder stehen vorm Staatsbankrott, und es gibt nichts, was die sozialistischen Regierungen dagegen tun können

Ron Paul: Zentralbankwesen und Fiatgeldsystem sind nicht reformierbar!

Dienstag, 16. November 2010

Das bemerkenswerte Aufeinandertreffen der jüngsten Ereignisse hat zu einer beispiellosen, jedoch sehr willkommenen Aufmerksamkeit gegenüber der US-Geldpolitik wie auch der generellen weltweiten Wirtschaftspolitik gesorgt.

Rückkehr auf die Weltbühne: Gold ist die Weltwährung der Handelsmärkte

Samstag, 13. November 2010

Damit die aktuelle Situation auch einen Sinn ergibt – und um der Fragestellung nachzugehen, warum Zoellick genau zur rechten Zeit die Wiedereinführung eines Pseudo-Goldstandards fordert – müssen wir zunächst die Logik des Fiatgeldes erfassen. Fiatgeld ist nicht durch irgendetwas „gedeckt“. Der dem Fiatgeld innewohnende Wert ist nutzloses Papier…

Silber: Immer noch das beste Investment

Samstag, 13. November 2010

Die mit Abstand beste Versicherung vor der Währungskatastrophe: Für USD 27,00 pro Unze ist Silber ein unglaubliches Schnäppchen, besonders angesichts des Umstandes, dass der Silberpreis innerhalb der nächsten 48 Monate auf bis zu USD 100 explodieren kann. Silber ist die Währung der gewöhnlichen Menschen. Das war immer so gewesen und wird auch immer so sein. Während Gold in der Geschichte der Menschheit die Rolle als großer Wirtschaftsstabilisator und Hyperinflationsschutz einnimmt…

Der Tod des US-Dollars – Die Welt steht am Rande einer globalen Währungskrise

Donnerstag, 11. November 2010

Sollte dies eintreten, könnte es nicht nur den Tod des US-Dollars bedeuten, von dem wir hier sprechen. Stattdessen könnten wir in den kommenden Jahren wohlmöglich auch das Ende aller Fiatwährungen auf dem gesamten Planeten erleben.

Urlaubsidylle: Einen erfrischenden Silversqueeze schlürfen und den Sonnenuntergang genießen

Freitag, 29. Oktober 2010

Die Verknappung der Weltmarktversorgung mit physischem Silber ist kein Mythos. Im Gegensatz zu korrupten Politikern, die man wie Sand am Meer findet, handelt es sich bei Silber um ein knappes Gut. Aktuell wird davon ausgegangen, dass es weltweit 800 Millionen Unzen verfügbaren physischen Silbers gibt – das sind gerade einmal 3,5 Gramm pro Mensch.

Salinas: USA müssen Silberstandard wieder einführen!

Mittwoch, 27. Oktober 2010

In der Vergangenheit gab es immer wieder Vorschläge für geldmarktpolitische Reformen, was auch nicht weiter verwundern sollte, da die westlichen Staaten innerhalb der letzten 150 Jahre ein kommunistisches Geldsystem schufen, das an der Spitze von Zentral- und Privatbankern faschistisch kontrolliert wird, während ihre Politikersklaven dazu angehalten sind unter dem Volk den Sozialismus zu verbreiten…

Gold & Silber: Preiskorrekturen nach unten kaum noch möglich

Montag, 25. Oktober 2010

Während die geld- und fiskalpolitischen Machthaber Nordamerikas und Europas damit beschäftigt sind den „systemrelevanten“ Bankstern mit der Aufrechterhaltung des fraktionalen Reservesystems, quantitativen Lockerungen, Bankenrettungen und der kollektivistischen Staatshaftung ihrer Steuersklaven die Boni zu versüßen, flüchten die Chinesen in bedeutendem Umfang in wirkliche Werte – Gold und Silber.

Das Platzen der Dollarblase: Kaufen Sie Gold, solange es noch erhältlich ist!

Sonntag, 24. Oktober 2010

„Wenn das amerikanische Volk es den Privatbanken jemals erlaubt, die Ausgabe ihres Geldes zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, dann werden die Banken und Konzerne, die heranwachsen, den Menschen ihren ganzen Besitz wegnehmen, bis ihre Kinder obdachlos aufwachen, auf dem Kontinent den ihre Vorväter erobert haben…“

Fiatwährungen werden sturmreif geschossen – Zugewinne von Gold & Silber in 2010

Donnerstag, 7. Oktober 2010

„Die…verschiedenen Fiatpapierwährungen…sind kein Geld. Sie sind schlechte Speicher des Werterhalts, da sie den Wert der Kaufkraft nicht erhalten und ihn auch langfristig nicht erhalten werden. Wir sagen voraus, dass ihr Wert weiterhin fallen wird, dass mit ihrem Nominalwert einfach immer weniger gekauft werden kann…“

Märchenstunde: „Gold hat seinen Zenit erreicht, es gibt keine Inflation“

Sonntag, 3. Oktober 2010

Einfach gesagt ist Gold eine Währung. Gold ist die ultimative Währung, gegen die alle anderen Währungen gemessen werden. Der Grund für den aktuellen Anstieg hat überhaupt nichts mit einer Goldblase zu tun, dafür aber umso mehr mit der Tatsache, dass alle Papierwährungen demselben historischen Muster folgen – einem Abwertungsmuster.

Die Preisexplosion kommt: Ungezügelte Inflation für US-Verbraucher in 2011

Sonntag, 3. Oktober 2010

Die Rohstoffpreise schießen buchstäblich durch die Decke und es ist unvermeidlich, dass sich diese Preisanstiege schon bald bei den Waren in den Geschäften niederschlagen werden. Der US-Dollar ist bereits beträchtlich abgesackt und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sich die FED danach sehnt endlich wieder mehr Geld drucken zu können.

Silber soll in Idaho wieder gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel werden

Freitag, 1. Oktober 2010

Phil Hart, Abgeordneter des Repräsentantenhauses des US-Bundesstaats Idaho, hatte zu Beginn dieses Jahres einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der es der Finanzverwaltung von Idaho erlauben würde Silbermünzen auszugeben und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Bevölkerung könnte diese Münzen dann für alle Zahlungsangelegenheiten verwenden und hätte auch die Möglichkeit ihre Steuern mit Silber zu zahlen.

Britischer Parlamentarier bringt Gesetzentwurf zur Abschaffung des fraktionalen Reservesystems ein

Dienstag, 28. September 2010

Wem gehört das Geld auf Ihrem Bankkonto? Diese kleine Frage hat tiefgreifende Auswirkungen. Laut einer Umfrage von Ipsos MORI glauben mehr als 70% der Menschen in Großbritannien, dass es ihr Geld sei, wenn sie Geld bei der Bank einzahlen – aber das ist es nicht.

Dollar-Zusammenbruch sendet Goldpreis in Richtung USD 11.000

Mittwoch, 22. September 2010

Der Edelmetallpreis ist aktuell knapp unter die Marke von USD 1.300 pro Feinunze geklettert – eine psychologische Barriere beim Edelmetallpreis, die viele Investoren in Aufregung versetzt. Der Anstieg des Goldes begründet sich jedoch hauptsächlich durch die Schwäche des Dollars als durch irgendwelche anderen Faktoren.